Dr. med. Bernhard Schroff

Dr. med. Bernhard Schroff
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Dr. med. Bernhard Schroff
Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Psychoanalyse, Psychotherapie

Leopoldstr. 70
80802 München

Telefon: 089348484

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Genommene Zeit
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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, dennoch beziehen sich die Angaben selbstverständlich auf Angehörige beider Geschlechter.

Ab einem gewissen Alter muss jede Frau den Gang zum Gynäkologen beschreiten. Die meisten von ihnen freuen sich nicht wirklich über die bevorstehende Untersuchung, da sie sich währenddessen häufig unwohl fühlen. Dennoch ist eine regelmäßige Untersuchung nötig. Nur durch regelmäßige Besuche eines Gynäkologen können mögliche Krankheitsbildern vorgebeugt und verheerende Auswirkungen wie etwa Verlust der Fruchtbarkeit ausgeschlossen werden.

Jetzt sind Sie dran:
Die Erfahrungen der Frauen mit Gynäkologen gehen auch in München teils sehr stark auseinander. Deshalb wollen wir Sie an dieser Stelle bitten, für Frauenarzt Bernhard Schroff aus München eine kritische Bewertung abzugeben.

Erfahrungsberichte aufgedeckt! – Das sagen andere Frauen…

Der Austausch über die Erfahrungen mit Frauenärzten aus München erfolgt im Zeitalter des World Wide Web gerne auch in einer Vielzahl von Foren und Bewertungsportalen. Natürlich kann man dabei die verschiedensten Ansichten ausmachen. Viele Patientinnen geben dabei auch an, dass es teilweise erhebliche Unterschiede in der Behandlung von einer Ärztin und einem Arzt gibt.


Inhaltsverzeichnis


Terminvereinbarung – Wie lange muss man bei Frauenarzt Bernhard Schroff in München warten?

Die Wartezeit für einen Behandlungstermin ist von mehreren Faktoren abhängig. Haben Sie Schmerzen und ist es ein Notfall, erhalten Sie binnen des gleichen oder nächsten Tages einen Termin. Entscheidend ist oftmals, wie viele Gynäkologen in einer Stadt oder Region tätig sind.

Wenn Sie einen Termin bei Frauenarzt Bernhard Schroff aus München machen möchten, informieren Sie sich über die Kontaktdaten im Steckbrief des Arztes weiter oben.

Haben Frauenärzte auch Samstags geöffnet?

Im Normalfall sind die Praxen von Gynäkologen samstags geschlossen. Um ernstzunehmenden Erkrankungen vorzubeugen, sollten Sie bei Notfällen auf keinen Fall zögern, den Notdienst zu kontaktieren. Natürlich gibt es aber auch hier Ausnahmen.Es gibt aber auch Ausnahmen. Vor allem in Großstädten gibt es heutzutage auch verschiedene Praxen, die auch am Wochenende geöffnet haben.

Meistens unterscheiden sich die Öffnungszeiten an Samstagen von denen unter der Woche. Einzelne Frauenärzte haben sich jedoch extra auf die Wochenenden „spezialisiert“ und übernehmen entweder die Öffnungszeiten der Wochentage oder haben sogar rund um die Uhr geöffnet.

Gibt es einen Frauenarzt-Notdienst?

In Ballungsgebieten gibt es in der Regel gynäkologische Notdienste. Ihnen wird dann ein Frauenarzt vermittelt, der zur entsprechenden Zeit für einen Hausbesuch verfügbar ist.

Alle größeren Kliniken bieten besonders an den Wochenenden und nach der regulären Öffnungszeit der Praxen einen Notdienst an. Auch hier hin können Sie sich im Fall eines Notfalles wenden.

Eine Garantie für einen kurzfristigen Termin gibt es leider nicht. Schließlich sind solche Notdienste häufig sehr stark ausgelastet.

Wenn Sie einen gynäkologischen Notdienst in München suchen, können Sie über das Internet herausfinden, ob es einen dortigen gibt.

