Dr. med. Kersten Piechota
Dr. med. Kersten Piechota
Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Psychotherapie
Antoniusstr. 26
45699 Herten
Telefon: 0236631225
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, dennoch beziehen sich die Angaben selbstverständlich auf Angehörige beider Geschlechter.
Zwar ist einigen Frauen die Untersuchung durch den Frauenarzt etwas unangenehm, doch der gesundheitliche Nutzen wiegt diese anfängliche Unannehmlichkeit bei weitem wieder auf. Denn nur dadurch können ernsthafte Erkrankungen frühzeitig erkannt, behandelt und vermieden werden.
Werden diese festen Termine zur Gesundheitsvorsorge beim Gynäkologen nicht eingehalten, können schwerwiegende Folgen eintreten, wie zum Beispiel eine irreversible Unfruchtbarkeit.
Jetzt sind Sie dran:
Die Erfahrungen der Frauen mit Gynäkologen gehen auch in Herten teils sehr stark auseinander. Deshalb wollen wir Sie an dieser Stelle bitten, für Frauenarzt Kersten Piechota aus Herten eine kritische Bewertung abzugeben.
Erfahrungsberichte aufgedeckt! – Das sagen andere Frauen…
Der Austausch über die Erlebnisse mit Frauenärzten aus Herten erfolgt im Zeitalter des World Wide Web gerne auch in einer Vielzahl von Foren und Bewertungsportalen. Die Meinungen gehen dabei sehr weit auseinander. Oft geben Patientinnen an, dass sich die Behandlungsweisen von Ärztinnen und Ärzten enorm unterscheiden.
Inhaltsverzeichnis ☟
Wie schnell bekommt man bei Kersten Piechota in Herten einen Termin?
Grundsätzlich hängt es natürlich immer von der Frauenarzt-Dichte in der jeweiligen Gegend ab, wie schnell ein Termin beim Frauenarzt vereinbart werden kann. Ein wichtiger Faktor dabei ist, ob Sie in der Stadt oder auf dem Land leben, bzw, sich Ihr Gynäkologe dort befindet. Denn die Frauenarzt-Dichte ist in der Stadt zumeist höher als auf dem Land, was auch in unterschiedlich langen Wartezeiten resultiert.
Möchten Sie bei Frauenarzt Kersten Piechota in Herten eine Behandlung buchen? Dann finden Sie die alle wichtigen Kontaktdaten in unserem Steckbrief oberhalb.
Haben Frauenärzte auch Samstags geöffnet?
Im Normalfall bleiben Frauenarztpraxen am Samstag geschlossen. Wenn ein Notfall vorliegt, sollte man nicht zögern, den Notdienst zu kontaktieren. Doch auch hier gibt es Ausnahmen. Insbesondere in größeren Städten haben einige Praxen auch an Wochenenden geöffnet.
Achten Sie hier auf die Öffnungszeiten. Diese unterscheiden sich an Samstagen in der Regel von den Öffnungszeiten unter der Woche. Einige Ärzte, die sich auf die Öffnung ihrer Praxen an den Wochenenden spezialisiert haben, übernehmen die normalen Öffnungszeiten oder bieten sogar einen 24 Stunden Service an.
Gibt es einen Frauenarzt-Notdienst?
In großen Städten gibt es auch einen gynäkologischen Notdienst. Dort wird Ihnen dann ein Frauenarzt vermittelt, der für einen Hausbesuch verfügbar ist oder den Sie in der Praxis aufsuchen können.
Selbstverständlich können Sie sich im Notfall auch direkt an eine Klinik wenden.
Dennoch gibt es keine Garantie, einen kurzfristigen Termin zu erhalten, da die Notdienste zu großen Teilen stark ausgelastet sind.
Ob es auch in Herten einen gynäkologischen Notdienst gibt, können Sie im Internet ganz einfach herausfinden.
Das Behandlungsspektrum der Frauenärzte

Die Frauenheilkunde beschreibt die medizinische Versorgung und Behandlung von allen alleinig bei Frauen vorkommenden Körperorganen und körperlichen Strukturen und den dort vorkommenden Erkrankungen. Dabei handelt es sich grob umrissen um den Fortpflanzungstrakt. Zum Tätigkeitsfeld gehören die Vorsorge und die Behandlung bereits vorhandener pathologischer Vorgänge.
