Dr. med. Stefan Reckert

Dr. med. Stefan Reckert
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Dr. med. Stefan Reckert
Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Wißstraße 7
44137 Dortmund

Telefon: 0231574044
E-Mail-Adresse: [email protected]

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Genommene Zeit
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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, dennoch beziehen sich die Angaben selbstverständlich auf Angehörige beider Geschlechter.

Irgendwann im Leben einer Frau kommt der Augenblick, an dem der Besuch von einem Frauenarzt unabdingbar wird. Der Weg zum Frauenarzt ist vielen Frauen unangenehm. Trotzdem muss jede Frau die Vorsorgeuntersuchungen ernst nehmen.

Dabei ist eine regelmäßige Untersuchung durch einen Gynäkologen ausgesprochen wichtig, um Erkrankungen vorzubeugen oder frühzeitig zu erkennen. Auch die Gefahr einer möglichen Unfruchtbarkeit kann dadurch ausgeschlossen werden.

Jetzt sind Sie dran:
Die Erfahrungen der Frauen mit Gynäkologen gehen auch in Dortmund teils sehr stark auseinander. Deshalb wollen wir Sie an dieser Stelle bitten, für Frauenarzt Stefan Reckert aus Dortmund eine kritische Bewertung abzugeben.

Erfahrungsberichte aufgedeckt! – Das sagen andere Frauen…

Bei intensiver Recherche im Netz wird man auf viele Bewertungsportale und Foren stoßen, die von einer Vielzahl von Frauen genutzt werden, um sich über ihre Erfahrungen mit Gynäkologen, zum Beispiel Frauenarzt Stefan Reckert aus Dortmund auszutauschen. Hierbei zeigt sich eine große Bandbreite an oftmals gegensätzlichen Meinungen. Viele Patientinnen geben dabei auch an, dass es teilweise erhebliche Unterschiede in der Behandlung von einer Ärztin und einem Arzt gibt.


Inhaltsverzeichnis



Wie schnell bekommt man bei Stefan Reckert in Dortmund einen Termin?

Niemand möchte besonders lange auf einen Termin beim Frauenarzt warten. Wie schnell man allerdings einen Termin bekommt, das hängt auch immer davon ab, wie viele Frauenärzte vor Ort ansässig sind.

Dabei gilt es auch zwischen ländlichen Gegenden und Städten zu unterscheiden. Wenn Sie einen Termin bei Frauenarzt Stefan Reckert aus Dortmund machen möchten, informieren Sie sich über die Kontaktdaten im Steckbrief des Arztes weiter oben.

Haben Frauenärzte auch Samstags geöffnet?

Gynäkologische Praxen haben samstags und sonntags grundsätzlich geschlossen. Um eventuellen Spätfolgen aus dem Weg zu gehen, sollten Sie sich in Notfällen auf gar keinen Fall davor scheuen, den Notdienst zu rufen. Doch auch hier gibt es Ausnahmen. Vor allem in größeren Städten gibt es Praxen, die auch an Wochenenden geöffnet sind.

Patientinnen sollten sich jedoch vor dem Besuch über die Öffnungszeiten informieren, da sich diese an Samstagen generell von den Öffnungszeiten unter der Woche unterscheiden können. Vereinzelte Frauenärzte haben dies zum Anlass genommen sich auf die Wochenenden zu spezialisieren und empfangen Patientinnen zu den gewohnten Öffnungszeiten – teilweise sogar 24 Stunden am Tag.

Gibt es einen Frauenarzt-Notdienst?

Frauenärztliche Notdienste stehen meistens in größeren Gemeinden und Großstädten zur Verfügung. Bei diesen kann man dann in Notfällen anrufen und sich einen verfügbaren Frauenarzt vermitteln lassen, der dann einen Hausbesuch abstattet.

Selbstverständlich können Sie sich im Notfall auch direkt an eine Klinik wenden.

Leider gibt es keine Garantie für einen kurzfristigen Termin, denn die Notdienste sind zum Teil stark ausgelastet.

