Dr. med. Andreas Kappelhoff
Dr. med. Andreas Kappelhoff
Chirotherapie, Allgemeinmedizin, Akupunktur, Homöopathie, Naturheilverfahren, Rettungsmedizin
Haarenfeld 40
26129 Oldenburg
Telefon: 0441/776972
Der schmerzende Rücken oder die verspannten Gelenke gehören zum Alltag von vielen Menschen. Andere Personen leiden an Verdauungsproblemen. Durch Stress verursachte Symptome, die das Leben beeinflussen, sind gleichwohl nicht selten.
Bei solchen Problemen könnte Ihnen ein Chiropraktiker wie Andreas Kappelhoff in Oldenburg helfen.
Bedauerlicherweise ist der Nutzen einer chiropraktischen Behandlung wissenschaftlich weiterhin umstritten. Informieren Sie sich deshalb bei .Patienten, die bereits Erfahrungen gesammelt haben…
Was sagen die Patienten über den Chiropraktiker Andreas Kappelhoff aus Oldenburg?
Chiropraktiker Andreas Kappelhoff aus Oldenburg – Allgemeine Daten
Die Praxis von Chiropraktiker Andreas Kappelhoff ist ansässig in Oldenburg (26129).
Die Anschrift der Praxis lautet: Haarenfeld 40, 26129 Oldenburg.
Für eine telefonische Terminabsprache erreichen Sie Chiropraktiker Andreas Kappelhoff unter der Telefonnummer 0441-776972.
Patienten Erfahrungen – Ist Chiropraktiker Andreas Kappelhoff in Oldenburg qualifiziert?
Eines der besten Indizien um den geeigneten Chiropraktiker ausfindig machen zu können, sind die Erlebnisse von bereits behandelten Patienten. Denn wer kann besser beurteilen ob eine chiropraktische Behandlung erfolgreich war, als die Personen, die bereits eine Behandlung bei Chiropraktiker Andreas Kappelhoff in Oldenburg hatten.
DESHALB UNSER AUFRUF! Wenn sie bereits Erfahrungen mit Chiropraktiker Andreas Kappelhoff aus Oldenburg gemacht haben, teilen Sie diese mit uns und den anderen Lesern. Unser Bewertungstool unter diesem Beitrag ermöglicht Ihnen bereits mit nur wenigen Klicks ihre Meinung abzugeben. So können Sie potentiellen, zukünftigen Patienten helfen die richtige Entscheidung zu treffen.
Chiropraktiker Andreas Kappelhoff in Oldenburg – Heilung ohne Medikamente

Als Chiropraktiker können sich diejenigen Ärzte und auch Heilpraktiker nennen, die eine entsprechende Weiterbildung im Bereich der Chiropraktik erfolgreich abgeschlossen haben.
Aufgabe und Ziel einer chiropraktischen Behandlung ist es Beschwerden des Bewegungsapparates zu lindern und sie im besten Fall durch Ursachenbekämpfung ganz verschwinden zu lassen. Dabei legen Chiropraktiker besonderes Aufmerksamkeit auf Fehlstellungen in Ihrer Wirbelsäule.
Ihr Arbeitswerkzeug sind die Hände. Der Einsatz von Arzneien, Spritzen oder Operationen ist nicht Bestandteil der Chiropraktik.
Wie sieht die Ausbildung eines Chiropraktikers aus?
Bedauerlicherweise ist die Berufsbezeichnung des Chiropraktikers in Deutschland von Rechts wegen nicht geschützt. So ist es wichtig als Patient darauf zu achten, dass der behandelnde Therapeut eine solide Ausbildung vorweisen kann. Ein gutes Beispiel ist der Chiropraktiker Andreas Kappelhoff aus Oldenburg , der die entsprechenden Voraussetzungen erworben hat.
Eine Ausbildung wie auch Chiropraktiker Andreas Kappelhoff aus Oldenburg kann machen wer…
- Heilpraktiker ist oder
- schon chiropraktisch tätig ist
- fortgeschrittener Heilpraktiker in der Ausbildung
Während dieser Ausbildung erlernt der Chiropraktiker unterschiedliche Behandlungsmethoden, die ihm praxisorientiert vermittelt werden und die mit der Zeit weiter vertieft werden. Welche Techniken im Einzelnen erlernt werden, unterscheidet sich je nach Einrichtung, bei der die Ausbildung absolviert wird.