Das Wohlergehen der Frau ist also Hauptverantwortung eines Gynäkologen. Dies gilt sowohl während einer Schwangerschaft als auch darüber hinaus. Präventivmaßnahmen und Vorsorgeuntersuchungen nehmen den größten Teil der Arbeitszeit von Frauenarzt Kersten Piechota in Herten in Anspruch. Dabei bilden die Ultraschalluntersuchung und die Tastuntersuchungen die beiden häufigsten Untersuchungsmehoden.
Führt auch Frauenarzt Kersten Piechota Abtreibungen durch?
Im Prinzip ist jeder zugelassene Gynäkologe in der Lage einen Abort, also einen Schwangerschaftsabbruch durchzuführen. Jedem Arzt ist dieser Eingriff grundsätzlich möglich, doch haben zahlreiche Frauenärzte moralische Zweifel diesbezüglich.
Wenn Sie wissen möchten, ob bei Ihrem Frauenarzt Kersten Piechota eine Abtreibung möglich ist, treten Sie bitte direkt persönlich in Kontakt mit Ihren Arzt.
Wichtige Info:
Denken Sie über eine Abtreibung nach? Dann finden Sie hier eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe
Wann kann mir der Frauenarzt ein Beschäftigungsverbot ausstellen?
Während Schwangerschaft können Gynäkologen, aber auch andere niedergelassene Ärzte individuelle Beschäftigungsverbote ausgeben. Die gesetzlichen Grundlagen für ein derartiges Beschäftigungsverbot sind klar geregelt. Auf diese Weise kann Ihr Arzt feststellen, ob ein Beschäftigungsverbot in Ihrem Fall in Frage kommt. Gefährdet die Tätigkeit das Leben der Mama oder des ungeboren Kindes, kann ein Beschäftigungsverbot ausgesprochen werden.
Setzen Sie sich bitte mit Frauenarzt Kersten Piechota in Herten in Verbindung, um abzuklären, ob ein Beschäftigungsverbot für Sie in Frage kommt.
Bei einem individuell ausgestellten Beschäftigungsverbot müssen werdende Mütter keinerlei finanziellen Einbußen fürchten. Sie erhält weiterhin ihr volles Einkommen, auch bei einem kurzfristigen internen Stellenwechsel.
Welche Abstriche kann Frauenarzt Kersten Piechota zur Untersuchung entnehmen?
Der Frauenarzt kann anhand des Scheidenabstrichs untersuchen lassen, ob eine Infektionskrankheit mit Pilzen oder Bakterien vorliegt. Dafür wird die im Vorfeld entnommene Probe unter dem Mikroskop betrachtet.
Der Arzt wird bei Patientinnen unter 25 Jahren zusätzlich einen Muttermundabstrich und / oder eine Urinuntersuchung durchführen. Mit diesen Untersuchungen können Chlamydien nachgewiesen werden. Diese gramnegativen, parasitären Bakterien siedeln sich häufig an, meist ohne zunächst ein Krankheitsbild auszulösen.
Nehmen Sie die Kontrolluntersuchungen daher äußerst ernst und lassen Sie jene in regelmäßigen Abständen durchführen.
Im schlimmsten Fall führen unbehandelte Chlamydien zur Unfruchtbarkeit. Schwangere Patientinnen laufen sogar Gefahr, eine Frühgeburt zu erleiden. Zusätzlich werden Abstriche vom äußeren Muttermund und aus dem Gebärmutterhalskanal entnommen, um bösartige Entartungen der Schleimhaut zu erkennen.
Typische Eingriffe eines Frauenarztes
Ihr Frauenarzt berät und untersucht Sie nicht nur, er kann auch operative Eingriffe vornehmen. So führt der Frauenarzt Kersten Piechota in Herten nicht nur Präventivmaßnahmen durch, sondern auch verschiedenste operative Eingriffe.
Klassische operative Eingriffe sind zum Beispiel die Sterilisation durch eine Eileiterunterbindung (Tubenligatur) und die Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie).
