Dr. med. Kristina Ackermann

Dr. med. Kristina Ackermann
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Dr. med. Kristina Ackermann
Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Paradiesgasse 2
78050 Villingen-Schwenningen

Telefon: 0772122055
E-Mail-Adresse: [email protected]

Kompetenz
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Vertrauensverhältnis
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Genommene Zeit
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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, dennoch beziehen sich die Angaben selbstverständlich auf Angehörige beider Geschlechter.

Irgendwann im Leben einer Frau kommt der Augenblick, an dem der Besuch von einem Gynäkologen unabdingbar wird. Etliche Frauen jedoch zögern diesen Schritt so lange wie möglich hinaus oder scheuen ihn ganz. Sie fühlen sich unwohl beim Gedanken an die Behandlung. Nur so können mögliche Erkrankungen vorgebeugt und schlimme Auswirkungen wie zum Beispiel Unfruchtbarkeit ausgeschlossen werden.

Jetzt sind Sie dran:
Die Erfahrungen der Frauen mit Gynäkologen gehen auch in Villingen-Schwenningen teils sehr stark auseinander. Deshalb wollen wir Sie an dieser Stelle bitten, für Frauenarzt Kristina Ackermann aus Villingen-Schwenningen eine kritische Bewertung abzugeben.

Erfahrungsberichte aufgedeckt! – Das sagen andere Frauen…

In unserem digitalen Zeitalter können sich Frauen online über Erlebnisse austauschen, die sie beim Besuch bestimmter Frauenärzte gemacht haben. Zu diesem Zweck stehen ihnen zahlreiche Foren und Bewertungsportale zur Verfügung. Die Meinungen gehen dabei äußerst weit auseinander. Auch der Unterschied unter der Behandlung bei einem Arzt oder einer Ärztin wird hierbei von einer Vielzahl von Patientinnen angesprochen.


Inhaltsverzeichnis


Terminvereinbarung – Wie lange muss man bei Frauenarzt Kristina Ackermann in Villingen-Schwenningen warten?

Grundsätzlich hängt es natürlich immer von der Frauenarzt-Dichte in der jeweiligen Region ab, wie rasch ein Termin beim Gynäkologen vereinbart werden kann. Entscheidend ist hierbei auch, ob es sich bei dem Einzugsgebiet des jeweiligen Frauenarztes um eine Stadt oder eine eher ländliche Gegend handelt.

Wenn Sie einen Termin bei Frauenarzt Kristina Ackermann in Villingen-Schwenningen vereinbaren möchten, finden Sie in unserem Steckbrief die enstsprechenden Kontaktdaten.

Haben Frauenärzte auch Samstags geöffnet?

Gynäkologische Praxen haben samstags und sonntags in der Regel geschlossen. Ausnahme sind einige größere Städte oder Metropolen, in denen auch eine Samstagssprechstunde bei vereinzelten Frauenärzten üblich ist.

Zumeist sind sie samstags kürzer gefasst. Es gibt jedoch auch einige Frauenärzte, die besondere und durchaus lange Öffnungszeiten für den Samstag eingeführt haben und eine Art „Rund um die Uhr-Service“ anbieten.

Gibt es einen Frauenarzt-Notdienst?

Frauenärztliche Notdienste stehen meistens in größeren Gemeinden und Großstädten zur Verfügung. Im Falle eines Falles wird der Patientin ein Gynäkologe vermittelt, der zur entsprechenden Zeit einen Hausbesuch durchführen kann.

Da leider eine enorme Auslastung der Notdienste vorliegt, kann nicht garantiert werden, dass es zu einem kurzfristigen Termin kommt.

Normalerweise reicht ein Blick ins Internet, um herauszufinden, ob in Villingen-Schwenningen ein gynäkologischer Notdienst eingerichtet ist.

Das Behandlungsspektrum der Frauenärzte

Frauenarzt

Gynäkologie als medizinischer Fachbereich konzentriert sich auf Erkrankungen der weiblichen Fortpflanzungsorgane.

