Dr. med. Ulrike Scharff
Dr. med. Ulrike Scharff
Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Hohenzollernstr. 97
80796 München
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, dennoch beziehen sich die Angaben selbstverständlich auf Angehörige beider Geschlechter.
Früher oder später muss jede Frau den Weg zum Gynäkologen antreten. Obgleich sich einige Frauen während den Behandlungen unwohl fühlen, ist der Besuch beim Gynäkologen dennoch äußerst wichtig. Nur so können mögliche Erkrankungen vorgebeugt und schlimme Folgen wie zum Beispiel Unfruchtbarkeit ausgeschlossen werden.
Jetzt sind Sie dran:
Die Erfahrungen der Frauen mit Gynäkologen gehen auch in München teils sehr stark auseinander. Deshalb wollen wir Sie an dieser Stelle bitten, für Frauenarzt Ulrike Scharff aus München eine kritische Bewertung abzugeben.
Erfahrungsberichte aufgedeckt! – Das sagen andere Frauen…
Der Austausch über die Erlebnisse mit Frauenärzten aus München erfolgt im Zeitalter des Internets gerne auch in einer Vielzahl von Foren und Bewertungsportalen. Bewertungen und Meinungen in Foren unterscheiden sich oft sehr stark. Häufig geben Patientinnen an, dass sich die Behandlungsweisen von Ärztinnen und Ärzten enorm unterscheiden.
Inhaltsverzeichnis ☟
Wie schnell bekommt man bei Ulrike Scharff in München einen Termin?
Wie kurzfristig Sie einen Termin bei Ihrem Frauenarzt kriegen können, hängt von mehreren Faktoren ab. Haben Sie Schmerzen und ist es ein Notfall, erhalten Sie innerhalb des gleichen oder nächsten Tages einen Termin. Grundsätzlich hängt es immer von der Gynäkologen-Dichte ab, wie schnell Sie einen Termin beim Gynäkologen bekommen werden.
Wenn Sie einen Termin bei Frauenarzt Ulrike Scharff in München machen möchten, finden Sie in unserem Steckbrief weiter oben die dafür nötigen Kontaktmöglichkeiten.
Haben Frauenärzte auch Samstags geöffnet?
In der Regel haben die meisten Frauenarztpraxen nur Wochentags auf und an Samstagen geschlossen. Vor allem in Großstädten gibt es heutzutage auch verschiedene Praxen, die auch am Wochenende geöffnet haben.
Meistens unterscheiden sich die Öffnungszeiten an Samstagen von denen unter der Woche. Hat eine gynäkologische Praxis am Samstag geöffnet, werden in der Regel verkürzte Sprechzeiten angeboten. Darüber hinaus bieten wenige Frauenärzte gezielt Behandlungstermine für berufstätige Frauen an den Wochenenden. Vereinzelt haben frauenärztliche Praxen aber auch rund um die Uhr geöffnet.
Gibt es einen Frauenarzt-Notdienst?
Frauenärztliche Notdienste stehen zumeist in größeren Gemeinden und Großstädten zur Verfügung. Tritt ein Notfall ein, kann man sich telefonisch an diese Notdienste wenden, die dann einen verfügbaren Frauenarzt für einen Hausbesuch vermitteln.
Alle größeren Kliniken bieten besonders an den Wochenenden und nach der regulären Öffnungszeit der Praxen einen Notdienst an. Auch hier hin können Sie sich im Fall eines Notfalles wenden.
Nachteil der gynäkologischen Notärzte ist aber, dass diese meist oft nachgefragt werden. So sind längere Wartezeiten häufig die Regel oder Sie werden an das nächste Krankenhaus mit gynäkologischer Abteilung verwiesen, weil der Frauenarzt im Notdienst schlicht überlastet ist.
Wenn Sie herausfinden wollen, ob auch in München ein frauenärztlicher Notdienst eingerichtet ist, gibt Ihnen eine Suchanfrage im Internet darüber Aufschluss.
Das Behandlungsspektrum der Frauenärzte

Der Fachbereich der Gynäkologie befasst sich mit den Erkrankungen des weiblichen Fortpflanzungstraktes. Zum Tätigkeitsfeld gehören die Vorsorge und die Behandlung bereits vorhandener pathologischer Vorgänge.
