Dr. med. univ. Dr. med. Matthias Bohnenberger

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Dr. med. univ. Dr. med. Matthias Bohnenberger
Chirotherapie, Allgemeinmedizin, Akupunktur, Homöopathie, Naturheilverfahren, Umweltmedizin

Marktstr. 35
83646 Bad Tölz

Telefon: 08041/71616

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Der schmerzende Rücken oder die verspannten Gelenke gehören zum Alltag von vielen Menschen. Andere Personen leiden an Verdauungsproblemen. Durch Stress verursachte Symptome, die das Leben beeinflussen, sind gleichwohl nicht selten.

Bei solchen Problemen könnte Ihnen ein Chiropraktiker wie Matthias Bohnenberger in Bad Tölz helfen.

Chiropraktische Behandlungen und deren Nutzen gelten auch heute noch als wissenschaftlich umstritten und werden häufig skeptisch beäugt. Aus zahlreichen Patientenerfahrungen gehen aber positive Ergebnisse hervor, die sehr wohl für einen Behandlungs Nutzen von einem Chiropraktiker wie Matthias Bohnenberger in Bad Tölz sprechen.

Was sagen die Patienten über den Chiropraktiker Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz?

Chiropraktiker Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz – Allgemeine Daten

Die Praxis von Chiropraktiker Matthias Bohnenberger ist ansässig in Bad Tölz (83646).
Die Anschrift der Praxis lautet: Marktstr. 35, 83646 Bad Tölz.
Für eine telefonische Terminabsprache erreichen Sie Chiropraktiker Matthias Bohnenberger unter der Telefonnummer 08041-71616.

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Patienten Erfahrungen – Ist Chiropraktiker Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz qualifiziert?

Eines der besten Indizien um den idealen Chiropraktiker ausfindig machen zu können, sind die Erlebnisse von bereits behandelten Patienten. Denn wer kann besser beurteilen ob eine chiropraktische Behandlung erfolgreich war, als die Personen, die bereits eine Behandlung bei Chiropraktiker Matthias Bohnenberger in Bad Tölz hatten.

DESHALB UNSER AUFRUF! Wenn sie bereits Erfahrungen mit Chiropraktiker Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz gemacht haben, teilen Sie diese mit uns und den anderen Lesern. Unser Bewertungstool unter diesem Beitrag ermöglicht Ihnen bereits mit nur wenigen Klicks ihre Meinung abzugeben. So können Sie potentiellen, zukünftigen Patienten helfen die richtige Entscheidung zu treffen.

Chiropraktiker Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz – Heilung ohne Medikamente

Chiropraktiker Chirotherapeut

Um sich als Chiropraktiker bezeichnen zu dürfen, muss eine spezielle Qualifikation im Bereich der Chiropraktik erlangt werden.

Sinn und Zweck einer Behandlung beim Chiropraktiker ist die Diagnose und Linderung von Schmerzen des Bewegungsapparates. Im Besten Fall werden dabei die Ursachen der Beschwerden gefunden und beseitigt, um eine nachhaltige Besserung zu erreichen. Einen besonderen Fokus legen die Chiropraktiker, wie Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz, bei der Ursachenbekämpfung allerdings auf mögliche Fehlstellungen im Bereich der Wirbelsäule.

Die Hände eines Chiropraktikers sind seine Arbeitswerkzeuge, denn er behandelt komplett ohne Operationen, Spritzen oder Arzneimitteln.

Wie sieht die Ausbildung eines Chiropraktikers aus?

Bedauerlicherweise ist die Berufsbezeichnung des Chiropraktikers in Deutschland von Rechts wegen nicht geschützt. Für Patienten ist es also von großer Bedeutung sicherzustellen, dass der gewählte Chiropraktiker auch eine fundierte Ausbildung absolviert hat. Chiropraktiker Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz hat ebendiese Voraussetzungen erworben.

Eine Ausbildung wie auch Chiropraktiker Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz kann machen wer…

  • schon chiropraktisch tätig ist
  • Heilpraktiker ist oder
  • fortgeschrittener Heilpraktiker in der Ausbildung

Eine gute Ausbildung zeichnet sich dadurch aus, dass verschiedene Chiropraktik-Techniken auf theoretischer sowie praktischer Basis vermittelt und vertieft werden.

Nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung bekommen die Ausgebildeten ein Zertifikat zum Nachweis. Diese Urkunde ist für ein weiterführendes Studium an einer Hochschule relevant, weil sie eine der zentralen Zugangsbedingungen für den Bereich der Chiropraktik ist.

In speziellen Fortbildungen ist es den Chiropraktikern dann möglich, stetig neue Methoden zur Behandlung und Techniken zu erlernen, um so gleichzeitig auch ihr theoretisches Fachwissen konstant aktuell zu halten.

Chiropraktiker, Chiropraktoren & Chirotherapeut – Wo liegt der Unterschied?

Chiropraktiker Chirotherapeut Erfahrungen

Es gilt in diesem Kontext zunächst zu berücksichtigen, dass es mehrere Wege zur Aneignung der chiropraktischen Kenntnisse gibt. Am Ende sollten Auszubildende in der Lage sein, die entsprechenden Behandlungen durchzuführen. Von dem Berufsbild des allgemein anerkannten Chiropraktikers grenzen sich folgenden Berufsbezeichnungen ab:

Chiropraktor dürfen sich Chiropraktiker nennen, die ein 4 bis 6 Jahre dauerndes Hochschulstudium in Vollzeit absolviert haben. Nach Abschluss des Studiums muss zusätzlich ein einjähriges Praxisjahr absolviert werden, bevor ein Chiropraktor eine eigene Praxis betreiben darf. Wie bei Ärzten sind darüber hinaus kontinuierliche Fortbildungen erforderlich.

Wenn von einem Chirotherapeut die Rede ist, so handelt es sich hier um einen Arzt, der eine Weiterbildung im Bereich der Chiropraktik absolviert hat.

11 Krankheitsbilder bei denen der Chiropraktiker Matthias Bohnenberger in ihrer Nähe helfen kann

Chiropraktiker, wie Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz, zählen gemeinhin in die Berufssparte der Heilpraktiker. Etliche Menschen zweifeln die Effektivität aufgrund fehlender wissenschaftlicher Belege an und sprechen der Behandlung sogar den Nutzen ab.

Die medizinische Wissenschaft ist wichtig, aber noch wichtiger sind die Erlebnisse von Patienten, denen Chiropraktiker wie Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz bei bestimmten Erkrankungen und Symptomen helfen konnten.

Die 11 häufigsten Gründe für einen Besuch bei einem Therapeut wie Chiropraktiker Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz sind:

  1. Haltungs- und Koordinationsprobleme
  2. Schulterschmerzen
  3. Hör- und Sehstörungen
  4. Nackenschmerzen
  5. Rückenschmerzen
  6. Kopfschmerzen und Migräne
  7. Magen- und Verdauungsprobleme
  8. Schwindel und Tinitus
  9. Bluthochdruck
  10. Statikprobleme in der Schwangerschaft
  11. Probleme im Immunsystem

Häufig suchen Patienten ihren Chiropraktiker auch nur aus Gründen der Vorsorge auf, ohne dass sie unter wirklichen Beschwerden leiden. Etliche Menschen wollen bereits präventiv behandelt werden. Dabei geht es vor allem um die Vorbeugung spezieller Krankheitsbilder und um die Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes.

Die Techniken der Chiropraktik

Chiropraktiker Chirotherapeut Wirbelsäule

Die Chiropraktik entwickelt sich ständig weiter und so gibt es immer neue Behandlungsmethoden, mit denen sich Chiropraktiker wie Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz Zugang zum Nervensystem der Patienten verschaffen, um dieses neu einstellen zu können. Dadurch können hartnäckige Schmerzen und Blockaden gelöst werden. Doch bevor man diese Behandlungsmethoden an den Patienten anwenden kann, muss man die Fähigkeit dazu natürlich erst einmal durch Fortbildungen erwerben.