Das Wohlbefinden der Frau ist oberstes Anliegen eines Frauenarztes – und zwar sowohl während einer Schwangerschaft als auch davor und danach. Sowohl Behandlungen und Untersuchungen der weiblichen Brust als auch der Vagina stehen dabei auf der Tagesordnung. Der Frauenarzt Kristina Ackermann in Villingen-Schwenningen führt präventive Maßnahmen und Vorsorgebehandlungen durch, welche seinen größten Arbeitsbereich umfassen. Auch der Ultraschall, sowie die Tastuntersuchung sind im Behandlungsspektrum des Gynäkologen weit verbreitet.

Welche Abstriche kann Frauenarzt Kristina Ackermann zur Untersuchung entnehmen?

Um frühstmöglich pathologische Prozesse zu erkennen, nutzt der Gynäkologe die Möglichkeit eines Abstrichs. Dabei wird ein Objektträger über die Scheide gestrichen, damit sich möglicherweise existierende Keime daran ablagern. Ob ein Pilzbefall oder eine bakterielle Besiedlung vorliegt, wird im Laboratorium mit modernsten Verfahren ausfindig gemacht.

Wenn Sie unter 25 Jahre alt sind, wird Ihr Frauenarzt zusätzlich dazu noch einen Muttermundabstrich oder eine Urinuntersuchung durchführen. Sie dient im Falle einer Erkrankung dem Nachweis von Chlamydien.

Achtung:
Sie sollten diese Untersuchungen keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen, sondern auf jeden Fall regulär machen lassen.

Werden Chlamydien nicht therapiert, kann daraus Sterilität resultieren. Während einer Schwangerschaft kann es zu einer Frühgeburt kommen. Nicht zuletzt werden bösartige Entartungen der Schleimhaut diagnostiziert, indem Abstriche aus dem Gebärmutterhalskanal und vom äußeren Muttermund analysiert werden.

Typische Eingriffe eines Frauenarztes

Oftmals vergessen wir, dass auch Operationen zum Spektrum der Gynakologie gehören. Neben Tast- und gynäkologischen Untersuchungen kann der Frauenarzt auch eine Vielzahl von operativen Eingriffen durchführen.

Häufig vom Frauenarzt durchgeführte Eingriffe sind dabei die Entfernung des Uterus (Hysterektomie) und die Eileiterunterbindung zum Zwecke der Sterilisation.

Wann kann mir der Frauenarzt ein Beschäftigungsverbot ausstellen?

Ein Beschäftigungsverbot kann jederzeit ausgegeben werden, wenn das Leben von Mutter oder Sprössling durch die Ausübung der Betätigung gefährdet ist. Ob und für welchen Fall ein solches Beschäftigungsverbot nötig sein mag, ist gesetzlich vorgeschrieben. Auf diese Weise kann Ihr Arzt feststellen, ob ein Beschäftigungsverbot in Ihrem Fall in Frage kommt. Sollte das Leben des ungeborenen Kindes oder der Mutter durch die Art der Tätigkeit gefährdet sein, wird ein Beschäftigungsverbot ausgestellt.

In wie weit Ihre ganz persönliche Lebenslage ein Beschäftigungsverbot ermöglicht, erfragen Sie am besten persönlich bei Frauenarzt Kristina Ackermann in Villingen-Schwenningen.

Ein individuell ausgestelltes Beschäftigungsverbot ist für baldige Mütter mit keinerlei finanziellen Nachteilen gekoppelt. Trotz eines Beschäftigungsverbots beziehen die schwangeren Damen noch ihr volles Einkommen.

Führt auch Frauenarzt Kristina Ackermann Abtreibungen durch?

Nicht jeder Frauenarzt führt Abtreibungen durch. Allerdings gehört ein Schwangerschaftsabbruch nicht bei jedem Frauenarzt zum Leistungsspektrum, was verschiedenste Gründe haben kann. Einige Frauenärzte können diesen Eingriff beispielsweise nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren.

Wenn Sie einen Schwangerschaftsabbruch in Erwägung ziehen, dann besprechen Sie Ihr Anliegen bitte persönlich mit Frauenarzt Kristina Ackermann, um zu klären, ob er den Eingriff vornehmen wird.

