Dr. med. Inge Ermerling-Heuser

Dr. med. Inge Ermerling-Heuser
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Dr. med. Inge Ermerling-Heuser
Chirotherapie, Anästhesiologie, Intensivmedizin, Palliativmedizin, Spezielle Schmerztherapie

Bonner Talweg 4 - 6
53113 Bonn

Telefon: 0228/5067004

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Bei Schmerzen im Rücken und in den Gelenken, Verdauungsprobleme und durch Stress hervorgerufenen Beschwerden kann Ihnen zum Beispiel der Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser in Bonn helfen und Linderung verschaffen.

Manche Methoden einer chiropraktischen Behandlung und deren Nutzen werden in der Wissenschaft immer noch kontrovers diskutiert. Um mehr über den tatsächlichen Nutzen der chiropraktischen Behandlung herausfinden zu können, sind besonders die Erfahrungen von Patienten hilfreich.

Was sagen die Patienten über den Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser aus Bonn?

Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser aus Bonn – Allgemeine Daten

Die Praxis von Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser ist ansässig in Bonn (53113).
Die Anschrift der Praxis lautet: Bonner Talweg 4 – 6, 53113 Bonn.
Für eine telefonische Terminabsprache erreichen Sie Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser unter der Telefonnummer 0228-5067004.

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Patienten Erfahrungen – Ist Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser in Bonn qualifiziert?

Eines der besten Indizien um den geeigneten Chiropraktiker ausfindig machen zu können, sind die Erlebnisse von bereits behandelten Patienten. Denn wer kann besser beurteilen ob eine chiropraktische Behandlung erfolgreich war, als die Personen, die bereits eine Behandlung bei Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser in Bonn hatten.

DESHALB UNSER AUFRUF! Wenn sie bereits Erfahrungen mit Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser aus Bonn gemacht haben, teilen Sie diese mit uns und den anderen Lesern. Unser Bewertungstool unter diesem Beitrag ermöglicht Ihnen bereits mit nur wenigen Klicks ihre Meinung abzugeben. So können Sie potentiellen, zukünftigen Patienten helfen die richtige Entscheidung zu treffen.

Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser in Bonn – Heilung ohne Medikamente

Chiropraktiker Chirotherapeut

Wenn Heilpraktiker oder Ärzte eine entsprechende Weiterbildung im Bereich der Chiropraktik absolvierten, dürfen sie die Bezeichnung tragen.

Als Chiropraktiker verfolgen sie Aufgaben und Ziele. Es gilt, die Schmerzen im Bewegungsapparat zu reduzieren. Idealerweise führt die Behandlung dazu, dass die Schmerzen in Folge der Ursachenbekämpfung gänzlich verschwinden.

Chiropraktiker legen dabei ihren Fokus auf mögliche Fehlstellungen innerhalb Ihrer Wirbelsäule. Die chiropraktische Behandlung beinhaltet keinerlei Medikamente, Operationen oder anderweitige Eingriffe. Ein Chiropraktiker arbeitet ausschließlich mit seinen Händen.

Wie sieht die Ausbildung eines Chiropraktikers aus?

Da in Deutschland derzeit die Berufsbezeichnung „Chiropraktiker“ auf rechtlicher Basis bedauerlicherweise immer noch nicht geschützt ist, ist es für Patienten umso wichtiger, dass sie bei der Wahl ihres Therapeuten darauf achten, dass dieser eine fundierte Ausbildung nachweisen kann.

Eine Ausbildung wie auch Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser aus Bonn kann machen wer…

  • Heilpraktiker ist oder
  • schon chiropraktisch tätig ist
  • fortgeschrittener Heilpraktiker in der Ausbildung

Eine gute Ausbildung zeichnet sich dadurch aus, dass verschiedene Chiropraktik-Techniken auf theoretischer sowie praktischer Basis vermittelt und vertieft werden.

