Tagesmüdigkeit ist ein Alarmzeichen des Körpers. Oft stecken ernste Schlafstörungen hinter dem Müdesein zur Unzeit.

Dieser Beitrag erklärt, wo die Ursachen für einen von Müdigkeit überschatteten Tagesablauf liegen und was man dagegen tun kann.

Was ist Tagesmüdigkeit?

Tagtäglich müde zu sein, betrifft jeden sechsten Deutschen. Damit gehören die ständigen Müdigkeitsphasen am helllichten Tag und gegen den Willen zu einem Problem, das Züge einer Volkskrankheit trägt – und deshalb ein Alarmzeichen ist.

Tagesmüdigkeit ist insbesondere deshalb ein Alarmzeichen, weil es dem Arzt sagt, dass dem antriebslosen, bleiernen Körper etwas fehlt: Vitalität – und mangelnde Vitalität ist sehr oft die Vorstufe für ernsthafte Erkrankungen oder eine Folge davon.

Mit krankmachender Tagesmüdigkeit ist nicht gemeint, dass wir nach einer ausgedehnten Wanderung oder einer anstrengenden Tour mit dem Rad erschöpft sind und deshalb ein tiefes Schlafbedürfnis haben.

Auch wer stundenlang konzentriert am Schreibtisch arbeitet, erlebt ein Müdesein, das eine natürliche, nachvollziehbare Ursache hat.

Leide ich an Tagesmüdigkeit?

Woran erkennt man nun aber genau, ob man unter Tagesmüdigkeit leidet?

Folgende Anzeichen sind typisch:

  • Man schläft gegen den Willen tagsüber wegen ausgeprägter Müdigkeit ein.
  • Man wird plötzlich extrem müde, ohne vorher intensiv gearbeitet zu haben.
  • Das Müdesein empfindet man als Belastung im Alltag.
  • Leistungsbereitschaft und Leistung fallen merklich ab.
  • Schlafphasen sind nicht erholsam – es folgen keine vitalen Aktivitätsphasen.
  • Körperliche Bewegung wirkt nicht belebend.

Tagesmüdigkeit wird oft von folgenden Merkmalen begleitet:

  • depressive Stimmung
  • Ängstlichkeit
  • Fieber
  • Schmerzen
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • nächtliches Schwitzen
  • Atemnot
  • Störungen des Gedächtnisses
  • Muskelschwäche

Häufige Gründe für Tagesmüdigkeit

Die Gründe, warum so viele Menschen am Tage plötzlich extrem müde werden, sind äußerst vielfältig. Neben einer Vielzahl von infrage kommenden Krankheiten spielen der Lebensstil sowie die beruflichen Anforderungen eine zentrale Rolle.

Körperfunktionen – wie z. B. Herzleistung, Hormonhaushalt und Qualität des Immunsystems – sind maßgebliche Einflussgrößen für die Vitalität des menschlichen Organismus und damit für seinen Wachzustand.

Auch die Einnahme von Medikamenten kann dazu führen, dass sich tagsüber tiefe Müdigkeit einstellt.

Ursachen im Allgemeinen

Aus der Vielzahl allgemeiner Ursachen greifen wir einige besonders interessante heraus und geben dazu einige Erläuterungen:

Bewegungsmangel

Wer ständig müde ist, ist antriebslos – Leistungskraft und Lebensenergie weichen Abgeschlagenheit und Kraftlosigkeit. Diese führen zu noch mehr Erstarrtheit – ein Teufelskreis.

Bewegungsmangel fördert Krankheitssymptome, die von Medizinern als „tödliches Quartett“ bezeichnet werden und dem metabolischen Syndrom zugrunde liegen:

Übergewicht – hoher Blutdruck – hohe Blutzuckerwerte und gestörter Fettstoffwechsel

Es gilt also, den Teufelskreis aus Bewegungsmangel und noch mehr Müdigkeit zu unterbrechen und sich zu mehr und mehr Bewegung aufzuraffen.