Der Gynäkologe berät Frauen bei Fragen der Verhütung. Er begleitet Frauen mit Rat und Tat durch eine Schwangerschaft und sorgt mit Untersuchungen und Behandlung für das gesundheitliche Wohlbefinden der Frauen, auch außerhalb der Schwangerschaften. Sowohl Behandlungen und Untersuchungen der weiblichen Brust als auch der Vagina stehen dabei auf der Tagesordnung.
Ein Großteil der Arbeit von Ulrike Scharff aus München machen Vorsorgeuntersuchungen und Präventivmaßnahmen aus. Bei diesen Untersuchungen wird häufig die Tastuntersuchung durchgeführt – in einigen Fällen kommt aber auch der Ultraschall zum Einsatz.
Typische Eingriffe eines Frauenarztes
Ihr Frauenarzt berät und untersucht Sie nicht nur, er kann auch operative Eingriffe vornehmen. Soll heißen, dass Frauenärzte neben der körperlichen Untersuchung und der Diagnosestellung an Frauen auch chirurgische Eingriffe vornehmen.
Typische Operationen, die von einem Frauenarzt vorgenommen werden, sind die Hysterektomie (Gebärmutterentfernung) sowie Tubenligatur (Unterbindung der Eileiter zur Sterilisation).
Führt auch Frauenarzt Ulrike Scharff Abtreibungen durch?
Grundsätzlich führt nicht jeder Frauenarzt Abtreibungen durch. Allerdings gehört ein Schwangerschaftsabbruch nicht bei jedem Frauenarzt zum Leistungsspektrum, was verschiedenste Gründe haben kann. Einige Frauenärzte können diesen Eingriff beispielsweise nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren.
Daher sollten Sie sich immer persönlich an Frauenarzt Ulrike Scharff in München wenden, um zu erfahren, ob eine Abtreibung eventuell durchgeführt werden kann.
Wichtige Info:
Denken Sie über eine Abtreibung nach? Dann finden Sie hier eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe
Wann kann mir der Frauenarzt ein Beschäftigungsverbot ausstellen?
Ein individuelles Beschäftigungsverbot für schwangere Frauen kann der Frauenarzt, aber auch jeder andere Doktor ausstellen. In wie weit Sie als Schwangere auch ein solches Verbot von Ihrem Gynäkologen (oder einem anderen niedergelassenen Arzt) ausgesprochen bekommen werden, hängt von gesetzlich ausgemachten Faktoren ab. Grundsätzlich wird es dann ausgestellt, wenn das Leben der Mama und/oder des Kindes durch Arbeitsumstände und -bedingungen gefährdet sind.
Möchten Sie wissen, ob bei Ihnen ein Beschäftigungsverbot zulässig ist, dann nehmen Sie Verbindung mit Frauenarzt Ulrike Scharff in München auf.
Schwangere Frauen beziehen bei einem individuell ausgestellten Beschäftigungsverbot weiterhin ihr volles Einkommen. Dies gilt auch, wenn die Frau intern kurzfristig Ihre Position wechselt.
Welche Abstriche kann Frauenarzt Ulrike Scharff zur Untersuchung entnehmen?
Scheidenabstriche ermöglichen dem Frauenarzt die Feststellung möglicher Infektionen durch Bakterien oder Pilze. Ob ein Pilzbefall oder eine bakterielle Besiedlung gegeben ist, wird im Laboratorium mit modernsten Verfahren ermittelt.
Junge Frauen im Alter unter 25 Jahren werden regulär überdies um eine Urinprobe gebeten. Zudem ist es gang und gäbe, überdies einen Abstrich aus dem Bereich des Muttermundes zu nehmen. Grund dafür sind die weit verbreiteten Chlamydien. Chlamydien zählen zu den am weitesten verbreiteten bakteriellen Infektionen der Genitalien.
Wichtiger Hinweis:
Bitte nehmen Sie die Vorsorgeuntersuchungen nicht auf die leichte Schulter und lassen Sie diese regelmäßig durchführen.
