Dr. med. Joachim Gärtner

Dr. med. Joachim Gärtner
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Dr. med. Joachim Gärtner
Chirotherapie, Orthopädie, Sportmedizin

Bahnhofstr. 9
27356 Rotenburg (Wümme)

Telefon: 04261/3040

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Bei Schmerzen im Rücken und in den Gelenken, Probleme beim Verdauen und durch Stress hervorgerufenen Leiden kann Ihnen zum Beispiel der Chiropraktiker Joachim Gärtner in Rotenburg (Wümme) helfen und Linderung verschaffen.

Die Chiropraktik wird vielfach noch skeptisch betrachtet. Dabei sprechen zahlreiche Patientenerfahrungen eine ganz andere Sprache.

Was sagen die Patienten über den Chiropraktiker Joachim Gärtner aus Rotenburg (Wümme)?

Chiropraktiker Joachim Gärtner aus Rotenburg (Wümme) – Allgemeine Daten

Die Praxis von Chiropraktiker Joachim Gärtner ist ansässig in Rotenburg (Wümme) (27356).
Die Anschrift der Praxis lautet: Bahnhofstr. 9, 27356 Rotenburg (Wümme).
Für eine telefonische Terminabsprache erreichen Sie Chiropraktiker Joachim Gärtner unter der Telefonnummer 04261-3040.

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Patienten Erfahrungen – Ist Chiropraktiker Joachim Gärtner in Rotenburg (Wümme) qualifiziert?

Eines der besten Indizien um den idealen Chiropraktiker ausfindig machen zu können, sind die Erfahrungen von bereits behandelten Patienten. Denn wer kann besser beurteilen ob eine chiropraktische Therapie erfolgreich war, als die Personen, die bereits eine Therapie bei Chiropraktiker Joachim Gärtner in Rotenburg (Wümme) hatten.

DESHALB UNSER AUFRUF! Wenn sie bereits Erfahrungen mit Chiropraktiker Joachim Gärtner aus Rotenburg (Wümme) gemacht haben, teilen Sie diese mit uns und den anderen Lesern. Unser Bewertungstool unter diesem Beitrag ermöglicht Ihnen bereits mit nur wenigen Klicks ihre Meinung abzugeben. So können Sie potentiellen, zukünftigen Patienten helfen die richtige Entscheidung zu treffen.

Chiropraktiker Joachim Gärtner in Rotenburg (Wümme) – Heilung ohne Medikamente

Chiropraktiker Chirotherapeut

Ärzte und Heilpraktiker, welche eine adäquate Fortbildung im Segment Chiropraktik mit Erfolg absolviert haben, dürfen sich als Chiropraktiker bezeichnen.

Das Ziel und die Funktion einer chiropraktischen Behandlung liegen in der Linderung von Schmerzen im Bewegungsapparat. Durch Ursachenbekämpfung werden diese Beschwerden bestenfalls dauerhaft beseitigt. Dafür wird der Fokus im Zuge einer chiropraktischen Behandlung insbesondere auf Fehlstellungen der Wirbelsäule und des Beckens gelegt. Durch Korrektur vorhandener Fehlstellungen werden Symptome wie Muskelverkrampfungen, Schmerzzustände, Störungen der Beweglichkeit sowie Funktionsstörungen und Krankheitsprozesse behoben.

Chiropraktiker sind mit verschiedenen Behandlungsmethoden vertraut. Dazu gehören unter anderem auch Akupressur und Akupunktur. Chiropraktiker arbeiten fast ausschließlich mit ihren beiden Händen. Der Einsatz von Medikamente, Spritzen oder Operationen ist nicht Bestandteil der Chiropraktik.

Wie sieht die Ausbildung eines Chiropraktikers aus?

In Deutschland gibt es keine speziellen Regeln, was die Ausbildung zum Chiropraktiker und die Ausübung des Berufs betrifft. Auch ist die Berufsbezeichnung nicht rechtlich geschützt. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass Patienten sich vor Beginn der chiropraktischen Behandlung eine entsprechende Qualifikation vom behandelnden Therapeuten vorlegen lassen.