Ernährung

Übergewicht macht träge und müde, aber auch Untergewicht führt zu Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Müdigkeit kann also auftreten, wenn allgemein zu viel oder zu wenig Nahrung aufgenommen wird oder wenn trotz ausreichender Nahrungsmenge dem Körper zu wenig wichtige Nährstoffe – wie z. B. Vitamine, Spurenelemente oder Eiweiße – zugeführt werden.

Auch wenn man zu wenig trinkt, reagiert der Körper mit Müdigkeit. Flüssigkeits- und Vitaminmangel sind also – wie Über- und Untergewicht – zentrale Ursachen für Tagesmüdigkeit.

Schadstoffe & schlechte Luft

Da sich der Mensch heutzutage zu 90 % in Innenräumen aufhält, ist nicht in erster Linie die Qualität der Außenluft für sein Wohlbefinden maßgeblich, sondern die Raumluftqualität.

Schlechtes Raumklima und verbrauchte sowie trockene Luft sind deshalb Hauptauslöser für Müdigkeit am Arbeitsplatz, im Büro und in den eigenen vier Wänden.

Insbesondere rauchgeschwängerte Luft oder übelriechende Einrichtungsgegenstände sowie Farben, die Schadstoffe ausgasen, sind maßgeblich dafür verantwortlich, dass so viele Menschen mit Tagesmüdigkeit zu kämpfen haben.

Schichtarbeit

Schichtarbeit bedeutet, dass von unserem Körper sowohl Leistung (nachts) als auch Regeneration (tagsüber) zum jeweils falschen Zeitpunkt gefordert werden.

Das Ignorieren der täglichen Rhythmik, der inneren Uhr, rächt sich – es kommt zum Schichtarbeitersyndrom. Zu den Symptomen des Schichtarbeitersyndroms gehört eine schlechte Schlafqualität – also Schlafstörungen.

Schichtarbeiter leiden also deshalb an teilweise exzessiver Tagesmüdigkeit, weil ihre innere Uhr bzw. ihr Rhythmus gestört sind.

Jetlag

Das Jetlag-Syndrom – auch Zeitzonenkater genannt – entsteht, wenn durch das Überfliegen mehrerer Zeitzonen die innere Uhr – also die körpereigene Rhythmik von natürlichen Körperfunktionen – durcheinandergebracht wird.

Durch die Zeitverschiebungen kommt auch der körpereigene Schlaf- und Wachrhythmus aus dem Takt. Ortszeit und „Körperzeit“ stimmen nicht mehr überein – Müdigkeit stellt sich tagsüber ein.

Schnellanpasser leiden nur einen Tag unter Jetlag, andere brauchen bis zu einer Woche, um ihre innere Uhr an die Sonnenuhr anzupassen.

Restless-Legs-Syndrom

Etwa bei jedem zehnten Bundesbürger treten Symptome des Restless-Legs-Syndroms auf. Es handelt sich dabei um ein vom Patienten schwer beschreibbares Kribbeln, Brennen, Stechen oder Klopfen tief in den Beinen (selten auch in den Armen).

Patienten müssen sich deswegen ständig bewegen und ihre Beine massieren. Die Missempfindungen und der Bewegungszwang quälen Patienten so stark, dass sie gravierende Schlafstörungen haben.

Die Auswirkungen davon zeigen sich am Tage unter anderem durch ausgeprägte Müdigkeit.

Narkolepsie

Die Narkolepsie wird umgangssprachlich auch als Schlafkrankheit bezeichnet.

Trotz ausreichender Schlafdauer kommt es zu einer ausgeprägten Tagesmüdigkeit – ja, sogar zu regelrechten Schlafattacken, denen die Patienten nicht widerstehen können.

Schlafapnoe und Schnarchen

Eine Schlafapnoe erkennt man an seinem Hauptsymptom, einem lauten und unregelmäßigen Schnarchen, das immer wieder – im Gegensatz zum einfachen Schnarchen – von einem Atemaussetzer (Apnoe) unterbrochen wird. D

Die Apnoe wird dadurch beendet, dass die Atmung mit einem explosionsartig lauten Geräusch (Lautstärke von Türknallen) wieder einsetzt.