Unbehandelte Chlamydien können im Ernstfall unter anderem auch Sterilität auslösen. Bei schwangeren Frauen sind auch Frühgeburten denkbar. Darüber hinaus geben Abstriche aus dem Gebärmutterkanal und dem äußeren Muttermund Aufklärung über den Gesundheitszustand der Schleimhäute. Auf diese Weise lassen sich rechtzeitig entartete, eventuell aggressive Zellstrukturen erkennen.
Aufgepasst:
Sie haben bereits Erfahrungen gemacht mit Frauenarzt Dr. med. Ulrike Scharff? Dann helfen Sie anderen Frauen bei der Suche nach einem Frauenarzt, indem Sie eine Bewertung für Ulrike Scharff abgeben.
Gebärmutterhalskrebs Vorsorge beim Frauenarzt
Frauen, die das 20. Lebensjahr vollendet haben, werden beim Gynäkologen vor allem auf Gebärmutterhalskrebs untersucht. Regelmäßig einmal im Jahr wird dazu ein Abstrich aus dem Gebärmutterhalskanal entnommen, der unter dem Mikroskop auf Anzeichen der Krankheit untersucht wird.
Untersuchungen & Behandlungen zur Mammadiagnostik durch den Frauenarzt
Ab dem Alter von 30 Jahren gestattet die Krankenversicherung einmal im Jahr eine Untersuchung, damit Brustkrebs rechtzeitig erkannt werden kann. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Früherkennung und der Vorbeugung von etwaigen Krankheiten. Im Einzelfall auch vor dem 30. Geburtstag, wenn beispielsweise Brustkrebs gehäuft im blutsverwandten Familienkreis aufgetreten ist. Einzelheiten dazu erfahren Sie bei Ihrer Krankenversicherung und Ihrem Gynäkologen.
Bei der Untersuchung wird die Brust, das umliegende Gewebe und die Achselhöhlen sorgfältig abgetastet, um Änderungen feststellen zu können. Gleichzeitig kann ein Abstrich genommen werden, um Sie auf Gebärmutterhalskrebs hin zu untersuchen.
Sollte Ihr Arzt Ulrike Scharff beim Abtasten eine Veränderung spüren, folgt eine Ultraschalluntersuchung, um Klarheit zu schaffen.
Frauen zwischen 50 und 69 Jahren werden in einem Rhythmus von zwei Jahren angeschrieben und zu einem Mammographie Untersuchungstermin geladen.
Diese Röntgentechnik mit weicher Strahlung ist in der Lage jede Art von Gewebeveränderungen sichtbar zu machen, selbst wenn diese nicht tastbar ist. Nachteil ist, dass sie bei jüngeren Frauen nicht einsetzbar ist. Die Strahlung ist zu schwach, um das dichtere Brustgewebe bei Frauen unter 50 zu durchdringen.
Die Untersuchung selbst wird von manchen Patientinnen als unangenehm empfunden. Dennoch handelt es sich hier um eine harmlose Behandlung, die in der Regel keine Schmerzen verursacht.
Frauenarzt oder Hebamme? – Der bessere Geburtshelfer
Während der Schwangerschaft kann die Betreuung der werdenden Mütter entweder direkt durch einen Gynäkologen oder aber von einer Hebamme erfolgen. Die schwangere Frau entscheidet frei, von wem sie betreut werden möchte.
Wer die Untersuchungen der werdenden Mutter macht, ist nicht von Belang, da die Hebamme dem Gynäkologen in diesem Fall gleichgestellt ist. Sollten allerdings Komplikationen während der Schwangerschaft auftreten, muss ein Gynäkologe eingebunden werden.
Zu beachten gilt, dass die Krankenversicherungen allerdings bloß für die anfallenden Kosten von Ultraschalluntersuchungen aufkommen, wenn ein Gynäkologe diese durchführt.
Bevor Sie nun glauben, bloß eine der beiden Varianten wählen zu können: während der Schwangerschaft können Sie ohne Weiteres auch von einer Hebamme und von einem Gynäkologen begleitet werden.
