Dr. med. Uwe Tippmar

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Dr. med. Uwe Tippmar
Chirotherapie, Innere Medizin, Akupunktur, Umweltmedizin

Dammstr. 16
29367 Steinhorst

Telefon: 05148/1034

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Bei Schmerzen im Rücken und in den Gelenken, Schwierigkeiten beim Verdauen und durch Stress hervorgerufenen Leiden kann Ihnen zum Beispiel der Chiropraktiker Uwe Tippmar in Steinhorst helfen und Linderung verschaffen.

Unglücklicherweise streiten Wissenschaftler nach wie vor darüber, ob und wie sich der Mehrwert bestimmter chiropraktischen Techniken beweisen lässt. Doch hier können am besten Patientenerfahrungen Licht ins Dunkle bringen.

Was sagen die Patienten über den Chiropraktiker Uwe Tippmar aus Steinhorst?

Chiropraktiker Uwe Tippmar aus Steinhorst – Allgemeine Daten

Die Praxis von Chiropraktiker Uwe Tippmar ist ansässig in Steinhorst (29367).
Die Anschrift der Praxis lautet: Dammstr. 16, 29367 Steinhorst.
Für eine telefonische Terminabsprache erreichen Sie Chiropraktiker Uwe Tippmar unter der Telefonnummer 05148-1034.

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Patienten Erfahrungen – Ist Chiropraktiker Uwe Tippmar in Steinhorst qualifiziert?

Eines der besten Indizien um den idealen Chiropraktiker ausfindig machen zu können, sind die Erfahrungen von bereits behandelten Patienten. Denn wer kann besser beurteilen ob eine chiropraktische Behandlung erfolgreich war, als die Personen, die bereits eine Therapie bei Chiropraktiker Uwe Tippmar in Steinhorst hatten.

DESHALB UNSER AUFRUF! Wenn sie bereits Erfahrungen mit Chiropraktiker Uwe Tippmar aus Steinhorst gemacht haben, teilen Sie diese mit uns und den anderen Lesern. Unser Bewertungstool unter diesem Beitrag ermöglicht Ihnen bereits mit nur wenigen Klicks ihre Meinung abzugeben. So können Sie potentiellen, zukünftigen Patienten helfen die richtige Entscheidung zu treffen.

Chiropraktiker Uwe Tippmar in Steinhorst – Heilung ohne Medikamente

Chiropraktiker Chirotherapeut

Ärzte und Heilpraktiker die eine Weiterbildung zum Chiropraktiker mit Erfolg abgeschlossen haben, können sich Chiropraktiker nennen. Aufgabe eines Chiropraktikers wie Uwe Tippmar in Steinhorst ist die schmerzlindernde Behandlung des Bewegungsapparates mit einem Schwerpunkt auf der Behandlung von Fehlstellungen der Wirbelsäule.

Für seine Behandlungen benötigt der Chiropraktiker lediglich seine Hände. Spritzen, Medikamente oder auch Operationen, wie man sie aus der klassischen Medizin kennt, kommen in der Chiropraktik nicht zum Einsatz.

Wie sieht die Ausbildung eines Chiropraktikers aus?

Die Berufsbezeichnung des Chiropraktikers ist in Deutschland leider noch immer nicht rechtlich geschützt. Patienten sollten daher bei der Auswahl von einem geeigneten Therapeuten auf dessen Ausbildung und Fachkenntnisse achten. Ein gutes Beispiel ist der Chiropraktiker Uwe Tippmar aus Steinhorst , der die entsprechenden Qualifikationen erworben hat.

Eine Ausbildung wie auch Chiropraktiker Uwe Tippmar aus Steinhorst kann machen wer…

  • Heilpraktiker ist oder
  • fortgeschrittener Heilpraktiker in der Ausbildung
  • schon chiropraktisch tätig ist

Während der mehrjährigen Ausbildung lernen angehende Chiropraktiker alle für die gewählte Fachrichtung erforderlichen Techniken. Am Ende der Ausbildung steht eine umfangreiche Prüfung. Bei einem erfolgreichen Abschluss erhält der Chiropraktiker eine entsprechende Zertifizierung.

