Dr. med. Susanne Korte-Pfeiffer

Dr. med. Susanne Korte-Pfeiffer
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Dr. med. Susanne Korte-Pfeiffer
Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Salmstr. 21
52222 Stolberg

Telefon: 024024018

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, dennoch beziehen sich die Angaben selbstverständlich auf Angehörige beider Geschlechter.

Irgendwann ist es im Leben jeder Frau soweit: der Gang zum Frauenarzt steht an. Leider ist für einige Frauen eine solche Behandlung mit Unwohlsein verbunden.

Nur so können potentielle Erkrankungen vorgebeugt und schlimme Auswirkungen wie zum Beispiel Unfruchtbarkeit ausgeschlossen werden.

Jetzt sind Sie dran:
Die Erfahrungen der Frauen mit Gynäkologen gehen auch in Stolberg teils sehr stark auseinander. Deshalb wollen wir Sie an dieser Stelle bitten, für Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer aus Stolberg eine kritische Bewertung abzugeben.

Erfahrungsberichte aufgedeckt! – Das sagen andere Frauen…

Bei genauer Recherche im Netz wird man auf viele Bewertungsportale und Foren stoßen, die von einer Vielzahl von Frauen genutzt werden, damit man sich über ihre Erfahrungen mit Gynäkologen, zum Beispiel Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer aus Stolberg auszutauschen. Dabei kann man natürlich die unterschiedlichsten Meinungen finden. Viele Frauen sind sich darin einig, dass Frauenärzte anders behandeln als Frauenärztinnen.


Inhaltsverzeichnis


Wie schnell bekommt man bei Susanne Korte-Pfeiffer in Stolberg einen Termin?

Die Terminvergabe ist bedingt davon, wie viele Frauenärzte in der Gegend ansässig sind. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, ob Sie in der Stadt oder auf dem Land leben, bzw, sich Ihr Gynäkologe dort befindet. Denn die Frauenarzt-Dichte ist in der Stadt zumeist größer als auf dem Land, was auch in unterschiedlich langen Wartezeiten resultiert.

Wenn Sie einen Termin bei Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer in Stolberg vereinbaren möchten, dann können Sie die enstsprechenden Kontaktdaten im Streckbrief weiter oben finden.

Haben Frauenärzte auch Samstags geöffnet?

In der Regel nicht. Wie jede andere Arztpraxis haben auch Frauenärzte Samstags geschlossen. Kommt es zu einem akuten Notfall, sollten Sie unbedingt den Notdienst kontaktieren, um Schlimmeres zu verhindern. Natürlich gibt es aber auch hier Ausnahmen.Es gibt aber auch Ausnahmen. In größeren Städten behandeln einige Praxen auch an den Wochenenden.

Einzelne Frauenärzte haben sich jedoch extra auf die Wochenenden „spezialisiert“ und übernehmen entweder die Öffnungszeiten der Wochentage oder haben sogar rund um die Uhr geöffnet.

Gibt es einen Frauenarzt-Notdienst?

In den meisten größeren Ballungsgebieten gibt es in der Regel für Notfälle einen frauenärztlichen Notdienst. Dort können Frauen im Notfall anrufen, um einen zu jeder Zeit verfügbaren Gynäkologen zugeteilt zu bekommen. Die Behandlung durch einen Gynäkologen im Notdienst ist zumeist mit einem Hausbesuch verbunden.

Selbstverständlich können Sie sich im Notfall auch direkt an ein Krankenhaus.

Da die Notdienste zum Teil bis an die Grenzen ausgelastet sind, gibt es leider keine Garantie für kurzfristige Termine.

Durch eine Recherche im Internet finden Sie ganz einfach heraus, ob auch in Stolberg ein gynäkologischer Notdienst vorhanden ist.