Aufgepasst:
Sie haben bereits Erfahrungen gemacht mit Frauenarzt Dr. med. Kersten Piechota? Dann helfen Sie anderen Frauen bei der Suche nach einem Frauenarzt, indem Sie eine Bewertung für Kersten Piechota abgeben.
Gebärmutterhalskrebs Vorsorge beim Frauenarzt
Besonders wichtig sind im Zusammenhang der gynäkologischen Behandlung die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen in Hinsicht auf Gebärmutterhalskrebs. Diese Kontrolluntersuchungen können bei Frauen ab einem Alter von 20 Jahren jährlich durchgeführt werden. Das bedeutet im Regelfall bloß, dass der genommene Abstrich unter einem Mikroskop untersucht wird. Für diese wichtige Vorsorgeuntersuchung sollten Sie einmal im Jahr einen Termin machen.
Untersuchungen & Behandlungen zur Mammadiagnostik durch den Frauenarzt
Von den Krankenkassen ist eine jährliche Untersuchung anerkannt, welche eine frühe Krankheitserkennung von Brustkrebs erlaubt. Diese ist freiwillig und beginnt ab dem 30. Lebensjahr.
Bei der Untersuchung wird die Brust, das umliegende Gewebe sowie die Achselhöhlen sorgfältig abgetastet, um Veränderungen bemerken zu können. Außerdem wird zur Gebärmutterhalskrebsvorsorge ein Zellabstrich genommen.
Sollte Frauenarzt Kersten Piechota in Herten bei der Tastuntersuchung Auffälligkeiten feststellen, wird im Folgenden eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt.
Alle zwei Jahren erhalten Frauen, die zwischen 50 und 69 Jahre alt sind, von einem auf Mammographie spezialisierten Untersuchungszentrum eine Einladung.
Bei Mammographie handelt es sich um eine Röntgenuntersuchung der weiblichen Brust mit sogenannter weicher Strahlung. Durch eine Mammographie können sogar nicht ertastbare atypische Gewebeveränderungen aufgespürt werden.
Da die Erkennung möglicher Gewebeveränderungen durch noch zu dichtes Brustgewebe erschwert wird, lohnt sich eine Mammographie bei Frauen unter 50 oftmals nicht.
Auch wenn die Behandlung von manchen Patientinnen als unangenehm empfunden wird, ist sie in der Regel harmlos und nicht schmerzhaft.
Frauenarzt oder Hebamme? – Der bessere Geburtshelfer
Werdende Mütter können in der Schwangerschaftszeit zwischen der Betreuung durch einen Frauenarzt oder einer Hebamme wählen. Frauen können frei entscheiden, wer sie im Verlauf der Schwangerschaft begleiten soll.
Wer die Schwangerschaftsuntersuchungen im Verlauf der Schwangerschaft durchführt, spielt keinerlei besondere Rolle. Im Falle einer Schwangerschaft ist die Hebamme dem Frauenarzt gleichgestellt. Sollten jedoch Komplikationen entstehen, muss auch ein Arzt eingeschaltet werden.
Ein zusätzlicher wichtiger Hinweis betrifft die Tatsache, dass die Kosten für Ultraschalluntersuchungen bloß dann seitens der Krankenversicherung übernommen werden, wenn ein zugelassener Facharzt für Frauenheilkunde sie vorgenommen hat.
Wichtiger Hinweis:
Frauen müssen sich nicht auf eine Form der Betreuung festlegen. Denn Frauen können sich im Verlauf der Schwangerschaft auch zur gleichen Zeit von Frauenarzt sowie Hebamme begleiten lassen.
Für eine Begleitung im Verlauf der Schwangerschaft nehmen Sie einfach telefonischen Kontakt zum Frauenarzt Kersten Piechota in Herten auf.
Warum ist es wichtig, regelmäßig zum Frauenarzt zu gehen?

Klar, es gibt etliche Dinge die erheblich angenehmer sind, als eine Visite beim Frauenarzt. Trotzdem erweisen Sie Ihrer Gesundheit einen enormen Dienst, wenn Sie sich regelmäßig von einem Gynäkologen untersuchen lassen. Nur so können Sie gewährleisten, dass Krankheiten wie Brustkrebs oder Gebärmutterhalskrebs frühzeitig erkannt und therapiert werden.
