Dr. med. Ingrid Ackermann

Dr. med. Ingrid Ackermann
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Dr. med. Ingrid Ackermann
Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Winthirstr. 31
80639 München

Telefon: 089164607

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, dennoch beziehen sich die Angaben selbstverständlich auf Angehörige beider Geschlechter.

Ab einem gewissen Lebensalter sollte jede Frau den Gang zum Frauenarzt beschreiten. Nur durch den regelmäßigen Gesundheits-Check kann der Frauenarzt rechtzeitig eingreifen, sollte sich eine bislang unbemerkt gebliebene Erkrankung ausbilden. Auch, wenn die Behandlung für viele Frauen unangenehm ist, so sind Untersuchungen beim Gynäkologen doch enorm wichtig. Auch die Gefahr einer möglichen Unfruchtbarkeit kann dadurch ausgeschlossen werden.

Jetzt sind Sie dran:
Die Erfahrungen der Frauen mit Gynäkologen gehen auch in München teils sehr stark auseinander. Deshalb wollen wir Sie an dieser Stelle bitten, für Frauenarzt Ingrid Ackermann aus München eine kritische Bewertung abzugeben.

Erfahrungsberichte aufgedeckt! – Das sagen andere Frauen…

Im Netz gibt es zahlreiche Foren und Bewertungsportale, in denen sich eine Vielzahl an Frauen über ihre Erfahrungen mit Frauenärzten auch in München austauschen. Frauen, die bereits Erfahrungen mit einem oder mehreren Gynäkologen gemacht haben stellen hier ihre subjektive Meinung dar. Natürlich kann man dabei die verschiedensten Ansichten ausmachen. Viele Patientinnen finden, dass sich die Behandlung auch zwischen einem Arzt und einer Ärztin unterscheidet.


Inhaltsverzeichnis



Wie schnell bekommt man bei Ingrid Ackermann in München einen Termin?

Grundsätzlich hängt es immer von der Frauenarzt-Dichte ab, wie schnell Sie einen Termin beim Frauenarzt bekommen werden. In einer ländlichen Gegend ist es immer etwas schwieriger als in der Stadt, einen Termin in der gewünschten Praxis zu bekommen.

Wenn Sie einen Termin bei Frauenarzt Ingrid Ackermann in München vereinbaren möchten, dann können Sie die enstsprechenden Kontaktdaten im Streckbrief weiter oben finden.

Haben Frauenärzte auch Samstags geöffnet?

Arztpraxen und damit auch Frauenarztpraxen haben im Normalfall Samstags geschlossen. Ein paar Frauenärzte weichen aber von dieser Regelung ab und haben auch am Samstags geöffnet. Um eventuellen Spätfolgen aus dem Weg zu gehen, sollten Sie sich in Notfällen auf gar keinen Fall davor scheuen, den Notdienst zu rufen. Insbesondere in größeren Städten finden sich meist auch einige Frauenarztpraxen, die auch am Wochenende geöffnet sind.

Hat eine gynäkologische Praxis am Samstag geöffnet, werden in der Regel verkürzte Sprechzeiten angeboten. Darüber hinaus bieten wenige Frauenärzte gezielt Behandlungstermine für berufstätige Frauen an den Wochenenden. Einige davon unterhalten sogar einen Rund-um-die-Uhr-Service, sind also zu jeder Zeit ansprechbar.

Gibt es einen Frauenarzt-Notdienst?

Ja, in größeren Städten gibt es in der Regel gynäkologische Notdienste. Dort können Frauen im Notfall anrufen, um einen zu jeder Zeit verfügbaren Gynäkologen zugeteilt zu bekommen. Ein zu dem Zeitpunkt zur Verfügung stehender Gynäkologe wird Ihnen dann für einen Hausbesuch vermittelt.

Zögern Sie nicht, ein Krankenhaus aufzusuchen, sollten Sie sich unsicher sein, ob Ihnen Ihr Hausarzt helfen kann.

Da die Notdienste während Spitzenzeiten stark ausgelastet sind, kann es unter Umständen zu längeren Wartezeiten kommen.

