Dr. med. Berthold Eberlein
Dr. med. Berthold Eberlein
Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Herzog-Georg-Str. 79
89415 Lauingen
Telefon: 090726800
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, dennoch beziehen sich die Angaben selbstverständlich auf Angehörige beider Geschlechter.
Obwohl sich einige Frauen während den Behandlungen unwohl fühlen, ist der Besuch beim Gynäkologen dennoch äußerst wichtig. Denn nur dadurch können ernsthafte Erkrankungen rechtzeitig erkannt, behandelt und vermieden werden.
Werden diese festen Termine zur Gesundheitsvorsorge beim Gynäkologen nicht befolgt, können schwerwiegende Folgen auftreten, wie zum Beispiel eine irreversible Unfruchtbarkeit.
Jetzt sind Sie dran:
Die Erfahrungen der Frauen mit Gynäkologen gehen auch in Lauingen teils sehr stark auseinander. Deshalb wollen wir Sie an dieser Stelle bitten, für Frauenarzt Berthold Eberlein aus Lauingen eine kritische Bewertung abzugeben.
Erfahrungsberichte aufgedeckt! – Das sagen andere Frauen…
Der Austausch über die Erlebnisse mit Frauenärzten aus Lauingen erfolgt im Zeitalter des World Wide Web gerne auch in einer Vielzahl von Foren und Bewertungsportalen. Frauen, die bereits Erfahrungen mit einem oder mehreren Gynäkologen gemacht haben stellen hier ihre subjektive Meinung dar. Meist gehen die Meinungen selbstverständlich weit auseinander. Oft geben Patientinnen an, dass sich die Behandlungsweisen von Ärztinnen und Ärzten enorm unterscheiden.
Inhaltsverzeichnis ☟
Wie schnell bekommt man bei Berthold Eberlein in Lauingen einen Termin?
Ob Sie beim Frauenarzt lange oder weniger lange auf einen Termin warten müssen, ist stark von der Frauenarzt-Dichte in der jeweiligen Region abhängig. Insbesondere auch zwischen ländlichen Regionen und einer Stadt, gilt es zu differenzieren.
Wenn Sie einen Termin bei Frauenarzt Berthold Eberlein in Lauingen vereinbaren möchten, dann können Sie die dazugehörigen Kontaktdaten im Streckbrief weiter oben finden.
Haben Frauenärzte auch Samstags geöffnet?
Generell sind die Praxen von Gynäkologen samstags geschlossen. Einige Frauenärzte weichen aber von dieser Regelung ab und haben auch am Samstags geöffnet. Um ernstzunehmenden Erkrankungen vorzubeugen, sollten Sie bei Notfällen auf keinen Fall zögern, den Notdienst zu kontaktieren. Vor allem in größeren Städten gibt es Praxen, die auch an Wochenenden geöffnet sind.
Zumeist sind sie samstags kürzer gefasst. Es gibt jedoch auch einige Frauenärzte, die besondere und durchaus lange Öffnungszeiten für den Samstag eingeführt haben und eine Art „Rund um die Uhr-Service“ anbieten.
Gibt es einen Frauenarzt-Notdienst?
Gynäkologische Notdienste sind in den meisten größeren Städten vorhanden. Dort können Sie anrufen, wenn Sie außerhalb der Sprechzeiten gynäkologische Hilfe benötigen. Ein zu dem Zeitpunkt zur Verfügung stehender Gynäkologe wird Ihnen dann für einen Hausbesuch vermittelt.
Alle größeren Krankenhäuser bieten gerade an den Wochenenden und nach der regulären Öffnungszeit der Praxen einen Notdienst an. Auch hier hin können Sie sich im Fall eines Notfalles wenden.
Da leider eine immense Auslastung der Notdienste gegeben ist, kann nicht garantiert werden, dass es zu einem kurzfristigen Termin kommt.
Im Normalfall reicht ein Blick ins Internet, um herauszufinden, ob in Lauingen ein gynäkologischer Notdienst eingerichtet ist.
Das Behandlungsspektrum der Frauenärzte

Gynäkologie als medizinischer Fachbereich konzentriert sich auf Erkrankungen der weiblichen Fortpflanzungsorgane.