Das Behandlungsspektrum der Frauenärzte

Frauenarzt

Der Fachbereich der Frauenheilkunde befasst sich mit den Erkrankungen des weiblichen Fortpflanzungstraktes. Ziel einer gynäkologischen Betreuung ist es, Erkrankungen des Fortplanzungstraktes vorzubeugen, sie frühzeitig zu diagnostizieren und bestmöglich zu behandeln.

Das Wohlergehen der Frau ist also Hauptverantwortung eines Gynäkologen. Dies gilt sowohl während einer Schwangerschaft als auch darüber hinaus. Einen großen Teil der Arbeit von Frauenarzt Bernhard Schroff in München besteht aus der Vorsorgeuntersuchung und den Beratungsgesprächen. Dabei sind Tastuntersuchungen und Ultraschall die zwei am häufigsten angewandten Untersuchungsmethoden.

Welche Abstriche kann Frauenarzt Bernhard Schroff zur Untersuchung entnehmen?

Ein Scheidenabstrich kann Aufschluss darüber geben, ob eine bakterielle Infektion oder eine Mykose gegeben ist. Mikroskopisch wird die entnommene Probe dann geprüft.

Wenn Sie unter 25 Jahre alt sind, wird Ihr Frauenarzt darüber hinaus noch einen Muttermundabstrich oder eine Urinuntersuchung durchführen. Sie dient im Falle einer Erkrankung dem Nachweis von Chlamydien.

Beachten Sie: Kontrolluntersuchungen sollte man absolut nicht stiefmütterlich behandeln, denn diese sind elementar und sollten aufgrund dessen regelmäßig stattfinden. Bleibt ein meistens symptomloser Befall mit Chlamydien unbehandelt, können diese Bakterien eine irreversible Unfruchtbarkeit verursachen. Bei schwangeren Frauen sind auch Frühgeburten denkbar.

Nicht zuletzt werden bösartige Entartungen der Schleimhaut diagnostiziert, indem Abstriche aus dem Gebärmutterhalskanal und vom äußeren Muttermund analysiert werden.

Typische Eingriffe eines Frauenarztes

Oftmals vergessen wir, dass auch Operationen zum Spektrum der Gynakologie gehören. Neben Tast- und gynäkologischen Untersuchungen kann der Frauenarzt auch eine Vielzahl von operativen Eingriffen durchführen.

Zu den klassischen Eingriffen zählt unter anderem die Gebärmutterentfernung (Hysterektomie) und die Eileiterunterbindung zur Sterilisation (Tubenligatur).

Wann kann mir der Frauenarzt ein Beschäftigungsverbot ausstellen?

Jeder niedergelassene Arzt, also auch ein Frauenarzt, kann individuelle Beschäftigungsverbote ausstellen. Diese Beschäftigungsverbote sind gesetzlich geregelt und können nicht bloß durch einen Frauenarzt, sondern von jedem Arzt ausgestellt werden.

Setzen Sie sich bitte mit Frauenarzt Bernhard Schroff in München in Verbindung, um abzuklären, ob ein Beschäftigungsverbot für Sie in Frage kommt.

Wurde ein Beschäftigungsverbot nach den individuellen Faktoren ausgestellt, müssen Sie als baldige Mutter keine finanzielle Einbußen fürchten. Sie erhält weiterhin ihr volles Einkommen, auch bei einem kurzfristigen internen Stellenwechsel.

Führt auch Frauenarzt Bernhard Schroff Abtreibungen durch?

Grundsätzlich führt nicht jeder Frauenarzt Abtreibungen durch. Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch durchführen lassen möchten, haben sich vor dem Eingriff bereits eingehend damit beschäftigt, ob sie die Abtreibung mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Diese Gewissensfrage stellen sich natürlich auch Frauenärzte. So kommt es, dass nicht jeder Gynäkologe auch Abtreibungen in seiner Praxis durchführt.

Wollen Sie durch den Frauenarzt Bernhard Schroff einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen, fragen Sie ihn bitte persönlich, ober er diesen Eingriff an Ihnen vornehmen wird.

Wichtige Info:
Denken Sie über eine Abtreibung nach? Dann finden Sie hier eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe

Aufgepasst:
Sie haben bereits Erfahrungen gemacht mit Frauenarzt Dr. med. Bernhard Schroff? Dann helfen Sie anderen Frauen bei der Suche nach einem Frauenarzt, indem Sie eine Bewertung für Bernhard Schroff abgeben.

