Dr. med. Michael Bingmann

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Dr. med. Michael Bingmann
Chirotherapie, Orthopädie, Orthopädische Rheumatologie, Physikalische Therapie, Sportmedizin

Prinzregentenstr. 54
80538 München

Telefon: 089/220328

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Bei Schmerzen im Rücken und in den Gelenken, Verdauungsschwierigkeiten und durch Stress hervorgerufenen Beschwerden kann Ihnen zum Beispiel der Chiropraktiker Michael Bingmann in München helfen und Linderung verschaffen.

Dass die Behandlung durch einen Chiropraktiker tatsächlich Beschwerden lindert, wird wissenschaftlich noch konträr diskutiert. Doch hier können am besten Patientenerfahrungen Licht ins Dunkle bringen.

Was sagen die Patienten über den Chiropraktiker Michael Bingmann aus München?

Chiropraktiker Michael Bingmann aus München – Allgemeine Daten

Die Praxis von Chiropraktiker Michael Bingmann ist ansässig in München (80538).
Die Anschrift der Praxis lautet: Prinzregentenstr. 54, 80538 München.
Für eine telefonische Terminabsprache erreichen Sie Chiropraktiker Michael Bingmann unter der Telefonnummer 089-220328.

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Patienten Erfahrungen – Ist Chiropraktiker Michael Bingmann aus München qualifiziert?

Eines der besten Indizien um den geeigneten Chiropraktiker ausfindig machen zu können, sind die Erfahrungen von bereits behandelten Patienten. Denn wer kann besser beurteilen ob eine chiropraktische Behandlung erfolgreich war, als die Personen, die bereits eine Therapie bei Chiropraktiker Michael Bingmann in München hatten.

DESHALB UNSER AUFRUF! Wenn sie bereits Erfahrungen mit Chiropraktiker Michael Bingmann aus München gemacht haben, teilen Sie diese mit uns und den anderen Lesern. Unser Bewertungstool unter diesem Beitrag ermöglicht Ihnen bereits mit nur wenigen Klicks ihre Meinung abzugeben. So können Sie potentiellen, zukünftigen Patienten helfen die richtige Entscheidung zu treffen.

Chiropraktiker Michael Bingmann aus München – Heilung ohne Medikamente

Chiropraktiker Chirotherapeut

Nur Heilpraktiker oder auch Ärzte, die eine spezielle Weiterbildung wie Chiropraktiker Michael Bingmann aus München im Bereich der Chiropraktik erfolgreich absolviert haben, dürfen sich auch als Chiropraktiker bezeichnen. Als Chiropraktiker verfolgen sie Aufgaben und Ziele. Es gilt, die Beschwerden im Bewegungsapparat zu reduzieren. Im besten Fall führt die Behandlung dazu, dass die Beschwerden in Folge der Ursachenbekämpfung gänzlich verschwinden. Diesem Anliegen hat sich auch Chiropraktiker aus Michael Bingmann in München verschrieben.

Chiropraktiker legen während der Behandlung besonderen Wert auf etwaige Fehlstellungen der Wirbelsäule. Die Hände eines Chiropraktikers sind seine Arbeitswerkzeuge, denn er behandelt komplett ohne Operationen, Spritzen oder Medikamenten.

Wie sieht die Ausbildung eines Chiropraktikers aus?

Da in Deutschland derzeit die Berufsbezeichnung „Chiropraktiker“ auf rechtlicher Basis bedauerlicherweise immer noch nicht geschützt ist, ist es für Patienten umso wichtiger, dass sie bei der Wahl ihres Therapeuten darauf achten, dass dieser eine fundierte Ausbildung nachweisen kann.

Eine Ausbildung wie auch Chiropraktiker Michael Bingmann aus München kann machen wer…

  • fortgeschrittener Heilpraktiker in der Ausbildung
  • Heilpraktiker ist oder
  • schon chiropraktisch tätig ist

Während dieser Ausbildung erlernt der Chiropraktiker unterschiedliche Techniken, die ihm praxisorientiert vermittelt werden und die mit der Zeit weiter vertieft werden. Welche Techniken er dabei erlernt, kommt darauf an, wo der angehende Chiropraktiker seine Ausbildung macht.