Zum Ende der Ausbildungszeit erhalten die Absolventen den wichtigen Nachweis in Form eines Zertifikates.
Weiterbildungen sind keine Grenzen gesetzt. Regelmäßige Teilnahmen sorgen für die Erweiterung von praktischem Wissen bezüglich neuer Techniken sowie Behandlungsmethoden, während theoretische Fachkenntnisse stets auf den neuesten medizinischen Stand gebracht werden können.
Chiropraktiker, Chiropraktoren & Chirotherapeut – Wo liegt der Unterschied?

Es gilt in diesem Kontext zunächst zu berücksichtigen, dass es mehrere Wege zur Aneignung der chiropraktischen Kenntnisse gibt. Am Ende sollten Auszubildende in der Lage sein, die entsprechenden Behandlungen durchzuführen. Von dem Berufsbild des allgemein anerkannten Chiropraktikers grenzen sich folgenden Berufsbezeichnungen ab:
Chiropraktor: Er ist der Akademiker im Bereich der Chiropraktik. Der Chiropraktor muss ein Vollzeitstudium im Bereich der Chiropraktik an einer Hochschule absolvieren, das insgesamt 4-6 Jahre dauert. Zudem muss er danach ein Praxisjahr ableisten, das nochmals ein weiteres Jahr dauert. Er muss sich permanent fortbilden, damit er seinen Patienten eine professionelle Behandlung garantieren kann.
Chirotherapeut: Ein Arzt, der eine Weiterbildung im Bereich der Chiropraktik absolviert, darf sich als Chirotherapeut betiteln.
11 Krankheitsbilder bei denen der Chiropraktiker Andreas Kappelhoff in ihrer Nähe helfen kann
Die Chiropraktik fällt unter den Berufsbereich von Heilpraktikern. Viele Menschen zweifeln die Wirksamkeit aufgrund fehlender wissenschaftlicher Belege an und sprechen der Behandlung sogar den Nutzen ab.
Unzählige begeisterte Patienten sind jedoch ein Beleg für die tatsächliche Wirksamkeit einer chiropraktischen Behandlung bei verschiedenen Krankheitsbildern.
Die 11 häufigsten Ursachen für einen Besuch bei einem Therapeut wie Chiropraktiker Andreas Kappelhoff aus Oldenburg sind:
- Probleme im Immunsystem
- Bluthochdruck
- Haltungs- und Koordinationsprobleme
- Nackenschmerzen
- Magen- und Verdauungsprobleme
- Kopfschmerzen und Migräne
- Hör- und Sehstörungen
- Schwindel und Tinitus
- Statikprobleme in der Schwangerschaft
- Rückenschmerzen
- Schulterschmerzen
Viele Patienten suchen schon aus rein präventiven Gründen einen Chiropraktiker auf. Viele Menschen wollen bereits präventiv behandelt werden. Dabei geht es vor allem um die Prävention spezieller Krankheitsbilder und um die Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes.
Die Techniken der Chiropraktik

Die Chiropraktik entwickelt sich ständig weiter und so gibt es immer neue Behandlungsmethoden, mit denen sich Chiropraktiker wie Andreas Kappelhoff aus Oldenburg Zugang zum Nervensystem der Patienten verschaffen, um dieses neu einstellen zu können. Dadurch können hartnäckige Schmerzen und Blockaden gelöst werden. Doch bevor man diese Behandlungsformen an den Patienten anwenden kann, muss man die Fähigkeit dazu natürlich erst einmal durch Fortbildungen erwerben.
