Dr. med. Stefan Fischer

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Dr. med. Stefan Fischer
Chirotherapie, Orthopädie, Orthopädische Rheumatologie, Sportmedizin

Brienner Str. 55
80333 München

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Bei Schmerzen im Bereich der Gelenke und des Rückens, bei Verdauungsschwierigkeiten oder auch wenn es um Symptome aufgrund von Stress geht – die Krankheitsbilder sind vielfältig. Ein Chiropraktiker wie Stefan Fischer in München kann bei der Bewältigung all dieser Probleme behilflich sein .

Bislang ist der Nutzen der Chiropraktik leider nicht unumstritten. Aus zahlreichen Patientenerfahrungen gehen aber positive Ergebnisse hervor, die sehr wohl für einen Behandlungs Nutzen von einem Chiropraktiker wie Stefan Fischer in München sprechen.

Was sagen die Patienten über den Chiropraktiker Stefan Fischer aus München?

Chiropraktiker Stefan Fischer aus München – Allgemeine Daten

Die Praxis von Chiropraktiker Stefan Fischer ist ansässig in München (80333).
Die Anschrift der Praxis lautet: Brienner Str. 55, 80333 München.
Für eine telefonische Terminabsprache erreichen Sie Chiropraktiker Stefan Fischer unter der Telefonnummer 089-.

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Patienten Erfahrungen – Ist Chiropraktiker Stefan Fischer aus München qualifiziert?

Eines der besten Indizien um den geeigneten Chiropraktiker ausfindig machen zu können, sind die Erlebnisse von bereits behandelten Patienten. Denn wer kann besser beurteilen ob eine chiropraktische Therapie erfolgreich war, als die Personen, die bereits eine Behandlung bei Chiropraktiker Stefan Fischer in München hatten.

DESHALB UNSER AUFRUF! Wenn sie bereits Erfahrungen mit Chiropraktiker Stefan Fischer aus München gemacht haben, teilen Sie diese mit uns und den anderen Lesern. Unser Bewertungstool unter diesem Beitrag ermöglicht Ihnen bereits mit nur wenigen Klicks ihre Meinung abzugeben. So können Sie potentiellen, zukünftigen Patienten helfen die richtige Entscheidung zu treffen.

Chiropraktiker Stefan Fischer aus München – Heilung ohne Medikamente

Chiropraktiker Chirotherapeut

Die Chiropraktik umfasst ein Berufsfeld, das durch erfolgreich absolvierte Fortbildungen zu erreichen ist und vielfach von Ärzten und Heilpraktikern als Zusatzqualifikation ausgeführt wird. Aufgabe eines Chiropraktikers wie Stefan Fischer in München ist die schmerzlindernde Behandlung des Bewegungsapparates mit einem Schwerpunkt auf der Behandlung von Fehlstellungen der Wirbelsäule.

Ihr Arbeitswerkzeug sind die Hände. Spritzen, Medikamente oder Operationen nutzen sie nicht.

Wie sieht die Ausbildung eines Chiropraktikers aus?

Die Aus- und Fortbildungsangebote zum Chiropraktiker sind ausschließlich Heilpraktikern und Ärzten vorbehalten. Die Berufsbezeichnung des Chiropraktikers ist in Deutschland jedoch rechtlich nicht geschützt. So ist es wichtig als Patient darauf zu achten, dass der behandelnde Therapeut eine solide Ausbildung vorweisen kann.

Eine Ausbildung wie auch Chiropraktiker Stefan Fischer aus München kann machen wer…

  • Heilpraktiker ist oder
  • fortgeschrittener Heilpraktiker in der Ausbildung
  • schon chiropraktisch tätig ist

In einer solchen Ausbildung erlernt der Auszubildende nämlich die verschiedenen Techniken, die in der Chiropraktik eingesetzt werden. Dabei geht es nicht nur um die Theorie, sondern auch um die praktische Ausführung der verschiedenen Techniken. Nachdem die Grundvoraussetzungen bei dem Auszubildenden geschaffen worden sind, wird die Ausbildung natürlich vertieft. Welche Techniken im Einzelnen erlernt werden, unterscheidet sich je nach Einrichtung, bei der die Ausbildung absolviert wird.

Nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung bekommen die Ausgebildeten ein Zertifikat zum Nachweis. Dieses stellt unter anderem, eine elementare Bedingung für den Zugang zu einem weiterführenden Hochschulstudium für Chiropraktik, dar.

Chiropraktiker können durch regelmäßige Fortbildungen ihr Fachwissen vertiefen sowie neue Methoden und Techniken lernen, damit sie immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und Forschung sind.

Chiropraktiker, Chiropraktoren & Chirotherapeut – Wo liegt der Unterschied?

Chiropraktiker Chirotherapeut Erfahrungen

Um diese Frage ausreichend beantworten zu können, gilt es, zunächst zu verdeutlichen, dass es mehr als einen Weg gibt, sich fundierte Kenntnisse anzueignen, die eine wirksame chiropraktische Behandlung ermöglichen. Neben der allgemein bekannten Berufsbezeichnung des Chiropraktikers gibt es zwei weitere Berufsbezeichnungen, die in den Bereich der Chiropraktik fallen:

Chiropraktor: Die akademische Linie der Chiropraktik verkörpert der Chiropraktor. Die Ausbildungsdauer des Vollzeitstudiums, das an einer Hochschule absolviert wird, beträgt vier bis sechs Jahre. Dem folgt ein Praxisjahr, wobei dauerhafte Fortbildungen für die hohe Professionalität der Chiropraktoren sorgen.

Der Chirotherapeut: Bei den Chirotherapeuten handelt es sich um Ärzte, die auf dem Gebiet der Chiropraktik eine Fortbildungen erfolgreich hinter sich gebracht haben.

11 Krankheitsbilder bei denen der Chiropraktiker Stefan Fischer in ihrer Nähe helfen kann

Die berufliche Sparte der Heilpraktiker umfasst auch Menschen, die als Chiropraktiker wirken. Mangels wissenschaftlicher Belege über die Effektivität chiropraktischer Behandlungsmethoden werden häufig Zweifel am Nutzen dieser Behandlungen für die Patienten geäußert.

Unzählige zufriedene Patienten sind jedoch ein Beleg für die tatsächliche Wirksamkeit einer chiropraktischen Behandlung bei verschiedenen Krankheitsbildern.

Die 11 häufigsten Gründe für einen Besuch bei einem Therapeut wie Chiropraktiker Stefan Fischer aus München sind:

  1. Probleme im Immunsystem
  2. Hör- und Sehstörungen
  3. Statikprobleme in der Schwangerschaft
  4. Magen- und Verdauungsprobleme
  5. Haltungs- und Koordinationsprobleme
  6. Schulterschmerzen
  7. Kopfschmerzen und Migräne
  8. Bluthochdruck
  9. Nackenschmerzen
  10. Rückenschmerzen
  11. Schwindel und Tinitus

Häufig suchen Patienten einen Chiropraktiker auch dann auf, wenn sie das Risiko einer bestimmten Erkrankung reduzieren möchten, ohne, dass sie bereits darunter leiden. Viele Menschen wollen bereits vorsorglich behandelt werden. Dabei geht es vor allem um die Prävention spezieller Krankheitsbilder und um die Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes.

Die Techniken der Chiropraktik

Chiropraktiker Chirotherapeut Wirbelsäule

Innerhalb der Chiropraktik treten stets neue Techniken auf. Mit diesen können praktizierende Therapeuten wie Chiropraktiker Stefan Fischer aus München den Versuch starten, das Nervensystem eines Patienten neu zu starten, um dann den meist manifestierten Schmerz zu lösen. Bevor derartige Techniken jedoch am Patienten wirklich praktiziert werden können, bedarf es einer entsprechenden Weiterbildung.

