Dr. med. Nils Dalaker

Dr. med. Nils Dalaker
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Dr. med. Nils Dalaker
Chirotherapie, Orthopädie, Physikalische Therapie, Rehabilitationswesen, Sportmedizin

Wasachstr. 41
87561 Oberstdorf

Telefon: 08322/910107

Kompetenz
8.1/10
Vertrauensverhältnis
9.6/10
Genommene Zeit
9.6/10
Wartezeit
9.6/10
Terminvergabe
9.6/10

Sie leiden an Schmerzen im Rückenbereich und/oder an den Gelenken? Machen Ihnen Probleme beim Verdauen oder stressbedingte Leiden zu schaffen? Anstatt dem täglich mit Medikamenten entgegenzutreten, die vielleicht nur bedingt oder kurzfristig Abhilfe schaffen und stets ein hohes Risiko von Nebenwirkungen mit sich bringen, sollten Sie einen Chiropraktiker wie Nils Dalaker in Oberstdorf aufsuchen. Manche Behandlungsmethoden einer chiropraktischen Behandlung und deren Nutzen werden in der Wissenschaft immer noch kontrovers diskutiert. Allerdings können an diesem Punkt am besten die Erfahrungen von Patienten Aufschluss geben.

Was sagen die Patienten über den Chiropraktiker Nils Dalaker aus Oberstdorf?

Chiropraktiker Nils Dalaker aus Oberstdorf – Allgemeine Daten

Die Praxis von Chiropraktiker Nils Dalaker ist ansässig in Oberstdorf (87561).
Die Anschrift der Praxis lautet: Wasachstr. 41, 87561 Oberstdorf.
Für eine telefonische Terminabsprache erreichen Sie Chiropraktiker Nils Dalaker unter der Telefonnummer 08322-910107.

Patienten Erfahrungen – Ist Chiropraktiker Nils Dalaker aus Oberstdorf qualifiziert?

Eines der besten Indizien um den idealen Chiropraktiker ausfindig machen zu können, sind die Erlebnisse von bereits behandelten Patienten. Denn wer kann besser beurteilen ob eine chiropraktische Therapie erfolgreich war, als die Personen, die bereits eine Behandlung bei Chiropraktiker Nils Dalaker in Oberstdorf hatten.

DESHALB UNSER AUFRUF! Wenn sie bereits Erfahrungen mit Chiropraktiker Nils Dalaker aus Oberstdorf gemacht haben, teilen Sie diese mit uns und den anderen Lesern. Unser Bewertungstool unter diesem Beitrag ermöglicht Ihnen bereits mit nur wenigen Klicks ihre Meinung abzugeben. So können Sie potentiellen, zukünftigen Patienten helfen die richtige Entscheidung zu treffen.

Chiropraktiker Nils Dalaker aus Oberstdorf – Heilung ohne Medikamente

Chiropraktiker Chirotherapeut

Nur Heilpraktiker oder auch Ärzte, die eine spezielle Fortbildung wie Chiropraktiker Nils Dalaker aus Oberstdorf im Bereich der Chiropraktik erfolgreich absolviert haben, dürfen sich auch als Chiropraktiker bezeichnen. Die Behandlung durch einen Chiropraktiker soll nicht nur Schmerzen des muskuloskelettalen Systems reduzieren, sondern wenn es möglich ist, sogar die Ursache zu ergründen und diese beheben.

Chiropraktiker achten dabei besonders auf mögliche Fehlstellungen der Wirbelsäule. Die chiropraktische Therapie beinhaltet keinerlei Arzneimittel, Operationen oder anderweitige Eingriffe. Ein Chiropraktiker arbeitet ausschließlich mit seinen Händen.

Wie sieht die Ausbildung eines Chiropraktikers aus?

Da in Deutschland derzeit die Berufsbezeichnung „Chiropraktiker“ auf rechtlicher Basis leider immer noch nicht geschützt ist, ist es für Patienten umso wichtiger, dass sie bei der Wahl ihres Therapeuten darauf achten, dass dieser eine fundierte Ausbildung nachweisen kann.