Wir möchten Ihnen hier einige der wichtigsten Behandlungsformen der Chiropraktik vorstellen:
- Full Spin Specific- oder Force Techniken:
Innerhalb der Wirbelsäule und der Justierung per Hand, sind dies die altbewährten Behandlungsformen. International sind sie die Behandlungsformen, die am häufigsten angewendet werden, und werden auch als „Königsdisziplin“ der amerikanischen Chiropraktik bezeichnet. - Atlas Therapie:
Ziel der Atlas Therapie ist die Behandlung des Atlas Wirbels. Es handelt sich dabei um eine der am häufigsten eingesetzten Behandlungsmethoden in der Chiropraktik. Der Atlas ist der erste Halswirbel, also der oberste Wirbel der Wirbelsäule. Durch ihn verlaufen sämtliche Nervenstränge des Kopfes. Verschiebt sich dieser wichtige Wirbel auch nur ein wenig, kann es zu Schmerzen im Kopf, im Nacken, im Rücken und zudem zu Tinnitus oder Schwindelanfällen kommen. Dieser Wirbel hat die Eigenschaft, die gesamte Körperstatik zu beeinflussen. Innerhalb der Atlas Therapie soll versucht werden, den Halswirbel wieder in seine eigentliche Position zu verschieben. - Low oder Non Force Techniken:
Im Vordergrund der Low und Non Force Behandlungsformen steht eine Behandlung, die mit sanftem Druck in Anlehnung auf die Atmung durchgeführt werden. Impulse kommen nicht oder nur leicht zum Einsatz.- Aktivator Technik (Low bzw. Non Force Technik):
Dies Methode zählt ebenfalls zu den Low oder Non Force Techniken und wird eingesetzt, um Wirbel gezielt aber sanft und schonend zu beeinflussen. Der Therapeut bedient sich dabei eines speziellen Justiergerätes, den Aktivator IV. Diese Methode gilt als besonders schonend und wir daher häufig bei Säuglingen, Kindern und alten Menschen angewendet. - Arthrostim Technik (Low Force Technik):
Bei der Arthrostim Technik handelt es sich auch um eine Low Force Technik. Dabei setzt der Chiropraktiker ebenfalls ein spezielles Gerät ein. Damit kann er kontrollierte Impulse abgeben, und zwar maximal zwölf je Sekunde. Diese spezielle Frequenz beeinflusst die Wirbelsäule sowie das zentrale Nervensystem und kann so den Schmerz des Patienten lindern. Die komplette Auswirkung zeigt sich dabei Stunden oder Wochen später.
- Aktivator Technik (Low bzw. Non Force Technik):
- Cox- oder Bandscheiben Technik:
Schäden an der Bandscheibe können enorme Schmerzen verursachen. Die aus den Staaten stammende Cox- oder Bandscheiben Technik ist die weltweit bekannteste nicht invasive Bandscheiben Methode. In Amerika ist sie sogar auf dem zweiten Platz der am häufigsten angewendeten chiropraktischen Techniken. Bei der Durchführung nutzen Chiropraktiker, wie Andreas Kappelhoff aus Oldenburg, einen speziellen Behandlungstisch (Lloyd 402). Dieser macht es möglich, Traktion auf die gesamte Wirbelsäule auszuüben.
Risiken, die die Chiropraktik birgt
Zu Beginn ist festzuhalten, dass fachgerecht ausgeführte Behandlungen von Chiropraktikern bei einem gesunden Patienten und dessen Bewegungsapparat keinerlei Risiken bergen und auch keine Schmerzen verursachen.
Ihr Chiropraktiker Andreas Kappelhoff aus Oldenburg kann allerdings nur nach den Ursachen Ihrer Schmerzen suchen und diese gezielt bekämpfen, wenn er Ihre Vorerkrankungen kennt . So kann er eventuelle Risiken begrenzen.
Wenn Sie bestimmte Krankheiten haben, die Veränderungen an Ihren Organen zur Folge haben, sollten Sie dies unbedingt mit Ihrem Chiropraktiker besprechen. Er kann dann abwägen, ob er Sie behandeln kann, oder nicht. Bei bestimmten Krankheiten kann es nämlich in Ausnahmefällen sogar dazu kommen, dass eine chiropraktische Behandlung Ihre Beschwerden verschlimmert.