Am Ende der Ausbildung steht der Nachweis in Form eines Zertifikates. Dies ist unter anderem eine der zentralen Zugangsbedingungen für ein weiterführendes Hochschulstudium im Bereich der Chiropraktik.

Im Lauf der beruflichen Tätigkeit können engagierte Chiropraktiker zudem mit Fort- und Weiterbildungen neue Behandlungsmethoden und Techniken erlernen und ihr theoretisches Grundwissen auf den neuesten Stand bringen.

Chiropraktiker, Chiropraktoren & Chirotherapeut – Wo liegt der Unterschied?

Chiropraktiker Chirotherapeut Erfahrungen

Um diese Frage ausreichend beantworten zu können, gilt es, zunächst zu verdeutlichen, dass es mehr als einen Weg gibt, sich fundierte Kenntnisse anzueignen, die eine wirksame chiropraktische Behandlung ermöglichen. Neben der allgemein bekannten Berufsbezeichnung des Chiropraktikers gibt es zwei weitere Berufsbezeichnungen, die in den Bereich der Chiropraktik fallen:

Chiropraktor – Bei einem Chiropraktor handelt es sich um einen akademisch ausgebildeten Therapeuten. Die Ausbildung zum Chiropraktor umfasst ein 4-6 jähriges Vollzeitstudium an einer vom Council on Chiropractic Education International (CCEI) anerkannten Hochschule. Durch ein einjähriges Praxisjahr und kontinuierliche Weiterbildungen gewährleisten Chiropraktoren fundiertes und aktuelles Fachwissen sowie Professionalität. Die Zahl der qualifizierten Chiropraktoren in Deutschland beläuft sich momentan auf 150.

Der Chirotherapeut: Bei den Chirotherapeuten handelt es sich um Ärzte, die auf dem Gebiet der Chiropraktik eine Weiterbildungen erfolgreich hinter sich gebracht haben.

11 Krankheitsbilder bei denen der Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser in ihrer Nähe helfen kann

Chiropraktiker, wie Inge Ermerling-Heuser aus Bonn, zählen gemeinhin in die Berufssparte der Heilpraktiker. In beiden Berufssparten werden die Praktiker und vor allem die Behandlungsweisen immer wieder mit Zweifeln der Patienten konfrontiert, weil es teilweise an wissenschaftlichen Belegen für die Effektivität der Chiropraktik fehlt.

Nichtsdestotrotz fällen die Stimmen unzähliger zufriedener Patienten ein ganz anderes differenziertes Urteil. Von diesen wird nämlich die Chiropraktik mit ihrer Wirksamkeit, bestätigt und das bei diversen Krankheitsbildern.

Die 11 häufigsten Gründe für einen Besuch bei einem Therapeut wie Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser aus Bonn sind:

  1. Nackenschmerzen
  2. Erhöhter Blutdruck
  3. Hör- und Sehstörungen
  4. Probleme im Immunsystem
  5. Schwindel und Tinitus
  6. Kopfschmerzen und Migräne
  7. Schulterschmerzen
  8. Rückenschmerzen
  9. Haltungs- und Koordinationsprobleme
  10. Magen- und Verdauungsprobleme
  11. Statikprobleme in der Schwangerschaft

Oftmals suchen Patienten einen Chiropraktiker auch dann auf, wenn sie das Risiko einer bestimmten Erkrankung reduzieren möchten, ohne, dass sie bereits darunter leiden.

Die Techniken der Chiropraktik

Chiropraktiker Chirotherapeut Wirbelsäule

Auch in der Chiropraktik bleibt die Zeit nicht stehen. Stetig werden neue Methoden entwickelt, durch die Therapeuten wie Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser aus Bonn noch besser im Bereich des Nervensystems und der Lösung festsitzender Schmerzen agieren können. In Weiterbildungen sind die Methoden zu erlernen. Erst im Anschluss findet die Anwendung an Patienten statt.