Normalerweise reicht ein Blick ins Internet, um herauszufinden, ob in München ein gynäkologischer Notdienst eingerichtet ist.

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Das Behandlungsspektrum der Frauenärzte

Frauenarzt

In der Frauenheilkunde geht es um den femininen Fortpflanzungsapparat und die damit verbundenen Erkrankungen.

Nicht nur während der Schwangerschaft und in der Stillzeit kümmern sich Frauenärzte und – Ärztinnen um das gesundheitliche Wohlergehen der Frau. Neben den Untersuchungen der Vagina übernimmt der Arzt auch die Behandlung von Erkrankungen der weiblichen Brust. Der Hauptanteil der Arbeit von Frauenarzt Ingrid Ackermann in München besteht aus der Vorsorgeuntersuchung und den Beratungsgesprächen. Bei diesen Untersuchungen wird häufig die Tastuntersuchung durchgeführt – in einigen Fällen kommt aber auch der Ultraschall zum Einsatz.

Wann kann mir der Frauenarzt ein Beschäftigungsverbot ausstellen?

Laut Gesetz kann jeder niedergelassene Arzt, auch der praxisbetreibende Facharzt für Frauenheilkunde bei bestimmten Voraussetzungen ein Beschäftigungsverbot aussprechen. Diese Beschäftigungsverbote sind gesetzlich geregelt und können nicht bloß durch einen Frauenarzt, sondern von jedem Arzt ausgestellt werden.

Um abzuklären, ob Sie die Vorgaben für ein Berufsverbot erfüllen, sollten Sie beim Frauenarzt Ingrid Ackermann in München vorstellig werden, um die Situation eingehend zu besprechen.

Schwangere Frauen beziehen bei einem individuell ausgestellten Beschäftigungsverbot weiterhin ihr volles Einkommen. Die Patientinnen bekommen ihr volles Einkommen weiterhin, selbst wenn durch das Beschäftigungsverbot ein kurzfristiger, firmeninterner Stellenwechsel erforderlich ist.

Welche Abstriche kann Frauenarzt Ingrid Ackermann zur Untersuchung entnehmen?

Um zu Diagnostizieren, ob eine Infektionskrankheit mit Bakterien oder Pilzen vorliegt, kann der Frauenarzt einen Scheidenabstrich machen. Die entnommene Probe wird mikroskopisch betrachtet und untersucht.

Außerdem werden bei Frauen, die jünger als 25 Jahre alt sind, vielmals auch Urinuntersuchungen wie auch Muttermundabstriche vorgenommen. Damit kann man Chlamydien nachweisen, die zu den häufigsten bakteriellen Infektionen im Genitalbereich zählen.

Nehmen Sie die Kontrolluntersuchungen daher sehr ernst und lassen Sie jene in regelmäßigen Abständen durchführen.

Im gravierensten Fall können unbehandelte Chlamydien-Infektionen bekanntlich zur Unfruchtbarkeit führen. Während einer Schwangerschaft kann es zu einer Frühgeburt kommen. Auch Abstriche des äußeren Muttermundes oder des Gebärmutterhalskanals sind eine sinnvolle Vorbeugungsmaßnahme, um Abweichungen der Schleimhaut frühzeitig zu bemerken.

Typische Eingriffe eines Frauenarztes

Die Gynäkologie zählt abgesehen von vielen anderen Fächern der Medizin auch zu den sogenannten operativen Fachgebieten. Neben Tast- und Ultraschalluntersuchungen kann ein Frauenarzt auch eine Reihe operativer Eingriffe vornehmen.

Operative Eingriffe eines Frauenarztes umfassen unter anderen das Entfernen von Zysten und Geschwulsten, die Sterilisation – die sogenannte Tubenligatur, die Eileiterunterbindung und bei Notwendigkeit die Hysterektomie, die Gebärmutterentfernung.

Führt auch Frauenarzt Ingrid Ackermann Abtreibungen durch?

Nicht jeder Gynäkologe nimmt Abtreibungen vor. Zwar hat der Arzt natürlich die Befähigung einen Schwangerschaftsabbruch durchzuführen, doch handelt es sich hier immer um eine Gewissensfrage. Viele Frauenärzte können eine Abtreibung mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren und führen deshalb keine Abtreibungen durch, sofern diese nicht zwingend medizinisch indiziert sind.

