Brigitte Röcher

Brigitte Röcher
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Brigitte Röcher
Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Gilgaustr. 26
51149 Köln

Telefon: 0220316164

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, dennoch beziehen sich die Angaben selbstverständlich auf Angehörige beider Geschlechter.

Jede Frau befindet sich mindestens einmal im Jahr im Warteraum des Frauenarztes wieder. Einige Frauen fühlen sich während einer frauenärztlichen Behandlung unwohl, doch der Besuch bei einem Frauenarzt ist nun einmal von immenser Bedeutung. Für Frauen ist der regelmäßige Besuch des Gynäkologen ihres Vertrauens eine oftmals lästige und unangenehme, aber auch eine unausweichliche Pflicht. Nur so können potentielle Erkrankungen vorgebeugt und schlimme Folgen wie zum Beispiel Unfruchtbarkeit ausgeschlossen werden.

Jetzt sind Sie dran:
Die Erfahrungen der Frauen mit Gynäkologen gehen auch in Köln teils sehr stark auseinander. Deshalb wollen wir Sie an dieser Stelle bitten, für Frauenarzt Brigitte Röcher aus Köln eine kritische Bewertung abzugeben.

Erfahrungsberichte aufgedeckt! – Das sagen andere Frauen…

Auf vielen Bewertungsportalen, Diskussionsplattformen und Foren im Internet tauschen sich heutzutage Frauen über Ihre gemachten Erfahrungen mit den verschiedenen Gynäkologen aus – auch über die Frauenärzte in Köln. Frauen, die bereits Erfahrungen mit einem oder mehreren Gynäkologen gemacht haben stellen hier ihre subjektive Meinung dar. Bewertungen und Meinungen in Foren unterscheiden sich oft sehr stark. Viele Frauen sind sich darin einig, dass Frauenärzte anders behandeln als Frauenärztinnen.


Inhaltsverzeichnis



Terminvereinbarung – Wie lange muss man bei Frauenarzt Brigitte Röcher in Köln warten?

Natürlich möchte man möglichst schnell einen Termin bei einem Frauenarzt bekommen. Wie lange man darauf warten muss, das ist auch immer davon abhängig, wie viele Frauenärzte es in der Nähe gibt.

Insbesondere auch zwischen ländlichen Regionen und einer Stadt, gilt es zu differenzieren. Möchten Sie bei Frauenarzt Brigitte Röcher in Köln eine Behandlung buchen? Dann finden Sie die alle wichtigen Kontaktdaten in unserem Steckbrief weiter oben.

Haben Frauenärzte auch Samstags geöffnet?

Arztpraxen und damit auch Frauenarztpraxen haben im Normalfall Samstags geschlossen. Doch auch hier gibt es Ausnahmen. Der Notdienst sollte spätestens dann gerufen werden, wenn ein ernstzunehmender Notfall vorliegt. Insbesondere in größeren Städten finden sich meist auch einige Frauenarztpraxen, die auch am Wochenende geöffnet sind.

Achten Sie hier auf die Öffnungszeiten. Diese unterscheiden sich an Samstagen in der Regel von den Öffnungszeiten unter der Woche. Vereinzelte Frauenärzte haben dies zum Anlass genommen sich auf die Wochenenden zu spezialisieren und empfangen Patientinnen zu den gewohnten Öffnungszeiten – teilweise sogar 24 Stunden am Tag.

Gibt es einen Frauenarzt-Notdienst?

In Ballungsgebieten gibt es üblicherweise für Notfälle einen frauenärztlichen Notdienst. Dort wird Ihnen dann ein Frauenarzt vermittelt, der für einen Hausbesuch verfügbar ist oder den Sie in der Praxis aufsuchen können.

Bedenken Sie bitte, dass die Notdienste oft überlastet sind. Mit einer längeren Wartezeit muss gerechnet werden, eine Garantie für einen raschen Termin wird meist nicht gegeben.

Möchten Sie wissen, ob es einen frauenärztlichen Notdienst in Köln gibt, dann nutzen Sie für die Suche einfach das Internet.

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Das Behandlungsspektrum der Frauenärzte

Frauenarzt

Im Mittelpunkt der Frauenheilkunde stehen Erkrankungen und Behandlungen von dem weiblichen Fortbildungstrakt.

