Jan-Michael Buckowitz

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Jan-Michael Buckowitz
Chirotherapie, Allgemeinmedizin, Chirurgie, Akupunktur, Diabetologie, Naturheilverfahren, Notfallmedizin, Sportmedizin

Raiffeisenstraße 8
67596 Dittelsheim-Heßloch

Telefon: 06244/905190

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Viele Menschen haben Schmerzen in den Gelenken oder im Rücken. Auch Probleme beim Verdauen sind möglich, ebenso wie Symptome durch Stress. Sie haben diese Beschwerden? Bei denen kann ein Chiropraktiker wie Jan-Michael Buckowitz aus Dittelsheim-Heßloch Abhilfe schaffen.

Wissenschaftlich steht die Wirksamkeit einer chiropraktischen Behandlung leider noch immer zur Debatte. Patientenerfahrungen eignen sich hierbei allerdings hervorragend, um den Sinn und Zweck der chiropraktischen Behandlung zu untersuchen.

Was sagen die Patienten über den Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz aus Dittelsheim-Heßloch?

Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz aus Dittelsheim-Heßloch – Allgemeine Daten

Die Praxis von Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz ist ansässig in Dittelsheim-Heßloch (67596).
Die Anschrift der Praxis lautet: Raiffeisenstraße 8, 67596 Dittelsheim-Heßloch.
Für eine telefonische Terminabsprache erreichen Sie Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz unter der Telefonnummer 06244-905190.

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Patienten Erfahrungen – Ist Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz in Dittelsheim-Heßloch qualifiziert?

Eines der besten Indizien um den idealen Chiropraktiker ausfindig machen zu können, sind die Erfahrungen von bereits behandelten Patienten. Denn wer kann besser beurteilen ob eine chiropraktische Behandlung erfolgreich war, als die Personen, die bereits eine Therapie bei Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz in Dittelsheim-Heßloch hatten.

DESHALB UNSER AUFRUF! Wenn sie bereits Erfahrungen mit Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz aus Dittelsheim-Heßloch gemacht haben, teilen Sie diese mit uns und den anderen Lesern. Unser Bewertungstool unter diesem Beitrag ermöglicht Ihnen bereits mit nur wenigen Klicks ihre Meinung abzugeben. So können Sie potentiellen, zukünftigen Patienten helfen die richtige Entscheidung zu treffen.

Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz in Dittelsheim-Heßloch – Heilung ohne Medikamente

Chiropraktiker Chirotherapeut

Um sich als Chiropraktiker bezeichnen zu dürfen, muss eine spezielle Qualifikation im Bereich der Chiropraktik erlangt werden.

Die Primäraufgabe und das elementarste Ziel bei chiropraktischen Behandlungen ist die Linderung von Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates. Durch die gezielte Bekämpfung der Ursachen schwindet das Leiden im besten Falle. Der Fokus liegt dabei vor allem auf der Korrektur von Fehlstellungen der Wirbelsäule.

Die Arbeitswerkzeuge eines Chiropraktikers sind seine Hände. Er braucht keine Medikamente, noch Spritzen oder gar Operationen.

Wie sieht die Ausbildung eines Chiropraktikers aus?

In Deutschland gibt es keine speziellen Regeln, was die Ausbildung zum Chiropraktiker und die Ausübung des Berufs betrifft. Auch ist die Berufsbezeichnung nicht rechtlich geschützt. Für Patienten ist es also von großer Bedeutung sicherzustellen, dass der gewählte Chiropraktiker auch eine fundierte Ausbildung absolviert hat.

Eine Ausbildung wie auch Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz aus Dittelsheim-Heßloch kann machen wer…

  • Heilpraktiker ist oder
  • schon chiropraktisch tätig ist
  • fortgeschrittener Heilpraktiker in der Ausbildung

Während dieser Ausbildung erlernt der Chiropraktiker unterschiedliche Behandlungsmethoden, die ihm praxisorientiert vermittelt werden und die mit der Zeit weiter vertieft werden.