Eine Ausbildung wie auch Chiropraktiker Joachim Gärtner aus Rotenburg (Wümme) kann machen wer…

  • fortgeschrittener Heilpraktiker in der Ausbildung
  • Heilpraktiker ist oder
  • schon chiropraktisch tätig ist

Im Zuge einer speziellen Weiterbildung erlangen angehende Chiropraktiker praxisnahe Kenntnisse über die verschiedensten Techniken der Chiropraktik.

Zum Ende der Ausbildungszeit erhalten die Absolventen den wichtigen Nachweis in Form eines Zertifikates. Dieses ist unbedingt erforderlich, wenn er beispielsweise eine akademische Laufbahn im Bereich der Chiropraktik an einer Universität anstreben will und um sich in der Chiropraktik weiterbilden zu können.

Durch das Erlernen immer neuer Techniken und Methoden in entsprechenden Fort- und Weiterbildungen bringen Chiropraktiker ihr theoretisches Wissen sowie ihre praktischen Fähigkeiten regelmäßig auf den neuesten Stand.

Chiropraktiker, Chiropraktoren & Chirotherapeut – Wo liegt der Unterschied?

Chiropraktiker Chirotherapeut Erfahrungen

Um diese Frage ausreichend beantworten zu können, gilt es, zunächst zu verdeutlichen, dass es mehr als einen Weg gibt, sich umfangreiche Kenntnisse anzueignen, die eine wirksame chiropraktische Behandlung ermöglichen. Neben der allgemein bekannten Berufsbezeichnung des Chiropraktikers gibt es zwei weitere Berufsbezeichnungen, die in den Bereich der Chiropraktik fallen:

Chiropraktor – Ein Chiropraktor steht für die fachwissenschaftliche Linie eines Chiropraktikers. Um als Chiropraktor ausgebildet werden zu können, ist ein Vollzeitstudium innerhalb einer Hochschule über einen Zeitraum von vier bis sechs Jahren notwendig. Zudem muss danach ein einjähriges Praxisjahr erfolgen und für die Gewährleistung der Professionalität, mit stetiger Fort- und Weiterbildungen gearbeitet werden.

Der Chirotherapeut: Bei den Chirotherapeuten handelt es sich um Ärzte, die auf dem Gebiet der Chiropraktik eine Fort- und Weiterbildungen erfolgreich hinter sich gebracht haben.

11 Krankheitsbilder bei denen der Chiropraktiker Joachim Gärtner in ihrer Nähe helfen kann

Chiropraktiker, wie Joachim Gärtner aus Rotenburg (Wümme), zählen gemeinhin in die Berufssparte der Heilpraktiker. Viele Menschen zweifeln immer noch an dem Nutzen einer, durch den Chiropraktiker durchgeführten Behandlung an.

Tausende zufriedene Patienten, die sich nach einer chiropraktischen Behandlung äußerten, lassen viele Skeptiker verstummen. Diese bestätigen die Effektivität der Chiropraktik bei bestimmten Erkrankungen.

Die 11 häufigsten Ursachen für einen Besuch bei einem Therapeut wie Chiropraktiker Joachim Gärtner aus Rotenburg (Wümme) sind:

  1. Nackenschmerzen
  2. Kopfschmerzen und Migräne
  3. Probleme im Immunsystem
  4. Schulterschmerzen
  5. Magen- und Verdauungsprobleme
  6. Erhöhter Blutdruck
  7. Rückenschmerzen
  8. Statikprobleme in der Schwangerschaft
  9. Schwindel und Tinitus
  10. Haltungs- und Koordinationsprobleme
  11. Hör- und Sehstörungen

Nicht selten nutzen Patienten die Talente eines Chiropraktiker – ohne dass tatsächlich Beschwerden vorliegen – rein vorsorglich, um bestimmten Erkrankungen vorzubeugen und die allgemeine Gesundheit zu verbessern.

Die Techniken der Chiropraktik

Chiropraktiker Chirotherapeut Wirbelsäule

Im Bereich der Chiropraktik als eigenständige Disziplin der wissenschaftlichen Heilkunde werden immer wieder neue (oder alte) Techniken entdeckt (oder wiederentdeckt) mit denen Chiropraktiker wie Joachim Gärtner aus Rotenburg (Wümme) Bewegungsapparat und Nervensystem ihrer Patienten in den gesunden und vor allem schmerzfreien Normalzustand zurückzuversetzen. Die Anwendung dieser neuen Techniken wird in regelmäßig stattfindenden Fortbildungen erlernt.