Wenn Frauenarzt Ulrike Scharff in München als Schwangerschaftsbegleitung gewünscht wird, so kontaktieren Sie ihn einfach jetzt.
Warum ist es wichtig, regelmäßig zum Frauenarzt zu gehen?

Regelmäßig zum Frauenarzt zu gehen ist unglaublich bedeutsam – auch wenn insbesondere die Untersuchungen bei vielen Frauen Unwohlsein hervorrufen. Schließlich dienen diese dem Schutze Ihrer Gesundheit, da es sehr wichtig ist, dass Bilder von Krankheiten wie Brustkrebs oder Gebärmutterhalskrebs rechtzeitig erkannt werden.
Haben Frauen und Ihr Lebenspartner einen unerfüllten Kinderwunsch, suchen sie ebenso einen Frauenarzt auf. In diesem Falle ist es unverzichtbar, dass beide Lebenspartner bei dem Termin anwesend sind.
Das erste mal beim Frauenarzt – Wie läuft das eigentlich ab?
Viele Mädchen und junge Frauen fragen sich vor dem ersten Besuch beim Frauenarzt, ob sie lieber zu einem Arzt oder zu einer Ärztin gehen wollen. Auf diese Frage gibt es selbstverständlich keine pauschale Antwort, da es sich hier um eine ganz persönliche Entscheidung handelt.
Warst Du zu Deiner ersten Behandlung bei Frauenarzt Ulrike Scharff aus München? Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Wie hast Du die Praxis, das Praxispersonal und natürlich auch Ulrike Ulrike Scharff selbst wahrgenommen? Schreibe Deine Erfahrungen gerne in die Kommentare und hinterlasse eine Bewertung!
Wenn Du Dich dabei wohler fühlst, kannst Du natürlich Deine beste Freundin, eine Bekannte oder auch Deine Mutter nach ihrer Meinung fragen.
Wichtig:
Sofern Du Dich bei Deinem behandelnden Frauenarzt unwohl fühlen solltest, kannst Du ohne Gründe den Arzt wechseln. Dafür musst Du Dich gegenüber niemandem rechtfertigen, weil es Deine persönliche und freie Entscheidung ist.
Wer sich vor dem ersten Besuch beim Frauenarzt fürchtet, darf selbstverständlich eine vertraute Person zur Unterstützung mitbringen. Welche Person als Begleitung ausgewählt wird, liegt erneut ganz allein bei Dir. Es gibt diesbezüglich keinerlei Vorgaben oder Beschränkungen!
Zu verhindern sind Frauenarzttermine im Verlauf der Periode, vor allem dann, wenn auch noch ein Abstrich entnommen werden soll.
Ab welchem Alter sollte man zum Frauenarzt gehen?
Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass es für den ersten Besuch beim Gynäkologen kein vorgeschriebenes Alter gibt. Im Normalfall steht der erste Besuch eines Gynäkologen dann an, wenn eine junge Frau oder ein Mädchen zum ersten Mal ihre Regel bekommen hat.
Spätestens steht ein Besuch an, wenn ein Medikament wie zum Beispiel die Pille verschrieben werden muss. Der Frauenarzt kann in einigen Fällen die Verschreibung eines Verhütungsmittels – der beliebten Pille – verweigern, zum Beispiel wenn Du noch zu jung bist. In einigen Fällen spielen allerdings auch medizinische Gründe eine Rolle.
Willst Du vermeiden, dass Deine Eltern von Deinem Besuch beim Gynäkologen erfahren, solltest Du ihm das mitteilen. Durch die ärztliche Schweigepflicht muss der Gynäkologe Deinem Wunsch nachkommen. Dabei gibt es allerdings auch Ausnahmefälle:
- Wenn Du jünger als 14 bist, muss der Arzt Deinen Eltern Auskunft geben, sofern sie eine Nachfrage stellen.
- Wenn Du zwischen 14 und 16 Jahre alt bist, kann der Arzt selbstständig entscheiden, ob es sinnvoll ist, die Eltern über eine Untersuchung zu unterrichten.