Der Gynäkologe kümmert sich um das allgemeine Wohlergehen der Frau in der Schwangerschaft als auch zu anderen Zeiten. Sowohl Behandlungen und Untersuchungen der weiblichen Brust als auch der Vagina stehen dabei auf der Tagesordnung. Einen großen Teil der Arbeit von Frauenarzt Berthold Eberlein aus Lauingen beschränkt sich allerdings auf Vorsorgeuntersuchungen und diverse andere präventive Maßnahmen. Ultraschalluntersuchungen und Tastuntersuchungen sind die häufigsten Methoden bei der Untersuchung einer Patientin.
Führt auch Frauenarzt Berthold Eberlein Abtreibungen durch?
Im Prinzip ist jeder zugelassene Gynäkologe in der Lage einen Abort, also eine Abtreibung durchzuführen. Frauen, die eine Abtreibung durchführen lassen möchten, haben sich vor dem Eingriff bereits eingehend damit beschäftigt, ob sie die Abtreibung mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Diese Gewissensfrage stellen sich natürlich auch Frauenärzte. So kommt es, dass nicht jeder Gynäkologe auch Abtreibungen in seiner Praxis durchführt.
Wenn Sie wissen möchten, ob bei Ihrem Frauenarzt Berthold Eberlein eine Abtreibung möglich ist, treten Sie bitte direkt persönlich in Kontakt mit Ihren Arzt.
Wichtige Info:
Denken Sie über eine Abtreibung nach? Dann finden Sie hier eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe
Typische Eingriffe eines Frauenarztes
Die Gynäkologie zählt abgesehen von vielen anderen Fächern der Medizin auch zu den sogenannten operativen Fachgebieten. So nimmt der Frauenarzt eben nicht nur Tastuntersuchungen vor, sondern führt auch häufig Operationen durch.
Klassische operative Eingriffe sind zum Beispiel die Sterilisation durch eine Eileiterunterbindung (Tubenligatur) und die Entfernung des Uterus (Hysterektomie).
Wann kann mir der Frauenarzt ein Beschäftigungsverbot ausstellen?
Jeder niedergelassene Arzt, also auch ein Frauenarzt, kann individuelle Beschäftigungsverbote ausstellen. Diese Beschäftigungsverbote sind gesetzlich geregelt und können nicht nur durch einen Frauenarzt, sondern von jedem Arzt ausgestellt werden.
Um herauszufinden, ob Sie durch Ihre berufliche Lebenslage ein Beschäftigungsverbot in Anspruch nehmen können, wenden Sie sich bitte an Frauenarzt Berthold Eberlein aus Lauingen.
Schwangere Frauen beziehen bei einem individuell ausgestellten Beschäftigungsverbot nach wie vor ihr volles Gehalt. So erhalten Sie weiterhin Ihr ganzes Gehalt – auch im Falle eines kurzfristigen, internen Stellenwechsels.
Welche Abstriche kann Frauenarzt Berthold Eberlein zur Untersuchung entnehmen?
Oftmals entnimmt der Frauenarzt einen Scheidenabstrich, um herauszufinden, ob eine Bakterien- oder Pilzinfektion besteht. Ob ein Pilzbefall oder eine bakterielle Besiedlung gegeben ist, wird im Labor mit zuverläßigsten Verfahren ermittelt.
Bei Frauen unter 25 macht der Doktor darüber hinaus noch einen Muttermundabstrich beziehungsweise eine Urinuntersuchung. Diese dient dem Beweis von Chlamydien. Bei diesen dreht es sich um die mitunter häufigste Genital-Infektion durch Bakterien.
Wichtiger Hinweis:
Bitte gehen Sie regelmäßig zu den gynäkologischen Voruntersuchungen, um schlechte gesundheitliche Auswirkungen abzuwenden.
Unbehandelte Chlamydien können im Ernstfall unter anderem auch Unfruchtbarkeit verursachen. Darüber hinaus ist es nicht ausgeschlossen, dass Schwangere durch eine Chlamydieninfektion ihr Kind zu früh auf die Welt bringen. Um rechtzeitig potentiell schädliche Ausartungen der Schleimhäute zu erkennen, werden darüber hinaus Abstriche aus dem Gebärmutterhalskanal und vom äußeren Muttermund genommen.