Vorstellung der bekanntesten Methoden in der Chiropraktik:

  1. Low oder Non Force Techniken:
    Low oder Non Force bedeutet, dass bei diesen Methoden mit nur leichten oder ohne Impulse gearbeitet wird. Der Therapeut übt hierbei nur einen sanften Druck aus und bezieht die Atmung des Patienten mit ein.

    • Aktivator Technik (Low bzw. Non Force Technik):
      Die Aktivator Technik ist eine dieser Behandlungsmethoden. Bei dieser Technik geht der Therapeut sehr risikoarm und schonend vor, indem er die Wirbel gezielt beeinflussen kann. Dabei verwendet er ein besonderes Gerät zum Justieren, das sich Aktivator IV nennt. Das Gelenkknacken, das dabei auftreten kann, ist leicht und ungefährlich. Gerade wegen der sehr schonenden Art und Weise eignet sich die Methode für Babys, Kinder und Senioren.
    • Arthrostim Technik (Low Force Technik):
      Bei der Arthrostim Technik handelt es sich auch um eine Low Force Technik. Dabei setzt der Chiropraktiker ebenfalls ein spezielles Gerät ein. Damit kann er kontrollierte Impulse abgeben, und zwar maximal zwölf je Sekunde. Diese spezielle Frequenz beeinflusst die Wirbelsäule sowie das zentrale Nervensystem und kann so den Schmerz des Patienten lindern. Die komplette Auswirkung zeigt sich dabei Stunden oder Wochen später.
  2. Full Spin Specific- oder Force Techniken:
    Hierbei handelt es sich um die am häufigsten verwendeten Methoden der klassischen Chiropraktik, mit denen die Wirbelsäule manuell neu justiert werden kann. Ihren Ursprung haben diese Methoden in der US-Amerikanischen Chiropraktik, wo sie als Königsdisziplin gelten.
  3. Cox- oder Bandscheiben Technik:
    Bei dieser USA wird die Behandlung auf einem speziellen Behandlungstisch (Lloyd 402) ausgeführt. Dieser Tisch ermöglicht dem Therapeuten, Traktion auf die Wirbelsäule auszuüben. Somit sollen die Ursachen von Bandscheibenvorfällen beseitigt werden. Diese USA kommt ebenfalls aus Amerika. Sie ist eine der weltweit bekanntesten nichtinvasiven Technik zur Behandlung von Bandscheiben. Sie ist die am zweithäufigsten angewandte chiropraktische Behandlungsmethode in Amerika.
  4. Atlas Therapie:
    Im Zuge der Atlas Therapie versucht der Chiropraktiker, den ersten Halswirbel wieder in die richtige Position zu verrücken.
    Durch den als Atlas bezeichneten Wirbel laufen alle Nervenstränge des Schädels. Er ist essentiell für die Statik des menschlichen Körpers. Sitzt dieser Wirbel nicht in seiner richtigen Position, kann dies Nacken-, Rücken-, und Kopfschmerzen aber auch Schwindelgefühle oder Tinnitus zur Folge haben.

Risiken, die die Chiropraktik birgt

Generell kann zunächst einmal festgehalten werden, dass fachgerecht ausgeführte Behandlungen von Chiropraktikern bei einem gesunden Patienten und dessen Bewegungsapparat keinerlei Risiken bergen und auch keine Schmerzen verursachen.

Ihr Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser aus Bonn kann allerdings nur nach den Ursachen Ihrer Schmerzen suchen und diese gezielt bekämpfen, wenn er Ihre Vorerkrankungen kennt . So kann er eventuelle Risiken begrenzen.

Wenn Sie bestimmte Krankheiten haben, die Veränderungen an Ihren Organen zur Folge haben, sollten Sie dies unbedingt mit Ihrem Chiropraktiker besprechen. Er kann dann abwägen, ob er Sie behandeln kann, oder nicht. Bei bestimmten Krankheiten kann es nämlich in Ausnahmefällen sogar dazu kommen, dass eine chiropraktische Behandlung Ihre Beschwerden verschlimmert.