Wir möchten Ihnen hier einige der wichtigsten Behandlungsmethoden der Chiropraktik vorstellen:

  1. Low oder Non Force Techniken:
    Low oder Non Force bedeutet, dass bei diesen Behandlungsmethoden mit nur leichten oder ohne Impulse gearbeitet wird. Der Therapeut übt hierbei nur einen sanften Druck aus und bezieht die Atmung des Patienten mit ein.

    • Aktivator Technik (Low bzw. Non Force Technik):
      Eine besonders risikoarme und zugleich schonende Behandlungsform, um bestimmte Wirbel mit einem Impuls zu treffen, trägt diesen Namen. Ein besonderes Justiergerät, der Activator IV, ist Instrument zur Behandlung. Manchmal knackt es leicht im Bereich von Gelenken, was aber ungefährlich ist. Weil sich diese Behandlungsform besonders schonend erwies, eignet sie sich besonders gut für Säuglinge, Kinder und Senioren.
    • Arthrostim Technik (Low Force Technik):
      Auch bei der Arthrostim Technik wird ein spezielles Gerät eingesetzt. Dieses sendet kontrolliert maximal zwölf Impulse in der Sekunde und beeinflusst durch diese Frequenz die Wirbelsäule und das zentrale Nervensystem des Patienten. Die Impulse wirken sich schmerzlindernd aus, wobei die Wirkung in der Regel innerhalb von einigen Stunden, Tagen oder manchmal auch Wochen nach der Behandlung eintritt.
  2. Cox- oder Bandscheiben Technik:
    Die Bandscheiben oder Cox Technik stammt ebenfalls aus Amerika und gehört zu den bekanntesten Methoden, die Bandscheibe zu behandeln, die nichtinvasiv ist. In Amerika zählt sie zu den chiropraktischen Methoden, die am zweithäufigsten eingesetzt werden. Ein besonderer Behandlungstisch wird dazu genutzt, der als Lloyd 402 bezeichnet wird. Mit ihm lässt sich Druck auf der Wirbelsäule anwenden. Dieser sorgt dafür, den Ursprung des Bandscheibenvorfalls zu finden und zu entfernen.
  3. Atlas Therapie:
    Zu der bekanntesten Behandlungsform im Bereich der Chiropraktik gehört die Atlas-Therapie. Als Atlas wird der erste Halswirbel bezeichnet, der sich im oberen Nackenbereich befindet. Ihn durchqueren die Nervenstränge des Gehirns.
    Die Atlas-Therapie findet vor allem Anwendung, wenn es aufgrund einer Wirbelverschiebung zu Beschwerden kommt beziehungsweise diesen es vorzubeugen gilt. Typische Leiden bei einer Wirbelverschiebung sind unter anderem Rücken-, Nacken- sowie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und auch Tinnitus. Es kann zu einer Beeinträchtigung der gesamten Körperstatik kommen. Im Rahmen der Atlas Therapie soll der Halswirbel in seine ursprüngliche Stellung geschoben werden.
  4. Full Spin Specific- oder Force Techniken:
    Hierbei handelt es sich um die am häufigsten verwendeten Behandlungsmethoden der klassischen Chiropraktik, mit denen die Wirbelsäule manuell neu justiert werden kann. Ihren Ursprung haben diese Behandlungsmethoden in der US-Amerikanischen Chiropraktik, wo sie als Königsdisziplin gelten.

Risiken, die die Chiropraktik birgt

Generell kann davon ausgegangenen werden, dass die Chiropraktik keine Risiken für das intakte muskuloskelettale System mit sich bringt. Sie kommt außerdem in der Regel ohne Schmerzen aus.

Da ein Chiropraktiker wie Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz allerdings nur die funktionellen Ursachen behandeln kann, müssen gewisse Vorerkrankungen ausgeschlossen werden. Nur so werden Risiken klein gehalten.

Erkrankungen, die organische Ursachen haben, dürfen allerdings nicht von einem Chiropraktiker behandelt werden. Denn es ist in speziellen Fällen sogar möglich, dass sich die Beschwerden nach einer chiropraktischen Behandlung noch intensivieren können.