Aufgepasst:
Sie haben bereits Erfahrungen gemacht mit Frauenarzt Dr. med. Berthold Eberlein? Dann helfen Sie anderen Frauen bei der Suche nach einem Frauenarzt, indem Sie eine Bewertung für Berthold Eberlein abgeben.
Gebärmutterhalskrebs Vorsorge beim Frauenarzt
Die Analyse auf Gebärmutterhalskrebs bei Patientinnen ab dem 20. Lebensjahr ist eine der wesentlichen Vorsorgeuntersuchungen. Hierfür betrachtet der Arzt einen Abstrich der Frau unter dem Mikroskop.
Untersuchungen & Behandlungen zur Mammadiagnostik durch den Frauenarzt
Ab dem 30. Lebensjahr ist es möglich, freiwillig eine Untersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs durchführen zu lassen, die dann auch von der Krankenversicherung gezahlt wird.
Bei der Brustkrebs Früherkennung wird der Frauenarzt Ihre Brust und die Achselhöhlen im Rahmen einer Tastuntersuchung gründlich abtasten, um Änderungen in Ihrem Gewebe rechtzeitig zu bemerken. Zudem wird ein Zellabstrich abgenommen, um einen Gebärmutterhalskrebs vorzubeugen.
Ergibt eine Tastuntersuchung durch Arzt Berthold Eberlein irgendwelche Auffälligkeiten, dann erfolgt anschließend ergänzend noch eine Ultraschalluntersuchung.
Im Zwei-Jahres-Rhythmus werden Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren von einem Untersuchungszentrum für Mammographie eingeladen.
Bei einer Mammographie dreht es sich um eine röntgenbasierte Untersuchungsmethode der weiblichen Brust. Jedoch kommt hier nur eine sehr weiche Strahlung zum Einsatz. Selbst atypische Gewebeformationen, die nicht ertastet werden können, werden bei dieser Untersuchung sichtbar.
Dass die eindeutige Empfehlung zur Durchführung einer Mammographie erst an Frauen ab 50 Jahren ausgesprochen wird liegt daran, dass das Brustgewebe jüngerer Frauen noch so dicht ist, dass eine Untersuchung nur wenig Sinn macht. Die Erkennung möglicher Unregelmäßigkeiten wird somit deutlich erschwert.
Viele Patientinnen empfinden die Behandlung als unangenehm, allerdings ist sie normalerweise sehr harmlos und mit keinerlei Schmerzen verbunden.
Frauenarzt oder Hebamme? – Der bessere Geburtshelfer
Während der Schwangerschaft kann die Betreuung der werdenden Mütter entweder direkt durch einen Frauenarzt oder aber von einer Hebamme stattfinden. Die Entscheidung, von wem man begleitet werden möchte, liegt voll und ganz in den Händen der Frau.
Wer die Untersuchungen der werdenden Mutter macht, ist nicht von Belang, da die Hebamme dem Gynäkologen in diesem Fall gleichgestellt ist. Nur wenn Probleme auftreten sollten, muss ein Arzt eingeschaltet werden.
Allerdings gilt bei der Wahl darauf zu achten, dass die Krankenversicherung nur dann die Ultraschalluntersuchungen übernimmt, wenn diese von einem ausgebildeten Frauenarzt gemacht werden.
Achtung:
Werdende Mütter sind nicht gezwungen einen Gynäkologen oder eine Hebamme als medizinische Betreuung bis zur Geburt zu bestimmen. Eine parallele Begleitung von Frauenarzt sowie Hebamme ist auch denkbar.
Rufen Sie einfach an, wenn Sie während Ihrer Schwangerschaft von Frauenarzt Berthold Eberlein in Lauingen begleitet werden wollen.
Warum ist es wichtig, regelmäßig zum Frauenarzt zu gehen?