Der Gynäkologe berät Frauen bei Fragen der Verhütung. Er begleitet Frauen mit Rat und Tat durch eine Schwangerschaft und sorgt mit Untersuchungen und Behandlung für das gesundheitliche Wohlbefinden der Frauen, auch außerhalb der Schwangerschaften. Einen großen Teil der Arbeit von Frauenarzt Brigitte Röcher aus Köln beschränkt sich allerdings auf Vorsorgeuntersuchungen und diverse andere präventive Maßnahmen. In der Frauenheilkunde gibt es zwei unterschiedliche Hauptuntersuchungsarten: die Ultraschalluntersuchung und die sogenannte Tastuntersuchung.

Wann kann mir der Frauenarzt ein Beschäftigungsverbot ausstellen?

Sowohl ein Frauenarzt, als auch jeder weitere zugelassene Arzt ist berechtigt, ein je nach Einzelfall beurteiltes, Beschäftigungsverbot für eine Schwangere auszustellen. Ob Sie als werdende Mutter auch ein solches Verbot von Ihrem Frauenarzt (oder einem anderen niedergelassenen Arzt) ausgesprochen bekommen werden, hängt von gesetzlich ausgemachten Faktoren ab. Auf diese Weise kann Ihr Arzt feststellen, ob ein Beschäftigungsverbot in Ihrem Fall in Frage kommt. Zum Beispiel ist ein Beschäftigungsverbot angezeigt, falls die Tätigkeit das Leben von Mutter und Kind aufs Spiel setzen würde.

Ob in Ihrem Fall ein Beschäftigungsverbot angemessen ist, müssen Sie durch einen Visite bei Ihrem Frauenarzt Brigitte Röcher in Köln bei einem persönlichen Termin abchecken lassen.

Ein individuell ausgestelltes Beschäftigungsverbot ist für baldige Mütter mit keinerlei finanziellen Nachteilen verbunden. Selbst, wenn erst kurzfristig die Stelle intern gewechselt wurde, erhält man nach wie vor das volle Gehalt.

Typische Eingriffe eines Frauenarztes

In der Gynäkologie werden aber nicht nur äußere und innere Untersuchungen durchgeführt, sondern auch kleinere und größere operative Eingriffe vorgenommen. Ein Frauenarzt führt also bei weitem nicht nur Tastuntersuchungen durch, sondern auch operative Eingriffe.

Operative Eingriffe eines Frauenarztes umfassen unter anderen das Entfernen von Zysten und Geschwulsten, die Sterilisation – die sogenannte Tubenligatur, die Eileiterunterbindung und bei Notwendigkeit die Hysterektomie, die Gebärmutterentfernung.

Führt auch Frauenarzt Brigitte Röcher Abtreibungen durch?

Sie können nicht automatisch davon ausgehen, dass jeder Gynäkologe Abtreibungen vornimmt. Zwar hat der Arzt natürlich die Befähigung eine Abtreibung durchzuführen, doch handelt es sich hier immer um eine Gewissensfrage. Viele Frauenärzte können eine Abtreibung mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren und führen deshalb keine Abtreibungen durch, sofern diese nicht zwingend medizinisch notwendig sind.

Wenn Sie eine Abtreibung in Erwägung ziehen, dann besprechen Sie Ihr Anliegen bitte persönlich mit Frauenarzt Brigitte Röcher, um zu klären, ob er den Eingriff vornehmen wird.

Wichtige Info:
Denken Sie über eine Abtreibung nach? Dann finden Sie hier eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe

Welche Abstriche kann Frauenarzt Brigitte Röcher zur Untersuchung entnehmen?

Um frühstmöglich pathologische Prozeduren zu sehen, nutzt der Gynäkologe die Möglichkeit eines Abstrichs. Dabei wird ein Objektträger über die Vagina gestrichen, damit sich eventuell bestehende Keime daran ablagern. Die entnommene Probe wird mikroskopisch betrachtet und ausgewertet.

Wenn Sie unter 25 Jahre alt sind, wird Ihr Frauenarzt darüber hinaus noch einen Muttermundabstrich oder eine Urinuntersuchung durchführen. Sie dient im Falle einer Erkrankung dem Nachweis von Chlamydien.

Achtung:
Diese Kontrolluntersuchungen sind enorm bedeutend und sollten in gleichen Abständen vorgenommen werden.