Das Behandlungsspektrum der Frauenärzte

Frauenarzt

Die Gynäkologie beschreibt die medizinische Versorgung und Behandlung von allen alleinig bei Frauen vorkommenden Organen und körperlichen Strukturen und den dort vorkommenden Erkrankungen. Dabei handelt es sich grob umrissen um den Fortpflanzungstrakt. In erster Linie möchte man Erkrankungen vorbeugen oder diese in einem möglichst frühen Stadium diagnostizieren.

Die Aufgabe des Frauenarztes besteht also darin, das Wohlergehen von Frauen sicherzustellen, insbesondere natürlich in der Schwangerschaft aber selbstverständlich auch darüber hinaus. Dafür führt der Untersuchungen der Vagina durch und kümmert sich parallel dazu um die Behandlung von Erkrankungen der Brust. Der Großteil der Arbeit von Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer aus Stolberg beschränkt sich allerdings auf Vorsorgeuntersuchungen und diverse andere präventive Maßnahmen. Dabei sind Tastuntersuchungen und Ultraschall die zwei am häufigsten angewandten Untersuchungsmethoden.

Führt auch Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer Abtreibungen durch?

Grundsätzlich führt nicht jeder Frauenarzt Abtreibungen durch. Selbstverständlich ist jeder Frauenarzt aufgrund seiner Ausbildung in der Lage, eine Abtreibung vorzunehmen. Einige Frauenärzte lehnen Abtreibungen aus Gewissensgründen ab.

Wollen Sie durch den Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer eine Abtreibung vornehmen lassen, fragen Sie ihn bitte persönlich, ober er diesen Eingriff an Ihnen vornehmen wird.

Wichtige Info:
Denken Sie über eine Abtreibung nach? Dann finden Sie hier eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe

Wann kann mir der Frauenarzt ein Beschäftigungsverbot ausstellen?

Während Schwangerschaft können Gynäkologen, aber auch andere niedergelassene Ärzte individuelle Beschäftigungsverbote ausgeben. Diese Beschäftigungsverbote sind gesetzlich geregelt und können nicht nur durch einen Frauenarzt, sondern von jedem Arzt ausgestellt werden.

Um herauszufinden, ob in Ihrer Situation ein Beschäftigungsverbot in Frage kommt, sprechen Sie direkt mit Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer aus Stolberg.

Wird Ihnen von Ihrem Arzt ein Beschäftigungsverbot ausgestellt, müssen Sie sich nicht um finanzielle Einbußen sorgen. Selbst, wenn erst kurzfristig die Stelle innerbetrieblich gewechselt wurde, erhält man nach wie vor das komplette Gehalt.

Typische Eingriffe eines Frauenarztes

Was gern vergessen wird: Die Gynäkologie ist auch ein operatives Fachgebiet der Medizin.

Dabei zählen die Gebärmutterentfernung (Hysterektomie) und die Eierleiterunterbindung zur Sterilisation (Tubenligatur) zu den klassischen operativen Eingriffen, die ein Gynäkologe wie Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer aus Stolberg durchführt.

Welche Abstriche kann Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer zur Untersuchung entnehmen?

Scheidenabstriche ermöglichen dem Frauenarzt die Feststellung möglicher Infektionen durch Bakterien oder Pilze. Dafür wird die im Vorfeld entnommene Probe unter einem Mikroskop betrachtet.

Junge Frauen im Alter unter 25 Jahren werden regulär obendrein um eine Urinprobe gebeten. Außerdem ist es üblich, obendrein einen Abstrich aus dem Gebiet des Muttermundes zu nehmen. Anlass hierfür sind die weit verbreiteten Chlamydien.

Achtung:
Die laboratorische Untersuchung auf Chlamydien ist unerlässlich! Werden Chlamydien gar nicht oder nicht rechtzeitig behandelt, kann sogar eine Sterilität drohen. Im schlimmsten Fall können sie bei Schwangeren eine Frühgeburt auslösen.