Eine Ausbildung wie auch Chiropraktiker Nils Dalaker aus Oberstdorf kann machen wer…

  • fortgeschrittener Heilpraktiker in der Ausbildung
  • schon chiropraktisch tätig ist
  • Heilpraktiker ist oder

Dort werden den Auszubildenden verschiedenste Techniken der Chiropraktik beigebracht, praxisnah erlernt und vertieft.

Zum Abschluss der Ausbildung wird ein Zertifikat als Nachweis ausgestellt. Diese Urkunde ist für ein weiterführendes Studium an einer Hochschule relevant, weil sie eine der zentralen Zugangsbedingungen für den Bereich der Chiropraktik ist.

Anschließende Fort- und Weiterbildungen dienen dem Zweck, dass die angehenden Chiropraktiker neue Techniken und Behandlungsmethoden erlernen, wobei auch die Vermittlung theoretischer Hintergründe erfolgt. Gerne informiert der Chiropraktiker Nils Dalaker aus Oberstdorf über seine entsprechenden Qualifikationen.

Chiropraktiker, Chiropraktoren & Chirotherapeut – Wo liegt der Unterschied?

Chiropraktiker Chirotherapeut Erfahrungen

Menschen, die chiropraktische Behandlungen durchführen sind nicht grundsätzliche auch immer Chiropraktiker. Das hängt meist von der Art der Ausbildung ab. So gibt es verschiedene Wege, die essentiellen Kenntnisse der Chiropraktik zu erlernen, die letztendlich dann dazu befähigen, chiropraktische Behandlungen durchführen zu dürfen. Neben der allgemein bekannten Bezeichnung des Chiropraktikers, gibt es zwei zusätzliche – häufig genutzte – Berufsbezeichnungen:

Chiropraktor – Bei einem Chiropraktor handelt es sich um einen akademisch ausgebildeten Therapeuten. Die Ausbildung zum Chiropraktor umfasst ein 4-6 jähriges Vollzeitstudium an einer vom Council on Chiropractic Education International (CCEI) anerkannten Hochschule. Durch ein einjähriges Praxisjahr und kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen gewährleisten Chiropraktoren fundiertes und aktuelles Fachwissen sowie Professionalität. Die Zahl der qualifizierten Chiropraktoren in Deutschland beläuft sich momentan auf 150.

Chirotherapeut: ­Ein Arzt, der eine Weiterbildung im Bereich der Chiropraktik absolviert, darf sich als Chirotherapeut betiteln.

11 Krankheitsbilder bei denen der Chiropraktiker Nils Dalaker in ihrer Nähe helfen kann

Die berufliche Sparte der Heilpraktiker umfasst auch Menschen, die als Chiropraktiker wirken. Mangels wissenschaftlicher Belege über die Wirksamkeit chiropraktischer Methoden werden häufig Zweifel am Nutzen dieser Behandlungen für die Patienten geäußert.

Nichtsdestotrotz fällen die Stimmen unzähliger zufriedener Patienten ein ganz anderes differenziertes Urteil. Die Erfolgsberichte von Patienten bescheinigen den Nutzen chiropraktischer Behandlungen bei vielen unterschiedlichen Erkrankungen und Beschwerden.

Die 11 häufigsten Gründe für einen Besuch bei einem Therapeut wie Chiropraktiker Nils Dalaker aus Oberstdorf sind:

  1. Schulterschmerzen
  2. Magen- und Verdauungsprobleme
  3. Probleme im Immunsystem
  4. Rückenschmerzen
  5. Haltungs- und Koordinationsprobleme
  6. Kopfschmerzen und Migräne
  7. Hör- und Sehstörungen
  8. Schwindel und Tinitus
  9. Statikprobleme in der Schwangerschaft
  10. Erhöhter Blutdruck
  11. Nackenschmerzen

Nicht selten gelangen Patienten auch aus Gründen der Vorsorge zum Chiropraktiker, ohne große Beschwerden aufzuweisen. Denn die Chiropraktik kann sich auch zur Prävention anbieten. So kann man dem Entstehen verschiedener Krankheiten vorbeugen, die Gesundheit verbessern und allgemein das Wohlbehagen steigern.