So gut wie keine Frau geht gerne zum Frauenarzt. Viele fühlen sich im Verlauf der Behandlung nicht gerade wohl in ihrer Haut. Jedoch sollten die Termine regelmäßig wahrgenommen werden. Es ist äußerst wichtig, mögliche Krankheiten wie beispielsweise Gebärmutterhals- oder Brustkrebs rechtzeitig zu erkennen, damit alles ärztlich Mögliche getan werden kann, um eine Heilung herbeizuführen.
Es kann im Übrigen auch bei einem unerfüllten Kinderwunsch angemessen sein, zu einem Gynäkologen zu gehen.
Das erste mal beim Frauenarzt – Wie läuft das eigentlich ab?
Sobald Mädchen oder junge Frauen das erste Mal einen Gynäkologen besuchen, stellt sich im Vorfeld die Frage, ob sie lieber zu einer Frau oder einem Herrn gehen. Diese Fragestellung muss jede junge Frau für sich selbst beantworten, pauschale Aussagen können zu diesem Thema nicht getroffen werden. Aber natürlich kannst Du auch Deine Mutter, Bekannte, Familienmitglieder und Freundinnen zu Rate ziehen. Auch das Bauchgefühl kann helfen, denn letzten Endes ist es gerade bei einem Frauenarzt wichtig, dass Du Dich gut beraten fühlst.
Warst Du zu Deiner ersten Behandlung bei Frauenarzt Berthold Eberlein aus Lauingen? Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Wie hast Du die Praxis, das Praxispersonal und natürlich auch Berthold Berthold Eberlein selbst wahrgenommen? Schreibe Deine Erfahrungen gerne in die Kommentare und hinterlasse eine Bewertung!
Achtung:
Solltest Du Dich bei dem Frauenarzt Deiner Wahl nicht wohlfühlen, darfst Du den Arzt selbstverständlich immer wechseln. Das ist ganz allein Deine Entscheidung und dafür brauchst Du Dich auch nicht rechtfertigen.
Wer sich vor dem ersten Besuch beim Frauenarzt fürchtet, darf selbstverständlich eine vertraute Person zur Unterstützung mitbringen. Hierbei entscheidest Du allein, wer dieser Mensch sein soll. Auch Frauenarzt Berthold Eberlein darf Deine Begleitperson nicht abweisen.
Während der Periode solltest Du einen Besuch beim Frauenarzt verhindern, speziell dann, wenn ein Abstrich genommen werden soll. Sollten jedoch Beschwerden bestehen, wird in diesem Fall eine Ausnahme gemacht und Du kannst Deinen Frauenarzt dennoch aufsuchen.
Zu welchen Themen berät mich der Frauenarzt?

Insbesondere bei sehr jungen Frauen und Mädchen berät Frauenarzt Berthold Eberlein aus Lauingen ausgiebig zu den Themen Verhütung und Sexualität. Wer Fragen in Bezug auf den ersten oder den Geschlechtsverkehr im Allgemeinen hat und mit niemandem über dieses Thema offen reden kann, hat in seinem Frauenarzt den richtigen Ansprechpartner entdeckt.
Alle Fragen zu Verhütung, Periode und der Sexualität werden Dir von dem Frauenarzt verständlich erklärt. Kommt es zu außergewöhnlichen Symptomen, beispielsweise zu einem untypischen Ausfluss oder treten Schmerzen auf, solltest Du den Arzt darüber informieren.
Ab welchem Alter sollte man zum Frauenarzt gehen?
In welchem Alter junge Frauen den Gynäkologen das erste Mal aufsuchen, ist ganz verschieden. Es ist elementar zu wissen, dass es hierfür kein „normales“ oder vorgeschriebenes Alter gibt. In der Regel suchen junge Frauen den Gynäkologen erstmals mit dem Einsetzen der ersten Periode auf.
Häufig gehen junge Frauen auch zu einem Frauenarzt, wenn Sie sich die Pille verschreiben lassen möchten. Hier ist der Besuch beim Gynäkologen aber kein Garant für ein Pillenrezept. Es ist zwar ungewöhnlich, aber in einzelnen Fällen kann ein Arzt die Verschreibung der Pille abweisen. Das kann verschiedene Gründe haben: beispielsweise wenn Du aus Sicht des Arztes noch zu jung für die Einnahme ist.