Darüber hinaus geben Abstriche aus dem Gebärmutterkanal und dem äußeren Muttermund Aufklärung über den Gesundheitszustand der Schleimhäute. Auf diese Weise lassen sich früh genug entartete, möglicherweise bösartige Zellstrukturen erkennen.

Aufgepasst:
Sie haben bereits Erfahrungen gemacht mit Frauenarzt Dr. med. Susanne Korte-Pfeiffer? Dann helfen Sie anderen Frauen bei der Suche nach einem Frauenarzt, indem Sie eine Bewertung für Susanne Korte-Pfeiffer abgeben.

Gebärmutterhalskrebs Vorsorge beim Frauenarzt

Frauen, die das 20. Lebensjahr vollendet haben, werden beim Gynäkologen vor allem auf Gebärmutterhalskrebs untersucht. Dazu werden im Einjahresrhythmus regelmäßig Untersuchungen zur Vorsorge durchgeführt. Der bei diesem Vorsorgetermin genommene Abstrich kann dann unter einem Mikroskop betrachtet werden.

Untersuchungen & Behandlungen zur Mammadiagnostik durch den Frauenarzt

Jährliche Untersuchungen zu einer Früherkennung von bösartigen Tumorerkrankungen der Brust werden von den Krankenversicherungen ab dem 30. Lebensjahr gefördert und anerkannt. Ziel der Gynäkologie ist zeitige Entdeckung von möglichen Krankheitsbildern sowie deren Prävention.

Diese Untersuchung umfasst eine ausführliche Tastuntersuchung der Brust und der Achselhöhlen, um eventuelle Änderungen im Gewebe zu Diagnostizieren. Gleichzeitig wird auch der Abstrich für die Gebärmutterhalskrebsuntersuchung abgenommen.

Stellt der Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer eine auffällige Gewebeveränderung an Ihrer Brust fest, wird er zunächst eine detaillierte Ultraschalluntersuchung durchführen.

Patientinnen zwischen 50 und 69 Jahren erhalten alle zwei Jahre eine Einladung in ein auf Mammographie spezialisiertes Untersuchungszentrum.

Bei einer Mammographie dreht es sich um eine röntgenbasierte Untersuchungsmethode der weiblichen Brust. Anders als beim herkömmlichen Röntgen wird hier aber lediglich sogenannte weiche Strahlung eingesetzt. Die Röntgenbilder werden von den Ärzten ausgewertet, so kann jede noch so kleine Veränderung erkannt werden.

Da Frauen unter 50 ein noch zu dichtes Brustgewebe haben, lohnt sich eine solche Radioskopie häufig nicht. Denn je dichter das Gewebe ist, desto schwieriger ist es, Unregelmäßigkeiten zu erkennen

Ein paar Patientinnen empfinden die Mammografie als unangenehm. In der Regel ist die Mammographie allerdings weder schmerzhaft noch gefährlich.

Frauenarzt oder Hebamme? – Der bessere Geburtshelfer

Werdende Mütter können in der Schwangerschaftszeit unter der Betreuung durch einen Frauenarzt oder einer Hebamme wählen. Entschließen Sie hier selbst, von wem Sie begleitet werden wollen.

Im Allgemeinen ist es belanglos, ob ein Frauenarzt oder eine Hebamme die Frau während der Schwangerschaft betreut. Im Falle einer Schwangerschaft ist die Hebamme dem Frauenarzt gleichgestellt. Nur wenn Komplikationen auftreten sollten, muss ein Arzt hinzugezogen werden.

Für Schwangere ist wichtig, dass die Krankenversicherungen Ultraschalluntersuchungen nur dann erstatten, wenn ein ausgewiesener Frauenarzt jene für erforderlich hält und durchführt.

Wichtig:
Sie müssen sich selbstverständlich nicht zwischen Frauenarzt und Hebamme entscheiden, Sie können, wenn Sie dies wünschen, auch beide gleichzeitig auswählen.

