Klaus Sattler

Klaus Sattler
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Klaus Sattler
Chirotherapie, Orthopädie, Physikalische Therapie

Rindermarkt 13
85354 Freising

Telefon: 08161/92370

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Bei Schmerzen im Rücken und in den Gelenken, Verdauungsschwierigkeiten und durch Stress hervorgerufenen Beschwerden kann Ihnen zum Beispiel der Chiropraktiker Klaus Sattler in Freising helfen und Linderung verschaffen.

Chiropraktische Behandlungen und deren Nutzen gelten auch heute noch als wissenschaftlich umstritten und werden häufig skeptisch beäugt. Jedoch geben authentische Patientenerfahrungen Aufschluss.

Was sagen die Patienten über den Chiropraktiker Klaus Sattler aus Freising?

Chiropraktiker Klaus Sattler aus Freising – Allgemeine Daten

Die Praxis von Chiropraktiker Klaus Sattler ist ansässig in Freising (85354).
Die Anschrift der Praxis lautet: Rindermarkt 13, 85354 Freising.
Für eine telefonische Terminabsprache erreichen Sie Chiropraktiker Klaus Sattler unter der Telefonnummer 08161-92370.

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Patienten Erfahrungen – Ist Chiropraktiker Klaus Sattler in Freising qualifiziert?

Eines der besten Indizien um den geeigneten Chiropraktiker ausfindig machen zu können, sind die Erfahrungen von bereits behandelten Patienten. Denn wer kann besser beurteilen ob eine chiropraktische Therapie erfolgreich war, als die Personen, die bereits eine Therapie bei Chiropraktiker Klaus Sattler in Freising hatten.

DESHALB UNSER AUFRUF! Wenn sie bereits Erfahrungen mit Chiropraktiker Klaus Sattler aus Freising gemacht haben, teilen Sie diese mit uns und den anderen Lesern. Unser Bewertungstool unter diesem Beitrag ermöglicht Ihnen bereits mit nur wenigen Klicks ihre Meinung abzugeben. So können Sie potentiellen, zukünftigen Patienten helfen die richtige Entscheidung zu treffen.

Chiropraktiker Klaus Sattler in Freising – Heilung ohne Medikamente

Chiropraktiker Chirotherapeut

Um sich als Chiropraktiker bezeichnen zu dürfen, muss eine spezielle Qualifikation im Bereich der Chiropraktik erlangt werden.

Die Primäraufgabe und das wichtigste Ziel bei chiropraktischen Behandlungen ist die Linderung von Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates. Darüber hinaus ist es Aufgabe der Chiropraktik nicht nur akute Schmerzen einzudämmen, sondern diese durch eine gezielte Ursachenbekämpfung dauerhaft zu beseitigen.

Chiropraktiker legen dabei ihren Fokus auf etwaige Fehlstellungen innerhalb Ihrer Wirbelsäule. Bei ihrer Arbeit nutzen Chiropraktiker nur ihre Hände und gegebenenfalls ein paar spezielle Geräte. Er braucht keine Medikamente, noch Spritzen oder gar Operationen.

Wie sieht die Ausbildung eines Chiropraktikers aus?

In Deutschland gibt es keine speziellen Regeln, was die Ausbildung zum Chiropraktiker und die Ausübung des Berufs betrifft. Auch ist die Berufsbezeichnung nicht rechtlich geschützt. Als Patient sollten Sie daher besonders darauf achten, dass der behandelnde Therapeut eine solide Ausbildung und die entsprechenden Qualifikationen besitzt.

Eine Ausbildung wie auch Chiropraktiker Klaus Sattler aus Freising kann machen wer…

  • schon chiropraktisch tätig ist
  • fortgeschrittener Heilpraktiker in der Ausbildung
  • Heilpraktiker ist oder

Auszubildende erlernen zunächst die diversen Behandlungsmethoden der Chiropraktik. Dabei erfolgt die praxisnahe Vertiefung der chiropraktischen Techniken.

