Dr. med. Christiane Sandvoß

Dr. med. Christiane Sandvoß
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Dr. med. Christiane Sandvoß
Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Marienstraße 6-8
49377 Vechta

Telefon: 04441991281

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, dennoch beziehen sich die Angaben selbstverständlich auf Angehörige beider Geschlechter.

Eines Tages ist es im Leben jeder Frau soweit: der Gang zum Frauenarzt steht an. Die meisten von ihnen freuen sich nicht wirklich über die kommende Untersuchung, da sie sich unterdessen häufig unwohl fühlen. Dennoch ist eine regelmäßige Untersuchung nötig. Denn bloß durch regelmäßige Untersuchungen können schwerwiegende Erkrankungen frühzeitig diagnostiziert und therapiert werden.

Jetzt sind Sie dran:
Die Erfahrungen der Frauen mit Gynäkologen gehen auch in Vechta teils sehr stark auseinander. Deshalb wollen wir Sie an dieser Stelle bitten, für Frauenarzt Christiane Sandvoß aus Vechta eine kritische Bewertung abzugeben.

Erfahrungsberichte aufgedeckt! – Das sagen andere Frauen…

Eine Menge Frauen tauschen sich gerne in zahlreichen Bewertungsportalen und Foren im Internet mit anderen Frauen über ihre Erlebnisse mit einem Gynäkologen in Vechta aus. Frauen, die bereits Erfahrungen mit einem oder mehreren Gynäkologen gemacht haben stellen hier ihre subjektive Meinung dar. So kommt es, dass die Meinungen häufig äußerst unterschiedlich sind. Auch der Unterschied zwischen der Behandlung bei einem Arzt oder einer Ärztin wird hierbei von einer Vielzahl von Patientinnen angesprochen.


Inhaltsverzeichnis


Wie schnell bekommt man bei Christiane Sandvoß in Vechta einen Termin?

Niemand möchte besonders lange auf einen Termin beim Frauenarzt warten. Wie schnell man allerdings einen Termin bekommt, das hängt auch immer davon ab, wie viele Frauenärzte vor Ort ansässig sind.

Dabei gilt es auch zwischen ländlichen Gegenden und Städten zu unterscheiden. Wenn Sie um einen Termin beim Gynäkologen Christiane Sandvoß in Vechta nachsuchen wollen, so finden Sie alle wichtigen Kontaktmöglichkeiten im Steckbrief oberhalb.

Haben Frauenärzte auch Samstags geöffnet?

Grundsätzlich bleiben Frauenarztpraxen am Samstag geschlossen. Aber natürlich kann man auch einige Ausnahmen entdecken. Insbesondere in größeren Städten haben einige Praxen auch an Wochenenden geöffnet.

Achten Sie hier auf die Öffnungszeiten. Diese unterscheiden sich an Samstagen in der Regel von den Öffnungszeiten unter der Woche. Andere Frauenärzte haben sich hingegen extra auf die Behandlung am Wochenende spezialisiert und behalten daher auch am Samstag die Öffnungszeiten der Wochentage bei. Vereinzelt haben frauenärztliche Praxen aber auch rund um die Uhr geöffnet.

Gibt es einen Frauenarzt-Notdienst?

In großen Städten gibt es Normalerweise gynäkologische Notdienste. Dort können Sie anrufen, wenn Sie außerhalb der Sprechzeiten gynäkologische Hilfe benötigen. Der Notdienst vermittelt Ihnen dann einen Gynäkologen, der für einen Hausbesuch zur Verfügung steht.

Alle größeren Kliniken bieten gerade an den Wochenenden und nach der regulären Öffnungszeit der Praxen einen Notdienst an. Auch hier hin können Sie sich im Fall eines Notfalles wenden.

Dennoch gibt es keine Garantie, einen kurzfristigen Termin zu erhalten, da die Notdienste zu großen Teilen stark ausgelastet sind.

Wenn Sie einen gynäkologischen Notdienst in Vechta suchen, können Sie über das Internet herausfinden, ob es einen dortigen gibt.

Das Behandlungsspektrum der Frauenärzte

Frauenarzt

Die Gynäkologie widmet sich allen Krankheiten, welche die weiblichen Sexual- und Fortpflanzungsorgane betreffen können.