Wenn Sie herausfinden möchten, ob es einen gynäkologischen Notdienst in Dortmund gibt, finden Sie entsprechende Informationen problemlos im Internet.

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Das Behandlungsspektrum der Frauenärzte

Frauenarzt

Im Zentrum der Gynäkologie steht der weibliche Fortbildungstrakt und Erkrankungen von diesem.

Das Wohlbefinden der Frau ist oberstes Anliegen eines Frauenarztes – und zwar sowohl während einer Schwangerschaft als auch davor und danach. Regelmäßige Untersuchungen der Vagina und der Brüste sind Standard beim Besuch des Frauenarztes.

Kontrolluntersuchungen und andere Präventivmaßnahmen stellen also den Hauptteil der medizinischen Tätigkeit dar, die der Frauenarzt Stefan Reckert aus Dortmund durchzuführen hat. Bei diesen Untersuchungen wird häufig die Tastuntersuchung durchgeführt – in einigen Fällen kommt aber auch der Ultraschall zum Einsatz.

Führt auch Frauenarzt Stefan Reckert Abtreibungen durch?

Sie können nicht automatisch davon ausgehen, dass jeder Gynäkologe Abtreibungen vornimmt. Jedem Arzt ist dieser Eingriff grundsätzlich möglich, doch haben zahlreiche Frauenärzte moralische Zweifel diesbezüglich.

Wenn Sie wissen möchten, ob bei Ihrem Frauenarzt Stefan Reckert eine Abtreibung möglich ist, treten Sie bitte direkt persönlich in Kontakt mit Ihren Arzt.

Wichtige Info:
Denken Sie über eine Abtreibung nach? Dann finden Sie hier eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe

Wann kann mir der Frauenarzt ein Beschäftigungsverbot ausstellen?

In der Schwangerschaft können Gynäkologen, aber auch andere niedergelassene Ärzte individuelle Beschäftigungsverbote ausstellen. Diese Beschäftigungsverbote sind gesetzlich geregelt und können nicht nur durch einen Frauenarzt, sondern von jedem Arzt ausgestellt werden.

Möchten Sie wissen, ob bei Ihnen ein Beschäftigungsverbot zulässig ist, dann nehmen Sie Kontakt mit Frauenarzt Stefan Reckert in Dortmund auf.

Werdende Mütter müssen durch ein individuelles Beschäftigungsverbot keinerlei finanzielle Nachteile befürchten. Das bisherige Gehalt wird in voller Höhe weitergezahlt. Auch dann, wenn die angehende Mutter auf eine geringer bezahlte Position wechseln muss.

Typische Eingriffe eines Frauenarztes

Neben Tastuntersuchungen führt ein Frauenarzt eine große Bandbreite anderer Eingriffe durch. Zu diesen zählen auch Operationen. Ein Frauenarzt führt also bei weitem nicht nur Tastuntersuchungen durch, sondern auch operative Eingriffe.

Häufig vom Frauenarzt ausgeführte Eingriffe sind dabei die Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie) und die Eileiterunterbindung zum Zwecke der Sterilisation.

Welche Abstriche kann Frauenarzt Stefan Reckert zur Untersuchung entnehmen?

Ein Scheidenabstrich kann Aufschluss darüber geben, ob eine bakterielle Infizierung oder eine Mykose gegeben ist. Mikroskopisch wird die entnommene Probe dann begutachtet.

Junge Frauen im Alter unter 25 Jahren werden regulär außerdem um eine Urinprobe gebeten. Darüber hinaus ist es gang und gäbe, außerdem einen Abstrich aus dem Gebiet des Muttermundes zu nehmen. Anlass dafür sind die weit verbreiteten Chlamydien. Chlamydien zählen zu den am meisten verbreiteten bakteriellen Infektionen des Schambereichs.

Wichtiger Hinweis:
Bitte nehmen Sie die Kontrolluntersuchungen nicht auf die leichte Schulter und lassen Sie diese regulär machen.

