Peter Sagemüller

Peter Sagemüller
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Peter Sagemüller
Chirotherapie, Allgemeinmedizin

Marktplatz 3
86663 Asbach-Bäumenheim

Telefon: 0906/7092290

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Sie leiden an Beschwerden im Rückenbereich und/oder an den Gelenken? Machen Ihnen Schwierigkeiten beim Verdauen oder stressbedingte Leiden zu schaffen? Anstatt dem täglich mit Medikamenten entgegenzutreten, die vielleicht nur bedingt oder kurzfristig Abhilfe schaffen und stets ein hohes Risiko von Nebenwirkungen mit sich bringen, sollten Sie einen Chiropraktiker wie Peter Sagemüller in Asbach-Bäumenheim aufsuchen.

Die Chiropraktik wird vielfach noch skeptisch betrachtet. Allerdings können an diesem Punkt am besten die Erfahrungen von Patienten Aufschluss geben.

Was sagen die Patienten über den Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim?

Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim – Allgemeine Daten

Die Praxis von Chiropraktiker Peter Sagemüller ist ansässig in Asbach-Bäumenheim (86663).
Die Anschrift der Praxis lautet: Marktplatz 3, 86663 Asbach-Bäumenheim.
Für eine telefonische Terminabsprache erreichen Sie Chiropraktiker Peter Sagemüller unter der Telefonnummer 0906-7092290.

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Patienten Erfahrungen – Ist Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim qualifiziert?

Eines der besten Indizien um den geeigneten Chiropraktiker ausfindig machen zu können, sind die Erlebnisse von bereits behandelten Patienten. Denn wer kann besser beurteilen ob eine chiropraktische Therapie erfolgreich war, als die Personen, die bereits eine Behandlung bei Chiropraktiker Peter Sagemüller in Asbach-Bäumenheim hatten.

DESHALB UNSER AUFRUF! Wenn sie bereits Erfahrungen mit Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim gemacht haben, teilen Sie diese mit uns und den anderen Lesern. Unser Bewertungstool unter diesem Beitrag ermöglicht Ihnen bereits mit nur wenigen Klicks ihre Meinung abzugeben. So können Sie potentiellen, zukünftigen Patienten helfen die richtige Entscheidung zu treffen.

Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim – Heilung ohne Medikamente

Chiropraktiker Chirotherapeut

Heilpraktiker und Ärzte, die eine Fortbildung zum Chiropraktiker mit Erfolg absolviert haben, dürfen sich Chiropraktiker nennen.

Die Hauptaufgabe und das elementarste Ziel bei chiropraktischen Behandlungen ist die Linderung von Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates. Im besten Fall führt die Therapie dazu, dass die Beschwerden in Folge der Ursachenbekämpfung gänzlich verschwinden. Einen besonderen Fokus legen die Chiropraktiker, wie Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim, bei der Ursachenbekämpfung allerdings auf mögliche Fehlstellungen im Bereich der Wirbelsäule.

Die Hände eines Chiropraktikers sind seine Arbeitswerkzeuge, denn er behandelt komplett ohne Operationen, Spritzen oder Arzneimitteln.

Wie sieht die Ausbildung eines Chiropraktikers aus?

In Deutschland ist die Berufsbezeichnung des Chiropraktikers rechtlich nicht geschützt. Das bedeutet insbesondere für den Patienten, dass Sie bei der Wahl eines Chiropraktikers darauf achten müssen, dass der potenzielle Therapeut auch über eine solide Ausbildungverfügt. Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim hat ebendiese Qualifikationen erworben.

Eine Ausbildung wie auch Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim kann machen wer…

  • schon chiropraktisch tätig ist
  • Heilpraktiker ist oder
  • fortgeschrittener Heilpraktiker in der Ausbildung

Eine gute Ausbildung zeichnet sich dadurch aus, dass verschiedene Chiropraktik-Techniken auf theoretischer sowie praktischer Basis vermittelt und vertieft werden.

Zum Ende der Ausbildungszeit erhalten die Absolventen den wichtigen Nachweis in Form eines Zertifikates. Dieses stellt unter anderem, eine elementare Bedingung für den Zugang zu einem weiterführenden Studium an einer Hochschule für Chiropraktik, dar.

In entsprechenden Weiterbildungen können Chiropraktiker immer neue Techniken und Methoden erlernen und ihr theoretisches Wissen regelmäßig auf den neuesten Stand bringen.

Chiropraktiker, Chiropraktoren & Chirotherapeut – Wo liegt der Unterschied?

Chiropraktiker Chirotherapeut Erfahrungen

Ärzten und anderen Personen bieten sich drei Wege, um die für Arbeit als Chiropraktiker notwendigen Kenntnisse zu erlangen. Je nach Ausbildungsweg wird zwischen dem bekannten Chiropraktiker, einem Chiropraktor und dem Chirotherapeut unterschieden:

Chiropraktor – Der Chiropraktor stellt die akademische Linie der Chiropraktik dar. Für die Ausbildung zum Chiropraktor bedarf es eines 4-6 jährigen Chiropraktik Vollzeitstudium an einer Hochschule. Des Weiteren wird im Anschluss ein einjähriges Praxisjahr absolviert und durch kontinuierliche Weiterbildungen eine Professionalität gewährleistet.

