Dr. med. Matthias Schmidt

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Dr. med. Matthias Schmidt
Chirotherapie, Manuelle Medizin, Physikalische und Rehabilitative Medizin

Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg

Telefon: 040/45037160

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Sie leiden an Beschwerden im Rückenbereich und/oder an den Gelenken? Machen Ihnen Schwierigkeiten beim Verdauen oder stressbedingte Leiden zu schaffen? Anstatt dem täglich mit Medikamenten entgegenzutreten, die vielleicht nur bedingt oder kurzfristig Abhilfe schaffen und stets ein hohes Risiko von Nebenwirkungen mit sich bringen, sollten Sie einen Chiropraktiker wie Matthias Schmidt in Hamburg aufsuchen.

Unglücklicherweise ist der Nutzen einer chiropraktischen Behandlung wissenschaftlich nach wie vor umstritten. Jedoch geben authentische Patientenerfahrungen Aufschluss.

Was sagen die Patienten über den Chiropraktiker Matthias Schmidt aus Hamburg?

Chiropraktiker Matthias Schmidt aus Hamburg – Allgemeine Daten

Die Praxis von Chiropraktiker Matthias Schmidt ist ansässig in Hamburg (20148).
Die Anschrift der Praxis lautet: Rothenbaumchaussee 3, 20148 Hamburg.
Für eine telefonische Terminabsprache erreichen Sie Chiropraktiker Matthias Schmidt unter der Telefonnummer 040-45037160.

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Patienten Erfahrungen – Ist Chiropraktiker Matthias Schmidt in Hamburg qualifiziert?

Eines der besten Indizien um den idealen Chiropraktiker ausfindig machen zu können, sind die Erlebnisse von bereits behandelten Patienten. Denn wer kann besser beurteilen ob eine chiropraktische Behandlung erfolgreich war, als die Personen, die bereits eine Therapie bei Chiropraktiker Matthias Schmidt in Hamburg hatten.

DESHALB UNSER AUFRUF! Wenn sie bereits Erfahrungen mit Chiropraktiker Matthias Schmidt aus Hamburg gemacht haben, teilen Sie diese mit uns und den anderen Lesern. Unser Bewertungstool unter diesem Beitrag ermöglicht Ihnen bereits mit nur wenigen Klicks ihre Meinung abzugeben. So können Sie potentiellen, zukünftigen Patienten helfen die richtige Entscheidung zu treffen.

Chiropraktiker Matthias Schmidt in Hamburg – Heilung ohne Medikamente

Chiropraktiker Chirotherapeut

Nur Heilpraktiker oder auch Ärzte, die eine spezielle Fortbildung wie Chiropraktiker Matthias Schmidt aus Hamburg im Bereich der Chiropraktik erfolgreich absolviert haben, dürfen sich auch als Chiropraktiker bezeichnen.

Als Chiropraktiker verfolgen sie Aufgaben und Ziele. Es gilt, die Beschwerden im Bewegungsapparat zu reduzieren. Bestenfalls führt die Behandlung dazu, dass die Beschwerden in Folge der Ursachenbekämpfung gänzlich verschwinden. Einen besonderen Fokus legen die Chiropraktiker, wie Matthias Schmidt aus Hamburg, bei der Ursachenbekämpfung allerdings auf mögliche Fehlstellungen im Bereich der Wirbelsäule.

Die Hände eines Chiropraktikers sind seine Arbeitswerkzeuge, denn er behandelt komplett ohne Operationen, Spritzen oder Arzneimitteln.

Wie sieht die Ausbildung eines Chiropraktikers aus?

In Deutschland gibt es keine speziellen Regeln, was die Ausbildung zum Chiropraktiker und die Ausübung des Berufs betrifft. Auch ist die Berufsbezeichnung nicht rechtlich geschützt. So ist es wichtig als Patient darauf zu achten, dass der behandelnde Therapeut eine solide Ausbildung vorweisen kann.