Die Techniken der Chiropraktik

Chiropraktiker Chirotherapeut Wirbelsäule

Innerhalb der Chiropraktik treten stets neue Techniken auf. Mit diesen können praktizierende Therapeuten wie Chiropraktiker Nils Dalaker aus Oberstdorf den Versuch starten, das Nervensystem eines Patienten neu zu starten, um dann den meist manifestierten Schmerz zu lösen. Bevor derartige Techniken jedoch am Patienten wirklich praktiziert werden können, bedarf es einer entsprechenden Fortbildung.

An diesem Punkt würden wir gerne eine Auswahl der bekanntesten Techniken vorstellen:

  1. Atlas Therapie:
    Ebenfalls zu den am weitesten verbreiteten Behandlungsformen der Chiropraktik zählt die Korrektur von dem Atlas Wirbel. Hierbei handelt es sich um den ersten Halswirbel. Die kompletten Nervenstränge von unserem Schädel durchlaufen diesen Wirbel. Verschiebt sich dieser kann es zu Nackenschmerzen, Kopfschmerzen und Rückenschmerzen kommen. Auch Tinitus und Schwindel können dadurch ausgelöst werden. Darüber hinaus kann die gesamte Körperstatik negativ beeinträchtigt werden. Mit der Atlas Therapie versucht der Chiropraktiker den wichtigen Halswirbel zurück in die natürliche und korrekte Position zu bringen.
  2. Full Spin Specific- oder Force Techniken:
    Diese Techniken zählen zu den klassischen und weltweit in der Chiropraktik am häufigsten angewandten Techniken, mit denen eine manuelle Justierung an der Wirbelsäule vorgenommen wird. Diese Techniken gelten unter Fachleuten als „Königsdisziplin der amerikanischen Chiropraktik“.
  3. Low oder Non Force Techniken:
    Diese Techniken arbeiten ohne oder mit nur leichten Impulsen. Mit sanften Druck und unter Einbeziehung der Atmung wird hierbei gearbeitet.

    • Aktivator Technik (Low bzw. Non Force Technik):
      Bei dieser Behandlungsmethode kommt ein sogenannter Aktivator IV zur Anwendung. Dies ist ein besonderes Justiergerät, das bei der gezielten Impulsgebung auf Wirbelkörper Anwendung findet. Ein eventuelles leichtes Knacken der Gelenke ist normal und ungefährlich. Diese Behandlungsmethode gilt als sehr schonend und risikoarm. Aus diesem Grund kann sie unbedenklich bei Säuglingen, Kleinkindern und Senioren angewendet werden.
    • Arthrostim Technik (Low Force Technik):
      Bei der Arthrostim Technik werden pro Sekunde bis zu 12 Impulse durch ein spezielles Gerät abgegeben. Die Impulse erfolgen kontrolliert sowie gezielt und beeinflussen das zentrale Nervensystem sowie die Wirbelsäule mit dem Ziel der Schmerzlinderung. Die volle Wirkungseffizienz ergibt sich je nach Patient, nach einigen Stunden oder Wochen.
  4. Cox- oder Bandscheiben Technik:
    Die Cox-Technik kommt aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Sie ist derzeit eine der weltweit bekanntesten nichtinvasiven Praktiken. In den Vereinigten Staaten von Amerika ist die zweit-häufigst verwendete Technik im Bereich der Chiropraktik.
    Dabei arbeiten Therapeuten mit Hilfe eines besonderen Behandlungstisches, der den Namen Lloyd 402 trägt. Der Tisch ermöglicht es, Traktionen im Bereich der Wirbelsäule zu generieren. Damit lässt sich oft die Ursache von Bandscheibenvorfällen oft beseitigen.

Risiken, die die Chiropraktik birgt

Wird eine chiropraktische Behandlung von einem geschulten Therapeuten korrekt ausgeführt, birgt sie für den gesunden menschlichen Bewegungsapparat keinerlei Gefahren und geht in den meisten Fällen schmerzfrei vonstatten.

Chiropraktiker wie Nils Dalaker aus Oberstdorf können, wie eingangs erläutert, nur funktionelle Ursachenbekämpfung betreiben. Bestimmte Vorerkrankungen sollten zur Risikominimierung ausgeschlossen werden.

Chiropraktiker sollten niemals Krankheitsbilder behandeln, die organische Veränderungen als Ursache haben. In einem solchen Fall kann eine chiropraktische Behandlung die Beschwerden sogar noch verschlimmern.