Ist die Ausbildung mit Erfolg abgeschlossen, erhält der Absolvent einen Ausbildungsnachweis in Form eines Zertifikats. Dieses stellt unter anderem, eine elementare Bedingung für den Zugang zu einem weiterführenden Hochschulstudium für Chiropraktik, dar.

In speziellen Weiterbildungen ist es den Chiropraktikern dann möglich, stetig neue Methoden zur Behandlung und Techniken zu erlernen, um so gleichzeitig auch ihr theoretisches Fachwissen konstant aktuell zu halten.

Chiropraktiker, Chiropraktoren & Chirotherapeut – Wo liegt der Unterschied?

Chiropraktiker Chirotherapeut Erfahrungen

Menschen, die chiropraktische Behandlungen durchführen sind nicht grundsätzliche auch immer Chiropraktiker. Das hängt meist von der Art der Ausbildung ab. So gibt es verschiedene Wege, die essentiellen Kenntnisse der Chiropraktik zu erlernen, die letztendlich dann dazu befähigen, chiropraktische Behandlungen durchführen zu dürfen. Neben der allgemein bekannten Bezeichnung des Chiropraktikers, gibt es zwei weitere – häufig genutzte – Berufsbezeichnungen:

Chiropraktor – Der Chiropraktor stellt die akademische Linie der Chiropraktik dar. Für die Ausbildung zum Chiropraktor bedarf es eines 4-6 jährigen Chiropraktik Vollzeitstudium an einer Hochschule. Des Weiteren wird im Anschluss ein einjähriges Praxisjahr absolviert und durch kontinuierliche Weiterbildungen eine Professionalität gewährleistet.

Chirotherapeut: Ein Chirotherapeut ist ein Arzt, der sich in Bezug auf die Chiropraktik weitergebildet hat.

11 Krankheitsbilder bei denen der Chiropraktiker Michael Bingmann in ihrer Nähe helfen kann

Ein Chiropraktiker zählt zur Berufsgruppe der Heilpraktiker. Viele Menschen zweifeln die Wirksamkeit aufgrund fehlender wissenschaftlicher Belege an und sprechen der Behandlung sogar den Nutzen ab.

Die medizinische Wissenschaft ist wichtig, aber noch bedeutender sind die Erfahrungen von Patienten, denen Chiropraktiker wie Michael Bingmann aus München bei bestimmten Erkrankungen und Symptomen helfen konnten.

Die 11 häufigsten Ursachen für einen Besuch bei einem Therapeut wie Chiropraktiker Michael Bingmann aus München sind:

  1. Haltungs- und Koordinationsprobleme
  2. Probleme im Immunsystem
  3. Nackenschmerzen
  4. Erhöhter Blutdruck
  5. Rückenschmerzen
  6. Schulterschmerzen
  7. Statikprobleme in der Schwangerschaft
  8. Kopfschmerzen und Migräne
  9. Schwindel und Tinitus
  10. Hör- und Sehstörungen
  11. Magen- und Verdauungsprobleme

Oftmals suchen Patienten ihren Chiropraktiker auch nur aus Gründen der Vorsorge auf, ohne dass sie unter wirklichen Beschwerden leiden.

Die Techniken der Chiropraktik

Chiropraktiker Chirotherapeut Wirbelsäule

Auch in der Chiropraktik bleibt die Zeit nicht stehen. Stetig werden neue Behandlungsformen entwickelt, durch die Therapeuten wie Chiropraktiker Michael Bingmann aus München noch besser im Bereich des Nervensystems und der Lösung festsitzender Schmerzen agieren können. In Weiterbildungen sind die Behandlungsformen zu erlernen. Erst im Anschluss findet die Anwendung an Patienten statt.