Daher sollten Sie sich immer persönlich an Frauenarzt Ingrid Ackermann in München wenden, um zu erfahren, ob eine Abtreibung eventuell durchgeführt werden kann.

Wichtige Info:
Denken Sie über eine Abtreibung nach? Dann finden Sie hier eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe

Aufgepasst:
Sie haben bereits Erfahrungen gemacht mit Frauenarzt Dr. med. Ingrid Ackermann? Dann helfen Sie anderen Frauen bei der Suche nach einem Frauenarzt, indem Sie eine Bewertung für Ingrid Ackermann abgeben.

Gebärmutterhalskrebs Vorsorge beim Frauenarzt

Meist durch einen Virus verursacht, ist Gebärmutterhalskrebs die verbreitetse bösartige Tumorerkrankung bei Frauen ab dem 20. Lebensjahr. Diese Vorsorgeuntersuchungen werden einmal im Jahr vorgenommen. Dabei wird nur ein einfacher Abstrich entnommen, der im Labor gewissenhaft untersucht wird.

Untersuchungen & Behandlungen zur Mammadiagnostik durch den Frauenarzt

Mit dem 30. Lebensjahr beginnt die von Krankenkassen anerkannte jährliche Untersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs. Zum Arbeitsfeld zählen die Vorsorge und die Behandlung bereits bestehender pathologischer Vorgänge.

Bei der Untersuchung wird die Brust, das umliegende Gewebe sowie die Achselhöhlen gewissenhaft abgetastet, um Veränderungen feststellen zu können. Darüber hinaus wird ein Zellabstrich genommen, um Gebärmutterhalskrebs rechtzeitig feststellen zu können.

Falls sich bei diesen Untersuchungen durch den Frauenarzt Ingrid Ackermann in München Anhaltspunkte für eine potentielle Erkrankung zeigen, wird zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt.

Frauen zwischen 50 und 69 Jahren werden in einem Rhythmus von zwei Jahren angeschrieben und zu einem Mammographie Untersuchungstermin geladen.

Dabei handelt es sich um eine Röntgenuntersuchung der Brust. Die Röntgenbilder werden von den Ärzten ausgewertet, so kann jede noch so kleine Veränderung erkannt werden.

Die Mammographie wird gezielt bei Frauen ab 50 Jahren angesetzt, da bei jüngeren Frauen das Brustgewebe noch zu dicht ist und eine Erkennung von Veränderungen bei dichtem Gewebe sehr schwer ist.

Diese Untersuchung ist in der Regel nicht schmerzhaft und auch schnell vorbei. Manche Patientinnen verspüren bei der Behandlung einen unangenehmen Druck.

Frauenarzt oder Hebamme? – Der bessere Geburtshelfer

Werdende Mütter können in der Schwangerschaftszeit zwischen der Betreuung durch einen Frauenarzt oder einer Hebamme wählen. Vom wem die Schwangere begleitet werden möchte, liegt komplett in Ihren Händen. Sie hat die freie Wahl.

Solange keinerlei schwerwiegende1 körperlichen Beeinträchtigungen existieren ist es absolut unerheblich, ob Sie sich von einem Frauenarzt oder einer Hebamme begleiten lassen. Hebammen sind einem Frauenarzt in diesen Fällen gleichgestellt. Sollten allerdings Komplikationen entstehen, sollte ebenfalls ein Arzt dazu genommen werden.

Auch ist es bedeutend zu wissen, dass Krankenkassen die Ultraschalluntersuchungen bloß dann erstatten, wenn diese ein ausgewiesener Gynäkologe durchführt.

Wichtige Info: Als Frau muss man sich nicht für eine der beiden zuvor genannten Varianten entscheiden. Man kann sich in der Schwangerschaft auch parallel von einem Frauenarzt sowie von einer Hebamme betreuen lassen.

Haben Sie den Wunsch, dass Frauenarzt Ingrid Ackermann aus München Sie während Ihrer Schwangerschaft betreut, dann nehmen Sie einfach Kontakt mit ihm auf.