Im schlimmsten Fall können unbehandelte Chlamydien-Infektionen nämlich zur Sterilität führen. Schwangere Patientinnen laufen sogar Gefahr, eine Frühgeburt zu erleiden. Zusätzlich werden Abstriche vom äußeren Muttermund und aus dem Gebärmutterhalskanal entnommen, um bösartige Entartungen der Schleimhaut zu erkennen.

Aufgepasst:
Sie haben bereits Erfahrungen gemacht mit Frauenarzt Brigitte Röcher? Dann helfen Sie anderen Frauen bei der Suche nach einem Frauenarzt, indem Sie eine Bewertung für Brigitte Röcher abgeben.

Gebärmutterhalskrebs Vorsorge beim Frauenarzt

Erreicht eine Patientin das 20. Lebensjahr liegt der Fokus des Gynäkologen fortan auf der Gebärmutterhalskrebsvorsorge, die durch jährliche Kontrolluntersuchungen sichergestellt wird. Für diese wichtige Vorsorgeuntersuchung sollten Sie einmal im Jahr einen Termin machen. Dafür betrachtet der Arzt einen Abstrich der Frau unter dem Mikroskop.

Untersuchungen & Behandlungen zur Mammadiagnostik durch den Frauenarzt

Ab dem 30. Lebensjahr wird Frauen angeraten, an der kostenlosen Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung von bösartigen Tumorerkrankungen der Brust teilzunehmen. Diese Untersuchungen werden von den Krankenversicherungen vollständig übernommen.

Diese Untersuchung beinhaltet eine ausführliche Tastuntersuchung der Brust und der Achselhöhlen, um mögliche Änderungen im Gewebe zu Diagnostizieren. Danach wird ein Zellabstrich genommen, der zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs dient.

Werden im Rahmen der Tastuntersuchung durch Frauenarzt Brigitte Röcher in Köln Veränderungen des Brustgewebes festgestellt, kann diesen durch eine Ultraschalluntersuchung genauer auf den Grund gegangen werden.

Medizinische Zentren, die Röntgenuntersuchungen der Brust (Mammographien) durchführen, laden Patientinnen zwischen 50 und 69 Jahren ein, einen Termin zu machen.

Diese erfolgt mit der sogenannten weichen Strahlung. Durch eine Mammographie können sogar nicht ertastbare atypische Gewebeveränderungen aufgespürt werden.

Da die Erkennung möglicher Gewebeveränderungen durch noch zu dichtes Brustgewebe erschwert wird, lohnt sich eine Mammographie bei Frauen unter 50 oftmals nicht. Denn je dichter das Gewebe ist, desto schwieriger ist es, Unregelmäßigkeiten zu erkennen

Das Gefühl der Mammographie wird von manchen Frauen zwar als unangenehm beschrieben, die Mammographie ist im Grunde genommen aber eine nebenwirkungsfreie und nicht schmerzhafte Untersuchung.

Frauenarzt oder Hebamme? – Der bessere Geburtshelfer

Während der Schwangerschaft werden Frauen in der Regel entweder von einem Frauenarzt oder von einer Hebamme betreut. Dabei können Frauen vollkommen allein entscheiden, von wem Sie sich in der Schwangerschaft begleiten lassen.

Wer die Schwangerschaftsuntersuchungen im Verlauf der Schwangerschaft durchführt, spielt keine besondere Rolle. Hebammen sind einem Frauenarzt in diesen Fällen gleichgestellt. Wenn jedoch in der Schwangerschaft Komplikationen auftreten, dann muss umgehend ein Arzt konsultiert werden.

Auch ist es bedeutend zu wissen, dass Krankenversicherungen die Ultraschalluntersuchungen bloß dann übernehmen, falls sie ein ausgewiesener Gynäkologe durchführt.

Wichtiger Hinweis:
Schwangere müssen sich nicht auf eine Variante der Schwangerschaftsbetreuung festlegen. Denn Frauen können sich im Verlauf der Schwangerschaft auch gleichzeitig von Frauenarzt und Hebamme begleiten lassen.

Wenn Sie während Ihrer Schwangerschaft von Frauenarzt Brigitte Röcher aus Köln begleitet werden möchten, rufen Sie einfach an.

