Beate Zens

Beate Zens
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Beate Zens
Chirotherapie, Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Hausarzt

Buchenstr. 9
42855 Remscheid

Telefon: 02191/931182

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Ganz gleich, ob Sie unter Beschwerden im Rücken oder in den Gelenken leiden,Sie von Verdauungsschwierigkeiten geplagt werden oder der Stress Sie plagt, für Abhilfe kann ein Besuch beim Chiropraktiker Beate Zens aus Remscheid sorgen.

Wissenschaftlich steht die Wirksamkeit einer chiropraktischen Behandlung leider noch immer zur Debatte. Um mehr über den tatsächlichen Nutzen der chiropraktischen Behandlung herausfinden zu können, sind besonders die Erfahrungen von Patienten hilfreich.

Was sagen die Patienten über den Chiropraktiker Beate Zens aus Remscheid?

Chiropraktiker Beate Zens aus Remscheid – Allgemeine Daten

Die Praxis von Chiropraktiker Beate Zens ist ansässig in Remscheid (42855).
Die Anschrift der Praxis lautet: Buchenstr. 9, 42855 Remscheid.
Für eine telefonische Terminabsprache erreichen Sie Chiropraktiker Beate Zens unter der Telefonnummer 02191-931182.

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Patienten Erfahrungen – Ist Chiropraktiker Beate Zens aus Remscheid qualifiziert?

Eines der besten Indizien um den idealen Chiropraktiker ausfindig machen zu können, sind die Erfahrungen von bereits behandelten Patienten. Denn wer kann besser beurteilen ob eine chiropraktische Therapie erfolgreich war, als die Personen, die bereits eine Therapie bei Chiropraktiker Beate Zens in Remscheid hatten.

DESHALB UNSER AUFRUF! Wenn sie bereits Erfahrungen mit Chiropraktiker Beate Zens aus Remscheid gemacht haben, teilen Sie diese mit uns und den anderen Lesern. Unser Bewertungstool unter diesem Beitrag ermöglicht Ihnen bereits mit nur wenigen Klicks ihre Meinung abzugeben. So können Sie potentiellen, zukünftigen Patienten helfen die richtige Entscheidung zu treffen.

Chiropraktiker Beate Zens aus Remscheid – Heilung ohne Medikamente

Chiropraktiker Chirotherapeut

Als Chiropraktiker können sich diejenigen Ärzte und auch Heilpraktiker nennen, die eine entsprechende Fortbildung im Gebiet der Chiropraktik erfolgreich abgeschlossen haben.

Die Hauptaufgabe und das wichtigste Ziel bei chiropraktischen Behandlungen ist die Linderung von Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates. Im besten Fall führt die Therapie dazu, dass die Beschwerden in Folge der Ursachenbekämpfung gänzlich verschwinden. Einen besonderen Fokus legen die Chiropraktiker, wie Beate Zens aus Remscheid, bei der Ursachenbekämpfung allerdings auf mögliche Fehlstellungen im Bereich der Wirbelsäule.

Chiropraktiker arbeiten fast ausschließlich mit ihren beiden Händen. Er braucht keine Medikamente, noch Spritzen oder gar Operationen.

Wie sieht die Ausbildung eines Chiropraktikers aus?

Chiropraktiker ist in Deutschland leider noch keine rechtlich geschützte Berufsbezeichnung. Daher sollten Patienten bei der Auswahl eines Therapeuten immer darauf achten, dass dieser eine entsprechende Ausbildung vorweisen kann.

Eine Ausbildung wie auch Chiropraktiker Beate Zens aus Remscheid kann machen wer…

  • fortgeschrittener Heilpraktiker in der Ausbildung
  • Heilpraktiker ist oder
  • schon chiropraktisch tätig ist

Dort werden den Auszubildenden verschiedenste Techniken der Chiropraktik beigebracht, praxisbezogen erlernt und vertieft. Dabei gibt es in den einzelnen Bildungseinrichtungen teilweise erhebliche Unterschiede, was die Ausbildungsinhalte betrifft, so dass den Auszubildenden auch unterschiedliche Techniken beigebracht werden.

Zum Ende der Ausbildungszeit erhalten die Absolventen den wichtigen Nachweis in Form eines Zertifikates.

Durch das Erlernen immer neuer Techniken und Behandlungsmethoden in entsprechenden Weiterbildungen bringen Chiropraktiker ihr theoretisches Wissen sowie ihre praktischen Fähigkeiten regelmäßig auf den neuesten Stand.