Wenn Sie während Ihrer Schwangerschaft von Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer aus Stolberg begleitet werden möchten, rufen Sie einfach an.

Warum ist es wichtig, regelmäßig zum Frauenarzt zu gehen?

Frauenarzt alter

So gut wie keine Frau geht gerne zum Frauenarzt. Viele fühlen sich während der Behandlung nicht gerade wohl in ihrer Haut. Jedoch müssen die Termine regelmäßig wahrgenommen werden. Es kann ausschlaggebend sein, dass Krankheiten wie Gebärmutterhalskrebs oder auch Brustkrebs frühestmöglich erkannt werden!

Liegt Ihr gynäkologisches Problem darin, dass Sie nicht schwanger werden, ist die Beratung Ihres Frauenarztes unbedingt angeraten. In diesem Falle ist es unentbehrlich, dass beide Partner bei dem Termin anwesend sind.

Das erste mal beim Frauenarzt – Wie läuft das eigentlich ab?

Viele junge Frauen fragen sich vor dem ersten Besuch beim Frauenarzt, ob ein Mann oder eine Frau die passendere Wahl ist. Pauschal kann diese Frage jedoch leider nicht geklärt werden, dafür ist jene Entscheidung zu persönlich. Du könntest natürlich Deine Mutter, Freundinnen oder Bekannte nach ihren Erfahrungen fragen. Wenn Dich all dies nicht weiterbringt, dann hörst Du am besten auf Dein Bauchgefühl!

Warst Du zu Deiner ersten Behandlung bei Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer aus Stolberg? Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Wie hast Du die Praxis, das Praxispersonal und natürlich auch Susanne Susanne Korte-Pfeiffer selbst wahrgenommen? Schreibe Deine Erfahrungen gerne in die Kommentare und hinterlasse eine Bewertung!

Achtung:
Solltest Du Dich bei dem Frauenarzt Deiner Wahl nicht gut fühlen, darfst Du den Arzt selbstverständlich immer wechseln. Das ist ganz allein Deine Entscheidung und dafür brauchst Du Dich auch nicht rechtfertigen.

Auch wenn Du Dich alleine nicht zu Deinem Frauenarzt traust, kannst Du jederzeit eine Begleitperson mitnehmen. Wer das ist, bleibt ganz Dir überlassen. Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer aus Stolberg darf eine Begleitperson in der Praxis nicht ablehnen.

Zu vermeiden sind Frauenarzttermine im Verlauf der Regel, vor allem dann, wenn auch noch ein Abstrich entnommen werden soll. Wenn Du jedoch unter akuten Beschwerden leidest, solltest Du trotzdem eine frauenärztliche Praxis aufgesuchen.

Zu welchen Themen berät mich der Frauenarzt?

Frauenarzt schwanger

Sehr junge Frauen und Mädchen werden vom Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer aus Stolberg detailliert über die Vorgänge im weiblichen Körper aufgeklärt. Dazu gehört auch das Thema Geschlechtsverkehr und die damit verbundenen Risiken einer Schwangerschaft oder Erkrankung. Hast Du Fragen, wird der Gynäkologe diese ausführlich beantworten. Das ist vor allem dann bedeutsam, wenn Du über derartige Themen nur schwer mit Deiner Mutter sprechen kannst.

Auch die Themenkomplexe Menstruation und Schwangerschaft können gemeinsam mit dem Gynäkologen erörtert werden. Treten außergewöhnliche Symptome auf, zum Beispiel ein merkwürdiger Ausfluss oder auch Schmerzen, dann informiere bitte den Arzt darüber.

Ab welchem Alter sollte man zum Frauenarzt gehen?

Es gibt grundsätzliche keine Vorgaben, in welchem Alter man einen Frauenarzt aufsuchen sollte. Viele Mädchen machen dann einen Termin, wenn sie ihre erste Regel bekommen haben.