Warum ist es wichtig, regelmäßig zum Frauenarzt zu gehen?

Frauenarzt alter

Obwohl der Gedanke an den kommenden Frauenarzt-Termin ein mulmiges Gefühl bei Dir auslöst, solltest Du dennoch regelmäßig vorbeischauen. Betrachte die Behandlung als etwas Nötiges, das unverzichtbar zum Schutz Deiner Gesundheit beisteuert. Es kann entscheidend sein, dass Erkrankungen wie Gebärmutterhalskrebs oder auch Brustkrebs frühestmöglich erkannt werden!

Haben Frauen und Ihr Lebenspartner einen unerfüllten Kinderwunsch, suchen sie ebenso einen Frauenarzt auf. Gerade hier bietet es sich an, gemeinsam mit dem Partner eine Arztpraxis aufzusuchen.

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Das erste mal beim Frauenarzt – Wie läuft das eigentlich ab?

Etliche junge Frauen, die erstmals einen Frauenarzt aufsuchen, überlegen, ob es passender ist zu einer Ärztin oder zu einem Arzt zu gehen. Jene Frage kann leider nicht pauschal geklärt werden, da es eine sehr persönliche Wahl ist. Wenn Du Dich dabei wohler fühlst, kannst Du natürlich Deine beste Freundin, eine Bekannte oder auch Deine Mutter nach ihrer Meinung fragen. Wenn Dich all dies nicht weiterbringt, dann hörst Du am besten auf Dein Bauchgefühl!

Warst Du zu Deiner ersten Behandlung bei Frauenarzt Brigitte Röcher aus Köln? Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Wie hast Du die Praxis, das Praxispersonal und natürlich auch Brigitte Brigitte Röcher selbst wahrgenommen? Schreibe Deine Erfahrungen gerne in die Kommentare und hinterlasse eine Bewertung!

Achtung:
Du kannst jederzeit die Praxis wechseln, wenn Du Dich bei einem Frauenarzt unbehaglich fühlst. Für diese persönliche Entscheidung musst Du Dich vor niemandem erklären, auch nicht vor der betreffenden Arztpraxis oder der Krankenkasse.

Ist es Dir unangenehm den Frauenarzt allein zu besuchen, dann kannst Du auch eine vertraute Person mitnehmen. Wen Du als Begleitung auswählst, liegt ganz allein bei Dir. Hier gibt es keine Vorgaben! Die Ärzte dürfen Deine ausgewählte Begleitung nicht abweisen.

Zu verhindern sind Frauenarzttermine im Verlauf der Periode, vor allem dann, wenn auch noch ein Abstrich entnommen werden soll. Nur, wenn gerade akute Beschwerden auftreten, solltest Du immer einen Frauenarzt konsultieren.

Ab welchem Alter sollte man zum Frauenarzt gehen?

Für den ersten Besuch beim Frauenarzt gibt es kein festgelegtes oder vorgeschriebenes Alter. Meistens gehen Mädchen beziehungsweise junge Frauen mit dem Eintritt der ersten Regelblutung auch zum 1. Mal zu einem Gynäkologen.

Spätestens bei gesundheitlichen Schwierigkeiten oder wenn die junge Frau eine Verschreibung der Pille möchte, besucht sie das allererste Mal einen Frauenarzt. Wenn das Mädchen noch sehr jung ist, ist der Gynäkologe berechtigt, die Verschreibung der Anti Baby-Pille abzulehnen. Auch kann es weitere medizinische Beweggründe für eine Verweigerung geben.

Wer als Minderjährige zum Frauenarzt geht, muss sich in der Regel keine Sorgen darüber machen, dass die Eltern vom Frauenarztbesuch Wind bekommen. Schließlich unterliegt der Gynäkologe – genau wie jeder andere Arzt – der ärztlichen Schweigepflicht. Wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest, könntest Du den Arzt auch noch einmal darauf hinweisen, dass er Deinen Eltern keine Auskunft geben soll. Allerdings gibt es Ausnahmen. Bis zum 16. Lebensjahr ist der Arzt bei Schwangerschaft oder einer Sexualerkrankung verpflichtet, die Eltern und unter bestimmten Voraussetzungen die Behörden zu informieren. Des weiteren gilt:

  1. Wenn Du zwischen 14 und 16 Jahre alt bist, kann der Arzt eigenständig entscheiden, ob es angemessen ist, die Eltern über eine Untersuchung zu unterrichten.
  2. Wenn Du jünger als 14 bist, muss der Arzt Deinen Eltern Auskunft geben, sofern sie eine Anfrage stellen.