Willst Du vermeiden, dass Deine Eltern von Deinem Besuch beim Frauenarzt erfahren, solltest Du ihm das mitteilen. Durch die ärztliche Schweigepflicht muss der Gynäkologe Deinem Wunsch nachkommen. Es gibt jedoch auch Ausnahmen:
- Wenn Du zwischen 14 und 16 Jahre alt bist, kann der Arzt selbstständig entscheiden, ob es angemessen ist, die Eltern über eine Untersuchung zu unterrichten.
- Wenn Du jünger als 14 bist, muss der Arzt Deinen Eltern Auskunft geben, sofern sie eine Nachfrage stellen.
Ab dem 16. Geburtstag musst Du Dir jedoch keine Sorgen mehr machen. Deine Besuche und auch die durchgeführten Untersuchungen beim Frauenarzt unterliegen ab diesem Moment nämlich gänzlich der ärztlichen Schweigepflicht. Darauf kannst du dich selbstverständlich auch bei Frauenarzt Berthold Eberlein in Lauingen verlassen.
Welche Untersuchungen werden von der Krankenkasse übernommen?
Es ist nicht möglich eine pauschale Aussage zu treffen, welche Leistungen von der Krankenversicherung übernommen werden.
Trotzdem möchten wir Ihnen eine grobe Übersicht über Leistungen geben, die in der Regel übernommen werden.
- alle zwei Jahre: Mammographieuntersuchung (Röntgenanalyse der Brust auf Tumoren)
- jährliche Tastuntersuchung der Brust zur Krebsvorsorge (ab dem 30. Lebensjahr)
- jährlicher Test auf Chlamydien (bis zum 25. Lebensjahr für sexuell aktive Frauen)
- jährliche Genitaluntersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen (ab dem 20. Lebensjahr)
Werden auch Online-Beratungen angeboten?
Auch, wenn es heute eine Menge Online-Angebote gibt, bei medizinischen Themen ist das nicht ganz so einfach. Eine Online-Beratung kann niemals so gründlich und persönlich sein, wie eine direkte Beratung vor Ort.
Vereinzelte Portale bieten zwar eine kompetente Unterstützung an, jedoch sind diese in der Regel allgemeiner Natur. Antworten auf spezielle Fragen bekommt man hier in der Regel nicht.
Sollten Sie sich unsicher sein, ob eine Erstberatung auch im Internet möglich ist, kontaktieren Sie bitte Frauenarzt Berthold Eberlein aus Lauingen.
Auf folgenden Plattformen können Sie sich über allgemeine Fragen zum Themenbereich Gynäkologie und verwandten Themenrubriken informieren oder selbst eine Frage stellen:
Frauenarzt Berthold Eberlein aus Lauingen – Unser Fazit
Der regelmäßige Frauenarztbesuch mag bei jüngeren Frauen noch ungewöhnlich, vielleicht sogar unangenehm sein. Trotzdem sollten die regelmäßigen Termine unbedingt wahrgenommen werden.
Der Facharzt für Frauenheilkunde ist die Bezugsperson im Leben einer Frau, die neutral und aus ärztlicher Sicht Beistand leistet. Das kommt besonders dann zum Tragen, wenn Sie schwanger werden oder erkranken. Wird ein pathologischer Vorgang an den Geschlechtsorganen inklusive der Brüste rechtzeitig erkannt, sind die Chancen auf Heilung ungleich größer und allgemein äußerst gut.
Quellverzeichnis anzeigen ☟
- Dr. Marion Hofmann-Aßmus: Gynäkologie: Infektionen der Intimzone; Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 12/2012
- Meldung (zitiert: Prof. Dr. Werner Mendling): Vaginalflora: Missklang im Milieu; Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 28/2011
- Manfred Kaufmann; Serban D. Costa; Anton Scharl: Die Gynäkologie; Dtsch Arztebl 2006; 103(20): A-1364 / B-1159 / C-1115
An dieser Stelle möchten wir Sie noch einmal daran erinnern, eine Bewertung für Frauenarzt Berthold Eberlein in Lauingen abzugeben. Mit ihrem Feedback helfen Sie nicht nur anderen Frauen, sondern auch dem Arzt selber.
Wir freuen uns über Ihre individuelle Bewertung!