Am Ende der Ausbildung steht der Nachweis in Form eines Zertifikates. Die Zertifizierung ist eine der zentralen Zulassungsvoraussetzungen für ein weiterführendes Studium an einer Hochschule zum Chiropraktor.

Aufbauend auf der Grundausbildung werden weiterführende Fortbildungen für Chiropraktiker angeboten, in denen ihnen neue Methoden und Techniken zur Behandlung vermittelt werden. In diesen Fortbildungen spielt auch das Erlangen von theoretischem Wissen eine große Rolle, so dass der Chiropraktiker immer auf dem neuesten Stand der Erkenntnisse und Entwicklungen in der Branche ist.

Chiropraktiker, Chiropraktoren & Chirotherapeut – Wo liegt der Unterschied?

Chiropraktiker Chirotherapeut Erfahrungen

Ärzten und anderen Personen bieten sich drei Wege, um die für Arbeit als Chiropraktiker notwendigen Kenntnisse zu erlangen. Je nach Ausbildungsweg wird zwischen dem bekannten Chiropraktiker, einem Chiropraktor und dem Chirotherapeut unterschieden:

Der Chiropraktor: Die akademische Ausbildung zum Chiropraktiker erfolgt an einer Hochschule durch ein Vollzeitstudium mit einer Dauer von 4 bis 6 Jahren. An die Hochschulausbildung knüpft ein Praxisjahr an. Außerdem werden regelmäßige Fortbildungen durchgeführt, damit eine professionelle und zeitgemäße Behandlung gewährleistet werden kann.

Chirotherapeut – Bei einem Chirotherapeuten handelt es sich hingegen um einen Arzt mit Weiterbildung im Segment Chiropraktik.

11 Krankheitsbilder bei denen der Chiropraktiker Klaus Sattler in ihrer Nähe helfen kann

Die Chiropraktik fällt unter den Berufsbereich von Heilpraktikern. In beiden Berufssparten werden die Praktiker und vor allem die Behandlungsweisen immer wieder mit Zweifeln der Patienten konfrontiert, weil es teilweise an wissenschaftlichen Belegen für die Effektivität der Chiropraktik fehlt.

Jedoch gibt es auf der anderen Seite tausende Patienten, die mit der Behandlung eines Chiropraktikers sehr zufrieden sind und sprechen sich für den Erfolg von chiropraktischen Behandlungen aus. Demnach wird sie also von ihnen als wirksam angesehen, zumindest, wenn es um gewisse Erkrankungen geht.

Die 11 häufigsten Ursachen für einen Besuch bei einem Therapeut wie Chiropraktiker Klaus Sattler aus Freising sind:

  1. Hör- und Sehstörungen
  2. Rückenschmerzen
  3. Erhöhter Blutdruck
  4. Haltungs- und Koordinationsprobleme
  5. Probleme im Immunsystem
  6. Statikprobleme in der Schwangerschaft
  7. Schulterschmerzen
  8. Nackenschmerzen
  9. Magen- und Verdauungsprobleme
  10. Kopfschmerzen und Migräne
  11. Schwindel und Tinitus

Viele Patienten suchen schon aus rein präventiven Gründen einen Chiropraktiker auf. Sie weisen keine großen Beschwerden oder Symptome auf, wollen aber vorbeugende Maßnahmen gegen bestimmte Krankheitsbilder ergreifen und so ihre Gesundheit und Wohlbefinden auf lange Sicht verbessern.

Die Techniken der Chiropraktik

Chiropraktiker Chirotherapeut Wirbelsäule

Innerhalb der Chiropraktik treten stets neue Techniken auf. Mit diesen können praktizierende Therapeuten wie Chiropraktiker Klaus Sattler aus Freising den Versuch starten, das Nervensystem eines Patienten neu zu starten, um dann den meist manifestierten Schmerz zu lösen. Bevor solche Techniken jedoch am Patienten wirklich praktiziert werden können, bedarf es einer entsprechenden Fortbildung.