Eine unbehandelte Chlamydien Infektion kann unter Umständen sogar in einer Sterilität enden. Eine Schwangere, die Chlamydien hat, könnte unter Umständen eine Frühgeburt erleiden. Diese massiven gesundheitlichen Auswirkungen wollen Sie definitiv verhindern. Zur Entdeckung von bösartigen Schleimhautveränderungen werden obendrein auch Abstriche von dem äußeren Muttermund und genauso auch aus dem Gebärmutterhalskanal gemacht.

Aufgepasst:
Sie haben bereits Erfahrungen gemacht mit Frauenarzt Dr. med. Stefan Reckert? Dann helfen Sie anderen Frauen bei der Suche nach einem Frauenarzt, indem Sie eine Bewertung für Stefan Reckert abgeben.

Gebärmutterhalskrebs Vorsorge beim Frauenarzt

Meist durch einen Virus verursacht, ist Gebärmutterhalskrebs die verbreitetse bösartige Tumorerkrankung bei Frauen ab dem 20. Lebensjahr. Einmal jährlich werden Kontrolluntersuchungen durchgeführt. Zu diesem Zweck erfolgt eine mikroskopische Untersuchung eines entnommenen Abstrichs.

Untersuchungen & Behandlungen zur Mammadiagnostik durch den Frauenarzt

Ab dem 30. Lebensjahr erfolgt die jährliche Untersuchung zur Brustkrebs-Früherkennung. Sämtliche in Deutschland zugelassenen Krankenkassen übernehmen dafür die Kosten. Zum Tätigkeitsfeld zählen die Vorsorge sowie die Behandlung schon bestehender pathologischer Vorgänge.

Bei dieser Untersuchung erfolgt eine sorgsame Tastuntersuchung der weiblichen Brust sowie der Achselhöhlen, um zu ermitteln, ob Gewebeveränderungen vorliegen. Darüber hinaus wird noch ein Zellabstrich entnommen, welcher der Gebärmutterhalskrebs Prävention dient. Sollte Ihr Arzt Stefan Reckert beim Abtasten eine Veränderung spüren, folgt eine Ultraschalluntersuchung, um Klarheit zu schaffen.

Im Rhythmus von zwei Jahren werden Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren in ein Mammographie-Zentrum eingeladen. Zur Krebs-Vorsorge wird die Brust mittels weicher Röntgenstrahlen untersucht. Anders als beim herkömmlichen Röntgen wird hier aber lediglich sogenannte weiche Strahlung eingesetzt. Die Röntgenbilder werden von den Ärzten ausgewertet, so kann jede noch so kleine Veränderung erkannt werden.

Frauen, die jünger als 50 Jahre alt sind, müssen in der Regel keine Mammographie durchführen lassen. Hier ist das Brustgewebe meist noch zu dicht, sodass es deutlich schwerer ist, eventuelle Unregelmäßigkeiten zu erkennen.

Diese Untersuchung ist in der Regel nicht schmerzhaft und auch schnell vorbei. Manche Patientinnen verspüren bei der Behandlung einen unangenehmen Druck.

Frauenarzt oder Hebamme? – Der bessere Geburtshelfer

In der Schwangerschaft benötigen werdende Mütter eine gewisse, fachkundige Betreuung. Diese wird im Normalfall entweder von einem Frauenarzt oder von einer Hebamme übernommen. Vom wem die Schwangere begleitet werden möchte, liegt komplett in Ihren Händen. Sie hat die freie Entscheidung.

Immerhin spielt es keine Rolle, wer die diversen Schwangerschaftsuntersuchungen durchführt. Denn die Hebamme ist dem Frauenarzt in diesem Falle gleichgestellt. Ein Arzt muss bloß dazu genommen werden, wenn während der Betreuung Komplikationen auftreten.

Allerdings übernehmen Krankenkassen die Kosten für Ultraschalluntersuchungen nur dann, falls diese von einem Gynäkologen vorgenommen werden.

Wichtige Info:
Werdende Mütter müssen sich nicht zwischen Hebamme und Arzt entscheiden. Eine parallele Begleitung von Frauenarzt sowie Hebamme ist ebenfalls denkbar.

Wenn Sie während der Schwangerschaft gern von dem Frauenarzt Stefan Reckert in Dortmund behandelt werden möchten, dann rufen Sie am besten direkt an.