Apnoetiker leiden also im Schlaf unter erheblichem Sauerstoffmangel. Dies führt tagsüber zu Erschöpfungszuständen und zu zwanghaften Einschlafneigungen – Tagesmüdigkeit in einer extremen Ausprägung.

Ursachen in der Psyche/Nerven

Auch psychische Ursachen sind mitverantwortlich für Tagesmüdigkeit. Sie tritt z. B. im Zusammenhang mit den folgenden nervlich bedingten Erkrankungen auf:

  • Schlafstörungen durch Stress, Angst und Depressionen
  • Burnout-Syndrom
  • Suchterkrankungen durch z. B. Alkohol und Drogen
  • Neurologischen Erkrankungen, wie z. B. Parkinson, Multiple Sklerose, Alzheimer (Demenz)

Ursache durch innere Krankheiten

Innere Krankheiten sind ebenfalls häufig ursächlich mitverantwortlich für Schlafstörungen und Tagesmüdigkeit, so z. B. die folgenden:

  • Infektionen und Entzündungen

    • Grippe
    • Pfeiffersches Drüsenfieber
    • Gesichtsrose (Herpes)
  • Blutarmut (Anämie)
  • Herzerkrankungen
    • Herzmuskelentzündungen
    • Herzrhythmusstörungen
    • Herzschwäche
  • Lungenerkrankungen
    • Lungenhochdruck
    • Chronische Bronchitis
    • COPD

Ursache durch Krebs

Tagesmüdigkeit kann auch durch Krebserkrankungen ausgelöst werden, so z. B. durch:

  • Tumore im Lymphsystem
  • Leukämie (Blutkrebs)
  • Dickdarmkrebs
  • Mastdarmkrebs

Ursache von Medikamenten

Beim Auftreten von Tagesmüdigkeit sollte immer auch geprüft werden, ob eingenommene Medikamente für die Tagesmüdigkeit infrage kommen, etwa diese:

  • Blutdrucksenker
  • Beruhigungsmittel
  • Antidepressiva
  • Schmerzmittel

Therapie – Was kann man gegen Tagesmüdigkeit tun?

Die Frage, was man gegen Tagesmüdigkeit tun kann, steht natürlich im Vordergrund der Überlegungen.

Man muss sich dazu eigentlich nur die Ursachen für Tagesmüdigkeit anschauen, um zu sehen, wo man – als sonst gesunder Mensch – ansetzen kann, um seine Schlafgesundheit zu verbessern und Tagesmüdigkeit zu reduzieren.

Wie eine Therapie im Einzelnen aussehen kann, erläutern wir in den folgenden Unterkapiteln:

Verbesserung des Lebensstils

Wer erkannt hat, dass seine Lebensgewohnheiten der Auslöser für Tagesmüdigkeit sind, sollte versuchen, in diesem Bereich Verbesserungen zu erreichen, etwa so:

  • grundsätzlich viel Bewegung in den Tagesablauf integrieren
  • Ausdauersportarten – wie Wandern und Rad fahren – betreiben
  • ausreichend und zu festen Zeiten nachts schlafen
  • beruflichen und privaten Stress gezielt abbauen
  • bewusst Entspannungsphasen in den Tagesablauf einbinden
  • sich konsequent gesund ernähren

Krankheiten behandeln

Krankheiten nehmen sehr starken Einfluss darauf, wie wach wir am Tage sind. Wenn also eine Krankheit – etwa das Burnout-Syndrom – Ursache für die Tagesmüdigkeit ist, kann eine Behandlung dieser Erkrankung viel erreichen, um die Schwere der Tagesmüdigkeit zu verringern.

Test im Schlaflabor

Bei schweren Schlafstörungen, wie z. B. Schlafapnoe oder Narkolepsie, können Untersuchungen in einem sogenannten Schlaflabor zur Klärung der Ursachen von Tagesmüdigkeit beitragen.

Hierbei werden die einzelnen Schlafphasen – Einschlafen, Leichtschlaf, Tiefschlaf und Traumschlaf mit schnellen Augenbewegungen (REM) – erfasst und ausgewertet. Aus den Ergebnissen versuchen die Schlafmediziner eine hilfreiche Therapie abzuleiten.