An diesem Punkt würden wir gerne eine Auswahl der bekanntesten Behandlungsmethoden vorstellen:

  1. Cox- oder Bandscheiben Technik:
    Die Bandscheiben oder Cox Technik stammt ebenfalls aus den Vereinigten Staaten von Amerika und gehört zu den bekanntesten Methoden, die Bandscheibe zu behandeln, die nichtinvasiv ist. In den Vereinigten Staaten von Amerika zählt sie zu den chiropraktischen Methoden, die am zweithäufigsten eingesetzt werden. Ein besonderer Behandlungstisch wird dazu genutzt, der als Lloyd 402 bezeichnet wird. Mit ihm lässt sich Druck auf der Wirbelsäule anwenden. Dieser sorgt dafür, den Ursprung des Bandscheibenvorfalls zu finden und zu entfernen.
  2. Low oder Non Force Techniken:
    Chiropraktiker arbeiten mit leichten oder sogar ohne Impulse, wenn sie solche Methoden einsetzen. Dabei wird mit sanftem Druck und durch die Einbeziehung der Atmung gewirkt.

    • Aktivator Technik (Low bzw. Non Force Technik):
      Diese schonende Behandlungsmethode wird eingesetzt, um Wirbel durch gezielte Impulse zu manipulieren. Bei der risikoarmen Behandlungsmethode wird ein Justiergerät – der sogenannte Aktivator IV – eingesetzt. Häufig tritt ein ungefährliches leichtes Knacken der Gelenke auf. Speziell für die Behandlung von Säuglingen, Kindern und älteren Menschen kann sich diese behutsame Behandlungsmethode empfehlen.
    • Arthrostim Technik (Low Force Technik):
      Auch hier kommt ein Spezialgerät zum Einsatz, dass dazu in der Lage ist gezielt und kontrolliert bis zu 12 Impulse pro Sekunde abzugeben. Durch diese Frequenz werden das zentrale Nervensystem und die Wirbelsäule beeinflusst, wodurch es zu einer schmerzlindernen Wirkung kommt.
      Die volle Wirkung entfaltet sich hier Stunden oder Wochen nach der Behandlung.
  3. Atlas Therapie:
    Ebenso bewährt ist die Atlas Therapie. Wie der Name der Behandlungsmethode bereits vermuten lässt, geht es hier darum, den Atlas Wirbel zu korrigieren. Bei diesem handelt es sich um den ersten Halswirbel. Durch ihn laufen alle Nervenstränge des Schädels hindurch. Eben deshalb ist es auch so folgenreich, wenn sich der Atlas Wirbel verschiebt. Das kann dann zu Nacken-, Kopf- und Rückenschmerzen sowie zu Schwindel und sogar zu Tinnitus führen. Gleichzeitig beeinflusst der Wirbel die gesamte Statik des menschlichen Körpers.
  4. Full Spin Specific- oder Force Techniken:
    Hierbei handelt es sich um die am häufigsten verwendeten Methoden der klassischen Chiropraktik, mit denen die Wirbelsäule manuell neu justiert werden kann. Ihren Ursprung haben diese Behandlungsmethoden in der US-Amerikanischen Chiropraktik, wo sie als Königsdisziplin gelten.

Risiken, die die Chiropraktik birgt

Grundsätzlich ist eine richtig durchgeführte chiropraktische Anwendung für einen gesunden menschlichen Bewegungsapparat absolut risikofrei. Zumeist kann die Behandlung auch vollkommen schmerzfrei erfolgen.

Um etwaige Gesundheitsrisiken ausschließen zu können, sollten vor einer Behandlung bei Ihrem Chiropraktiker Stefan Fischer aus München mögliche Vorerkrankungen abgeklärt werden, damit eine funktionelle Bekämpfung der Ursachen und Symptome erfolgreich durchgeführt werden kann.

Denn bestimmte Krankheitsbilder, die auf organischen Veränderungen beruhen, kann und sollte ein Chiropraktiker nicht therapieren. Bei derartigen Erkrankungen kann eine chiropraktische Behandlung schlimmstenfalls sogar noch zu einer Verschlimmerung der Beschwerden führen.