Warum ist es wichtig, regelmäßig zum Frauenarzt zu gehen?

Frauenarzt alter

So gut wie keine Frau geht gerne zum Frauenarzt. Viele fühlen sich während der Behandlung nicht gerade wohl in ihrer Haut. Jedoch sollten die Termine regelmäßig wahrgenommen werden. Es ist enorm wichtig, dass mögliche Krankheiten wie zum Beispiel Brust- oder Gebärmutterhalskrebs frühzeitig gesehen werden!

Ein unerfüllter Wunsch nach Kindern kann ebenfalls Anlass für eine gynäkologische Untersuchung sein. In diesem Falle ist es unentbehrlich, dass beide Partner bei dem Termin anwesend sind.

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Das erste mal beim Frauenarzt – Wie läuft das eigentlich ab?

Bevor man das erste Mal einen Frauenarzt kontaktiert, denken die überwiegenden Zahl der jüngeren Frauen darüber nach, ob Sie eher zu einer Frau oder einem Mann gehen sollen. Eine pauschale Antwort kann man hier nicht geben, denn hierbei handelt es sich um eine ganz persönliche und individuelle Entscheidung. Aber natürlich kannst Du auch Deine Mutter, Bekannte, Verwandte und Freundinnen zu Rate ziehen. Wenn Dich all dies nicht weiterbringt, dann hörst Du am besten auf Dein Bauchgefühl!

Warst Du zu Deiner ersten Behandlung bei Frauenarzt Stefan Reckert aus Dortmund? Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Wie hast Du die Praxis, das Praxispersonal und natürlich auch Stefan Stefan Reckert selbst wahrgenommen? Schreibe Deine Erfahrungen gerne in die Kommentare und hinterlasse eine Bewertung!

Wichtig:
Wer nach einer Zeit merkt, dass der zunächst ausgewählte Frauenarzt nicht der richtige ist, darf die Praxis selbstverständlich wechseln. Wichtig ist, dass Du Vertrauen Deinem Frauenarzt gegenüber hast.

Solltest Du Dich alleine unwohl fühlen, darfst Du selbstverständlich eine Person, der Du vertraust, zu dem Termin mitnehmen. Wen Du mitnimmst, kannst Du auch selber entscheiden, denn Richtlinien gibt es hierfür keine. Da diese Entscheidung ganz bei Dir liegt, darf auch der Arzt die Begleitperson nicht ablehnen.

Während der Periode solltest Du einen Besuch beim Frauenarzt verhindern, speziell dann, wenn ein Abstrich genommen werden soll. Lediglich wenn akute Beschwerden im Verlauf der Periode auftreten, solltest Du eine Frauenarztpraxis aufsuchen.

Zu welchen Themen berät mich der Frauenarzt?

Frauenarzt schwanger

Insbesondere bei sehr jungen Frauen und Mädchen berät Frauenarzt Stefan Reckert aus Dortmund ausgiebig zu den Themen Verhütung und Sexualität. Daher kann es angemessen sein, bereits vor dem ersten Geschlechtsverkehr, den Frauenarzt aufzusuchen und mit ihm offene Fragen zu besprechen. Natürlich beantwortet der Gynäkologe ebenfalls sämtliche offenen Fragen zu Themen wie Menstruation und Schwangerschaft.

Daneben solltest Du im Falle atypischer Symptome – etwa bei Schmerzen oder bei ungewöhnlichem Ausfluss – mit Deinem Frauenarzt sprechen. Auch hier kann er mit einer passenden Beratung helfen und gegebenenfalls eine Diagnose stellen.

Ab welchem Alter sollte man zum Frauenarzt gehen?

Viele junge Frauen sowie Mädchen suchen zum 1. Mal den Frauenarzt auf, wenn sie ihre erste Periode bekommen haben. Eine Pflicht dahingehend, das zu diesem Zeitpunkt zu tun, gibt es selbstverständlich nicht.