An diesem Punkt würden wir gerne eine Auswahl der bekanntesten Behandlungsformen vorstellen:

  1. Full Spin Specific- oder Force Techniken:
    Die klassischen Behandlungsformen der manuellen Justierung im Bereich der Wirbelsäule tragen diesen Namen. Sie sind die Behandlungsformen, die weltweit am meisten Anwendung finden. Daher gelten die sogenannten Force-Techniken als „Königsdisziplin der Amerikanischen Chiropraktik“.
  2. Cox- oder Bandscheiben Technik:
    Auch diese Methode kommt aus Amerika und stellt eine der weltweit bekanntesten nichtinvasiven Bandscheiben Techniken dar. In den Staaten ist sie die am zweithäufigsten angewandte chiropraktische Technik.
    Hierbei wird mit Hilfe eines speziellen Behandlungstisches (Lloyd 402) gearbeitet. Dieser ermöglicht es Traktion auf die Wirbelsäule auszuüben und somit die Ursachen eines Bandscheibenvorfalls zu beseitigen.
  3. Low oder Non Force Techniken:
    Beiden Behandlungsformen kommen ganz ohne oder nur mit dezenten Impulsen aus. Hierbei wird die Atmung miteinbezogen und mittels dezentem Druck agiert.

    • Aktivator Technik (Low bzw. Non Force Technik):
      Die Aktivator Technik ist eine dieser Behandlungsmethoden. Bei dieser Methode geht der Therapeut sehr risikoarm und schonend vor, indem er die Wirbel gezielt beeinflussen kann. Dabei verwendet er ein besonderes Gerät zum Justieren, das sich Aktivator IV nennt. Das Gelenkknacken, das dabei auftreten kann, ist leicht und ungefährlich. Gerade wegen der sehr schonenden Art und Weise eignet sich die Methode für Babys, Kinder und Senioren.
    • Arthrostim Technik (Low Force Technik):
      Bei der Arthrostim Technik werden pro Sekunde bis zu 12 Impulse durch ein spezielles Gerät abgegeben. Die Impulse erfolgen kontrolliert sowie gezielt und beeinflussen das zentrale Nervensystem sowie die Wirbelsäule mit dem Ziel der Schmerzlinderung. Die volle Wirkungseffizienz ergibt sich je nach Patient, nach einigen Stunden oder Wochen.
  4. Atlas Therapie:
    Betrachtet man die chiropraktische Behandlung, dann gehört der Atlas Wirbel und dessen Korrektur wohl zu den Behandlungsmethoden, die am bekanntesten sind. Im menschlichen Körper wird der erste Halswirbel als Atlas bezeichnet und durch diesen verlaufen sämtliche Nervenstränge vom Schädel. Verschiebt sich der Atlas Wirbel, dann besteht die Gefahr von Schmerzen im Rücken, Kopf und Nacken, und auch ein Tinnitus oder Schwindel kann so herbeigeführt werden. Der Atlas hat Einfluss auf die gesamte Haltung des Körpers und auf seine Statik. Im Rahmen der Atlas Therapie soll der Halswirbel in seine ursprüngliche Stellung geschoben werden.

Risiken, die die Chiropraktik birgt

Grundsätzlich ist eine richtig durchgeführte chiropraktische Anwendung für einen gesunden menschlichen Bewegungsapparat absolut risikofrei. Zumeist kann die Behandlung auch vollkommen schmerzfrei erfolgen.

Um etwaige Gesundheitsrisiken ausschließen zu können, sollten vor einer Behandlung bei Ihrem Chiropraktiker Klaus Sattler aus Freising mögliche Vorerkrankungen abgeklärt werden, damit eine funktionelle Bekämpfung der Ursachen und Symptome erfolgreich durchgeführt werden kann.

Denn bestimmte Krankheitsbilder, die auf organischen Veränderungen beruhen, kann und sollte ein Chiropraktiker nicht therapieren. Bei derartigen Erkrankungen kann eine chiropraktische Behandlung schlimmstenfalls sogar noch zu einer Verschlimmerung der Beschwerden führen.