Eine Ausbildung wie auch Chiropraktiker Matthias Schmidt aus Hamburg kann machen wer…

  • fortgeschrittener Heilpraktiker in der Ausbildung
  • schon chiropraktisch tätig ist
  • Heilpraktiker ist oder

Während dieser Ausbildung erlernt der Chiropraktiker unterschiedliche Techniken, die ihm praxisorientiert vermittelt werden und die mit der Zeit weiter vertieft werden. Die Ausbildung differenziert sich landesweit deutlich, weil sich die weiter vermittelten Inhalte in den unterrichtenden Einrichtungen stark unterscheiden.

Ist das Ausbildungsziel am Ende der Fortbildung für Chiropraktiker wie Matthias Schmidt aus Hamburg erreicht worden, erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat als Ausbildungsnachweis.

Aufbauend auf der Grundausbildung werden weiterführende Fortbildungen für Chiropraktiker angeboten, in denen ihnen neue Methoden und Techniken zur Behandlung vermittelt werden. In diesen Fortbildungen spielt auch das Erlangen von theoretischem Wissen eine große Rolle, so dass der Chiropraktiker immer auf dem neuesten Stand der Erkenntnisse und Entwicklungen in der Branche ist.

Chiropraktiker, Chiropraktoren & Chirotherapeut – Wo liegt der Unterschied?

Chiropraktiker Chirotherapeut Erfahrungen

Um die Qualifikation zur Durchführung von chiropraktischen Behandlungen zu erlangen, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Zur allgemein bekannten Berufsgruppe der Chiropraktiker gesellen sich im Folgenden noch:

Chiropraktor – Der Chiropraktor stellt die akademische Linie der Chiropraktik dar. Für die Ausbildung zum Chiropraktor bedarf es eines 4-6 jährigen Chiropraktik Vollzeitstudium an einer Hochschule. Des Weiteren wird im Anschluss ein einjähriges Praxisjahr absolviert und durch kontinuierliche Fortbildungen eine Professionalität gewährleistet.

Chirotherapeut – Bei einem Chirotherapeuten handelt es sich hingegen um einen Arzt mit Weiterbildung im Segment Chiropraktik.

11 Krankheitsbilder bei denen der Chiropraktiker Matthias Schmidt in ihrer Nähe helfen kann

Die berufliche Sparte der Heilpraktiker umfasst auch Menschen, die als Chiropraktiker wirken. Viele Menschen zweifeln immer noch an dem Nutzen einer, durch den Chiropraktiker durchgeführten Behandlung an.

Die medizinische Wissenschaft ist wichtig, aber noch bedeutender sind die Erlebnisse von Patienten, denen Chiropraktiker wie Matthias Schmidt aus Hamburg bei bestimmten Erkrankungen und Symptomen helfen konnten.

Die 11 häufigsten Gründe für einen Besuch bei einem Therapeut wie Chiropraktiker Matthias Schmidt aus Hamburg sind:

  1. Nackenschmerzen
  2. Schulterschmerzen
  3. Probleme im Immunsystem
  4. Haltungs- und Koordinationsprobleme
  5. Kopfschmerzen und Migräne
  6. Hör- und Sehstörungen
  7. Rückenschmerzen
  8. Statikprobleme in der Schwangerschaft
  9. Schwindel und Tinitus
  10. Bluthochdruck
  11. Magen- und Verdauungsprobleme

Oftmals suchen Patienten einen Chiropraktiker auch dann auf, wenn sie das Risiko einer bestimmten Erkrankung reduzieren möchten, ohne, dass sie bereits darunter leiden. Etliche Menschen wollen bereits vorsorglich behandelt werden. Dabei geht es vor allem um die Prävention spezieller Krankheitsbilder und um die Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes.

Die Techniken der Chiropraktik

Chiropraktiker Chirotherapeut Wirbelsäule

In der Chiropraktik werden immer neue Methoden erforscht und genutzt, um festsitzende Schmerzen zu lösen und um das Nervensystem des Patienten zu erneuern. Behandelnde Therapeuten, wie auch der Chiropraktiker Matthias Schmidt aus Hamburg haben deshalb die Möglichkeit durch Fortbildungen die erforderlichen Praktiken zu erlernen, zu verbessern und aufzufrischen. Erst wenn die Methoden perfekt sitzen, werden sie am Patienten angewendet.

Natürlich gibt es einige Methoden, die sich bewährt haben und daher auch besonders häufig genutzt werden.