Doch spätestens dann, wenn junge Frauen sich mit dem Thema hormonelle Verhütung beschäftigen, ist der Gang zum Frauenarzt unabdingbar. Wer die Pille verschrieben bekommen möchte, muss zu diesem Zweck einen Gynäkologen konsultieren.

Wer als Minderjährige zum Frauenarzt geht, muss sich im Normalfall keine Sorgen darüber machen, dass die Eltern vom Frauenarztbesuch Wind bekommen. Schließlich unterliegt der Gynäkologe – genau wie jeder andere Arzt – der ärztlichen Schweigepflicht. Wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest, könntest Du den Arzt auch noch einmal darauf aufmerksam machen, dass er Deinen Eltern keine Information geben soll. Dabei gibt es allerdings auch Ausnahmefälle:

  1. Wenn Du jünger als 14 bist, muss der Arzt Deinen Eltern Auskunft geben, sofern sie eine Anfrage stellen.
  2. Wenn Du zwischen 14 und 16 Jahre alt bist, kann der Arzt selbstständig entscheiden, ob es angemessen ist, die Eltern über eine Untersuchung zu unterrichten.

Mädchen im Alter von mindestens 16 Jahren können sich allerdings vollständig auf die ärztliche Schweigepflicht verlassen. Die Besuche sowie alle Untersuchungsergebnisse unterliegen dieser Schweigepflicht. Darauf kannst Du Dich selbstverständlich auch bei Frauenarzt Stefan Reckert in Dortmund verlassen.

Welche Untersuchungen werden von der Krankenkasse übernommen?

Pauschal lässt sich auch diese Frage bedauerlicherweise nicht beantworten, da sich die Leistungen, die übernommen werden, je nach Krankenkasse mitunter stark unterscheiden.

Allerdings gibt es ein paar Untersuchungen, die von den Kassen grundsätzlich übernommen werden. Deshalb finden Sie im folgenden einen allgemeinen Überblick über die Leistungen, die von Ihrer Krankenkasse übernommen werden sollten:

  • alle zwei Jahre: Mammographieuntersuchung (Röntgenanalyse der Brust auf Tumoren)
  • jährlicher Test auf Chlamydien (bis zum 25. Lebensjahr für sexuell aktive Frauen)
  • jährliche Genitaluntersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen (ab dem 20. Lebensjahr)
  • jährliche Tastuntersuchung der Brust zur Krebsvorsorge (ab dem 30. Lebensjahr)

Werden auch Online-Beratungen angeboten?

Auch, wenn es heute zahlreiche Online-Angebote gibt, bei medizinischen Themen ist das nicht ganz so leicht.

Im Netz finden sich einige Foren und Portale, die Informationen und sehr wohl sachkundige Beratung zu allgemeinen Fragestellungen anbieten. Fachkundige individuelle Beratung bzgl. spezifischer Fragen und Probleme von Patientinnen, kann nur in einer gynäkologischen Praxis geboten werden.

Auf folgenden Portalen können Sie sich über generelle Fragen zum Thema Gynäkologie und verwandten Themenrubriken informieren oder selber eine Frage platzieren:

Wenn Frauenarzt Stefan Reckert im Urlaub ist – Andere Praxen in Dortmund

Frauenarzt Stefan Reckert aus Dortmund – Unser Fazit

Um den Besuch beim Frauenarzt kommt heutzutage wohl keine Frau mehr so leicht herum. Der erste Besuch bei einem Frauenarzt ist gerade für junge Frauen meistens eher unangenehm und ungewohnt. Später gibt sich das aber und es entwickelt sich eine Art Routine. Zudem sollte jede Frau die Untersuchungen sehr ernst nehmen. Selbst bei schweren Erkrankungen des Geschlechtsorgans oder auch der Brust sind die Heilungschancen sehr gut, falls diese früh diagnostiziert werden können.


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An dieser Stelle möchten wir Sie noch einmal daran erinnern, eine Bewertung für Frauenarzt Stefan Reckert in Dortmund abzugeben. Mit ihrem Feedback helfen Sie nicht nur anderen Frauen, sondern auch dem Arzt selber.

Wir freuen uns über Ihre individuelle Bewertung!

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