Mit erfolgreich abgeschlossener Ausbildung erhält der gelernte Chiropraktiker ein Zertifikat als Nachweis über die erlernten Praktiken. Dieses Zertifikat ist eine von mehreren Bedingungen für die Zulassung zu einem weiterführenden Studium an einer Hochschule im Bereich Chiropraktik.

Aufbauend auf der Grundausbildung werden weiterführende Fort- und Weiterbildungen für Chiropraktiker angeboten, in denen ihnen neue Methoden und Techniken zur Behandlung vermittelt werden. In diesen Fort- und Weiterbildungen spielt auch das Erlangen von theoretischem Wissen eine große Rolle, so dass der Chiropraktiker immer auf dem neuesten Stand der Erkenntnisse und Entwicklungen in der Branche ist.

Chiropraktiker, Chiropraktoren & Chirotherapeut – Wo liegt der Unterschied?

Chiropraktiker Chirotherapeut Erfahrungen

Dazu sollten Sie wissen, dass ein Chiropraktiker sein Wissen und Können auf verschiedene Arten erwerben kann, damit er später seine Patienten chiropraktisch behandeln kann. Dabei gibt es noch zwei weitere Berufsbilder, die sich vom Beruf des Chiropraktikers unterscheiden, der den meisten Menschen geläufiger ist.

Ist von einem Chiropraktor die Rede, so handelt es sich hier um jemanden, der die akademische Laufbahn der Chiropraktik gewählt hat.Dies beinhaltet ein vier- bis sechsjähriges Vollzeitstudiums im Bereich der Chiropraktik. Gleich danach absolviert der angehende Chiropraktor ein einjähriges Praxisjahr. In der Regel nimmt er dann auch in seinem weiteren Berufsleben regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teil.

Als Chirotherapeut können Ärzte tätig werden, die sich im Bereich der Chiropraktik weiterbilden.

11 Krankheitsbilder bei denen der Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz in ihrer Nähe helfen kann

Die berufliche Sparte der Heilpraktiker umfasst auch Menschen, die als Chiropraktiker wirken. Mangels wissenschaftlicher Belege über die Effektivität chiropraktischer Methoden werden häufig Zweifel am Nutzen dieser Behandlungen für die Patienten geäußert.

Allerdings gibt es auf der anderen Seite tausende Patienten, die mit der Behandlung eines Chiropraktikers sehr zufrieden sind und sprechen sich für den Erfolg von chiropraktischen Maßnahmen aus. Demnach wird sie also von ihnen als wirksam angesehen, zumindest, wenn es um gewisse Erkrankungen geht.

Die 11 häufigsten Gründe für einen Besuch bei einem Therapeut wie Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz aus Dittelsheim-Heßloch sind:

  1. Statikprobleme in der Schwangerschaft
  2. Schwindel und Tinitus
  3. Haltungs- und Koordinationsprobleme
  4. Bluthochdruck
  5. Magen- und Verdauungsprobleme
  6. Schulterschmerzen
  7. Probleme im Immunsystem
  8. Rückenschmerzen
  9. Nackenschmerzen
  10. Kopfschmerzen und Migräne
  11. Hör- und Sehstörungen

Nicht selten suchen Patienten einen Chiropraktiker auch dann auf, wenn sie das Risiko einer bestimmten Erkrankung reduzieren möchten, ohne, dass sie bereits darunter leiden.

Die Techniken der Chiropraktik

Chiropraktiker Chirotherapeut Wirbelsäule

Es gibt im Bereich der Chiropraktik immer neue Techniken mit denen behandelnde Therapeuten wie Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz aus Dittelsheim-Heßloch versuchen das Nervensystem des Patienten zu rebooten und festsitzende Schmerzen zu lösen. Diese Techniken müssen erst in Fort- und Weiterbildungen erlernt werden, bevor sie am Patienten tatsächlich angewandt werden können.

