Dr. med. Eva Winkler-Weißenrieder

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Dr. med. Eva Winkler-Weißenrieder
Chirotherapie, Allgemeinmedizin, Homöopathie, Naturheilverfahren

Saarstr.7
80797 München

Telefon: 089/30759464

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Ganz gleich, ob Sie unter Schmerzen im Rücken oder in den Gelenken leiden,Sie von Verdauungsschwierigkeiten geplagt werden oder der Stress Sie plagt, für Abhilfe kann ein Besuch beim Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder aus München sorgen.

Wissenschaftlich steht die Wirksamkeit einer chiropraktischen Behandlung leider noch immer zur Debatte. Informieren Sie sich deshalb bei .Patienten, die bereits Erfahrungen gesammelt haben

Was sagen die Patienten über den Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder aus München?

Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder aus München – Allgemeine Daten

Die Praxis von Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder ist ansässig in München (80797).
Die Anschrift der Praxis lautet: Saarstr.7, 80797 München.
Für eine telefonische Terminabsprache erreichen Sie Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder unter der Telefonnummer 089-30759464.

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Patienten Erfahrungen – Ist Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder aus München qualifiziert?

Eines der besten Indizien um den idealen Chiropraktiker ausfindig machen zu können, sind die Erlebnisse von bereits behandelten Patienten. Denn wer kann besser beurteilen ob eine chiropraktische Therapie erfolgreich war, als die Personen, die bereits eine Therapie bei Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder in München hatten.

DESHALB UNSER AUFRUF! Wenn sie bereits Erfahrungen mit Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder aus München gemacht haben, teilen Sie diese mit uns und den anderen Lesern. Unser Bewertungstool unter diesem Beitrag ermöglicht Ihnen bereits mit nur wenigen Klicks ihre Meinung abzugeben. So können Sie potentiellen, zukünftigen Patienten helfen die richtige Entscheidung zu treffen.

Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder aus München – Heilung ohne Medikamente

Chiropraktiker Chirotherapeut

Ärzte und Heilpraktiker, welche eine adäquate Fortbildung im Segment Chiropraktik mit Erfolg absolviert haben, dürfen sich als Chiropraktiker bezeichnen.

Aufgabe und Ziel einer chiropraktischen Therapie ist es Schmerzen des Bewegungsapparates zu lindern und sie im besten Fall durch Ursachenbekämpfung ganz verschwinden zu lassen. Dabei legen Chiropraktiker besonderes Augenmerk auf Fehlstellungen in Ihrer Wirbelsäule.

Die chiropraktische Therapie beinhaltet keinerlei Medikamente, Operationen oder anderweitige Eingriffe. Ein Chiropraktiker arbeitet ausschließlich mit seinen Händen.

Wie sieht die Ausbildung eines Chiropraktikers aus?

Die Aus- und Fortbildungsangebote zum Chiropraktiker sind alleinig Heilpraktikern und Ärzten vorbehalten. Die Berufsbezeichnung des Chiropraktikers ist in Deutschland jedoch rechtlich nicht geschützt. Daher sollten Sie bei der Auswahl eines geeigneten Therapeuten beachten, dass dieser eine fundierte Ausbildung zum Chiropraktiker erhalten hat.

Eine Ausbildung wie auch Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder aus München kann machen wer…

  • Heilpraktiker ist oder
  • fortgeschrittener Heilpraktiker in der Ausbildung
  • schon chiropraktisch tätig ist

Dort werden den Auszubildenden verschiedenste Techniken der Chiropraktik beigebracht, praxisbezogen erlernt und vertieft. Welche Techniken im Einzelnen erlernt werden, unterscheidet sich je nach Einrichtung, bei der die Ausbildung absolviert wird.

Am Ende der Ausbildung steht der Nachweis in Form eines Zertifikates.

Darüber hinaus haben Chiropraktiker die Gelegenheit, regelmäßig neue Behandlungsmethoden und Techniken zu lernen, damit sie ihr Wissen immer auf dem aktuellsten Stand halten.

Chiropraktiker, Chiropraktoren & Chirotherapeut – Wo liegt der Unterschied?

Chiropraktiker Chirotherapeut Erfahrungen

Vorrangig zu bedenken gibt es in diesem Zusammenhang, dass es vielfältige Methoden gibt, um die entsprechenden Kenntnisse zu erwerben, damit zum Schluss auch eine Behandlung auf chiropraktischer Basis durchgeführt werden kann. Hierbei lassen sich folgende Abgrenzungen von der allgemein bekannten Berufsbezeichnung des Chiropraktikers abzeichnen:

Chiropraktor – Bei einem Chiropraktor handelt es sich um einen akademisch ausgebildeten Therapeuten. Die Ausbildung zum Chiropraktor umfasst ein 4-6 jähriges Vollzeitstudium an einer vom Council on Chiropractic Education International (CCEI) anerkannten Hochschule. Durch ein einjähriges Praxisjahr und kontinuierliche Weiterbildungen gewährleisten Chiropraktoren fundiertes und aktuelles Fachwissen sowie Professionalität. Die Zahl der qualifizierten Chiropraktoren in Deutschland beläuft sich momentan auf 150.