Gebärmutterhalskrebs Vorsorge beim Frauenarzt

Bei Frauen ab 20 Jahren legen Frauenärzte einen Fokus auf Gebärmutterhalskrebs Kontrolluntersuchungen. Für diese wichtige Vorsorgeuntersuchung sollten Sie einmal im Jahr einen Termin machen. Der bei diesem Vorsorgetermin genommene Abstrich kann dann unter einem Mikroskop beurteilt werden.

Untersuchungen & Behandlungen zur Mammadiagnostik durch den Frauenarzt

Ab dem Alter von 30 Jahren gestattet die Krankenkasse einmal im Jahr eine Untersuchung, damit Brustkrebs rechtzeitig erkannt werden kann. Insbesondere die rechtzeitge Erkennung von Krankheiten und entsprechende Prophylaxemaßnahmen stehen dabei im Fokus.

Bei dieser Untersuchung geschieht eine sorgfältige Tastuntersuchung der weiblichen Brust sowie der Achselhöhlen, um zu ermitteln, ob Gewebeveränderungen bestehen. Zusätzlich wird ein Zellabstrich genommen, um Gebärmutterhalskrebs rechtzeitig diagnostizieren zu können.

Treten Auffälligkeiten bei der von Arzt Bernhard Schroff durchgeführten Tastuntersuchung auf, wird meistens anschließend noch eine Untersuchung mit Ultraschall vorgenommen.

Bei Frauen zwischen dem 50. und dem 69. Lebensjahr wird außerdem alle zwei Jahre eine Einladung in ein Untersuchungszentrum ausgesprochen. Dieses ist auf die Mammographie spezialisiert.

Bei der Mammographie erfolgt eine Radioskopie der Brust durch die sogenannten weichen Röntgenstrahlen. Selbst atypische Gewebeformationen, die nicht ertastet werden können, werden bei dieser Untersuchung sichtbar.

Dass die eindeutige Empfehlung zur Durchführung einer Mammographie erst an Frauen ab 50 Jahren ausgesprochen wird liegt vor allem an der Tatsache, dass das Brustgewebe jüngerer Frauen noch so dicht ist, dass eine Untersuchung nur wenig Sinn macht. Daher fällt die Erkennung von möglichen Unregelmäßigkeiten bei jüngeren Frauen auch erheblich schwerer.

Einige Patientinnen empfinden die Mammografie als unangenehm. Dennoch handelt es sich hier um eine harmlose Behandlung, die in der Regel keine Schmerzen verursacht.

Frauenarzt oder Hebamme? – Der bessere Geburtshelfer

Schwangere Frauen werden bis zur Entbindung ihres Kindes meistens entweder von einer Hebamme oder einem Gynäkologen auf ihrem Weg begleitet. Die schwangere Frau entscheidet frei, von wem sie betreut werden möchte.

Grundsätzlich spielt es keine Rolle, wer die Untersuchungen im Verlauf der Schwangerschaft durchführt. Im Falle einer Schwangerschaft ist die Hebamme dem Gynäkologen gleichgestellt. Wenn jedoch in der Schwangerschaft Komplikationen auftreten, dann sollte umgehend ein Arzt konsultiert werden.

Allerdings erstatten Krankenversicherungen die Kosten für Ultraschalluntersuchungen nur dann, falls diese von einem Gynäkologen vorgenommen werden.

Achtung:
Schwangere sind nicht gezwungen einen Gynäkologen oder eine Hebamme als medizinische Betreuung bis zur Geburt zu bestimmen. Weil Frauen können sich im Verlauf der Schwangerschaft auch gleichzeitig von Frauenarzt sowie Hebamme begleiten lassen.

Wenn Frauenarzt Bernhard Schroff in München als Schwangerschaftsbegleitung gewünscht wird, so kontaktieren Sie ihn einfach jetzt.

Warum sind regelmäßige Besuche beim Frauenarzt wichtig?