Der Frauenarzt kümmert sich also um das Wohlergehen der Frau, sowohl während der Schwangerschaft als auch außerhalb der Schwangerschaften.

Der Hauptanteil der Arbeit von Frauenarzt Christiane Sandvoß aus Vechta beschränkt sich allerdings auf Vorsorgeuntersuchungen und diverse andere präventive Maßnahmen. Auch der Ultraschall, sowie die Tastuntersuchung sind im Behandlungsspektrum des Gynäkologen weit verbreitet.

Typische Eingriffe eines Frauenarztes

Die Frauenheilkunde zählt innerhalb der medizinischen Betreuung auch zu den operativen Fachgebieten. Ein Frauenarzt führt also bei weitem nicht nur Tastuntersuchungen durch, sondern auch operative Eingriffe.

Typische Operationen, die von einem Frauenarzt vorgenommen werden, sind die Hysterektomie (Gebärmutterentfernung) sowie Tubenligatur (Unterbindung der Eileiter zur Sterilisation).

Wann kann mir der Frauenarzt ein Beschäftigungsverbot ausstellen?

Sowohl ein Facharzt für Frauenheilkunde, wie auch jeder weitere zugelassene Arzt ist berechtigt, ein abhängig vom Einzelfall beurteiltes, Beschäftigungsverbot für eine Schwangere auszustellen. Die rechtlichen Grundlagen für ein solches Beschäftigungsverbot sind klar geregelt. Auf diese Weise kann Ihr Arzt feststellen, ob ein Beschäftigungsverbot in Ihrem Fall in Frage kommt. Generell wird es dann ausgestellt, wenn das Leben der Mama und/oder des Kindes durch Arbeitsumstände und -bedingungen gefährdet sind.

Ob in Ihrer Situation ein Beschäftigungsverbot zulässig ist, können Sie im unmittelbaren Kontakt mit Frauenarzt Christiane Sandvoß aus Vechta klären.

Finanzielle Einbußen müssen werdende Mütter bei einem verordneten Beschäftigungsverbot nicht befürchten. Auch wenn Ihre Stelle auf die Schnelle anderweitig vergeben werden sollte, erhalten Sie weiterhin Ihr volles Gehalt.

Führt auch Frauenarzt Christiane Sandvoß Abtreibungen durch?

Im Prinzip ist jeder zugelassene Gynäkologe in der Lage einen Abort, also eine Abtreibung durchzuführen. Frauen, die eine Abtreibung durchführen lassen möchten, haben sich vor dem Eingriff bereits eingehend damit beschäftigt, ob sie die Abtreibung mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Diese Gewissensfrage stellen sich natürlich auch Frauenärzte. So kommt es, dass nicht jeder Gynäkologe auch Abtreibungen in seiner Praxis durchführt.

Wenn Sie in Erfahrung bringen möchten, ob eine Abtreibung in Frage kommt, dann können Sie dies in einem persönlichen Gespräch mit Frauenarzt Christiane Sandvoß abklären.

Wichtige Info:
Denken Sie über eine Abtreibung nach? Dann finden Sie hier eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe

Welche Abstriche kann Frauenarzt Christiane Sandvoß zur Untersuchung entnehmen?

Oft entnimmt der Frauenarzt einen Scheidenabstrich, um herauszufinden, ob eine Bakterien- oder Pilzinfektion existiert. Dafür wird die zuvor entnommene Probe unter dem Mikroskop betrachtet.

Bei Frauen, die noch nicht das Alter von 25 Jahren überschritten haben, werden auch Muttermundabstriche und Urinuntersuchungen durchgeführt. Dadurch können Chlamydien nachgewiesen werden, die oftmals für Infektionen des Genitalbereiches verantwortlich sind.

Wichtiger Hinweis:
Bitte nehmen Sie die Vorsorgeuntersuchungen nicht auf die leichte Schulter und lassen Sie diese regelmäßig durchführen.

Chlamydien können , wenn sie nicht oder zu spät behandelt werden, zur Sterilität führen. Bei schwangeren Frauen sind auch Frühgeburten nicht ausgeschlossen. Zur Erkennung von bösartigen Schleimhautveränderungen werden obendrein auch Abstriche von dem äußeren Muttermund und genauso auch aus dem Gebärmutterhalskanal gemacht.