  1. Full Spin Specific- oder Force Techniken:
    Diese Methoden zählen zu den klassischen und weltweit in der Chiropraktik am häufigsten angewandten Methoden, mit denen eine manuelle Justierung an der Wirbelsäule vorgenommen wird. Diese Methoden gelten unter Fachleuten als „Königsdisziplin der amerikanischen Chiropraktik“.
  2. Atlas Therapie:
    Zu der bekanntesten Behandlungsform im Bereich der Chiropraktik gehört die Atlas-Therapie. Als Atlas wird der erste Halswirbel bezeichnet, der sich im oberen Nackenbereich befindet. Ihn durchqueren die Nervenstränge des Gehirns.
    Die Atlas-Therapie findet vor allem Anwendung, wenn es aufgrund einer Wirbelverschiebung zu Beschwerden kommt beziehungsweise diesen es vorzubeugen gilt. Typische Leiden bei einer Wirbelverschiebung sind unter anderem Rücken-, Nacken- sowie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und auch Tinnitus. Es kann zu einer Beeinträchtigung der gesamten Körperstatik kommen. Innerhalb der Atlas Therapie soll versucht werden, den Halswirbel wieder in seine eigentliche Position zu verschieben.
  3. Cox- oder Bandscheiben Technik:
    Die Bandscheiben oder Cox Technik stammt ebenfalls aus den Vereinigten Staaten und gehört zu den bekanntesten Methoden, die Bandscheibe zu behandeln, die nichtinvasiv ist. In den Vereinigten Staaten zählt sie zu den chiropraktischen Methoden, die am zweithäufigsten eingesetzt werden. Ein besonderer Behandlungstisch wird dazu genutzt, der als Lloyd 402 bezeichnet wird. Mit ihm lässt sich Druck auf der Wirbelsäule anwenden. Dieser sorgt dafür, den Ursprung des Bandscheibenvorfalls zu finden und zu entfernen.
  4. Low oder Non Force Techniken:
    Im Vordergrund der Low und Non Force Methoden steht eine Behandlung, die mit sanftem Druck in Anlehnung auf die Atmung durchgeführt werden. Impulse kommen nicht oder nur leicht zum Einsatz.

    • Aktivator Technik (Low bzw. Non Force Technik):
      Eine besonders risikoarme und zugleich schonende Behandlungsform, um bestimmte Wirbel mit einem Impuls zu treffen, trägt diesen Namen. Ein besonderes Justiergerät, der Activator IV, ist Instrument zur Behandlung. Manchmal knackt es leicht im Bereich von Gelenken, was aber ungefährlich ist. Weil sich diese Behandlungsform besonders schonend erwies, eignet sie sich besonders gut für Säuglinge, Kinder und alten Menschen.
    • Arthrostim Technik (Low Force Technik):
      Bei der Arthrostim Technik werden pro Sekunde bis zu 12 Impulse durch ein spezielles Gerät abgegeben. Die Impulse erfolgen kontrolliert sowie gezielt und beeinflussen das zentrale Nervensystem sowie die Wirbelsäule mit dem Ziel der Schmerzlinderung. Die volle Wirkungseffizienz ergibt sich je nach Patient, nach einigen Stunden oder Wochen.

Risiken, die die Chiropraktik birgt

Wird eine chiropraktische Behandlung von einem geschulten Therapeuten korrekt ausgeführt, birgt sie für den gesunden menschlichen Bewegungsapparat keine Risiken und geht in den meisten Fällen schmerzfrei vonstatten.

Chiropraktiker wie Matthias Schmidt aus Hamburg können, wie eingangs erläutert, nur funktionelle Ursachenbekämpfung betreiben. Bestimmte Vorerkrankungen sollten zur Risikominimierung ausgeschlossen werden.

Chiropraktiker sollten niemals Krankheitsbilder therapieren, die organische Veränderungen als Ursache haben. In einem solchen Fall kann eine chiropraktische Behandlung die Beschwerden sogar noch verschlimmern.