Bei vielen Frauen ist es auch ein unerfüllter Kinderwunsch, der Sie in die Praxis Ihres Frauenarztes treibt. In diesem Fall ist es häufig angemessen, gemeinsam mit dem Partner in die Arztpraxis zu kommen.
Das erste mal beim Frauenarzt – Wie läuft das eigentlich ab?
Bevor man das erste Mal einen Frauenarzt aufsucht, denken die meisten jüngeren Frauen darüber nach, ob Sie lieber zu einer Frau oder einem Mann gehen sollen. Auf jene Frage gibt es leider keine pauschale Antwort, da es sich in diesem Fall um einen äußerst persönlichen Entschluss handelt.
Warst Du zu Deiner ersten Behandlung bei Frauenarzt Kersten Piechota aus Herten? Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Wie hast Du die Praxis, das Praxispersonal und natürlich auch Kersten Kersten Piechota selbst wahrgenommen? Schreibe Deine Erfahrungen gerne in die Kommentare und hinterlasse eine Bewertung!
Wenn Du Dich dabei wohler fühlst, kannst Du natürlich Deine beste Freundin, eine Bekannte oder auch Deine Mutter nach ihrer Meinung fragen. Ansonsten kann auch das Gespür weiterhelfen – Du wirst spüren, ob Du Dich wohlfühlst.
Wichtig:
Wer nach einer Weile merkt, dass der zunächst ausgewählte Frauenarzt nicht der passende ist, darf die Praxis selbstverständlich wechseln. Wichtig ist, dass Du Vertrauen Deinem Frauenarzt gegenüber hast.
Selbstverständlich ist es auch gestattet, eine Vertrauensperson zum Termin beim Gynäkologen mitzunehmen. Wen Du mitnimmst, kannst Du auch selber entscheiden, denn Richtlinien gibt es hierfür keine. Eine Begleitung darf von Frauenarzt Kersten Piechota aus Herten auch nicht abgelehnt werden.
Termine für eine Vorsorgeuntersuchung sollten – insbesondere wenn ein Abstrich gemacht werden muss – nicht in die Zeit Deiner Periode gelegt werden. Wenn Du jedoch unter akuten Beschwerden leidest, solltest Du trotzdem eine frauenärztliche Praxis aufgesuchen.
Zu welchen Themen berät mich der Frauenarzt?

Sehr junge Frauen und Mädchen werden vom Frauenarzt Kersten Piechota aus Herten detailliert über die Vorgänge im weiblichen Körper aufgeklärt. Dazu zählt auch das Thema Geschlechtsverkehr und die damit verbundenen Risiken einer Schwangerschaft oder Erkrankung.
Insbesondere die Fakten zu Geschlechtskrankheiten inklusive einer HIV-Übertragung sind ein Thema. Wer Fragen in Bezug auf den ersten oder den Geschlechtsverkehr im Allgemeinen hat und mit niemandem über dieses Thema offen reden mag, hat in seinem Frauenarzt den richtigen Ansprechpartner entdeckt.
Insofern wird der Frauenarzt insbesondere für junge Frauen zu einer wichtigen Bezugsperson. Beim Auftreten von ungewöhnlichem Ausfluss oder Schmerzen solltest Du nicht zögern, einen Arzt zu befragen. Wende Dich hierzu vertrauensvoll an einen Mediziner oder eine Medizinerin.
Ab welchem Alter sollte man zum Frauenarzt gehen?
Grundsätzlich gibt es für den ersten Besuch einer frauenärztlichen Praxis kein pauschal vorgeschriebenes Alter. Die meisten jüngeren Mädchen nehmen einen Besuch beim Gynäkologen wahr, wenn erstmals die Periode auftritt.
Andere junge Frauen hingegen warten mit dem Besuch, bis sie Medikamente benötigen, die nur der Frauenarzt verschreiben kann – etwa im Fall der Antibabypille. Der Frauenarzt kann in einigen Fällen die Verschreibung eines Verhütungsmittels – der beliebten Pille – verweigern, zum Beispiel wenn Du noch zu jung bist. In einigen Fällen spielen jedoch auch medizinische Gründe eine Rolle.