Wer nicht möchte, dass die Eltern vom Besuch beim Frauenarzt erfahren, kann in den meisten Fällen unbesorgt sein. Denn wer das 16. Lebensjahr vollendet hat, der profitiert von der ärztlichen Schweigepflicht seines Frauenarztes. Auch vor diesem Alter kann die ärztliche Schweigepflicht unter Umständen greifen. Sprich mit Frauenarzt Brigitte Röcher aus Köln doch einfach mal über dieses Thema.

Zu welchen Themen berät mich der Frauenarzt?

Frauenarzt schwanger

Frauenarzt Brigitte Röcher aus Köln informiert im Besonderen sehr junge Frauen und Mädchen zu den Themen Sexualität und Verhütung. Deshalb ist es ratsam, offene Fragen vor dem ersten Geschlechtsverkehr mit Deinem Arzt abzuklären. Gerade dann, wenn es Dir unangenehm ist, mit Deinen Eltern darüber zu sprechen.

Auch sämtliche Fragen zur Menstruation und zur Schwangerschaft beantwortet Dir der Frauenarzt. Kommt es zu außergewöhnlichen Symptomen, beispielsweise zu einem untypischen Ausfluss oder treten Schmerzen auf, solltest Du den Arzt darüber informieren. Dem Zufall sollte man nämlich nichts überlassen.

Bietet Frauenarzt Brigitte Röcher in Köln auch eine Online-Beratung an?

Es gibt heutzutage natürlich etliche Online-Dienstleistung, jedoch gestaltet sich eine Beratung bei medizinischen Themen doch eher mühsam.

Zwar gibt es einige Websites und Seiten, die eine fachkundige Beratung zu allgemeingültigen Themen bieten, aber eine umfangreiche Beratung kann im Einzelfall nur im persönlichen Gespräch erfolgen.

Bitte kontaktieren Sie Frauenarzt Brigitte Röcher aus Köln, um abzuklären, ob eine Erstberatung über das Internet möglich ist.

Auf folgenden Plattformen können Sie sich über allgemeine Fragen zum Themenbereich Gynäkologie und verwandten Themenbereichen informieren oder selber eine Frage platzieren:

Welche Untersuchungen werden von der Krankenkasse übernommen?

Die Leistungen der Krankenkasse unterschieden sich mitunter äußerst stark. Daher kann man pauschal nicht sagen, ob eine Leistung übernommen wird oder nicht.

Trotzdem geben wir Ihnen hier eine grobe Orientierung zu den Vorsorgeuntersuchungen, die Ihre Krankenkasse bezahlt:

  • jährliche Genitaluntersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen (ab dem 20. Lebensjahr)
  • alle zwei Jahre: Mammographieuntersuchung (Röntgenanalyse der Brust auf Tumoren)
  • jährliche Tastuntersuchung der Brust zur Krebsvorsorge (ab dem 30. Lebensjahr)
  • jährlicher Test auf Chlamydien (bis zum 25. Lebensjahr für sexuell aktive Frauen)

Frauenarzt Brigitte Röcher aus Köln – Unser Fazit

In unserer heutigen Zeit kommt eine Frau nicht drumherum, einen Frauenarzt aufzusuchen. Empfinden viele Frauen den ersten Besuch beim Frauenarzt noch als peinlich, so entwickelt sich im Laufe der Zeit schnell eine Routine.

Alle Frauen sollten gynäkologische Untersuchungen aufgrund der Wichtigkeit äußert ernst nehmen. Vielen ernsthaften Erkrankungen kann durch diese Kontrolluntersuchungen entgegengewirkt oder die Heilungschancen um ein Vielfaches verbessert werden.


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An dieser Stelle möchten wir Sie noch einmal daran erinnern, eine Bewertung für Frauenarzt Brigitte Röcher in Köln abzugeben. Mit ihrem Feedback helfen Sie nicht nur anderen Frauen, sondern auch dem Arzt selber.

Wir freuen uns über Ihre individuelle Bewertung!

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