An dieser Stelle machen wir Sie mit einigen der bekanntesten Techniken vertraut:

  1. Atlas Therapie:
    Ebenfalls zu den am weitesten verbreiteten Methoden der Chiropraktik zählt die Korrektur von dem Atlas Wirbel. Hierbei handelt es sich um den ersten Halswirbel. Die kompletten Nervenstränge von unserem Schädel durchlaufen diesen Wirbel. Verschiebt sich dieser kann es zu Nackenschmerzen, Kopfschmerzen und Rückenschmerzen kommen. Auch Tinitus und Schwindel können dadurch ausgelöst werden. Darüber hinaus kann die gesamte Körperstatik negativ beeinträchtigt werden. Mit der Atlas Therapie versucht der Chiropraktiker den wichtigen Halswirbel zurück in die natürliche und korrekte Position zu bringen.
  2. Full Spin Specific- oder Force Techniken:
    Diese sind die klassischen Techniken der manuellen Justierung an der Wirbelsäule. Sie stellen die weltweit am meisten angewandten Techniken dar und gelten als die „Königsdisziplin der Amerikanischen Chiropraktik?.
  3. Cox- oder Bandscheiben Technik:
    Die Bandscheiben oder Cox Technik stammt ebenfalls aus Amerika und gehört zu den bekanntesten Methoden, die Bandscheibe zu behandeln, die nichtinvasiv ist. In Amerika zählt sie zu den chiropraktischen Methoden, die am zweithäufigsten eingesetzt werden. Ein besonderer Behandlungstisch wird dazu genutzt, der als Lloyd 402 bezeichnet wird. Mit ihm lässt sich Druck auf der Wirbelsäule anwenden. Dieser sorgt dafür, den Ursprung des Bandscheibenvorfalls zu finden und zu entfernen.
  4. Low oder Non Force Techniken:
    Low oder Non Force bedeutet, dass bei diesen Techniken mit nur leichten oder ohne Impulse gearbeitet wird. Der Therapeut übt hierbei nur einen sanften Druck aus und bezieht die Atmung des Patienten mit ein.

    • Aktivator Technik (Low bzw. Non Force Technik):
      Bei dieser Methode kommt ein sogenannter Aktivator IV zur Anwendung. Dies ist ein spezielles Justiergerät, das bei der gezielten Impulsgebung auf Wirbelkörper Anwendung findet. Ein eventuelles leichtes Knacken der Gelenke ist normal und ungefährlich. Diese Methode gilt als sehr schonend und risikoarm. Aus diesem Grund kann sie unbedenklich bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen angewendet werden.
    • Arthrostim Technik (Low Force Technik):
      Diese Methode macht sich ebenfalls ein Spezialgerät zu Nutze, dass gezielt und kontrolliert bis zu 12 Impulse pro Sekunde auf die Wirbelsäule und das zentrale Nervensystem abgibt. Die gezielte und kontrolliert frequentierte Impulssetzung führt zu Schmerzlinderung.
      Jedoch kann es Stunden, Tage oder Wochen dauern, bis die Therapie ihre volle schmerzlindernde Wirkung entfaltet.

Risiken, die die Chiropraktik birgt

Einleitend gilt festzuhalten, dass fachgerecht ausgeführte Behandlungen von Chiropraktikern bei einem gesunden Patienten und dessen Bewegungsapparat keinerlei Risiken bergen und auch keine Schmerzen verursachen.

Ihr Chiropraktiker Joachim Gärtner aus Rotenburg (Wümme) kann allerdings nur nach den Ursachen Ihrer Schmerzen suchen und diese gezielt bekämpfen, wenn er Ihre Vorerkrankungen kennt . So kann er eventuelle Risiken begrenzen.

Wenn Sie bestimmte Krankheiten haben, die Veränderungen an Ihren Organen zur Folge haben, sollten Sie dies unbedingt mit Ihrem Chiropraktiker besprechen. Er kann dann abwägen, ob er Sie behandeln kann, oder nicht. Bei bestimmten Krankheiten kann es nämlich in Ausnahmefällen sogar dazu kommen, dass eine chiropraktische Behandlung Ihre Beschwerden verschlimmert.