Wichtige Info:
Denken Sie über eine Abtreibung nach? Dann finden Sie hier eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe

Aufgepasst:
Sie haben bereits Erfahrungen gemacht mit Frauenarzt Dr. med. Kristina Ackermann? Dann helfen Sie anderen Frauen bei der Suche nach einem Frauenarzt, indem Sie eine Bewertung für Kristina Ackermann abgeben.

Gebärmutterhalskrebs Vorsorge beim Frauenarzt

Der Fokus der Frauenärzte liegt ab dem 20. Lebensjahr der Patientinnen auf den Vorsorgeuntersuchungen bezüglich Gebärmutterhalskrebs. Einmal jährlich wird dazu ein Abstrich aus dem Gebärmutterhalskanal entnommen, der unter dem Mikroskop auf Anzeichen der Krankheit untersucht wird.

Untersuchungen & Behandlungen zur Mammadiagnostik durch den Frauenarzt

Ab dem 30. Lebensjahr wird Damen geraten, an der kostenlosen Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs teilzunehmen. Sämtliche in Deutschland zugelassenen Krankenkassen übernehmen dafür die Kosten.

Um etwaig bösartige Gewebeveränderungen festzustellen, wird eine gründliche Tastuntersuchung der Achselhöhlen und Brust vorgenommen. Zur Vorbeugung von Krebserkrankungen am Gebärmutterhals, wird außerdem ein Zellabstrich gemacht.

Treten Auffälligkeiten bei der von Arzt Kristina Ackermann durchgeführten Tastuntersuchung auf, wird meistens anschließend noch eine Untersuchung mit Ultraschall vorgenommen.

Bei Frauen zwischen dem 50. und dem 69. Lebensjahr wird außerdem alle zwei Jahre eine Einladung in ein Untersuchungszentrum ausgesprochen. Dieses ist auf die Mammographie spezialisiert.

Zur Krebs-Vorsorge wird die Brust mittels weicher Röntgenstrahlen untersucht. Dabei wird allerdings eine sogenannte weiche Strahlung eingesetzt. Die Röntgenuntersuchung erlaubt es, selbst kleinere anormale Gewebeformationen zu erkennen.

Dass die eindeutige Empfehlung zur Durchführung einer Mammographie erst an Frauen ab 50 Jahren ausgesprochen wird liegt daran, dass das Brustgewebe jüngerer Frauen noch so dicht ist, dass eine Untersuchung nur wenig Sinn macht. Die Erkennung möglicher Unregelmäßigkeiten wird somit deutlich erschwert.

Auch wenn die Behandlung von manchen Patientinnen als unangenehm empfunden wird, ist sie in der Regel harmlos und nicht schmerzhaft.

Frauenarzt oder Hebamme? – Der bessere Geburtshelfer

Während der Schwangerschaft werden Frauen üblicherweise entweder von einem Gynäkologen oder von einer Hebamme betreut. Die schwangere Frau entscheidet frei, von wem sie betreut werden möchte.

Es obliegt der Frau, ob sie als medizinische Begleitung während einer Schwangerschaft einen weiblichen oder männlichen Gynäkologen oder Geburtshelfer vorzieht. Ein Arzt muss bloß dazu genommen werden, wenn während der Betreuung Probleme auftreten.

Zudem ist es wichtig zu wissen, dass die Ultraschalluntersuchungen von den Krankenkassen nur dann erstattet werden, wenn sie von einem ausgewiesenen Gynäkologen durchgeführt werden.

Wichtige Info: Sie müssen sich nicht zwangsläufig zwischen einer Hebamme und einem Gynäkologen entscheiden, stattdessen können ebenfalls die Dienste beider Berufsgruppen in Anspruch nehmen.

Wenn Sie während Ihrer Schwangerschaft von Frauenarzt Kristina Ackermann aus Villingen-Schwenningen begleitet werden möchten, rufen Sie einfach an.

Warum sind regelmäßige Besuche beim Frauenarzt wichtig?