Andere junge Frauen hingegen warten mit dem Besuch, bis sie Arzneimittel benötigen, die nur der Frauenarzt verschreiben kann – etwa im Fall der Pille. In seltenen Fällen kann es sein, dass ein Frauenarzt sich weigert, Dir die Pille zu verschreiben. Gründe hierfür kann es einige geben: zum Beispiel kann es sein, dass der Arzt der Meinung ist, dass Du dafür noch zu jung bist.

Wenn Du ohne das Wissen Deiner Eltern den Frauenarzt aufsuchen möchtest, solltest Du dies dem Mediziner auch genau so mitteilen. Letzten Endes unterliegt er der Verschwiegenheitspflicht. Es gibt dabei lediglich zwei Einzelfälle:

  1. Wenn Du jünger als 14 bist, muss der Arzt Deinen Eltern Auskunft geben, sofern sie eine Nachfrage stellen.
  2. Wenn Du zwischen 14 und 16 Jahre alt bist, kann der Arzt eigenständig entscheiden, ob es angemessen ist, die Eltern über eine Untersuchung zu unterrichten.

Wer nicht möchte, dass die Eltern vom Besuch beim Frauenarzt erfahren, kann in den meisten Fällen unbesorgt sein. Denn wer das 16. Lebensjahr vollendet hat, der profitiert von der ärztlichen Schweigepflicht seines Frauenarztes. Auch vor diesem Alter kann die ärztliche Schweigepflicht unter Umständen greifen. Sprich mit Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer aus Stolberg doch einfach mal über dieses Thema.

Welche Untersuchungen werden von der Krankenkasse übernommen?

Genauso wie in anderen ärztlichen Fachbereichen unterscheiden sich die Leistungen, die die Krankenkasse bereit ist zu zahlen, äußerst stark. Aus diesem Grund lassen sich keine pauschalen Aussagen darüber treffen, welche Untersuchungen von der Krankenkasse übernommen werden.

Allerdings gibt es einige Untersuchungen, die von den Kassen grundsätzlich übernommen werden. Deshalb finden Sie im folgenden einen allgemeinen Überblick über die Leistungen, die von Ihrer Krankenkasse übernommen werden sollten:

  • jährlicher Test auf Chlamydien (bis zum 25. Lebensjahr für sexuell aktive Frauen)
  • alle zwei Jahre: Mammographieuntersuchung (Röntgenanalyse der Brust auf Tumoren)
  • jährliche Genitaluntersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen (ab dem 20. Lebensjahr)
  • jährliche Tastuntersuchung der Brust zur Krebsvorsorge (ab dem 30. Lebensjahr)

Werden auch Online-Beratungen angeboten?

Vereinzelte Seiten bieten zwar eine kompetente Beratung an, jedoch sind diese meistens allgemeiner Natur. Antworten auf spezielle Fragen bekommt man hier in der Regel nicht.

Bitte kontaktieren Sie Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer aus Stolberg, um abzuklären, ob eine Erstberatung über das Internet möglich ist.

Auf folgenden Seiten können Sie sich über generelle Fragen zum Themenbereich Gynäkologie und verwandten Themenrubriken informieren oder selbst eine Frage stellen:

Wenn Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer im Urlaub ist – Andere Praxen in Stolberg

Frauenarzt Susanne Korte-Pfeiffer aus Stolberg – Unser Fazit

Um den Besuch beim Frauenarzt kommt heute wohl keine Frau mehr so leicht herum. Der erste Besuch bei einem Frauenarzt ist gerade für junge Frauen meistens eher unangenehm und ungewohnt. Später gibt sich das aber und es entwickelt sich eine Art Gewohnheit.

Ratsam ist es in jedem Fall, die gynäkologischen Untersuchungen nicht zu versäumen oder auf die leichte Schulter zu nehmen. Denn bei frühzeitiger Erkennung und Behandlung von möglichen Krankheiten der Geschlechtsorgane oder der weiblichen Brust, stehen die Heilungschancen sehr gut.


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