Unter diese Ausnahmefälle zählen unter anderem:

  • Osteoporose und Knochenkrankheiten
  • Gelenkverschleiß wie Arthrose oder Arthritis
  • Bandscheibenvorfälle (Muss individuell geklärt werden)
  • Entzündete und geschwollene Gelenke
  • Geschwüre im Gelenkbereich
  • Arteriosklerose
  • Verletzungen an Bändern, Knorpeln oder Knochen

In nur sehr seltenen Fällen kann es zu Nerven Ausfallerscheinungen wie zum Beispiel Lähmungserscheinungen oder Gefühlsstörungen kommen. Darüber hinaus können Gefäße beschädigt werden, die sich in der Halswirbelsäule befinden. Deshalb ist es immens wichtig, dass Sie einen fähigen Chiropraktiker auswählen, der seinen Job korrekt ausführt.

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Preise einer chiropraktischen Behandlung

Meist sind mehrere chiropraktische Behandlungseinheiten notwendig, um möglichst langfristig das gewünschte Ziel zu erreichen. So kann der Rechnungsbetrag für Selbstzahler schnell sehr hoch werden.

Im Normalfall bewegen sich die Kosten einer Behandlungseinheit zwischen 50,00 EUR und 70,00 EUR. Da sich Ihr Chiropraktiker Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz in der Erstbehandlung erst einmal ein umfassendes Bild der Ausgangssituation und der körperlichen Konditionen machen muss, sind gerade diese Einheiten besonders zeitaufwendig und kostenintensiv. Hier können sich die Kosten für eine Einheit schon einmal auf bis zu 150,00 EUR belaufen.

Schon alleine der Atlas Wirbel und dessen Einrenken, kann zwischen 70 und 200 Euro kosten.

Es lohnt sich also auf jeden Fall, vor einer Behandlung bei einem Chiropraktiker bei der Krankenkasse nachzufragen, ob die Kosten übernommen werden.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Chiropraktische Behandlungen gelten gemeinhin als Naturheilverfahren und wurden auch als solche in das Hufeland-Dateiverzeichnis aufgenommen. Damit sind die Kosten für chiropraktische Behandlungen auch erstattbar. Wegen fehlender oder nicht eindeutiger Regelungen ist jedoch nicht immer klar, ob solche Träger die Erstattung von Kosten in der Praxis übernehmen.

Wenn Sie sich absichern möchten, ob eine Behandlung bei dem Chiropraktiker Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz von Ihrer Krankenkasse übernommen wird oder nicht, dann fragen Sie dies ohne weiteres bei der jeweiligen Krankenkasse an. Sie können allerdings auch in Ihrem Vertrag mit der Krankenkasse nach „alternativen Heilmethoden“ suchen.

Informationen zur Kostenübernahme von chiropraktischen Behandlungen finden Sie auch in den Leistungsbeschreibungen Ihrer Krankenkasse unter dem Punkt „alternative Heilmethoden“. Eine Zusatzversicherung kann jeden Monat zwischen 10 EUR und 100 EUR kosten und begleicht u.a. Behandlungen durch heilpraktische Verfahren wie Chiropraktik.

Chiropraktiker Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz – Fazit

Obgleich wissenschaftlich nicht immer belegbar, so sprechen die Erfahrungen von Patienten in Bezug auf die Effektivität chiropraktischer Behandlungen bei unterschiedlichsten Beschwerden für sich. Damit auch Sie mit den Behandlungsergebnissen zufrieden sind, ist es unabdingbar, dass Sie sich auf Chiropraktiker wie Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz beschränken, die über eine fundierte Ausbildung, umfassende Fachkenntnisse und Erfahrungen verfügen.

Ob und wie der Therapeut Chiropraktiker Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz Ihnen bei welchen Beschwerden genau weiterhelfen kann?…
Jetzt ist ihre Meinung gefragt. Haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit Chiropraktiker Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und bewerten Sie Chiropraktiker Matthias Bohnenberger aus Bad Tölz… frei nach dem Motto „PATIENTEN HELFEN PATIENTEN“.

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