Aufgepasst:
Sie haben bereits Erfahrungen gemacht mit Frauenarzt Dr. med. Christiane Sandvoß? Dann helfen Sie anderen Frauen bei der Suche nach einem Frauenarzt, indem Sie eine Bewertung für Christiane Sandvoß abgeben.

Gebärmutterhalskrebs Vorsorge beim Frauenarzt

Besonders wesentlich sind im Zusammenhang der gynäkologischen Behandlung die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen in Hinsicht auf Gebärmutterhalskrebs. Diese Vorsorgeuntersuchungen können bei Frauen ab einem Alter von 20 Jahren jedes Jahr durchgeführt werden. Hier führt der Frauenarzt im einjährigen Rhythmus Untersuchungen zur Vorsorge durch. Hierbei wird lediglich ein einfacher Abstrich entnommen, der im Labor fein säuberlich untersucht wird.

Untersuchungen & Behandlungen zur Mammadiagnostik durch den Frauenarzt

Die von den Krankenversicherungen anerkannte jährliche Untersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs beginnt ab dem 30. Lebensjahr. Ziel der Frauenheilkunde ist rechtzeitige Erkennung von möglichen Krankheitsbildern sowie deren Prävention.

Um eventuelle Gewebsveränderungen feststellen zu können, führt der Frauenarzt eine gründliche Abtastung der Brust und der Achselhöhlen durch. Zudem wird ein Zellabstrich abgenommen, um einen Gebärmutterhalskrebs vorzubeugen. Werden im Rahmen der Tastuntersuchung durch Frauenarzt Christiane Sandvoß in Vechta Veränderungen des Brustgewebes diagnostiziert, kann diesen durch eine Ultraschalluntersuchung genauer auf den Grund gegangen werden.

Bei Frauen zwischen dem 50. und dem 69. Lebensjahr wird außerdem alle zwei Jahre eine Einladung in ein Untersuchungszentrum ausgesprochen. Dieses ist auf die Mammographie spezialisiert. Bei der Mammographie wird die weibliche Brust röntgentechnisch untersucht. Bei einer Mammographie verwendet man eine sogenannte weiche Strahlung. Die Untersuchung erlaubt selbst das Erkennen von nicht ertastbaren, auffälligen Formationen des Gewebes.

Frauen, die jünger als 50 Jahre alt sind, müssen in der Regel keine Mammographie durchführen lassen. Hier ist das Brustgewebe meist noch zu dicht, sodass es deutlich schwerer ist, eventuelle Unregelmäßigkeiten zu erkennen.

Diese Untersuchung ist in der Regel nicht schmerzhaft und auch rasch vorbei. Manche Patientinnen verspüren bei der Behandlung einen unangenehmen Druck.

Frauenarzt oder Hebamme? – Der bessere Geburtshelfer

Schwangere Frauen werden bis zur Entbindung ihres Kindes meist entweder von einer Hebamme oder einem Gynäkologen auf ihrem Weg begleitet. Vom wem die Schwangere begleitet werden möchte, liegt ganz in Ihren Händen. Sie hat die freie Wahl.

Solange keinerlei schwerwiegende1 körperlichen Beeinträchtigungen vorliegen ist es absolut unerheblich, ob Sie sich von einem Gynäkologen oder einer Hebamme begleiten lassen. Hebammen sind in dieser Angelegenheit dem Gynäkologen gleichgestellt. Wenn allerdings in der Schwangerschaft Probleme auftreten, dann sollte umgehend ein Arzt konsultiert werden.

Ein zusätzlicher bedeutender Hinweis betrifft die Tatsache, dass die Kosten für Ultraschalluntersuchungen bloß dann von der Krankenversicherung übernommen werden, falls ein zugelassener Gynäkologe diese vorgenommen hat.

Achtung:
Werdende Mütter sind nicht gezwungen einen Gynäkologen oder eine Hebamme als medizinische Betreuung bis zur Geburt zu bestimmen. Die Betreuung durch beide ist denkbar und absolut nicht ungewöhnlich.