Zum Ende der Ausbildungszeit erhalten die Absolventen den wichtigen Nachweis in Form eines Zertifikates. Dieses Zertifikat qualifiziert Chiropraktiker unter anderem für eine Zulassung zu einem weiterführenden Hochschulstudium im Feld der Chiropraktik.

Durch das Erlernen immer neuer Techniken und Behandlungsmethoden in entsprechenden Fort- und Weiterbildungen bringen Chiropraktiker ihr theoretisches Wissen sowie ihre praktischen Fähigkeiten regelmäßig auf den neuesten Stand.

Chiropraktiker, Chiropraktoren & Chirotherapeut – Wo liegt der Unterschied?

Chiropraktiker Chirotherapeut Erfahrungen

Um die Qualifikation zur Durchführung von chiropraktischen Behandlungen zu erlangen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zur allgemein bekannten Berufsgruppe der Chiropraktiker gesellen sich im Folgenden noch:

Chiropraktor – Ein Chiropraktor steht für die fachwissenschaftliche Linie eines Chiropraktikers. Um als Chiropraktor ausgebildet werden zu können, ist ein Vollzeitstudium innerhalb einer Hochschule über einen Zeitraum von vier bis sechs Jahren notwendig. Zudem muss danach ein einjähriges Praxisjahr erfolgen und für die Gewährleistung der Professionalität, mit stetiger Fort- und Weiterbildungen gearbeitet werden.

Chirotherapeut: ­Ein Arzt, der eine Weiterbildung im Bereich der Chiropraktik absolviert, darf sich als Chirotherapeut betiteln.

11 Krankheitsbilder bei denen der Chiropraktiker Uwe Tippmar in ihrer Nähe helfen kann

Der Chiropraktiker wird der Berufsgruppe der Heilpraktiker zugeordnet. In beiden Berufssparten werden die Praktiker und vor allem die Behandlungsweisen immer wieder mit Zweifeln der Patienten konfrontiert, weil es teilweise an wissenschaftlichen Belegen für die Effektivität der Chiropraktik fehlt.

Trotzdem sprechen zahlreiche zufriedener Patienten einer chiropraktische Behandlung eine andere Sprache. So sind viele Patienten mit ihrer Behandlung mehr als zufrieden und können die Effektivität der chiropraktischen Behandlung im Fall bestimmter Krankheitsbilder bestätigen.

Die 11 häufigsten Gründe für einen Besuch bei einem Therapeut wie Chiropraktiker Uwe Tippmar aus Steinhorst sind:

  1. Statikprobleme in der Schwangerschaft
  2. Rückenschmerzen
  3. Erhöhter Blutdruck
  4. Kopfschmerzen und Migräne
  5. Magen- und Verdauungsprobleme
  6. Hör- und Sehstörungen
  7. Nackenschmerzen
  8. Schwindel und Tinitus
  9. Schulterschmerzen
  10. Haltungs- und Koordinationsprobleme
  11. Probleme im Immunsystem

Oft nutzen Patienten die Fähigkeiten eines Chiropraktiker – ohne dass tatsächlich Beschwerden vorliegen – rein präventiv, um bestimmten Erkrankungen vorzubeugen und die allgemeine Gesundheit zu verbessern.

Die Techniken der Chiropraktik

Chiropraktiker Chirotherapeut Wirbelsäule

Die Chiropraktik entwickelt sich ständig weiter und so gibt es immer neue Behandlungsmethoden, mit denen sich Chiropraktiker wie Uwe Tippmar aus Steinhorst Zugang zum Nervensystem der Patienten verschaffen, um dieses neu einstellen zu können. Dadurch können hartnäckige Schmerzen und Blockaden gelöst werden. Doch bevor man diese Techniken an den Patienten anwenden kann, muss man die Fähigkeit dazu natürlich erst einmal durch Fortbildungen erwerben.