Einige der bekanntesten Techniken wollen wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen:

  1. Atlas Therapie:
    Betrachtet man die chiropraktische Behandlung, dann gehört der Atlas Wirbel und dessen Korrektur wohl zu den Methoden, die am bekanntesten sind. Im menschlichen Körper wird der erste Halswirbel als Atlas bezeichnet und durch diesen verlaufen sämtliche Nervenstränge vom Schädel. Verschiebt sich der Atlas Wirbel, dann besteht die Gefahr von Schmerzen im Rücken, Kopf und Nacken, und auch ein Tinnitus oder Schwindel kann so herbeigeführt werden. Dieser Wirbel hat die Eigenschaft, die gesamte Körperstatik zu beeinflussen. Innerhalb der Atlas Therapie soll versucht werden, den Halswirbel wieder in seine eigentliche Position zu verschieben.
  2. Cox- oder Bandscheiben Technik:
    Eine weitere Methode, die aus den Vereinigten Staaten kommt, ist die Cox Technik, bei welcher es um eine sehr bekannte nichtinvasive Bandscheiben Technik handelt. In den Vereinigten Staaten wird diese Methode unter allen chiropraktischen Techniken am zeithäfigsten angewendet. Mit Hilfe von einem speziellen Behandlungstisch (Lloyd 402), der eine Traktion der Wirbelsäule ermöglicht, können zielgerichtet die Ursachen von einem Bandscheibenvorfall beseitigt werden.
  3. Low oder Non Force Techniken:
    Eine andere Methode, die unter den Namen „Low Force Techniken“ oder „Non Force Techniken“ bekannt ist, arbeitet mit geringen oder auch mit gar keinen Impulsen. Hier wird lediglich sanfter Druck mit Atemtechniken kombiniert.

    • Aktivator Technik (Low bzw. Non Force Technik):
      Die Aktivator Technik ist eine dieser Methoden. Bei dieser Methode geht der Therapeut sehr risikoarm und schonend vor, indem er die Wirbel gezielt beeinflussen kann. Dabei verwendet er ein besonderes Gerät zum Justieren, das sich Aktivator IV nennt. Das Gelenkknacken, das dabei auftreten kann, ist leicht und ungefährlich. Gerade wegen der sehr schonenden Art und Weise eignet sich die Methode für Babys, Kinder und ältere Menschen.
    • Arthrostim Technik (Low Force Technik):
      Mit einem Spezialgerät, welches in der Sekunde mit bis zu 12 Impulsen arbeitet, kann hier kontrolliert und zielgerichtet das zentrale Nervensystem und speziell die Wirbelsäule beeinflusst werden. So kann eine schmerzlindernde Wirkung herbeigeführt werden. Bis es zur Entfaltung der gesamten Wirkung kommt, können einige Stunden oder sogar Wochen vergehen.
  4. Full Spin Specific- oder Force Techniken:
    Das sind sogenannte klassische Techniken, mit denen der Chiropraktiker die Wirbelsäule manuell in Ordnung bringen möchte. Sie werden auf der ganzen Welt am meisten genutzt und gehören zur Elite der Chiropraktik in den USA.

Risiken, die die Chiropraktik birgt

Grundsätzlich kann zunächst einmal festgehalten werden, dass eine chiropraktische Behandlung, die korrekt ausgeführt wird, für einen gesunden Körper und Bewegungsapparat keinerlei Risiken mit sich bringt oder Schmerzen verursacht.

Ein Chiropraktiker wie Jan-Michael Buckowitz aus Dittelsheim-Heßloch betreibt in der Regel nur funktionelle Ursachenbekämpfung. Gerade deshalb sollten vor der Behandlung einige Vorerkrankungen ausgeschlossen werden, um gewisse Risiken zu lindern. So sollten Krankheiten, deren Ursache organische Veränderungen sind, keinesfalls von einem Chiropraktiker behandelt werden. In einem solchen Fall könnten sich die Beschwerden nämlich noch weiter verschlimmern.