Frauenarzt alter

Selbst Frauen, denen es vor den Terminen beim Frauenarzt grault, sollten trotz allem Widerwillen auf jeden Fall die regelmäßigen Untersuchungstermine beim Frauenarzt wahrnehmen. Schließlich sind die Untersuchungen ein bedeutender Beitrag zum Schutz der Gesundheit. Etwaige Krankheitsbilder wie Brustkrebs und auch Gebärmutterhalskrebs sollten immer möglichst früh erkannt werden!

Liegt Ihr gynäkologisches Problem darin, dass Sie nicht schwanger werden, ist die Konsultation Ihres Frauenarztes auf jeden Fall angeraten. Zum Termin sollten Sie auch Ihren Lebenspartner mitnehmen.

Das erste mal beim Frauenarzt – Wie läuft das eigentlich ab?

Vor dem ersten Besuch beim Frauenarzt stellt sich für viele junge Frauen die Frage, ob sie lieber zu einem Mann oder zu einer Frau gehen möchten. Auf diese Fragestellung gibt es selbstverständlich keine pauschale Antwort, da es sich hier um eine ganz persönliche Entscheidung handelt. Wenn Du Dich dabei wohler fühlst, kannst Du natürlich Deine beste Freundin, eine Bekannte oder auch Deine Mutter nach ihrer Meinung fragen. Ansonsten kann auch das Bauchgefühl weiterhelfen – Du wirst spüren, ob Du Dich wohlfühlst.

Warst Du zu Deiner ersten Behandlung bei Frauenarzt Kristina Ackermann aus Villingen-Schwenningen? Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Wie hast Du die Praxis, das Praxispersonal und natürlich auch Kristina Kristina Ackermann selbst wahrgenommen? Schreibe Deine Erfahrungen gerne in die Kommentare und hinterlasse eine Bewertung!

Hinweis:
Wer sich in der Frauenarzt-Praxis nicht wohl fühlt, der sollte den Arzt wechseln. Schließlich ist gerade die Untersuchung im Intimbereich eine sehr persönliche Sache und ganz deutlich Vertrauenssache.

Selbstverständlich ist es auch gestattet, eine Vertrauensperson zum Termin beim Gynäkologen mitzunehmen. Auch hier kannst Du frei entscheiden, wer Dich begleiten soll. Dafür gibt es nämlich keine Vorschriften. Frauenarzt Kristina Ackermann aus Villingen-Schwenningen darf eine Begleitung in der Praxis nicht abweisen.

Während der Regel solltest Du einen Besuch beim Gynäkologen vermeiden, speziell dann, wenn ein Abstrich genommen werden soll. Wenn allerdings akute Beschwerden vorliegen, solltest Du den Frauenarzt auch trotz Periode aufgesuchen.

Ab welchem Alter sollte man zum Frauenarzt gehen?

Für den ersten Besuch beim Frauenarzt gibt es kein festgelegtes oder vorgeschriebenes Alter. In der Regel suchen junge Frauen den Gynäkologen erstmalig mit dem Einsetzen der ersten Regel auf.

Oftmals kommt es auch zum Frauenarztbesuch, wenn Du ein Arzneimittel wie die Pille verschrieben haben möchtest. Wenn das Mädchen noch sehr jung ist, ist der Gynäkologe berechtigt, die Verschreibung der Anti Baby-Pille abzulehnen. Auch kann es andere medizinische Beweggründe für eine Verweigerung geben.

Sollen Deine Eltern nicht erfahren, dass Du einen Frauenarzt besuchst, kannst Du das dem behandelnden Arzt einfach sagen, denn dieser ist selbstverständlich an die Schweigepflicht gebunden. Jedoch gibt es diesbezüglich zwei Einzelfälle:

  1. Wenn Du zwischen 14 und 16 Jahre alt bist, kann der Arzt selbstständig entscheiden, ob es sinnvoll ist, die Eltern über eine Untersuchung zu unterrichten.
  2. Wenn Du jünger als 14 bist, muss der Arzt Deinen Eltern Auskunft geben, sofern sie eine Nachfrage stellen.