Treten Sie mit Ihrem Frauenarzt Christiane Sandvoß in Vechta in Kontakt, wenn Sie ihn als Begleitung während Ihrer Schwangerschaft wünschen.

Warum ist es wichtig, regelmäßig zum Frauenarzt zu gehen?

Frauenarzt alter

Auch wenn es Ihnen vor den Terminen beim Frauenarzt graut oder Sie sich dabei unwohl fühlen, sollten Sie die Termine dennoch regulär wahrnehmen. Denn es dient dem Schutze Ihrer Gesundheit. Nur so können Sie gewährleisten, dass Krankheiten wie Brustkrebs oder Gebärmutterhalskrebs rechtzeitig gesehen und therapiert werden.

Es kann übrigens auch bei einem unerfüllten Kinderwunsch sinnvoll sein, zu einem Gynäkologen zu gehen. Gerade in diesem Fall bietet es sich an, zusammen mit dem Partner eine Arztpraxis aufzusuchen.

Das erste mal beim Frauenarzt – Wie läuft das eigentlich ab?

Sobald Mädchen oder junge Frauen das erste Mal einen Gynäkologen besuchen, stellt sich im Voraus die Frage, ob sie lieber zu einer Dame oder einem Mann gehen. Leider gibt es darauf keinerlei pauschale Antwort. Schließlich handelt es sich bei der Wahl des Frauenarztes um eine ganz persönliche Entscheidung. Das Gespräch mit der Mama, Freundinnen oder Bekannten kann die Wahl erleichtern. Wenn Du Dich dabei wohler fühlst, kannst Du natürlich Deine beste Freundin, eine Bekannte oder auch Deine Mutter nach ihrer Meinung fragen.

Warst Du zu Deiner ersten Behandlung bei Frauenarzt Christiane Sandvoß aus Vechta? Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Wie hast Du die Praxis, das Praxispersonal und natürlich auch Christiane Christiane Sandvoß selbst wahrgenommen? Schreibe Deine Erfahrungen gerne in die Kommentare und hinterlasse eine Bewertung!

Sofern Du Dich bei Deinem behandelnden Frauenarzt unbehaglich fühlen solltest, kannst Du ohne Umstände den Arzt wechseln. Dafür musst Du Dich gegenüber niemandem rechtfertigen, weil es Deine ganz persönliche und freie Wahl ist.

Möchtest Du lieber nicht allein zum Gynäkologen gehen? Dann kannst Du natürlich auch eine Bezugsperson mit in die Praxis nehmen. Dabei ist es ganz egal, ob es sich bei der Person um die eigene Mutter, eine Freundin, den Partner oder die große Schwester handelt. Auch Frauenarzt Christiane Sandvoß darf Deine Begleitperson nicht ablehnen.

Wenn Du Deine Menstruation hast, solltest Du eher nicht zum Frauenarzt gehen. Während der Blutungsphase können beispielsweise keine Abstriche genommen werden, weil diese für das Labor nutzlos wären. Wenn Du allerdings unter akuten Beschwerden leidest, solltest Du dennoch eine frauenärztliche Praxis aufgesuchen.

Ab welchem Alter sollte man zum Frauenarzt gehen?

Es existiert keine Vorschrift, in der festgelegt ist, wann junge Frauen erstmals beim Frauenarzt vorstellig werden müssen. Die meisten jüngeren Mädchen nehmen einen Besuch beim Gynäkologen wahr, wenn erstmals die Regelblutung auftritt.

Spätestens bei gesundheitlichen Schwierigkeiten oder wenn die junge Frau eine Verschreibung der Pille möchte, besucht sie das erste Mal einen Frauenarzt. Der Mediziner darf allerdings in Einzelfällen die Verschreibung der Pille durchaus abweisen, wenn er Dich für zu jung hält oder hormonelle Schwierigkeiten der Einnahme entgegenstehen.

Die Eltern müssen von Deinem Besuch beim Gynäkologen nichts erfahren. Der Frauenarzt unterliegt genau wie andere Ärzte der Verschwiegenheitspflicht. Wobei es zwei Ausnahmen gibt:

  1. Wenn Du jünger als 14 bist, muss der Arzt Deinen Eltern Auskunft geben, sofern sie eine Anfrage stellen.
  2. Wenn Du zwischen 14 und 16 Jahre alt bist, kann der Arzt selbstständig entscheiden, ob es sinnvoll ist, die Eltern über eine Untersuchung zu unterrichten.