Alltägliche Substanzen

An dieser Stelle geht es darum, einen Überblick über die Substanzen zu bekommen, die die Müdigkeit vertreiben können:

  • Coffein: Coffein ist die verbreitetste Substanz zur Behandlung von Tagesmüdigkeit und enthalten in:
    • Kaffee
    • Mate-Tee
    • Schwarzem Tee
    • Grünem Tee
    • Matcha (japanischer Tee)
    • Energiegetränken
    • Cola
    • Zartbitterschokolade
    • Coffeinhaltigen Schmerzmitteln (30 bis 100 mg/Tablette)
  • Tonikum/Roborans (kräftigendes Mittel)
  • Vitamine
    • Mineralstoffe (z. B. Natrium, Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen)
    • Spurenelemente (z. B. Eisen, Jod, Zink)
    • Pflanzliche Heilstoffe (z. B. Ginseng, Ginkgo)
    • Aminosäuren (z. B. Glutamin, Citrullin)
    • Traubenzucker (bei Hunger bzw. Unterzuckerung)

Diese Stärkungsmittel helfen vor allem dann, wenn ein tatsächlicher Mangel der angegebenen Substanzen vorliegt.

Einnahme von Medikamenten

Auch verschreibungspflichtige Medikamente können – soweit erforderlich – hilfreich sein, bei tiefem Blutdruck oder einer Schilddrüsenunterfunktion. Daneben gibt es diverse Aufputschmittel (z. B. Ritalin). Ritalin gehört aber zu den sogenannten Weckaminen und ist verschreibungspflichtig.

Tipps zur Vorbeugung von Tagesmüdigkeit

In den folgenden Unterkapiteln geben wir Ihnen einige Tipps, was Sie tun können, damit Tagesmüdigkeit für Sie gar nicht erst zu einem Problem wird:

Sport & Ernährung

Um einen gesunden Rhythmus von Wach- und Schlafzeiten zu stärken, ist Bewegung außerordentlich wichtig.

Der gesundheitliche Nutzen von Ausdauersportarten – wie Radfahren – ist vielfältig und geht weit über eine verbesserte Schlafqualität hinaus. Denn er mildert die Probleme ab, die ursächlich für Schlafstörungen sind, wie z.B. Depressionen, Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislaufschwäche.

Auch eine gesunde Ernährung – ausreichend und abwechslungsreich – stärkt die Körperkräfte und vertreibt die Tagesmüdigkeit. Außerdem beugt sie Übergewicht vor – und bewahrt damit z. B. vor der gefürchteten Schlafapnoe.

Unser Tipp:

Planen Sie für Ihren nächsten Urlaub eine Reise mit dem Rad.

Stressabbau

Stress raubt den Schlaf. Wer es schafft, sein Leben so einzurichten, dass Leistung und Entspannung in einem ausgeglichenen Verhältnis den Tagesablauf bestimmen, wird kaum unter Tagesmüdigkeit leiden.

Unser Tipp:

Machen Sie einen entspannenden Abendspaziergang oder nehmen Sie ein Kräuterbad vor dem Zubettgehen.
Nehmen Sie bei besonderer Anspannung einige Baldrian-Tropfen vor der Nachtruhe.

Routinen einbauen

Wer Routinen in den Tag einbaut, also feste Gewohnheiten praktiziert, spart Zeit und – was noch wichtiger ist – Energie, denn man muss nicht ständig neue Entscheidungen treffen.

Ständig neue Entscheidungen zu treffen, verbraucht unnötig geistige Energie und führt daher eher zu Erschöpfungszuständen und damit zu Tagesmüdigkeit.

Morgenroutinen – nach dem Aufstehen – können z. B. sein: Frühstücken, Morgensport oder Yoga. Danach beginnt man mit der Arbeit im Leistungsmaximum, das etwa zwischen 8 und 10 Uhr liegt.

Als Abendroutinen bieten sich an: ein Spaziergang oder ein Kräutertee.

Unser Tipp:

Halten Sie Morgen- und Abendroutinen so gut es geht ein – gegen Tagesmüdigkeit und für einen gesunden Schlaf.
Schlafen Sie zu festen Zeiten. Das stabilisiert Ihren Körperrhythmus und spart Kraft.