Unter diese Ausnahmefälle zählen unter anderem:

  • Geschwüre im Gelenkbereich
  • Osteoporose und Knochenkrankheiten
  • Verletzungen an Bändern, Knorpeln oder Knochen
  • Arteriosklerose
  • Gelenkverschleiß wie Arthrose oder Arthritis
  • Bandscheibenvorfälle (Muss individuell geklärt werden)
  • Entzündete und geschwollene Gelenke

Lähmungserscheinungen und Gefühlsstörungen (sogenannte Nervenausfall Symptome) und auch Gefäßschädigungen im Halswirbelsäulenbereich treten nur in den seltensten Fällen auf. Elementar zeigt sich an dieser Stelle, das Finden eines qualifizierten Chiropraktikers, welcher die Behandlung auch fachmännisch ausführen kann.

Preise einer chiropraktischen Behandlung

In der Chiropraktik ist es meist nicht mit einer einzelnen Behandlungseinheit getan. So sind beim Chiropraktiker, wie Nils Dalaker aus Oberstdorf, häufig mehrere Behandlungen nötig, um einen wirklichen Erfolg erzielen zu können. So kann der Rechnungsbetrag für Selbstzahler schnell sehr hoch werden.

Häufig entstehen pro Behandlungseinheit Kosten zwischen 50 und 70 Euro. Gerade Erstbehandlungen, bei dem Chiropraktiker wie Nils Dalaker aus Oberstdorf sich ein detailliertes Bild von Ihrem physischen Zustand machen und aufwendigere Behandlungseinheiten sind oft teurer. Dabei können schnell Preise von mehr als 150 Euro pro Einheit zusammenkommen.

Wird beispielsweise der Atlas-Wirbel eingerenkt, variieren die Kosten je nach Aufwand, überwiegend zwischen 70 Euro und 200 Euro.

Es lohnt sich also auf jeden Fall, vor einer Behandlung bei einem Chiropraktiker bei der Krankenkasse nachzufragen, ob die Kosten übernommen werden.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Chiropraktische Behandlungen gehören zu den Naturheilkundeverfahren und sind im Hufeland-Verzeichnis zu finden. Daher sind alle Kosten generell in der Theorie erstattungsfähig. Die Realität sieht jedoch so aus, dass die Kosten nicht immer und nicht von allen Kassen übernommen werden. Eindeutig interpretierbare Regeln gibt es leider nicht.

Um zu erfahren, ob Ihre Krankenkasse die Behandlungen bei dem Chiropraktiker Nils Dalaker aus Oberstdorf bezahlt, sollten Sie sich dort genau informieren. Wer nach einem Tarif bezahlt wird, sollte alternativ den geltenden Vertrag nach dem Schlagwort „alternative Heilmethoden“ durchsuchen.

Für alle, die bei einer Kasse abgesichert sind, die keine Kosten für chiropraktische Behandlungen erstatten, besteht die Möglichkeit einer Zusatzversicherung. Zwischen 10 und 100 Euro entstehen durch optionale Policen, die Kosten für Chiropraktiker wie Nils Dalaker in Oberstdorf enthalten.

Chiropraktiker Nils Dalaker aus Oberstdorf – Fazit

Viele Patienten schwören auf die heilenden Hände eines Chiropraktikers bei einer ganzen Reihe von Beschwerden. Wichtig ist es aber dabei darauf zu achten, dass der behandelnde Chiropraktiker eine gute Ausbildung durchlaufen hat und somit über die benötigten Erfahrungen verfügt.

Ob und wie der Therapeut Chiropraktiker Nils Dalaker aus Oberstdorf Ihnen bei welchen Beschwerden genau weiterhelfen kann?…
Jetzt ist ihre Meinung gefragt. Haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit Chiropraktiker Nils Dalaker aus Oberstdorf? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und bewerten Sie Chiropraktiker Nils Dalaker aus Oberstdorf… frei nach dem Motto „PATIENTEN HELFEN PATIENTEN“.

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1 KOMMENTAR

  1. Kompetenz

    8.10

    Vertrauensverhältnis

    9.60

    Genommene Zeit

    9.60

    Wartezeit

    9.60

    Terminvergabe

    9.60

    Alles war sehr zufrieden stellenden.

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