Chiropraktiker, Chiropraktoren & Chirotherapeut – Wo liegt der Unterschied?

Chiropraktiker Chirotherapeut Erfahrungen

Es gilt in diesem Kontext zunächst zu berücksichtigen, dass es mehrere Wege zur Aneignung der chiropraktischen Kenntnisse gibt. Am Ende sollten Auszubildende in der Lage sein, die entsprechenden Behandlungen durchzuführen. Von dem Berufsbild des allgemein anerkannten Chiropraktikers grenzen sich folgenden Berufsbezeichnungen ab:

Chiropraktor – Der Chiropraktor stellt die akademische Linie der Chiropraktik dar. Für die Ausbildung zum Chiropraktor bedarf es eines 4-6 jährigen Chiropraktik Vollzeitstudium an einer Hochschule. Des Weiteren wird im Anschluss ein einjähriges Praxisjahr absolviert und durch kontinuierliche Weiterbildungen eine Professionalität gewährleistet.

Chirotherapeut – Bei einem Chirotherapeuten dreht es sich um einen Arzt mit spezieller Fortbildung in der Chiropraktik.

11 Krankheitsbilder bei denen der Chiropraktiker Beate Zens in ihrer Nähe helfen kann

Chiropraktiker, wie Beate Zens aus Remscheid, zählen gemeinhin in die Berufssparte der Heilpraktiker. Viele Menschen zweifeln immer noch an dem Nutzen einer, durch den Chiropraktiker durchgeführten Behandlung an.

Nichtsdestotrotz fällen die Stimmen unzähliger zufriedener Patienten ein ganz anderes differenziertes Urteil. So sind viele Patienten mit ihrer Therapie mehr als zufrieden und können die Effektivität der chiropraktischen Behandlung im Fall bestimmter Krankheitsbilder bestätigen.

Die 11 häufigsten Ursachen für einen Besuch bei einem Therapeut wie Chiropraktiker Beate Zens aus Remscheid sind:

  1. Probleme im Immunsystem
  2. Schwindel und Tinitus
  3. Bluthochdruck
  4. Kopfschmerzen und Migräne
  5. Nackenschmerzen
  6. Haltungs- und Koordinationsprobleme
  7. Statikprobleme in der Schwangerschaft
  8. Hör- und Sehstörungen
  9. Magen- und Verdauungsprobleme
  10. Schulterschmerzen
  11. Rückenschmerzen

Viele Patienten suchen schon aus rein präventiven Gründen einen Chiropraktiker auf. Denn die Chiropraktik kann sich auch zur Vorbeugung anbieten. So kann man dem Auftreten verschiedener Krankheiten vorbeugen, die Gesundheit optimieren und allgemein das Wohlbehagen steigern.

Die Techniken der Chiropraktik

Chiropraktiker Chirotherapeut Wirbelsäule

In der Chiropraktik werden immer neue Behandlungsformen erforscht und genutzt, um festsitzende Schmerzen zu lösen und um das Nervensystem des Patienten zu erneuern. Behandelnde Therapeuten, wie auch der Chiropraktiker Beate Zens aus Remscheid haben deshalb die Möglichkeit durch Weiterbildungen die erforderlichen Praktiken zu erlernen, zu verbessern und aufzufrischen. Erst wenn die Behandlungsformen perfekt sitzen, werden sie am Patienten angewendet.

Natürlich gibt es einige Behandlungsformen, die sich bewährt haben und daher auch besonders häufig genutzt werden.