Schlafüberwachung durch Apps

Schlaf-Apps sind heute bereits weit ausgereift – sie ermöglichen eine umfassende Kontrolldiagnostik des Schlafs. So nimmt das Smartphone nicht nur Schnarch- und Atemgeräusche auf. Auch Atemaussetzer und Bewegungen in der Nacht werden aufgezeichnet.

Zuvor aber werden in die Schlaf-App Daten – z. B. über bestehende Vorerkrankungen oder Körpergewicht – eingegeben. Aus den aufgezeichneten Schlaf-Daten erstellen manche Apps dann eine Diagnose zum Schlaf –einschließlich wahrscheinlich vorliegender Schlafkrankheiten, wie z. B. Apnoe (Atemaussetzer).

4 Apps möchten wir Ihnen hier mit einem Teil ihrer Funktionen vorstellen:

  • Sleep as Android
    • Aufzeichnung von Atem- und Schnarchgeräuschen
    • Anti-Schnarchfunktion
    • Schlafzyklusmessung
    • intelligente Weckfunktion
  • Anti-Snoring
    • Aufzeichnung von Schnarchgeräuschen
    • Anti-Schnarchfunktion durch surrende Geräusche, die solange anhalten, bis der Schlafende aufwacht und aufhört zu schnarchen.
  • Snore Clinic
    • Aufzeichnung von Scharchgeräuschen und Atemaussetzern
    • Ermittelt die Höhe des Apnoe-Risikos
  • Snore-Lab
    • Aufzeichnung von Schnarchgeräuschen
    • Erstellung von Schlafstatistiken
    • Sendung der Schlafstatistiken an ein Schlaflabor

FAQ

Wir beantworten an dieser Stelle wichtige Fragen, die uns häufig zu Tagesmüdigkeit und Schlafstörungen gestellt werden:


Helfen Aufputschmittel langfristig gegen Tagesmüdigkeit?

Langfristig nicht. Aufputschmittel sind Stimulantien, die akute Einschlafattacken oder Tagesmüdigkeit verhindern.

Welche Aufputschmittel helfen kurzfristig gegen Tagesmüdigkeit?

Neben bestimmten Medikamenten, die aber meist verschreibungspflichtig sind – z. B. Ritalin (Weckamin) – helfen vor allem die folgenden stimulierenden Mittel kurzfristig:

  • Coffein-Tabletten (30 bis 100 mg pro Tablette, entspricht etwa einer Tasse Kaffee/Espresso)
  • Kaffee
  • Guarana (coffeinhaltiges Seifenbaumgewächs, das 5x mehr Coffein als Kaffee enthält)
  • Mate-Tee
  • Grüner Tee
  • Matcha-Tee
  • Kakao
  • Schokolade
  • Avocado
  • Banane
Reicht Powernapping gegen Antriebslosigkeit?

Ein Powernap ist eine Art Turboschlaf von 10 bis 20 – maximal 30 – Minuten, der zu einem wachmachenden Effekt führt. Gegen Antriebslosigkeit reicht Powernapping allerdings nicht, da diese „Geheimwaffe“ gegen Müdigkeit nur gegen das Leistungstief am Nachmittag hilft.

Wie viele Stunden Schlaf brauche ich?

Erwachsene brauchen zwischen 7 und 9 Stunden Schlaf.


WAS SAGEN SIE?

Haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit Tagesmüdigkeit? Sie wollen Anderen Tipps zum Thema geben oder einfach nur ihre Erfahrungen teilen? Dann nutzen Sie die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag und tauschen Sie sich mit anderen Anwendern & Betroffenen aus.
Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!

Fazit

Ein erholsamer Schlaf ist wesentlicher Teil einer gesunden, aktiven Lebensweise. Schlaf hat damit für die Gesunderhaltung unseres Körpers die gleiche Bedeutung wie gute Ernährung und ein vitaler Lifestyle.

Ganz im Gegensatz dazu ist Tagesmüdigkeit ein Alarmzeichen des Körpers und signalisiert ausgeprägte Schlafstörungen. Sie sollten ernst genommen und behandelt werden.


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