Unter diese Ausnahmefälle zählen unter anderem:

  • Verletzungen an Bändern, Knorpeln oder Knochen
  • Entzündete und geschwollene Gelenke
  • Arteriosklerose
  • Osteoporose und Knochenkrankheiten
  • Bandscheibenvorfälle (Muss individuell geklärt werden)
  • Gelenkverschleiß wie Arthrose oder Arthritis
  • Geschwüre im Gelenkbereich

Nur in wenigen Fällen treten Nervenausfallsymptome wie Gefühlsstörungen oder Lähmungserscheinungen auf. Schädigungen im Bereich der Halswirbelsäule kommen nur selten vor. Es ist wichtig, einen qualifizierten Chiropraktiker ausfindig zu machen, der seine Arbeit sachgemäß vornimmt.

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Preise einer chiropraktischen Behandlung

Wenn Sie sich chiropraktisch behandeln lassen möchten, beispielsweise bei Chiropraktiker Joachim Gärtner aus Rotenburg (Wümme) müssen Sie an mehreren Terminen dort erscheinen. Vor allem bei Selbstzahlern kann die Gefahr bestehen, dass der kompletten Therapie rasch recht hohe Rechnungen folgen. Mit etwa 50 bis 70 Euro je Behandlungseinheit sollten Patienten dabei rechnen.

Eine erste Sitzung kostet bis zu ca. 150 Euro, da sich ein Chiropraktiker wie Joachim Gärtner aus Rotenburg (Wümme) bei diesem Termin ein umfassendes Bild von den körperlichen Voraussetzungen des Patienten machen muss, um die weiteren Behandlungsschritte Bestimmen zu können.

Schon alleine der Atlas Wirbel und dessen Einrenken, kann zwischen 70 und 200 Euro kosten.

Allein schon aus finanziellen Gründen ist es also ratsam, schon vor der Behandlung Kontakt zur eigenen Krankenkasse aufzunehmen, um herauszufinden, ob und wenn ja welche Kosten übernommen werden.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Da die Chiropraktik als Naturheilkundeverfahren ins Hufeland-Verzeichnis aufgenommen wurde, sind die Kosten in der Theorie erstattbar. Wegen fehlender oder nicht eindeutiger Regelungen ist allerdings nicht immer klar, ob solche Träger die Erstattung von Kosten in der Praxis übernehmen.

Ob Ihre Krankenkasse eine Kostenübernahme bei Ihrem Chiropraktiker Joachim Gärtner aus Rotenburg (Wümme) gewährt, können Sie unmittelbar bei Ihrer zuständigen Krankenkasse in Erfahrung bringen. Gegebenenfalls können Sie auch Informationen über Ihren Tarifvertrag unter der Rubrik „alternative Heilmethoden“ finden.

Für alle Versicherten, bei der die Krankenkasse die Kostenübernahme einer chiropraktischen Behandlung nicht in ihrem Leistungskatalog führt, besteht die Möglichkeit einer Zusatzversicherung. Diese schließt Heilpraktikerkosten ein und kann jeden Monat zwischen 10,00 – 100,00 EUR kosten.

Chiropraktiker Joachim Gärtner in Rotenburg (Wümme) – Fazit

Eine Vielzahl von Patienten weltweit sind überzeugt von chiropraktischen Maßnahmen und Behandlungen. Achten Sie aber darauf, dass der behandelnde Therapeut die entsprechende Ausbildung durchlaufen sowie wichtige Qualifikationen erworben hat. Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Heilpraktiker über die entsprechenden Erfahrungen verfügt.

Ob und wie der Therapeut Chiropraktiker Joachim Gärtner aus Rotenburg (Wümme) Ihnen bei welchen Beschwerden genau weiterhelfen kann?…
Jetzt ist ihre Meinung gefragt. Haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit Chiropraktiker Joachim Gärtner aus Rotenburg (Wümme)? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und bewerten Sie Chiropraktiker Joachim Gärtner aus Rotenburg (Wümme)… frei nach dem Motto „PATIENTEN HELFEN PATIENTEN“.

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