Vorstellung der bekanntesten Behandlungsformen in der Chiropraktik:

  1. Atlas Therapie:
    Zu der bekanntesten Methode im Bereich der Chiropraktik gehört die Atlas-Therapie. Als Atlas wird der erste Halswirbel bezeichnet, der sich im oberen Nackenbereich befindet. Ihn durchqueren die Nervenstränge des Gehirns.
    Die Atlas-Therapie findet vor allem Anwendung, wenn es aufgrund einer Wirbelverschiebung zu Beschwerden kommt beziehungsweise diesen es vorzubeugen gilt. Typische Beschwerden bei einer Wirbelverschiebung sind unter anderem Rücken-, Nacken- sowie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und auch Tinnitus. Es kann zu einer Beeinträchtigung der gesamten Körperstatik kommen. Im Rahmen der Atlas Therapie soll der Halswirbel in seine ursprüngliche Stellung geschoben werden.
  2. Full Spin Specific- oder Force Techniken:
    Hierbei handelt es sich um klassische Behandlungsformen, welche als die „Königsdisziplin amerikanischer Chiropraktik“ betitelt werden. Bei den Behandlungsformen geht es um das Justieren der Wirbelsäule. Die Full Spin Specific sowie die Force Techniken zählen zu den am häufigsten angewandten Behandlungstechniken auf der Welt.
  3. Cox- oder Bandscheiben Technik:
    Die Cox oder Bandscheiben Technik stammt aus den USA und nutzt bei der Behandlung einen speziellen Behandlungstisch, mit dem die Wirbelsäule gestreckt werden kann, um die Ursachen für einen Bandscheibenvorfall zu beheben. In den USA ist diese Methode die am zweit häufigsten eingesetzte Therapiemethode.
  4. Low oder Non Force Techniken:
    Diese Behandlungsformen arbeiten ohne oder mit nur leichten Impulsen. Mit sanften Druck und unter Einbeziehung der Atmung wird hierbei gearbeitet.

    • Aktivator Technik (Low bzw. Non Force Technik):
      Eine besonders risikoarme und zugleich schonende Methode, um bestimmte Wirbel mit einem Impuls zu treffen, trägt diesen Namen. Ein besonderes Justiergerät, der Activator IV, ist Instrument zur Behandlung. Manchmal knackt es leicht im Bereich von Gelenken, was aber ungefährlich ist. Weil sich diese Methode besonders schonend erwies, eignet sie sich besonders gut für Säuglinge, Kinder und Senioren.
    • Arthrostim Technik (Low Force Technik):
      Bei der Arthrostim Technik handelt es sich auch um eine Low Force Technik. Dabei setzt der Chiropraktiker ebenfalls ein spezielles Gerät ein. Damit kann er kontrollierte Impulse abgeben, und zwar maximal zwölf je Sekunde. Diese spezielle Frequenz beeinflusst die Wirbelsäule sowie das zentrale Nervensystem und kann so den Schmerz des Patienten lindern. Die komplette Auswirkung zeigt sich dabei Stunden oder Wochen später.

Risiken, die die Chiropraktik birgt

Grundsätzlich kann zunächst einmal festgehalten werden, dass es bei einer chiropraktischen Behandlung auf korrekt angewendeter Basis, keine Risiken für einen intakten und gesunden Bewegungsapparat gibt und die Behandlung in der Regel ohne Schmerzen auskommt.

Ihrem Chiropraktiker Michael Bingmann aus München ist jedoch nur möglich, eine funktionelle Bekämpfung der Ursachen auszuführen und daher müssen etwaige Vorerkrankungen ausgeschlossen werden, damit mögliche Risiken auf eine Mindestmaß reduziert werden können.

Bei Krankheitsbildern, welche auch auf eine organische Abänderung zurückgeführt werden können, ist in keinem Falle die Behandlung durch einen Chiropraktiker zu erfolgen. Es kann dabei sogar im schlimmsten Fall, zu einer Verschlimmerung der Beschwerden kommen.