Wir möchten Ihnen hier einige der wichtigsten Techniken der Chiropraktik vorstellen:

  1. Cox- oder Bandscheiben Technik:
    Diese Behandlungsmethode stammt ebenfalls ursprünglich aus Amerika und bezeichnet eine der international berühmtesten nichtinvasiven Techniken im Bereich der Bandscheibe. Allein in Amerika gehört sie zu den chiropraktischen Methoden, welche am zweithäufigsten angewandt wird. Der Lloyd 402 ist ein spezieller Behandlungstisch und kommt hierbei zum Einsatz. Mit der Hilfe des Lloyd 402 kann auf die Wirbelsäule eine Traktion ausgeübt werden und damit der Grund für einen Bandscheibenvorfall beseitigt werden.
  2. Low oder Non Force Techniken:
    Die Low oder auch Non Force Techniken kommen lediglich mit leichten oder sogar ohne Impulse aus. Es wird ausschließlich mit leichtem Druck gearbeitet. Dabei wird die Atmung ebenfalls mit einbezogen.

    • Aktivator Technik (Low bzw. Non Force Technik):
      Die Aktivator Technik ist eine dieser Behandlungsformen. Bei dieser Behandlungsform geht der Therapeut sehr risikoarm und schonend vor, indem er die Wirbel gezielt beeinflussen kann. Dabei verwendet er ein besonderes Gerät zum Justieren, das sich Aktivator IV nennt. Das Gelenkknacken, das dabei auftreten kann, ist leicht und ungefährlich. Gerade wegen der sehr schonenden Art und Weise eignet sich die Methode für Babys, Kinder und Senioren.
    • Arthrostim Technik (Low Force Technik):
      Bei der Arthrostim Technik werden pro Sekunde bis zu 12 Impulse durch ein spezielles Gerät abgegeben. Die Impulse erfolgen kontrolliert sowie gezielt und beeinflussen das zentrale Nervensystem sowie die Wirbelsäule mit dem Ziel der Schmerzlinderung. Die volle Wirkungseffizienz ergibt sich je nach Patient, nach einigen Stunden oder Wochen.
  3. Atlas Therapie:
    Betrachtet man die chiropraktische Behandlung, dann gehört der Atlas Wirbel und dessen Korrektur wohl zu den Behandlungsformen, die am bekanntesten sind. Im menschlichen Körper wird der erste Halswirbel als Atlas bezeichnet und durch diesen verlaufen sämtliche Nervenstränge vom Schädel. Verschiebt sich der Atlas Wirbel, dann besteht die Gefahr von Schmerzen im Rücken, Kopf und Nacken, und auch ein Tinnitus oder Schwindel kann so herbeigeführt werden. Dieser Wirbel hat die Eigenschaft, die gesamte Körperstatik zu beeinflussen. Im Rahmen der Atlas Therapie soll der Halswirbel in seine ursprüngliche Stellung geschoben werden.
  4. Full Spin Specific- oder Force Techniken:
    Die klassischen Techniken der manuellen Justierung im Bereich der Wirbelsäule tragen diesen Namen. Sie sind die Techniken, die weltweit am meisten Anwendung finden. Daher gelten die sogenannten Force-Techniken als „Königsdisziplin der Amerikanischen Chiropraktik“.

Risiken, die die Chiropraktik birgt

Grundsätzlich kann zunächst einmal festgehalten werden, dass eine chiropraktische Behandlung, die korrekt ausgeführt wird, für einen gesunden Körper und Bewegungsapparat keinerlei Risiken mit sich bringt oder Schmerzen verursacht.

Ein Chiropraktiker wie Uwe Tippmar aus Steinhorst betreibt in der Regel nur funktionelle Ursachenbekämpfung. Gerade deshalb sollten vor der Behandlung einige Vorerkrankungen ausgeschlossen werden, um gewisse Risiken zu lindern. So sollten Krankheiten, deren Ursache organische Veränderungen sind, keinesfalls von einem Chiropraktiker behandelt werden. In einem solchen Fall könnten sich die Beschwerden nämlich noch weiter verschlimmern.