Warum ist es wichtig, regelmäßig zum Frauenarzt zu gehen?

Frauenarzt alter

Selbst Frauen, welchen es vor den Terminen beim Frauenarzt grault, sollten trotz allem Widerwillen auf jeden Fall die regelmäßigen Untersuchungstermine beim Frauenarzt wahrnehmen. Schließlich sind die Untersuchungen ein bedeutender Beitrag zum Schutz der Gesundheit. Es ist äußerst wichtig, eventuelle Krankheiten wie beispielsweise Gebärmutterhals- oder Brustkrebs rechtzeitig zu erkennen, damit alles medizinisch Mögliche getan werden kann, um eine Besserung herbeizuführen.

Eine gewünschte, jedoch ausbleibende Schwangerschaft ist nur einer der Beweggründe, Ihren Frauenarzt Ingrid Ackermann aufzusuchen. Nehmen Sie zu diesen Terminen Ihren Lebenspartner mit.

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Das erste mal beim Frauenarzt – Wie läuft das eigentlich ab?

Bei jungen Frauen, die den ersten Termin bei einem Frauenarzt vor sich haben, stellt sich meist die Frage, ob diese lieber zu einem männlichen oder weiblichen Gynäkologen gehen sollten. Eine pauschale Lösung kann man hier nicht geben, denn hierbei handelt es sich um eine ganz persönliche und individuelle Entscheidung.

Warst Du zu Deiner ersten Behandlung bei Frauenarzt Ingrid Ackermann aus München? Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Wie hast Du die Praxis, das Praxispersonal und natürlich auch Ingrid Ingrid Ackermann selbst wahrgenommen? Schreibe Deine Erfahrungen gerne in die Kommentare und hinterlasse eine Bewertung!

Freundinnen, Bekannte und Verwandte oder die Mutter eignen sich hier bestens, um nach Erfahrungen zu fragen. Aber letzten Endes ist es am besten, auf sein eigenes Gespür zu hören.

Wichtig:
Wer nach einer Zeit spürt, dass der zunächst ausgewählte Frauenarzt nicht der passende ist, darf die Praxis natürlich wechseln. Wichtig ist, dass Du Vertrauen Deinem Frauenarzt gegenüber hast.

Möchtest Du lieber nicht allein zum Gynäkologen gehen? Dann kannst Du selbstverständlich auch eine Vertrauensperson mit in die Praxis nehmen. Wer das ist, bleibt ganz Dir überlassen. Frauenarzt Ingrid Ackermann aus München darf eine Begleitung in der Praxis nicht abweisen.

Während der Monatsblutung solltest Du einen Besuch beim Frauenarzt vermeiden, speziell dann, wenn ein Abstrich genommen werden soll. Nur, wenn gerade akute Beschwerden auftreten, solltest Du immer einen Frauenarzt konsultieren.

Zu welchen Themen berät mich der Frauenarzt?

Frauenarzt schwanger

Zentrale Beratungsthemen, gerade im Hinblick auf junge Patientinnen, sind die Verhütung und die Sexualität im Allgemeinen. Es kann nur angeraten werden, sämtliche Fragen, die den ersten Geschlechtsverkehr betreffen offen mit einem Arzt zu besprechen und abzuklären. Insbesondere dann, wenn es Dir peinlich ist, über Sexualität mit Deinen Eltern zu sprechen.

Auch sämtliche Fragen zur Menstruation und zur Schwangerschaft beantwortet Dir der Frauenarzt. Treten ungewöhnliche Symptome auf, zum Beispiel ein merkwürdiger Ausfluss oder auch Schmerzen, dann informiere bitte den Arzt darüber.

Ab welchem Alter sollte man zum Frauenarzt gehen?

In welchem Lebensalter junge Frauen den Gynäkologen das erste Mal aufsuchen, ist ganz verschieden. Es ist wichtig zu wissen, dass es hierfür kein „normales“ oder vorgeschriebenes Alter gibt. Im Normalfall steht der erste Besuch eines Gynäkologen dann an, wenn eine junge Frau oder ein Mädchen zum ersten Mal ihre Monatsblutung bekommen hat.