Darunter zählen unter anderem:

  • Arteriosklerose
  • Bandscheibenvorfälle (Muss individuell geklärt werden)
  • Entzündete und geschwollene Gelenke
  • Osteoporose und Knochenkrankheiten
  • Gelenkverschleiß wie Arthrose oder Arthritis
  • Verletzungen an Bändern, Knorpeln oder Knochen
  • Geschwüre im Gelenkbereich

Relativ selten treten an der Halswirbelsäule Schädigungen der Gefäße auf. Genauso verhält es sich auch mit Nervenausfallsymptomen wie zum Beispiel Lähmungserscheinungen oder auch Gefühlsstörungen. Für eine optimale Behandlung ist es entscheidend, einen Chiropraktiker mit einer entsprechenden Qualifikation zu finden.

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Preise einer chiropraktischen Behandlung

Häufig sind für eine erfolgreiche chiropraktische Behandlung bei Chiropraktiker Michael Bingmann aus München mehrere Sitzungen notwendig. Vor allem bei Selbstzahlern kann die Gefahr bestehen, dass der kompletten Therapie rasch recht hohe Rechnungen folgen.

Im Normalfall bewegen sich die Kosten einer Behandlungseinheit zwischen 50,00 EUR und 70,00 EUR. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass die erste Behandlung meist die kostenintensivste ist. Schließlich macht sich der behandelnde Chiropraktiker Michael Bingmann in München, hier zunächst ein aussagekräftiges Gesamtbild von den körperlichen Konditionen seines Patienten. Was in der Regel deutlich aufwändiger ist, als die Behandlung selbst. So kann die erste Einheit durchaus bis zu 150,00 EUR kosten. Die Kosten hängen allerdings auch von den angewandten Techniken ab.

Wird zum Beispiel der Atlas-Wirbel eingerenkt, variieren die Kosten je nach Aufwand, überwiegend zwischen 70 Euro und 200 Euro.

Vor einer chiropraktischen Behandlung bei Chiropraktiker Michael Bingmann aus München sollte mit der Krankenkasse abgeklärt werden, ob und welche Kosten in welchem Umfang übernommen werden!

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Die Chiropraktik wird im sog. „Hufeland-Verzeichnis? als Naturheilkundeverfahren bezeichnet. Daher sind alle Kosten generell in der Theorie erstattungsfähig. Jedoch ist die Erstattung der Kosten in der Praxis nicht eindeutig geregelt. Denn hierfür gibt es noch keine festen Regeln.

Um zu erfahren, ob Ihre Krankenkasse die Behandlungen bei dem Chiropraktiker Michael Bingmann aus München bezahlt, sollten Sie sich dort genau informieren. Die Antwort lässt sich aber auch in Ihrem Tarifvertrag unter dem Schlagwort „alternative Heilmethoden“ finden.

Für alle Versicherungsnehmer, bei der die Krankenkasse die Kostenübernahme einer chiropraktischen Behandlung nicht in ihrem Leistungskatalog führt, besteht die Möglichkeit einer Zusatzversicherung. Die Kosten hierfür können sich im Monat auf 10 bis 100 Euro belaufen und umfasst sämtliche Heilpraktikerkosten.

Chiropraktiker Michael Bingmann aus München – Fazit

Auch in Zeiten, in denen die Schulmedizin deutliche Fortschritte macht, schwören noch immer zahlreiche Patienten auf die Wirkung einer chiropraktischen Behandlung. Trotzdem sollte bei dem behandelnden Chiropraktiker darauf geachtet werden, dass er eine gute Qualifikation vorweisen kann.

Ob und wie der Therapeut Chiropraktiker Michael Bingmann aus München Ihnen bei welchen Beschwerden genau weiterhelfen kann?…
Jetzt ist ihre Meinung gefragt. Haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit Chiropraktiker Michael Bingmann aus München? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und bewerten Sie Chiropraktiker Michael Bingmann aus München… frei nach dem Motto „PATIENTEN HELFEN PATIENTEN“.

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