Frauenarzt alter

Frauenarzttermine sollte man in regelmäßigen Intervallen wahrnehmen, denn diese sind enorm elementar, auch wenn Sie sich bei den Behandlungen elend fühlen und es Ihnen davor graut. Denn immerhin geht es um Ihre Gesundheit. Es kann ausschlaggebend sein, dass Erkrankungen wie Gebärmutterhalskrebs oder auch Brustkrebs frühestmöglich erkannt werden!

Bei vielen Frauen ist es auch ein unerfüllter Wunsch nach Kindern, der Sie in die Praxis Ihres Frauenarztes treibt. Zum Termin sollten Sie auch Ihren Partner mitnehmen.

Das erste mal beim Frauenarzt – Wie läuft das eigentlich ab?

„Soll ich lieber zu einem Mann oder einer Frau gehen?“ Genau diese Frage stellt sich vielen junge Frauen, ehe sie das erste Mal einen Gynäkologen aufsuchen. Leider gibt es darauf keine pauschale Antwort. Schließlich handelt es sich bei der Wahl des Frauenarztes um eine ganz persönliche Entscheidung. Das Gespräch mit der Mutter, Freundinnen oder Bekannten kann die Wahl erleichtern. Eine angemessene Entscheidungshilfe ist jedoch immer der Dialog mit der Mutter, der Schwester oder den Freundinnen. Aber letzten Endes ist es am besten, auf sein eigenes Gespür zu hören.

Warst Du zu Deiner ersten Behandlung bei Frauenarzt Bernhard Schroff aus München? Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Wie hast Du die Praxis, das Praxispersonal und natürlich auch Bernhard Bernhard Schroff selbst wahrgenommen? Schreibe Deine Erfahrungen gerne in die Kommentare und hinterlasse eine Bewertung!

Wichtig:
Solltest Du Dich beim Arzt Deiner Wahl unwohl fühlen, darfst Du die Praxis wechseln. Du musst Dich dafür auch gegenüber niemandem rechtfertigen. Es ist Deine ganz persönliche Entscheidung.

Ist es Dir unangenehm den Frauenarzt allein zu besuchen, dann kannst Du auch eine vertraute Person mitnehmen. Auch hier kannst Du frei entscheiden, wer Dich begleiten soll. Dafür gibt es nämlich keine Vorgaben. Die Ärzte dürfen Deine ausgewählte Begleitung nicht ablehnen.

Während Deiner Periode solltest Du den Besuch beim Frauenarzt meiden, insbesondere dann, wenn Abstriche gemacht werden sollen. Sollten jedoch Leiden bestehen, wird in diesem Fall eine Ausnahme gemacht und Du kannst Deinen Frauenarzt dennoch aufsuchen.

Zu welchen Themen berät mich der Frauenarzt?

Frauenarzt schwanger

Zentrale Beratungsthemen, gerade im Hinblick auf junge Patientinnen, sind die Verhütung und die Sexualität im Allgemeinen.

Insbesondere die Fakten zu Geschlechtskrankheiten inklusive einer HIV-Übertragung sind ein Thema. Daher ist es angebracht, vor dem ersten Geschlechtsverkehr das Gespräch mit dem Frauenarzt zu suchen. Wenn es Dir unangenehm ist, über diese Themen mit Deinen Eltern zu kommunizieren, findest Du im Frauenarzt einen passenden Ansprechpartner.

Insofern wird der Frauenarzt insbesondere für junge Frauen zu einer großen Bezugsperson. Ihm musst Du unbedingt sofort mitteilen, wenn bei Dir Schmerzen, Blutungen außerhalb der Periode oder ein ungewöhnlicher Ausfluss auftritt.

Ab welchem Alter sollte man zum Frauenarzt gehen?

Für den ersten Besuch beim Frauenarzt gibt es kein festgelegtes oder vorgeschriebenes Alter. Die meisten jungen Mädchen nehmen einen Besuch beim Gynäkologen wahr, wenn erstmals die Periode auftritt.

Spätestens wenn ein Medikament wie beispielsweise die Antibabypille zur Schwangerschaftsverhütung verschrieben werden soll, steht ein Besuch beim Frauenarzt an. Der Mediziner darf jedoch in Einzelfällen die Verschreibung der Pille durchaus ablehnen, wenn er Dich für zu jung hält oder hormonelle Schwierigkeiten der Einnahme entgegenstehen.