Chirotherapeut – Bei einem Chirotherapeuten handelt es sich hingegen um einen Arzt mit Weiterbildung im Segment Chiropraktik.

11 Krankheitsbilder bei denen der Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder in ihrer Nähe helfen kann

Ein Chiropraktiker zählt zur Berufsgruppe der Heilpraktiker. Mangels wissenschaftlicher Beweise über die Effektivität chiropraktischer Behandlungsmethoden werden häufig Zweifel am Nutzen dieser Behandlungen für die Patienten geäußert.

Unzählige begeisterte Patienten sind jedoch ein Beleg für die tatsächliche Wirksamkeit einer chiropraktischen Behandlung bei verschiedenen Krankheitsbildern.

Die 11 häufigsten Gründe für einen Besuch bei einem Therapeut wie Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder aus München sind:

  1. Erhöhter Blutdruck
  2. Rückenschmerzen
  3. Nackenschmerzen
  4. Statikprobleme in der Schwangerschaft
  5. Schwindel und Tinitus
  6. Schulterschmerzen
  7. Magen- und Verdauungsprobleme
  8. Haltungs- und Koordinationsprobleme
  9. Hör- und Sehstörungen
  10. Probleme im Immunsystem
  11. Kopfschmerzen und Migräne

In vielen Fällen werden Chiropraktiker wie Eva Winkler-Weißenrieder aus München zur Vorbeugung schon vor Auftreten von Erkrankungen oder nur bei leichten Symptomen aufgesucht. Denn die Chiropraktik kann sich auch zur Vorbeugung anbieten. So kann man dem Entstehen verschiedener Krankheiten vorbeugen, die Gesundheit optimieren und allgemein das Wohlbefinden steigern.

Die Techniken der Chiropraktik

Chiropraktiker Chirotherapeut Wirbelsäule

In der Chiropraktik werden immer neue Techniken erforscht und genutzt, um festsitzende Schmerzen zu lösen und um das Nervensystem des Patienten zu erneuern. Behandelnde Therapeuten, wie auch der Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder aus München haben deshalb die Möglichkeit durch Weiterbildungen die erforderlichen Praktiken zu erlernen, zu verbessern und aufzufrischen. Erst wenn die Techniken perfekt sitzen, werden sie am Patienten angewendet.

Natürlich gibt es einige Techniken, die sich bewährt haben und daher auch besonders häufig genutzt werden.

  1. Low oder Non Force Techniken:
    Diese Techniken beruhen auf dem Einsatz von sehr leichten Impulsen. Dabei wird nur sanfter Druck ausgeübt, dessen Wirkung durch die Atmung unterstützt wird.

    • Aktivator Technik (Low bzw. Non Force Technik):
      Die Aktivator Technik ist eine dieser Techniken. Bei dieser Behandlungsform geht der Therapeut sehr risikoarm und schonend vor, indem er die Wirbel gezielt beeinflussen kann. Dabei verwendet er ein besonderes Gerät zum Justieren, das sich Aktivator IV nennt. Das Gelenkknacken, das dabei auftreten kann, ist leicht und ungefährlich. Gerade wegen der sehr schonenden Art und Weise eignet sich die Methode für Babys, Kinder und ältere Menschen.
    • Arthrostim Technik (Low Force Technik):
      Auch hier kommt ein Spezialgerät zum Einsatz, dass dazu in der Lage ist gezielt und kontrolliert bis zu 12 Impulse pro Sekunde abzugeben. Durch diese Frequenz werden das zentrale Nervensystem und die Wirbelsäule beeinflusst, wodurch es zu einer schmerzlindernen Wirkung kommt.
      Die volle Wirkung entfaltet sich hier Stunden oder Wochen nach der Behandlung.
  2. Cox- oder Bandscheiben Technik:
    Eine weitere Behandlungsform, die aus den USA kommt, ist die Cox Technik, bei welcher es um eine sehr bekannte nichtinvasive Bandscheiben Technik handelt. In den USA wird diese Methode unter allen chiropraktischen Techniken am zeithäfigsten angewendet. Mit Hilfe von einem speziellen Behandlungstisch (Lloyd 402), der eine Traktion der Wirbelsäule ermöglicht, können zielgerichtet die Ursachen von einem Bandscheibenvorfall beseitigt werden.
  3. Full Spin Specific- oder Force Techniken:
    Hierbei handelt es sich um klassische Techniken, welche als die „Königsdisziplin amerikanischer Chiropraktik“ betitelt werden. Bei den Techniken geht es um das Justieren der Wirbelsäule. Die Full Spin Specific sowie die Force Techniken zählen zu den am häufigsten angewandten Behandlungstechniken auf der Welt.
  4. Atlas Therapie:
    Ebenfalls zu den am weitesten verbreiteten Techniken der Chiropraktik zählt die Korrektur von dem Atlas Wirbel. Hierbei handelt es sich um den ersten Halswirbel. Die kompletten Nervenstränge von unserem Schädel durchlaufen diesen Wirbel. Verschiebt sich dieser kann es zu Nackenschmerzen, Kopfschmerzen und Rückenschmerzen kommen. Auch Tinitus und Schwindel können dadurch ausgelöst werden. Darüber hinaus kann die gesamte Körperstatik negativ beeinträchtigt werden. Mit der Atlas Therapie versucht der Chiropraktiker den wichtigen Halswirbel zurück in die natürliche und korrekte Position zu bringen.