Sobald Du das 16. Lebensjahr vollendet hast, unterliegen übrigens alle Untersuchungen, Behandlungsformen und Besuche beim Gynäkologen vollends der ärztlichen Schweigepflicht. Natürlich kannst Du Dich auch bei Frauenarzt Kristina Ackermann in Villingen-Schwenningen auf die Befolgung dieser Pflicht verlassen.

Zu welchen Themen berät mich der Frauenarzt?

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Insbesondere bei sehr jungen Frauen und Mädchen berät Frauenarzt Kristina Ackermann aus Villingen-Schwenningen ausgiebig zu den Themen Verhütung und Sexualität.

Insbesondere die Fakten zu Geschlechtskrankheiten inklusive einer HIV-Übertragung sind ein Thema. Deshalb ist es angebracht, offene Fragen vor dem ersten Geschlechtsverkehr mit Deinem Arzt abzuklären. Gerade dann, wenn es Dir unangenehm ist, mit Deinen Eltern darüber zu sprechen.

Insofern wird der Frauenarzt insbesondere für junge Frauen zu einer wichtigen Bezugsperson. Beim Entstehen von ungewöhnlichem Ausfluss oder Schmerzen solltest Du nicht zögern, einen Arzt zu befragen. Wende Dich diesbezüglich vertrauensvoll an einen Mediziner oder eine Medizinerin.

Bietet Frauenarzt Kristina Ackermann in Villingen-Schwenningen auch eine Online-Beratung an?

Natürlich gibt es einzelne Seiten, auf denen eine fachkundige Beratung zu diversen ärztlichen Fragestellungen angeboten wird. Allerdings handelt es sich eher um eine allgemeine Beratung. Spezifische Detailfragen können hier meistens nicht geklärt werden.

Wünschen Sie eine Online-Erstberatung, dann fragen Sie direkt bei Frauenarzt Kristina Ackermann aus Villingen-Schwenningen an.

Auf folgenden Seiten können Sie sich über allgemeine Fragen zum Themenbereich Gynäkologie und verwandten Themenrubriken informieren oder selber eine Frage platzieren:

Welche Untersuchungen werden von der Krankenkasse übernommen?

Die Leistungen der Versicherungsgesellschaft unterschieden sich mitunter extrem stark. Aus diesem Grund kann man nicht allgemein sagen, welche Leistungen übernommen werden und welche nicht.

Trotzdem möchten wir versuchen, Ihnen einen groben Überblick über die Vorsorgeleistungen, die in der Regel von der Versicherungsgesellschaft übernommen werden, zu geben.

  • alle zwei Jahre: Mammographieuntersuchung (Röntgenanalyse der Brust auf Tumoren)
  • jährlicher Test auf Chlamydien (bis zum 25. Lebensjahr für sexuell aktive Frauen)
  • jährliche Genitaluntersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen (ab dem 20. Lebensjahr)
  • jährliche Tastuntersuchung der Brust zur Krebsvorsorge (ab dem 30. Lebensjahr)

Wenn Frauenarzt Kristina Ackermann im Urlaub ist – Andere Praxen in Villingen-Schwenningen

Frauenarzt Kristina Ackermann aus Villingen-Schwenningen – Unser Fazit

Ist der Gang zum Frauenarzt anfangs abschreckend, wird er schnell zur Gewohnheit. Auch wenn der erste Besuch für viele junge Frauen noch extrem ungewohnt ist, gehören die regelmäßigen Untersuchungen nach einer Zeit bereits zur Gewohnheit.

Aufgrund Ihrer Bedeutung sollten Frauen grundsätzlich allen gynäkologischen Untersuchungen mit der erforderlichen Ernsthaftigkeit begegnen. Denn bei frühzeitiger Erkennung und Behandlung von möglichen Erkrankungen der Geschlechtsorgane bzw. der weiblichen Brust, stehen die Heilungschancen sehr gut.


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An dieser Stelle möchten wir Sie noch einmal daran erinnern, eine Bewertung für Frauenarzt Kristina Ackermann in Villingen-Schwenningen abzugeben. Mit ihrem Feedback helfen Sie nicht nur anderen Frauen, sondern auch dem Arzt selber.

Wir freuen uns über Ihre individuelle Bewertung!

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