Unter diese Ausnahmefälle zählen unter anderem:
- Entzündete und geschwollene Gelenke
- Bandscheibenvorfälle (Muss individuell geklärt werden)
- Osteoporose und Knochenkrankheiten
- Arteriosklerose
- Geschwüre im Gelenkbereich
- Gelenkverschleiß wie Arthrose oder Arthritis
- Verletzungen an Bändern, Knorpeln oder Knochen
In nur sehr seltenen Fällen kann es zu Nervenausfall Symptomen] wie beispielsweise Gefühlsstörungen und Lähmungserscheinungen oder zu einer Gefäßschädigung im Bereich der Halswirbelsäule kommen. Daher sollten Patienten Wert darauf legen, nur einen qualifizierten und gut ausgebildeten Chiropraktiker wie Andreas Kappelhoff aus Oldenburg aufzusuchen.
Preise einer chiropraktischen Behandlung
Oft sind für eine erfolgreiche chiropraktische Behandlung bei Chiropraktiker Andreas Kappelhoff aus Oldenburg mehrere Sitzungen nötig. So kann der Rechnungsbetrag für Selbstzahler schnell sehr hoch werden.
Die Kosten einer Behandlungseinheit liegen in der Regel zwischen 50 und 70 Euro. Da sich Ihr Chiropraktiker Andreas Kappelhoff aus Oldenburg in der Erstbehandlung erst einmal ein umfassendes Bild der Ausgangssituation und der körperlichen Konditionen machen muss, sind gerade diese Einheiten besonders zeitaufwendig und kostenintensiv. Dabei können die Kosten pro Einheit schnell auf bis zu 150,00 EUR steigen.
Schon alleine der Atlas Wirbel und dessen Einrenken, kann zwischen 70 und 200 Euro kosten.
Aus diesem Grund ist es sinnvoll im Vorfeld mit Ihrer Krankenkasse abzuklären, ob sie die Kosten ganz, teilweise oder überhaupt nicht übernimmt!
Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?
Weil die Chiropraktik als Naturheilkundeverfahren ins Hufeland Verzeichnis ihre Aufnahme fand, können Krankenkassen die Kosten zumindest theoretisch erstatten. Wer in der Praxis die Kosten aber nun tatsächlich übernimmt ist wegen nicht vorhandenen deutlichen Regeln nicht ganz klar. Daher sollten Sie sich vor einem Besuch informieren.
Ob Ihre Versicherung die Kosten Ihrer chiropraktischen Behandlung bei Spezialist Andreas Kappelhoff in Oldenburg tatsächlich trägt, müssen Sie bei Ihrer Kasse in Erfahrung bringen. Im Tarifvertrag der Kassen kann man unter dem Abschnitt „alternative Heilmethoden“ die jeweilige Regelungen nachlesen.
Sollte Ihre Krankenkasse die Kosten der chiropraktischen Behandlung nicht übernehmen, haben Sie dennoch die Möglichkeit für eine Zusatzversicherung. Eine solche würde die Kosten für den Heilpraktiker – und damit auch die Kosten für Ihren Chiropraktiker Andreas Kappelhoff aus Oldenburg – tragen und kostet Sie jeden Monat meist zwischen 10,00 EUR und 100,00 EUR.
Chiropraktiker Andreas Kappelhoff in Oldenburg – Fazit
Zahlreiche Patienten haben sehr positive Erfahrungen mit Behandlungen durch Chiropraktiker gemacht und zwar bei zahllosen sehr unterschiedlichen Krankheits- und Beschwerdebildern. Enorm wichtig ist es, sich einen kompetenten und gut ausgebildeten Chiropraktiker zu suchen, der eine solide Ausbildung genossen hat und Fachkompetenz mit Erfahrung verbindet.
Ob und wie der Therapeut Chiropraktiker Andreas Kappelhoff aus Oldenburg Ihnen bei welchen Beschwerden genau weiterhelfen kann?…
Jetzt ist ihre Meinung gefragt. Haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit Chiropraktiker Andreas Kappelhoff aus Oldenburg? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und bewerten Sie Chiropraktiker Andreas Kappelhoff aus Oldenburg… frei nach dem Motto „PATIENTEN HELFEN PATIENTEN“.
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