Darunter zählen unter anderem:

  • Entzündete und geschwollene Gelenke
  • Osteoporose und Knochenkrankheiten
  • Bandscheibenvorfälle (Muss individuell geklärt werden)
  • Verletzungen an Bändern, Knorpeln oder Knochen
  • Arteriosklerose
  • Gelenkverschleiß wie Arthrose oder Arthritis
  • Geschwüre im Gelenkbereich

Nervenausfallsymptome (wie Gefühlsstörungen oder Lähmungserscheinungen) oder Schädigungen der Gefäße im Bereich der Halswirbelsäule kommen in nur sehr seltenen Fällen vor. Wichtig ist hierbei einen qualifizierten Chiropraktiker zu finden, der sachgemäß seine Arbeit verrichtet.

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Preise einer chiropraktischen Behandlung

Eine chiropraktische Behandlung, wie bei Chiropraktiker Klaus Sattler aus Freising, besteht nicht selten aus mehreren Behandlungseinheiten. Für Selbstzahler führt dies dazu, dass eine fachgerechte und vollständige Behandlung recht teuer werden kann.

Die Kosten für eine Behandlungseinheit liegen im Regelfall zwischen rund 50,00 EUR und 70,00 EUR. Gerade Erstbehandlungen, bei dem Chiropraktiker wie Klaus Sattler aus Freising sich ein detailliertes Bild von Ihrem physischen Zustand machen und aufwendigere Behandlungseinheiten sind oft teurer. Diese können schnell bis zu 150,00 EUR pro Einheit kosten.

Wird zum Beispiel der Atlas-Wirbel eingerenkt, variieren die Kosten je nach Aufwand, überwiegend zwischen 70 Euro und 200 Euro.

Chiropraktische Behandlungen sind aber nicht grundsätzlich aus eigener Tasche zu finanzieren. Manche Krankenkassen übernehmen in bestimmten Fällen die Kosten vollständig oder teilweise. Hier lohnt es sich für Sie, bei Ihrer Krankenkasse nachzufragen, ob eine Kostenbeteiligung genehmigt wird.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Mittlerweile zählt die Chiropraktik als anerkanntes Naturheilkundeverfahren und ist Bestandteil von dem Hufeland Verzeichnis. So können aufkommende Kosten – zumindest theoretisch – übernommen werden.

Aufgrund mangelnder Regelungen ist jedoch nicht fix festzuhalten, welche Krankenkasse die Kosten auch tatsächlich übernimmt.

Deshalb ist es sinnvoll, dass Sie noch bevor Sie den Termin bei Ihrem Chiropraktiker Klaus Sattler in Freising antreten, bei Ihrer Krankenkasse die genauen Regulierungen erfragen. Unter dem Punkt „alternative Heilmethoden“ finden Sie die Antwort auf diese Frage in Ihrem Versicherungsvertrag.

Für alle Versicherungsnehmer, bei der die Krankenkasse die Kostenübernahme einer chiropraktischen Behandlung nicht in ihrem Leistungskatalog führt, besteht die Möglichkeit einer Zusatzversicherung. Eine solche würde die Kosten für den Heilpraktiker – und damit auch die Kosten für Ihren Chiropraktiker Klaus Sattler aus Freising – tragen und kostet Sie jeden Monat meist zwischen 10,00 EUR und 100,00 EUR.

Chiropraktiker Klaus Sattler in Freising – Fazit

Bei unterschiedlichsten Beschwerden vertrauen heute viele Patienten auf die Talente von einem Chiropraktiker. Entscheidend für den Erfolg einer chiropraktischen Behandlung ist, dass der Chiropraktiker eine entsprechende Ausbildung, gute Fachkenntnisse und viel Erfahrung vorweisen kann.

Ob und wie der Therapeut Chiropraktiker Klaus Sattler aus Freising Ihnen bei welchen Beschwerden genau weiterhelfen kann?…
Jetzt ist ihre Meinung gefragt. Haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit Chiropraktiker Klaus Sattler aus Freising? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und bewerten Sie Chiropraktiker Klaus Sattler aus Freising… frei nach dem Motto „PATIENTEN HELFEN PATIENTEN“.

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