Unter diese Ausnahmefälle zählen unter anderem:

  • Verletzungen an Bändern, Knorpeln oder Knochen
  • Gelenkverschleiß wie Arthrose oder Arthritis
  • Osteoporose und Knochenkrankheiten
  • Arteriosklerose
  • Entzündete und geschwollene Gelenke
  • Geschwüre im Gelenkbereich
  • Bandscheibenvorfälle (Muss individuell geklärt werden)

In nur sehr seltenen Fällen kann es zu Nerven Ausfallerscheinungen wie zum Beispiel Lähmungserscheinungen oder Gefühlsstörungen kommen. Darüber hinaus können Gefäße beschädigt werden, die sich in der Halswirbelsäule befinden. Deshalb ist es immens wichtig, dass Sie einen fähigen Chiropraktiker auswählen, der seinen Job korrekt ausführt.

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Preise einer chiropraktischen Behandlung

Die gängigen chiropraktischen Vorgehensweisen, wie sie Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser aus Bonn anwendet, bestehen häufig aus mehreren Behandlungseinheiten. In der Regel liegen die Kosten einer Behandlungseinheit zwischen 50,00 EUR und 70,00 EUR. Für Selbstzahler führt dies dazu, dass eine fachgerechte und vollständige Behandlung recht teuer werden kann.

Doch speziell die erste Sitzung bei einem Chiropraktiker wie Inge Ermerling-Heuser aus Bonn macht er sich ein exaktes Bild über den Zustand des Körpers, was häufig sehr aufwendig ist. Das hat natürlich seinen Preis. Eine solche Erstbehandlung kann schnell 150 Euro kosten.

Die Kosten für das Einrenken eines Atlas Wirbels betragen etwa 70 bis 200 Euro.

Aufgrund der hohen Kosten sollten Sie vor einer Behandlung mit ihrer Krankenkasse sprechen und fragen, ob sie die Kosten für eine chiropraktische Behandlung komplett, zum Teil oder gar nicht übernehmen.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Mittlerweile zählt die Chiropraktik als anerkanntes Naturheilkundeverfahren und ist Bestandteil von dem Hufeland Verzeichnis. Die Kosten für eine Behandlung bei Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser in Bonn sind also theoretisch erstattbar.

Doch aufgrund fehlender Regeln kommt es immer wieder dazu, dass Krankenkassen die Kostenübernahme ablehnen.

Ob Ihre Krankenkasse die Behandlungskosten übernimmt, wenn Sie den Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser aus Bonn besuchen, erfragen Sie vorab und am Besten unmittelbar. Außerdem können Sie auch im Tarifvertrag Ihrer Krankenkasse unter dem Punkt „Alternative Heilmethoden“ nachschlagen.

Wenn Ihre Krankenkasse die Kosten generell nicht für einen Chiropraktiker übernehmen will, können Sie eine weitere Versicherung abschließen. Die Kosten dafür können sich im Monat auf 10 bis 100 Euro belaufen und umfasst sämtliche Heilpraktikerkosten.

Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser in Bonn – Fazit

Bei unterschiedlichsten Beschwerden zählen heute tausende Patienten auf die Fähigkeiten von einem Chiropraktiker. Entscheidend für den Erfolg einer chiropraktischen Behandlung ist, dass der Chiropraktiker eine entsprechende Ausbildung, gute Fachkenntnisse und viel Erfahrung vorweisen kann.

Ob und wie der Therapeut Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser aus Bonn Ihnen bei welchen Beschwerden genau weiterhelfen kann?…
Jetzt ist ihre Meinung gefragt. Haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser aus Bonn? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und bewerten Sie Chiropraktiker Inge Ermerling-Heuser aus Bonn… frei nach dem Motto „PATIENTEN HELFEN PATIENTEN“.

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