Risiken, die die Chiropraktik birgt

Zu Beginn ist festzuhalten, dass eine chiropraktische Behandlung, die korrekt ausgeführt wird, für einen gesunden Körper und Bewegungsapparat keinerlei Risiken mit sich bringt oder Schmerzen verursacht.

Ein Chiropraktiker wie Eva Winkler-Weißenrieder aus München betreibt in der Regel nur funktionelle Ursachenbekämpfung. Gerade deshalb sollten vor der Behandlung einige Vorerkrankungen ausgeschlossen werden, um gewisse Risiken zu lindern. So sollten Krankheiten, deren Ursache organische Veränderungen sind, keinesfalls von einem Chiropraktiker behandelt werden. In einem solchen Fall könnten sich die Beschwerden nämlich noch weiter verschlimmern.

Darunter zählen unter anderem:

  • Geschwüre im Gelenkbereich
  • Bandscheibenvorfälle (Muss individuell geklärt werden)
  • Entzündete und geschwollene Gelenke
  • Arteriosklerose
  • Gelenkverschleiß wie Arthrose oder Arthritis
  • Verletzungen an Bändern, Knorpeln oder Knochen
  • Osteoporose und Knochenkrankheiten

Relativ selten treten an der Halswirbelsäule Schädigungen der Gefäße auf. Genauso verhält es sich auch mit Nervenausfallsymptomen wie beispielsweise Lähmungserscheinungen oder auch Gefühlsstörungen. Für eine optimale Therapie ist es entscheidend, einen Chiropraktiker mit einer entsprechenden Qualifikation zu finden.

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Preise einer chiropraktischen Behandlung

In der Regel besteht eine chiropraktische Behandlung wie bei Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder aus München aus mehreren Behandlungseinheiten. Das kann vor allem für Selbstzahler dazu führen, dass eine umfassende Behandlung rasch sehr teuer werden kann.

In der Regel kann bei einer Behandlungseinheit von Kosten zwischen 50,00 EUR und 70,00 EUR ausgegangen werden.

Damit sich Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder aus München ein umfassendes Bild über Ihre körperlichen Gegebenheiten machen kann, zeigen sich insbesondere Erstbehandlungen und behandlungsintensivere Einheiten teurer. Diese können schnell bis zu 150,00 EUR pro Einheit kosten.

Für das Einrenken des Atlas Wirbels zahlen Patienten zum Beispiel in der Regel eine Summe von 70,00 Euro bis 200,00 Euro.

Es ist sinnvoll, im Vorfeld mit der Krankenkasse zu sprechen, die die Kosten ganz, teilweise oder gar nicht trägt.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Weil die Chiropraktik als Naturheilkundeverfahren ins Hufeland ­Verzeichnis ihre Aufnahme fand, können Krankenkassen die Kosten zumindest theoretisch erstatten. Allerdings fehlen in der Praxis klare Regeln zur Übernahme der Kosten. Daher sollten Sie sich vor einem Besuch informieren.

Deshalb ist es sinnvoll, dass Sie noch bevor Sie den Termin bei Ihrem Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder in München antreten, bei Ihrer Krankenkasse die genauen Regulierungen erfragen. Im Tarifvertrag der Kassen kann man unter dem Bereich „alternative Heilmethoden“ die jeweilige Regelungen nachlesen.

Sollte Ihre Krankenkasse grundsätzlich eine Kostenübernahme von chiropraktischen Behandlungen ablehnen, dann können Sie sich hier mit einer Zusatzversicherung weiterhelfen. Falls keine Kostenübernahme erfolgt, können Sie eine private Zusatzversicherung abschließen, die je nach Anbieter zwischen 10 und 100 EUR im Monat kostet.

Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder aus München – Fazit

Tausende zufriedene Patienten bestätigen die Wirkung einer chiropraktischen Behandlung bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern. Von allergrößter Bedeutung ist es, als Patient sicherzustellen, dass der behandelnde Chiropraktiker wie Eva Winkler-Weißenrieder aus München eine zertifizierte Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, regelmäßig Fortbildungen besucht und somit über fundiertes Fachwissen und genügend praktische Erfahrung verfügt.

Ob und wie der Therapeut Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder aus München Ihnen bei welchen Beschwerden genau weiterhelfen kann?…
Jetzt ist ihre Meinung gefragt. Haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder aus München? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und bewerten Sie Chiropraktiker Eva Winkler-Weißenrieder aus München… frei nach dem Motto „PATIENTEN HELFEN PATIENTEN“.

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