Wer als Minderjährige zum Frauenarzt geht, muss sich im Normalfall keine Sorgen darüber machen, dass die Eltern vom Frauenarztbesuch Wind bekommen. Schließlich unterliegt der Gynäkologe – genau wie jeder andere Arzt – der ärztlichen Schweigepflicht. Wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest, kannst Du den Arzt auch noch einmal darauf hinweisen, dass er Deinen Eltern keine Auskunft geben soll. Allerdings gibt es Ausnahmen. Bis zum 16. Lebensjahr ist der Arzt bei Schwangerschaft oder einer Sexualerkrankung verpflichtet, die Eltern und unter bestimmten Voraussetzungen die Behörden zu informieren. Des weiteren gilt:

  1. Wenn Du jünger als 14 bist, muss der Arzt Deinen Eltern Auskunft geben, sofern sie eine Anfrage stellen.
  2. Wenn Du zwischen 14 und 16 Jahre alt bist, kann der Arzt selbstständig entscheiden, ob es angemessen ist, die Eltern über eine Untersuchung zu unterrichten.

Es ist elementar zu wissen, dass mit der Vollendung des 16. Lebensjahres alle Frauenarztbesuche ebenso wie alle Behandlungsformen und Untersuchungen, die er durchführt, vollständig der Schweigepflicht unterliegen. Natürlich wird sich auch Frauenarzt Bernhard Schroff in München daran halten.

Werden auch Online-Beratungen angeboten?

Immer mehr Dienstleistungen werden heute auch im Internet angeboten. Dies ist im Bereich der Medizin allerdings nicht so einfach.

Eine Reihe von Seiten bietet einen technisch dargebotenen Beratungsservice. Aufgrund staatlicher Vorschriften und dem Risiko einer Falschberatung, werden aber nur allgemeine Themen behandelt.

Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob eine Erstberatung auch im Internet möglich ist, kontaktieren Sie bitte Frauenarzt Bernhard Schroff aus München.

Auf folgenden Plattformen können Sie sich über allgemeine Fragen zum Thema Gynäkologie und verwandten Themenbereichen informieren oder selbst eine Frage platzieren:

Welche Untersuchungen werden von der Krankenkasse übernommen?

Es ist nicht möglich eine pauschale Aussage zu treffen, welche Services von der Krankenversicherung übernommen werden. Daher kann man pauschal nicht sagen, ob eine Leistung übernommen wird oder nicht.

Damit Sie dennoch einen allgemeinen Überblick über die von der Krankenversicherung übernommenen Leistungen erhalten, haben wir Ihnen etwas zusammengestellt:

  • jährlicher Test auf Chlamydien (bis zum 25. Lebensjahr für sexuell aktive Frauen)
  • jährliche Genitaluntersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen (ab dem 20. Lebensjahr)
  • jährliche Tastuntersuchung der Brust zur Krebsvorsorge (ab dem 30. Lebensjahr)
  • alle zwei Jahre: Mammographieuntersuchung (Röntgenanalyse der Brust auf Tumoren)

Frauenarzt Bernhard Schroff aus München – Unser Fazit

Heutzutage kommt wohl keine Frau mehr um den Besuch beim Gynäkologen herum. Zwar kann der allererste Besuch beim Gynäkologen noch etwas Überwindung kosten, doch hat man sich rasch an die routinemäßigen Untersuchungen gewöhnt. Die Kontrolluntersuchungen wahrzunehmen ist für die persönliche Gesundheit von sehr zentraler Bedeutung. Bei einer möglichen Erkrankung der Brust oder der Geschlechtsorgane lässt sich diese durch die Untersuchung bereits rechtzeitig erkennen, weshalb die Heilungschancen deutlich höher sind als bei einer späteren Diagnose.


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An dieser Stelle möchten wir Sie noch einmal daran erinnern, eine Bewertung für Frauenarzt Bernhard Schroff in München abzugeben. Mit ihrem Feedback helfen Sie nicht nur anderen Frauen, sondern auch dem Arzt selber.

Wir freuen uns über Ihre individuelle Bewertung!

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