Unter diese Ausnahmefälle zählen unter anderem:

  • Bandscheibenvorfälle (Muss individuell geklärt werden)
  • Verletzungen an Bändern, Knorpeln oder Knochen
  • Arteriosklerose
  • Osteoporose und Knochenkrankheiten
  • Gelenkverschleiß wie Arthrose oder Arthritis
  • Entzündete und geschwollene Gelenke
  • Geschwüre im Gelenkbereich

Nur in wenigen Fällen treten Nervenausfallsymptome wie Gefühlsstörungen oder Lähmungserscheinungen auf. Schädigungen im Bereich der Halswirbelsäule kommen nur selten vor. Es ist wichtig, einen qualifizierten Chiropraktiker ausfindig zu machen, der seine Arbeit sachgemäß vornimmt.

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Preise einer chiropraktischen Behandlung

Eine chiropraktische Behandlung, wie bei Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz aus Dittelsheim-Heßloch, besteht nicht selten aus mehreren Behandlungseinheiten. So kann der Rechnungsbetrag für Selbstzahler schnell sehr hoch werden.

Für eine Behandlung ist in der Regel mit Kosten zwischen 50 Euro und 70 Euro zu rechnen. Werden aufwendigere Behandlungen erforderlich, wie sie oftmals gerade bei Erstbehandlungen vorkommen, steigt der Preis und kann die Geldbörse durchaus bis zu 150 Euro pro Behandlung erleichtern.

Die Kosten für das Einrenken eines Atlas Wirbels betragen etwa 70 bis 200 Euro.

Gerade deshalb sollte sich der Patient bereits im Vorhinein mit seiner Krankenkasse auseinandersetzen und klären, ob die Kosten möglicherweise ganz oder zumindest in Teilen übernommen werden können.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Weil die Chiropraktik als Naturheilkundeverfahren ins Hufeland ­Verzeichnis ihre Aufnahme fand, können Krankenkassen die Kosten zumindest theoretisch erstatten. Aufgrund mangelnder Regelungen ist jedoch nicht fix festzuhalten, welche Krankenkasse die Kosten auch wirklich trägt.

Ob Ihre Krankenkasse eine Kostenübernahme bei Ihrem Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz aus Dittelsheim-Heßloch gewährt, können Sie direkt bei Ihrer zuständigen Krankenkasse in Erfahrung bringen. Außerdem können Sie auch im Tarifvertrag Ihrer Krankenkasse unter dem Punkt „Alternative Heilmethoden“ nachschlagen.

Sollte Ihre Krankenkasse grundsätzlich eine Kostenübernahme von chiropraktischen Behandlungen ablehnen, dann können Sie sich hier mit einer Zusatzversicherung weiterhelfen. Falls keine Kostenübernahme erfolgt, können Sie eine private Zusatzversicherung abschließen, die je nach Anbieter zwischen 10 und 100 Euro im Monat kostet.

Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz in Dittelsheim-Heßloch – Fazit

Es gibt zahlreiche Patienten, die mit der manuellen Behandlung ihres Chiropraktikers sehr zufrieden sind, wenn es um verschiedene Erkrankungen handelt. Vergessen Sie nicht, sich nach der Ausbildung des Chiropraktikers zu erkundigen, die unbedingt korrekt sein muss. Nur so kann er auf geeignete Erfahrungen zurückgreifen.

Ob und wie der Therapeut Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz aus Dittelsheim-Heßloch Ihnen bei welchen Beschwerden genau weiterhelfen kann?…
Jetzt ist ihre Meinung gefragt. Haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz aus Dittelsheim-Heßloch? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und bewerten Sie Chiropraktiker Jan-Michael Buckowitz aus Dittelsheim-Heßloch… frei nach dem Motto „PATIENTEN HELFEN PATIENTEN“.

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