Spätestens steht ein Besuch an, wenn ein Medikament wie zum Beispiel die Pille verschrieben werden muss. In Einzelfällen kann der Arzt die Verschreibung der Pille ablehnen. Dafür gibt es verschiedene Beweggründe; zum Beispiel das (zu junge) Lebensalter des Mädchens.

Wenn Du nicht möchtest, dass Deine Eltern von Deinem Besuch beim Frauenarzt wissen, kannst Du das dem Arzt auch genau so sagen. Denn auch er unterliegt der Schweigepflicht. In diesem Fall gibt es jedoch zwei Ausnahmen:

  1. Wenn Du zwischen 14 und 16 Jahre alt bist, kann der Arzt eigenständig entscheiden, ob es sinnvoll ist, die Eltern über eine Untersuchung zu unterrichten.
  2. Wenn Du jünger als 14 bist, muss der Arzt Deinen Eltern Auskunft geben, sofern sie eine Nachfrage stellen.

Ab dem vollendeten 16. Lebensjahr muss der Arzt nicht mehr auf seine Schweigepflicht hingewiesen werden. Ab diesem Zeitpunkt besteht sowohl für die Beratung, die Untersuchung als auch die Behandlung eine gesetzliche ärztliche Schweigepflicht. Natürlich wird sich auch Frauenarzt Ingrid Ackermann in München daran halten.

Bietet Frauenarzt Ingrid Ackermann in München auch eine Online-Beratung an?

Zwar gibt es auch Portale, die medizinische Fragen online beantworten, eine Garantie auf eine passende Ferndiagnose kann allerdings nicht gegeben werden. Hier empfiehlt es sich, ein direktes Gespräch mit dem zuständigen Arzt zu suchen.

Sollten Sie sich unsicher sein, ob eine Beratung auch im Internet möglich ist, kontaktieren Sie bitte Frauenarzt Ingrid Ackermann aus München.

Auf folgenden Plattformen können Sie sich über generelle Fragen zum Themenbereich Gynäkologie und verwandten Themenrubriken informieren oder selber eine Frage platzieren:

Welche Untersuchungen werden von der Krankenkasse übernommen?

Pauschal lässt sich auch diese Frage bedauerlicherweise nicht beantworten, da sich die Leistungen, die übernommen werden, je nach Versicherungsgesellschaft mitunter stark differenzieren.

Allerdings gibt es ein paar Untersuchungen, die von den Kassen grundsätzlich übernommen werden. Deshalb finden Sie im folgenden einen allgemeinen Überblick über die Leistungen, die von Ihrer Versicherungsgesellschaft übernommen werden sollten:

  • jährliche Genitaluntersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen (ab dem 20. Lebensjahr)
  • alle zwei Jahre: Mammographieuntersuchung (Röntgenanalyse der Brust auf Tumoren)
  • jährlicher Test auf Chlamydien (bis zum 25. Lebensjahr für sexuell aktive Frauen)
  • jährliche Tastuntersuchung der Brust zur Krebsvorsorge (ab dem 30. Lebensjahr)

Frauenarzt Ingrid Ackermann aus München – Unser Fazit

In unserer aktuellen Zeit kommt eine Frau nicht drumherum, einen Frauenarzt aufzusuchen. Auch wenn der allererste Besuch für viele unerfahrene Frauen noch äußerst ungewöhnlich ist, zählen die regelmäßigen Untersuchungen nach einer Zeit bereits zur Routine.

Aufgrund Ihrer Wichtigkeit sollten Frauen grundsätzlich allen gynäkologischen Untersuchungen mit der erforderlichen Ernsthaftigkeit begegnen. Zahlreichen ernsthaften Krankheiten kann durch diese Kontrolluntersuchungen entgegengewirkt oder die Heilungschancen um ein Vielfaches verbessert werden.


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An dieser Stelle möchten wir Sie noch einmal daran erinnern, eine Bewertung für Frauenarzt Ingrid Ackermann in München abzugeben. Mit ihrem Feedback helfen Sie nicht nur anderen Frauen, sondern auch dem Arzt selber.

Wir freuen uns über Ihre individuelle Bewertung!

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