Chirotherapeut: ­Ein Arzt, der eine Weiterbildung im Bereich der Chiropraktik absolviert, darf sich als Chirotherapeut betiteln.

11 Krankheitsbilder bei denen der Chiropraktiker Peter Sagemüller in ihrer Nähe helfen kann

Der Chiropraktiker wird der Berufsgruppe der Heilpraktiker zugeordnet. Etliche Menschen zweifeln die Effektivität aufgrund fehlender wissenschaftlicher Belege an und sprechen der Therapie sogar den Nutzen ab.

Beschäftigt man sich mit den Meinungen von Patienten, die eine chiropraktische Behandlung wie bei Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim erlebt haben, dann kann man zu ganz anderen Erkenntnissen kommen. Tatsächlich können zahlreiche Patientenerfahrungen bestätigen, dass mit der Chiropraktik bei verschiedenen Krankheitsbildern hervorragende Behandlungsergebnisse erzielt werden können.

Die 11 häufigsten Gründe für einen Besuch bei einem Therapeut wie Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim sind:

  1. Erhöhter Blutdruck
  2. Hör- und Sehstörungen
  3. Haltungs- und Koordinationsprobleme
  4. Rückenschmerzen
  5. Kopfschmerzen und Migräne
  6. Nackenschmerzen
  7. Statikprobleme in der Schwangerschaft
  8. Schwindel und Tinitus
  9. Magen- und Verdauungsprobleme
  10. Schulterschmerzen
  11. Probleme im Immunsystem

Nicht selten nutzen Patienten die Talente eines Chiropraktiker – ohne dass tatsächlich Beschwerden vorliegen – rein vorsorglich, um bestimmten Erkrankungen vorzubeugen und die allgemeine Gesundheit zu verbessern.

Die Techniken der Chiropraktik

Chiropraktiker Chirotherapeut Wirbelsäule

Auch in der Chiropraktik bleibt die Zeit nicht stehen. Stetig werden neue Techniken entwickelt, durch die Therapeuten wie Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim noch besser im Bereich des Nervensystems und der Lösung festsitzender Schmerzen agieren können. In Weiterbildungen sind die Techniken zu erlernen. Erst im Anschluss findet die Anwendung an Patienten statt.

Vorstellung der bekanntesten Techniken in der Chiropraktik:

  1. Cox- oder Bandscheiben Technik:
    Eine weitere Behandlungsmethode, die aus den Vereinigten Staaten kommt, ist die Cox Technik, bei welcher es um eine sehr bekannte nichtinvasive Bandscheiben Technik handelt. In den Vereinigten Staaten wird diese Methode unter allen chiropraktischen Techniken am zeithäfigsten angewendet. Mit Hilfe von einem speziellen Behandlungstisch (Lloyd 402), der eine Traktion der Wirbelsäule ermöglicht, können zielgerichtet die Ursachen von einem Bandscheibenvorfall beseitigt werden.
  2. Low oder Non Force Techniken:
    Diese Techniken arbeiten ohne oder mit nur leichten Impulsen. Mit sanften Druck und unter Einbeziehung der Atmung wird hierbei gearbeitet.

    • Aktivator Technik (Low bzw. Non Force Technik):
      Bei dieser Behandlungsmethode kommt ein sogenannter Aktivator IV zur Anwendung. Dies ist ein spezielles Justiergerät, das bei der gezielten Impulsgebung auf Wirbelkörper Anwendung findet. Ein eventuelles leichtes Knacken der Gelenke ist normal und ungefährlich. Diese Behandlungsmethode gilt als sehr schonend und risikoarm. Aus diesem Grund kann sie unbedenklich bei Säuglingen, Kleinkindern und Senioren angewendet werden.
    • Arthrostim Technik (Low Force Technik):
      Bei der Arthrostim Technik handelt es sich auch um eine Low Force Technik. Dabei setzt der Chiropraktiker ebenfalls ein spezielles Gerät ein. Damit kann er kontrollierte Impulse abgeben, und zwar maximal zwölf je Sekunde. Diese spezielle Frequenz beeinflusst die Wirbelsäule sowie das zentrale Nervensystem und kann so den Schmerz des Patienten lindern. Die komplette Auswirkung zeigt sich dabei Stunden oder Wochen später.
  3. Atlas Therapie:
    Ebenfalls zu den am weitesten verbreiteten Techniken der Chiropraktik zählt die Korrektur von dem Atlas Wirbel. Hierbei handelt es sich um den ersten Halswirbel. Die kompletten Nervenstränge von unserem Schädel durchlaufen diesen Wirbel. Verschiebt sich dieser kann es zu Nackenschmerzen, Kopfschmerzen und Rückenschmerzen kommen. Auch Tinitus und Schwindel können dadurch ausgelöst werden. Darüber hinaus kann die gesamte Körperstatik negativ beeinträchtigt werden. Mit der Atlas Therapie versucht der Chiropraktiker den wichtigen Halswirbel zurück in die natürliche und korrekte Position zu bringen.
  4. Full Spin Specific- oder Force Techniken:
    Diese Techniken zählen zu den klassischen und weltweit in der Chiropraktik am häufigsten angewandten Techniken, mit denen eine manuelle Justierung an der Wirbelsäule vorgenommen wird. Diese Techniken gelten unter Fachleuten als „Königsdisziplin der amerikanischen Chiropraktik“.