Unter diese Ausnahmefälle zählen unter anderem:

  • Entzündete und geschwollene Gelenke
  • Gelenkverschleiß wie Arthrose oder Arthritis
  • Osteoporose und Knochenkrankheiten
  • Verletzungen an Bändern, Knorpeln oder Knochen
  • Geschwüre im Gelenkbereich
  • Bandscheibenvorfälle (Muss individuell geklärt werden)
  • Arteriosklerose

In nur sehr seltenen Fällen kann es zu Nerven Ausfallerscheinungen wie zum Beispiel Lähmungserscheinungen oder Gefühlsstörungen kommen. Darüber hinaus können Gefäße beschädigt werden, die sich in der Halswirbelsäule befinden. Deshalb ist es immens wichtig, dass Sie einen fähigen Chiropraktiker auswählen, der seinen Job korrekt ausführt.

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Preise einer chiropraktischen Behandlung

Eine Behandlung durch einen Chiropraktiker wie Uwe Tippmar aus Steinhorst, setzt sich in den meisten Fällen aus mehreren Einheiten zusammen. Das kann vor allem für Selbstzahler dazu führen, dass eine umfassende Behandlung rasch sehr teuer werden kann.

Die Kosten für eine Behandlungseinheit liegen im Regelfall zwischen rund 50,00 EUR und 70,00 EUR. Vor allem die Erstbehandlung, wie sie auch Chiropraktiker Uwe Tippmar in Steinhorst durchführt, sind teurer. Schließlich macht sich der Experte ein exaktes Bild von den körperlichen Konditionen, was viel Aufwand erfordert.

Durch die Anwendung bestimmter Techniken entstehen ebenfalls höhere Kosten. Dabei können schnell Preise von mehr als 150 Euro pro Einheit zusammenkommen.

Zum Beispiel kann für das Einrenken des Atlas-Wirbels, schnell zwischen 70,00 EUR und 200,00 EUR berechnet werden.

Chiropraktische Behandlungen sind aber nicht grundsätzlich aus eigener Tasche zu finanzieren. Manche Krankenkassen übernehmen in bestimmten Fällen die Kosten vollständig oder teilweise. Hier rentiert es sich für Sie, bei Ihrer Krankenkasse nachzufragen, ob eine Kostenbeteiligung genehmigt wird.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Weil die Chiropraktik als Naturheilkundeverfahren ins Hufeland ­Verzeichnis ihre Aufnahme fand, können Krankenkassen die Kosten zumindest theoretisch erstatten. Allerdings fehlen in der Praxis eindeutige Regeln zur Kostenübernahme.

Deshalb ist es sinnvoll, dass Sie noch bevor Sie den Termin bei Ihrem Chiropraktiker Uwe Tippmar in Steinhorst antreten, bei Ihrer Krankenkasse die genauen Regulierungen erfragen. Im Tarifvertrag der Kassen kann man unter dem Abschnitt „alternative Heilmethoden“ die jeweilige Regelungen nachlesen.

Für diejenigen unter Ihnen deren Krankenkasse die Kosten einer chiropraktischen Behandlung nicht trägt, gibt es die Möglichkeit einer Zusatzversicherung. Eine Zusatzversicherung kann monatlich zwischen 10 EUR und 100 EUR kosten und deckt u.a. Behandlungen durch heilpraktische Verfahren wie Chiropraktik.

Chiropraktiker Uwe Tippmar in Steinhorst – Fazit

Obwohl wissenschaftlich nicht immer belegbar, so sprechen die Erfahrungen von Patienten in Bezug auf die Effektivität chiropraktischer Behandlungen bei unterschiedlichsten Beschwerden für sich. Damit auch Sie mit den Behandlungsergebnissen zufrieden sind, ist es unabdingbar, dass Sie sich auf Chiropraktiker wie Uwe Tippmar aus Steinhorst beschränken, die über eine fundierte Ausbildung, umfassende Fachkenntnisse und Erfahrungen verfügen.

Ob und wie der Therapeut Chiropraktiker Uwe Tippmar aus Steinhorst Ihnen bei welchen Beschwerden genau weiterhelfen kann?…
Jetzt ist ihre Meinung gefragt. Haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit Chiropraktiker Uwe Tippmar aus Steinhorst? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und bewerten Sie Chiropraktiker Uwe Tippmar aus Steinhorst… frei nach dem Motto „PATIENTEN HELFEN PATIENTEN“.

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