Ab dem 16. Geburtstag musst Du Dir allerdings keine Sorgen mehr machen. Deine Besuche und auch die durchgeführten Untersuchungen beim Frauenarzt unterliegen ab diesem Moment nämlich gänzlich der ärztlichen Schweigepflicht. Auch Frauenarzt Ulrike Scharff in München wird sich an diese staatlichen Vorgaben halten.
Zu welchen Themen berät mich der Frauenarzt?

Frauenarzt Ulrike Scharff in München berät insbesondere sehr junge Mädchen und Frauen ausgiebig zum Thema Sexualität sowie Verhütung. Es kann nur angeraten werden, sämtliche Fragen, die den ersten Geschlechtsverkehr betreffen offen mit dem Arzt zu besprechen und abzuklären. Insbesondere dann, wenn es Dir unangenehm ist, über Sexualität mit Deinen Eltern zu sprechen.
Auch sämtliche Fragen zur Menstruation und zur Schwangerschaft beantwortet Dir der Frauenarzt. Bitte melde Deinem Frauenarzt immer auffällige Symptome.
Werden auch Online-Beratungen angeboten?
Viele Dienstleistungen werden heute auch über das Netz angeboten. Dies ist im Bereich der Medizin allerdings nicht so einfach.
Zwar gibt es einige Homepages und Portale, die eine fachkundige Beratung zu allgemeingültigen Themen bieten, aber eine fundierte Beratung kann im Einzelfall nur im persönlichen Gespräch erfolgen.
Wünschen Sie eine Online-Beratung, dann fragen Sie direkt bei Frauenarzt Ulrike Scharff aus München an.
Auf folgenden Portalen können Sie sich über generelle Fragen zum Thema Gynäkologie und verwandten Themenbereichen informieren oder selber eine Frage stellen:
Welche Untersuchungen werden von der Krankenkasse übernommen?
Genauso wie in anderen medizinischen Fachbereichen unterscheiden sich die Leistungen, die die Krankenkasse bereit ist zu zahlen, extrem stark. Deswegen lassen sich keine pauschalen Aussagen darüber treffen, welche Untersuchungen von der Krankenkasse übernommen werden.
Trotzdem versuchen wir an dieser Stelle, Ihnen zumindest eine grobe Übersicht über die Vorsorgeuntersuchungen zu geben, die Ihre Krankenkasse übernimmt:
- jährlicher Test auf Chlamydien (bis zum 25. Lebensjahr für sexuell aktive Frauen)
- jährliche Genitaluntersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen (ab dem 20. Lebensjahr)
- jährliche Tastuntersuchung der Brust zur Krebsvorsorge (ab dem 30. Lebensjahr)
- alle zwei Jahre: Mammographieuntersuchung (Röntgenanalyse der Brust auf Tumoren)
Frauenarzt Ulrike Scharff aus München – Unser Fazit
Um einen Besuch beim Frauenarzt kommt kaum eine Frau auf Dauer herum. Zwar ist in erster Linie der erste Besuch für junge Frauen und Mädchen ungewohnt und teilweise unangenehm, aber die regelmäßigen Besuche beim Gynäkologen gehören bereits nach kurzer Zeit zur üblichen Routine. Die Vorsorgeuntersuchungen sollten alle Frauen jeden Alters ernst nehmen. Denn bei frühzeitiger Erkennung und Behandlung von möglichen Krankheiten der Geschlechtsorgane bzw. der weiblichen Brust, stehen die Heilungschancen sehr gut.
Quellverzeichnis anzeigen ☟
- Manfred Kaufmann; Serban D. Costa; Anton Scharl: Die Gynäkologie; Dtsch Arztebl 2006; 103(20): A-1364 / B-1159 / C-1115
- Meldung (zitiert: Prof. Dr. Werner Mendling): Vaginalflora: Missklang im Milieu; Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 28/2011
- Dr. Marion Hofmann-Aßmus: Gynäkologie: Infektionen der Intimzone; Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 12/2012
An dieser Stelle möchten wir Sie noch einmal daran erinnern, eine Bewertung für Frauenarzt Ulrike Scharff in München abzugeben. Mit ihrem Feedback helfen Sie nicht nur anderen Frauen, sondern auch dem Arzt selber.
Wir freuen uns über Ihre individuelle Bewertung!