Risiken, die die Chiropraktik birgt

Die Chiropraktik an einem gesunden Bewegungsapparat stellt kein Risiko dar, wenn sie fachkundig und korrekt ausgeführt wird. Chiropraktischen Behandlungen sind in der Regel nicht mit Schmerzen verbunden.

Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim beschränkt sich rein auf die funktionelle Ursachenbekämpfung. Hier gilt es zur Minimierung des Risikos im Vorfeld eventuelle Vorerkrankungen auszuschließen.

Sollten Ursachen vorliegen, die auf organischen Erkrankungen basieren, sind Chiropraktiker wie Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim keine geeigneten Therapeuten. Von einer chiropraktischen Behandlung sollte in jedem Fall abgesehen werden, da sich diese negativ auf das Krankheitsbild und die Leiden auswirken könnte.

Unter diese Ausnahmefälle zählen unter anderem:

  • Verletzungen an Bändern, Knorpeln oder Knochen
  • Osteoporose und Knochenkrankheiten
  • Arteriosklerose
  • Gelenkverschleiß wie Arthrose oder Arthritis
  • Bandscheibenvorfälle (Muss individuell geklärt werden)
  • Entzündete und geschwollene Gelenke
  • Geschwüre im Gelenkbereich

Nur in wenigen Fällen treten Nervenausfallsymptome wie Gefühlsstörungen oder Lähmungserscheinungen auf. Schädigungen im Bereich der Halswirbelsäule kommen nur selten vor. Es ist wichtig, einen qualifizierten Chiropraktiker ausfindig zu machen, der seine Arbeit sachgemäß vornimmt.

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Preise einer chiropraktischen Behandlung

In den meisten Fällen besteht eine chiropraktische Behandlung, wie bei Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim, aus mehreren Behandlungseinheiten. Gerade bei Selbstzahlern kann es bei einer komplexen Therapie sehr schnell teuer werden.

Die Kosten einer Behandlungseinheit liegen in der Regel zwischen 50 und 70 Euro. Werden aufwendigere Behandlungen erforderlich, wie sie oftmals gerade bei Erstbehandlungen vorkommen, steigt der Preis und kann die Geldbörse durchaus bis zu 150 Euro pro Behandlung erleichtern.

Wird zum Beispiel der Atlas-Wirbel eingerenkt, variieren die Kosten je nach Aufwand, überwiegend zwischen 70 Euro und 200 Euro.

Chiropraktische Behandlungen sind aber nicht grundsätzlich aus eigener Tasche zu finanzieren. Manche Krankenkassen übernehmen in bestimmten Fällen die Kosten vollständig oder teilweise. Hier rentiert es sich für Sie, bei Ihrer Krankenkasse nachzufragen, ob eine Kostenbeteiligung bewilligt wird.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Die Chiropraktik wurde als Naturheilkundeverfahren ins Hufeland-Verzeichnis aufgenommen. So können aufkommende Kosten – zumindest in der Theorie – übernommen werden. Die Wirklichkeit sieht jedoch so aus, dass die Kosten nicht immer und nicht von sämtlichen Kassen übernommen werden. Denn hierfür gibt es noch keine festen Regeln.

Ob Ihre Krankenkasse die Kosten einer Behandlung bei Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim trägt und wenn ja in welcher Höhe, sollten Sie aufgrund dessen direkt bei Ihrer Krankenkasse erfragen. Sie können allerdings auch in Ihrem Vertrag mit der Krankenkasse nach „alternativen Heilmethoden“ suchen.

Für diejenigen unter Ihnen deren Krankenkasse die Kosten einer chiropraktischen Behandlung nicht trägt, gibt es die Möglichkeit einer Zusatzversicherung. Die kostet meist nur zwischen 10 und 100 Euro monatlich.

Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim – Fazit

Auch in Zeiten, in denen die Schulmedizin deutliche Fortschritte macht, schwören noch immer viele Patienten auf die Wirkung einer chiropraktischen Behandlung. Trotzdem sollte bei dem behandelnden Chiropraktiker darauf geachtet werden, dass er eine gute Qualifikation vorweisen kann.

Ob und wie der Therapeut Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim Ihnen bei welchen Beschwerden genau weiterhelfen kann?…
Jetzt ist ihre Meinung gefragt. Haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und bewerten Sie Chiropraktiker Peter Sagemüller aus Asbach-Bäumenheim… frei nach dem Motto „PATIENTEN HELFEN PATIENTEN“.

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