Darunter zählen unter anderem:

  • Gelenkverschleiß wie Arthrose oder Arthritis
  • Arteriosklerose
  • Bandscheibenvorfälle (Muss individuell geklärt werden)
  • Entzündete und geschwollene Gelenke
  • Geschwüre im Gelenkbereich
  • Osteoporose und Knochenkrankheiten
  • Verletzungen an Bändern, Knorpeln oder Knochen

Nur in wenigen Fällen treten Nervenausfallsymptome wie Gefühlsstörungen oder Lähmungserscheinungen auf. Schädigungen im Bereich der Halswirbelsäule kommen nur selten vor. Es ist wichtig, einen qualifizierten Chiropraktiker ausfindig zu machen, der seine Arbeit sachgemäß vornimmt.

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Preise einer chiropraktischen Behandlung

In der Chiropraktik ist es meist nicht mit einer einzelnen Behandlungseinheit getan. So sind beim Chiropraktiker, wie Matthias Schmidt aus Hamburg, oft mehrere Behandlungen nötig, um einen wirklichen Erfolg erzielen zu können. Eine umfassende Behandlung kann daher für Selbstzahler schnell sehr kostenintensiv werden.

Die Kosten für eine einzelne Behandlung variieren von 50 bis 70 Euro. Vor allem die Erstbehandlung, wie sie auch Chiropraktiker Matthias Schmidt in Hamburg durchführt, sind kostenintensiver. Schließlich macht sich der Experte ein exaktes Bild von den körperlichen Voraussetzungen, was viel Aufwand erfordert.

Durch die Anwendung bestimmter Techniken entstehen ebenfalls höhere Kosten. Pro Einheit kann schnell ein Betrag von bis zu 150 Euro anfallen.

Wenn Ihr Atlas Wirbel wieder eingerenkt werden soll, können Kosten von 70 bis 200 Euro fällig werden.

Es lohnt sich also auf jeden Fall, vor einer Behandlung bei einem Chiropraktiker bei der Krankenkasse nachzufragen, ob die Kosten übernommen werden.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Chiropraktische Behandlungen gehören zu den Naturheilkundeverfahren und sind im Hufeland-Verzeichnis zu finden. Damit sind die Kosten für chiropraktische Behandlungen auch erstattbar.

Aufgrund mangelnder Regelungen ist jedoch nicht fix festzuhalten, welche Krankenkasse die Kosten auch tatsächlich trägt.

Ob Ihre Krankenversicherung die Behandlungskosten übernimmt, wenn Sie den Chiropraktiker Matthias Schmidt aus Hamburg besuchen, erfragen Sie vorneweg und am Besten unmittelbar. Die Antwort lässt sich aber auch in Ihrem Tarifvertrag unter dem Schlagwort „alternative Heilmethoden“ finden.

Sollte Ihre Krankenkasse grundsätzlich eine Kostenübernahme von chiropraktischen Behandlungen ablehnen, dann können Sie sich hier mit einer Zusatzversicherung weiterhelfen. Es gibt verschiedene Zusatzversicherungen, bei denen ausdrücklich Kosten für Behandlungen durch Heilpraktiker inbegriffen sind. Diese kosten pro Monat um die 10,00 Euro bis 100,00 Euro, je nach Leistungsumfang.

Chiropraktiker Matthias Schmidt in Hamburg – Fazit

Obwohl wissenschaftlich nicht immer belegbar, so sprechen die Erfahrungen von Patienten in Bezug auf die Effektivität chiropraktischer Behandlungen bei unterschiedlichsten Beschwerden für sich. Damit auch Sie mit den Behandlungsergebnissen zufrieden sind, ist es unabdingbar, dass Sie sich auf Chiropraktiker wie Matthias Schmidt aus Hamburg beschränken, die über eine fundierte Ausbildung, umfassende Fachkenntnisse und Erfahrungen verfügen.

Ob und wie der Therapeut Chiropraktiker Matthias Schmidt aus Hamburg Ihnen bei welchen Beschwerden genau weiterhelfen kann?…
Jetzt ist ihre Meinung gefragt. Haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit Chiropraktiker Matthias Schmidt aus Hamburg? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und bewerten Sie Chiropraktiker Matthias Schmidt aus Hamburg… frei nach dem Motto „PATIENTEN HELFEN PATIENTEN“.

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