Hast Du das 16. Lebensjahr vollendet, greift die vollständige ärztliche Schweigepflicht. Dazu zählen sowohl die Besuche als auch alle gynäkologische Untersuchung in einer frauenärztlichen Praxis. Natürlich kannst Du Dich auch bei Frauenarzt Christiane Sandvoß in Vechta auf die Befolgung dieser Pflicht verlassen.

Zu welchen Themen berät mich der Frauenarzt?

Frauenarzt schwanger

Ein Gynäkologe beantwortet Dir jegliche Fragen zu Schwangerschaft oder Menstruation. Vor allem, wenn Du diese Themen nicht mit Deiner Mutter erörtern möchtest, kannst Du alle Fragen im Zusammenhang mit dem ersten Geschlechtsverkehr, offen mit dem Arzt abklären.

Alle Fragen zu Verhütung, Regelblutung und der Sexualität werden Dir von dem Frauenarzt verständlich erklärt. Generell solltest Du ihm atypische Symptome wie Schmerzen oder ungewöhnlichen Ausfluss anvertrauen.

Bietet Frauenarzt Christiane Sandvoß in Vechta auch eine Online-Beratung an?

Serviceleistungen, die im Internet angeboten werden, sind heute keine Besonderheit mehr. Wenn es allerdings um ärztliche Themen geht, gibt es ein paar Einschränkungen.

Zwar gibt es einige Websites und Seiten, die eine fachkundige Beratung zu allgemeingültigen Themen bieten, aber eine fundierte Beratung kann im Einzelfall nur im persönlichen Gespräch erfolgen.

Kontaktieren Sie Ihren Frauenarzt Christiane Sandvoß aus Vechta für ein persönliches Gespräch.

Auf folgenden Plattformen können Sie sich über generelle Fragen zum Thema Gynäkologie und verwandten Rubriken informieren oder selber eine Frage stellen:

Welche Untersuchungen werden von der Krankenkasse übernommen?

In der Übernahme ihrer Leistungen gehen die einzelnen Krankenversicherungen zumeist sehr verschieden vor. Das Angebotsspektrum ist selbst unter den gesetzlichen Krankenversicherungen abweichend. Generell kann gesagt werden, dass die privaten Krankenversicherer einen größeren Leistungskatalog offerieren.

Trotzdem geben wir Ihnen hier eine grobe Orientierung zu den Vorsorgeuntersuchungen, die Ihre Versicherungsgesellschaft bezahlt:

  • alle zwei Jahre: Mammographieuntersuchung (Röntgenanalyse der Brust auf Tumoren)
  • jährliche Tastuntersuchung der Brust zur Krebsvorsorge (ab dem 30. Lebensjahr)
  • jährliche Genitaluntersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen (ab dem 20. Lebensjahr)
  • jährlicher Test auf Chlamydien (bis zum 25. Lebensjahr für sexuell aktive Frauen)

Wenn Frauenarzt Christiane Sandvoß im Urlaub ist – Andere Praxen in Vechta

Frauenarzt Christiane Sandvoß aus Vechta – Unser Fazit

Ist der Gang zum Frauenarzt am Anfang einschüchternd, wird er schnell zur Gewohnheit. Wohl ist der erste Besuch für eine große Zahl von junge Mädchen zunächst sehr ungewöhnlich und peinlich, wird aber schnell zur regelmäßigen Routine. Alle Frauen sollten gynäkologische Untersuchungen aufgrund der Wichtigkeit äußert ernst nehmen. Denn nur wenn eine potentielle Krankheit der Sexual- und Fortpflanzungsorgane früh diagnostiziert wird, kann der Arzt erfolgreich behandeln.


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An dieser Stelle möchten wir Sie noch einmal daran erinnern, eine Bewertung für Frauenarzt Christiane Sandvoß in Vechta abzugeben. Mit ihrem Feedback helfen Sie nicht nur anderen Frauen, sondern auch dem Arzt selber.

Wir freuen uns über Ihre individuelle Bewertung!

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