Darunter zählen unter anderem:

  • Verletzungen an Bändern, Knorpeln oder Knochen
  • Osteoporose und Knochenkrankheiten
  • Bandscheibenvorfälle (Muss individuell geklärt werden)
  • Geschwüre im Gelenkbereich
  • Gelenkverschleiß wie Arthrose oder Arthritis
  • Arteriosklerose
  • Entzündete und geschwollene Gelenke

In nur sehr seltenen Fällen kann es zu Nervenausfall Symptomen] wie beispielsweise Gefühlsstörungen und Lähmungserscheinungen oder zu einer Gefäßschädigung im Bereich der Halswirbelsäule kommen. Daher sollten Patienten Wert darauf legen, nur einen qualifizierten und gut ausgebildeten Chiropraktiker wie Stefan Fischer aus München aufzusuchen.

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Preise einer chiropraktischen Behandlung

In der Chiropraktik ist es meist nicht mit einer einzelnen Behandlungseinheit getan. So sind beim Chiropraktiker, wie Stefan Fischer aus München, häufig mehrere Behandlungen nötig, um einen wirklichen Erfolg erzielen zu können. Vor allem für Selbstzahler bedeutet dies, dass eine umfassende chiropraktische Behandlung schnell sehr kostspielig werden kann.

Oftmals entstehen pro Behandlungseinheit Kosten zwischen 50 und 70 Euro.

Besonders die erste Sitzung , die bei Chiropraktiker Stefan Fischer aus München durchgeführt wird und während der sich der Spezialist ein umfassendes Bild seines Patienten und von dessen Beschwerden und physischen Voraussetzungen macht, ist aufwändiger und daher teurer als die Folge Behandlungseinheiten. Letztendlich können für diese Erstbehandlung bis zu 150,00 EUR anfallen.

Wenn Ihr Atlas Wirbel wieder eingerenkt werden soll, können Kosten von 70 bis 200 Euro fällig werden.

Aus diesem Grund ist es sinnvoll im Vorfeld mit Ihrer Krankenkasse abzuklären, ob sie die Kosten ganz, teilweise oder überhaupt nicht übernimmt!

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Chiropraktische Behandlungen gehören zu den Naturheilkundeverfahren und sind im Hufeland-Verzeichnis zu finden. Deshalb besteht die Möglichkeit, dass Sie die Kosten erstattet bekommen können. In der Praxis wird dies von den verschiedenen Krankenkassen jedoch unterschiedlich gehandhabt, da kein Zwang zur Kostenübernahme besteht.

Erfragen Sie am besten direkt bei Ihrer Krankenkasse, ob die Kosten Ihrer Therapie bei Chiropraktiker Stefan Fischer aus München übernommen werden. Im Tarifvertrag der Kassen kann man unter dem Abschnitt „alternative Heilmethoden“ die jeweilige Regelungen nachlesen.

Ein Tipp: Falls die Krankenkasse die Kosten nicht trägt und der Tarifvertrag nicht greift, existieren Zusatzversicherungen. Eine Zusatzversicherung kann jeden Monat zwischen 10 EUR und 100 EUR kosten und deckt u.a. Behandlungen durch heilpraktische Verfahren wie Chiropraktik.

Chiropraktiker Stefan Fischer aus München – Fazit

Viele Patienten haben sehr positive Erfahrungen mit Behandlungen durch Chiropraktiker gemacht und zwar bei zahllosen sehr unterschiedlichen Krankheits- und Beschwerdebildern. Enorm wichtig ist es, sich einen kompetenten und gut ausgebildeten Chiropraktiker zu suchen, der eine solide Ausbildung genossen hat und Fachkompetenz mit Erfahrung verbindet.

Ob und wie der Therapeut Chiropraktiker Stefan Fischer aus München Ihnen bei welchen Beschwerden genau weiterhelfen kann?…
Jetzt ist ihre Meinung gefragt. Haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit Chiropraktiker Stefan Fischer aus München? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und bewerten Sie Chiropraktiker Stefan Fischer aus München… frei nach dem Motto „PATIENTEN HELFEN PATIENTEN“.

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