Wenn Du nicht möchtest, dass Deine Eltern von Deinem Besuch beim Frauenarzt wissen, kannst Du das dem Arzt auch genau so sagen. Denn auch er unterliegt der Verschwiegenheitspflicht. Wobei es zwei Ausnahmen gibt:
- Wenn Du jünger als 14 bist, muss der Arzt Deinen Eltern Auskunft geben, sofern sie eine Anfrage stellen.
- Wenn Du zwischen 14 und 16 Jahre alt bist, kann der Arzt eigenständig entscheiden, ob es angemessen ist, die Eltern über eine Untersuchung zu unterrichten.
Mädchen im Alter von mindestens 16 Jahren können sich jedoch vollständig auf die ärztliche Verschwiegenheitspflicht verlassen. Die Besuche sowie alle Untersuchungsergebnisse unterliegen dieser Schweigepflicht. Dies gilt selbstverständlich auch für Frauenarzt Kersten Piechota aus Herten.
Welche Untersuchungen werden von der Krankenkasse übernommen?
Genauso wie in anderen klinischen Fachbereichen unterscheiden sich die Leistungen, die die Krankenversicherung bereit ist zu zahlen, extrem stark. Aus diesem Grund lassen sich keine pauschalen Aussagen darüber treffen, welche Untersuchungen von der Krankenversicherung übernommen werden.
Allerdings gibt es ein paar Untersuchungen, die von den Kassen grundsätzlich übernommen werden. Deshalb finden Sie im folgenden einen allgemeinen Überblick über die Leistungen, die von Ihrer Krankenversicherung übernommen werden sollten:
- jährliche Genitaluntersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen (ab dem 20. Lebensjahr)
- alle zwei Jahre: Mammographieuntersuchung (Röntgenanalyse der Brust auf Tumoren)
- jährliche Tastuntersuchung der Brust zur Krebsvorsorge (ab dem 30. Lebensjahr)
- jährlicher Test auf Chlamydien (bis zum 25. Lebensjahr für sexuell aktive Frauen)
Werden auch Online-Beratungen angeboten?
Vereinzelte Portale bieten zwar eine fachliche Beratung an, jedoch sind diese in der Regel allgemeiner Natur. Antworten auf spezielle Fragen bekommt man hier in der Regel nicht.
Wenn Sie Interesse an einer Erstberatung via Internet haben, wenden Sie sich bitte direkt an Frauenarzt Kersten Piechota aus Herten.
Auf folgenden Portalen können Sie sich über allgemeine Fragen zum Themenbereich Gynäkologie und verwandten Rubriken informieren oder selber eine Frage platzieren:
Wenn Frauenarzt Kersten Piechota im Urlaub ist – Andere Praxen in Herten
Frauenarzt Kersten Piechota aus Herten – Unser Fazit
Der Besuch beim Frauenarzt kann Frauen nur wärmstens ans Herz gelegt werden. Empfinden viele Frauen den ersten Besuch beim Frauenarzt noch als unangenehm, so entwickelt sich im Laufe der Zeit schnell eine Routine. Zudem sollte jede Frau die Untersuchungen außerordentlich ernst nehmen. Letzten Endes stehen die Chancen für eine Heilung bei einer möglichen Erkrankung der Geschlechtsorgane und der Brust besser, wenn die Diagnose möglichst frühzeitig gestellt werden kann.
Quellverzeichnis anzeigen ☟
- Dr. Marion Hofmann-Aßmus: Gynäkologie: Infektionen der Intimzone; Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 12/2012
- Meldung (zitiert: Prof. Dr. Werner Mendling): Vaginalflora: Missklang im Milieu; Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 28/2011
- Manfred Kaufmann; Serban D. Costa; Anton Scharl: Die Gynäkologie; Dtsch Arztebl 2006; 103(20): A-1364 / B-1159 / C-1115
An dieser Stelle möchten wir Sie noch einmal daran erinnern, eine Bewertung für Frauenarzt Kersten Piechota in Herten abzugeben. Mit ihrem Feedback helfen Sie nicht nur anderen Frauen, sondern auch dem Arzt selber.
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