  1. Full Spin Specific- oder Force Techniken:
    Die klassischen Behandlungsformen der manuellen Justierung im Bereich der Wirbelsäule tragen diesen Namen. Sie sind die Behandlungsformen, die weltweit am meisten Anwendung finden. Daher gelten die sogenannten Force-Techniken als „Königsdisziplin der Amerikanischen Chiropraktik“.
  2. Atlas Therapie:
    Zu der bekanntesten Behandlungsform im Bereich der Chiropraktik gehört die Atlas-Therapie. Als Atlas wird der erste Halswirbel bezeichnet, der sich im oberen Nackenbereich befindet. Ihn durchqueren die Nervenstränge des Gehirns.
    Die Atlas-Therapie findet vor allem Anwendung, wenn es aufgrund einer Wirbelverschiebung zu Beschwerden kommt beziehungsweise diesen es vorzubeugen gilt. Typische Leiden bei einer Wirbelverschiebung sind unter anderem Rücken-, Nacken- sowie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und auch Tinnitus. Es kann zu einer Beeinträchtigung der gesamten Körperstatik kommen. Innerhalb der Atlas Therapie soll versucht werden, den Halswirbel wieder in seine eigentliche Position zu verschieben.
  3. Cox- oder Bandscheiben Technik:
    In Amerika ist die Cox- oder Bandscheiben-Technik weit verbreitet und zählt dort zu den zweithäufigsten angewendeten Techniken in der Chiropraktik. Es handelt es sich um eine nicht-invasive Behandlungsform, die sich auf die Ursachen Behandlung insbesondere bei Bandscheibenvorfällen bezieht. Patienten liegen dabei auf einem Spezial-Behandlungstisch (Lloyd 402), der die Ausübung von Traktionen auf die Wirbelsäule erlaubt.
  4. Low oder Non Force Techniken:
    Low oder Non Force bedeutet, dass bei diesen Behandlungsformen mit nur leichten oder ohne Impulse gearbeitet wird. Der Therapeut übt hierbei nur einen sanften Druck aus und bezieht die Atmung des Patienten mit ein.

    • Aktivator Technik (Low bzw. Non Force Technik):
      Dies Behandlungsform zählt ebenfalls zu den Low oder Non Force Techniken und wird eingesetzt, um Wirbel gezielt aber sanft und schonend zu beeinflussen. Der Therapeut bedient sich dabei eines speziellen Justiergerätes, den Aktivator IV. Diese Behandlungsform gilt als besonders schonend und wir daher häufig bei Säuglingen, Kindern und alten Menschen angewendet.
    • Arthrostim Technik (Low Force Technik):
      Auch hier kommt ein Spezialgerät zum Einsatz, dass dazu in der Lage ist gezielt und kontrolliert bis zu 12 Impulse pro Sekunde abzugeben. Durch diese Frequenz werden das zentrale Nervensystem und die Wirbelsäule beeinflusst, wodurch es zu einer schmerzlindernen Wirkung kommt.
      Die volle Wirkung entfaltet sich hier Stunden oder Wochen nach der Behandlung.

Risiken, die die Chiropraktik birgt

Zunächst einmal lässt sich sagen, dass eine korrekt ausgeführte chiropraktische Behandlung für den gesunden Bewegungsapparat keine Risiken birgt und meistens schmerzfrei von statten geht.

Da Ihr Chiropraktiker Beate Zens aus Remscheid nur funktionelle Ursachenbekämpfung betreiben kann, gilt es bestimmte Vorerkrankungen auszuschließen, um Risiken zu minimieren. Krankheitsbilder, die organische Veränderungen als Ursache haben, sollten niemals von einem Chiropraktiker behandelt werden. Im schlimmsten Fall kann eine solche Behandlung in diesen Fällen die Beschwerden sogar noch verschlechtern.

Unter diese Ausnahmefälle zählen unter anderem:

  • Entzündete und geschwollene Gelenke
  • Osteoporose und Knochenkrankheiten
  • Bandscheibenvorfälle (Muss individuell geklärt werden)
  • Gelenkverschleiß wie Arthrose oder Arthritis
  • Geschwüre im Gelenkbereich
  • Verletzungen an Bändern, Knorpeln oder Knochen
  • Arteriosklerose

In nur sehr seltenen Fällen kann es zu Nerven Ausfallerscheinungen wie zum Beispiel Lähmungserscheinungen oder Gefühlsstörungen kommen. Darüber hinaus können Gefäße beschädigt werden, die sich in der Halswirbelsäule befinden. Deshalb ist es immens wichtig, dass Sie einen fähigen Chiropraktiker auswählen, der seinen Job korrekt ausführt.

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Preise einer chiropraktischen Behandlung

In der Chiropraktik ist es meist nicht mit einer einzelnen Behandlungseinheit getan. So sind beim Chiropraktiker, wie Beate Zens aus Remscheid, häufig mehrere Behandlungen nötig, um einen echten Erfolg erzielen zu können. Wer diese selbst zu zahlen hat, für den kann es unter Umständen recht kostspielig werden.

Die Kosten für eine Behandlungseinheit liegen im Regelfall zwischen rund 50,00 EUR und 70,00 EUR. Vor allem die erste Behandlung, wie sie auch Chiropraktiker Beate Zens in Remscheid durchführt, sind kostenintensiver. Schließlich macht sich der Experte ein exaktes Bild von den körperlichen Voraussetzungen, was viel Aufwand erfordert.

Durch die Anwendung bestimmter Methoden entstehen ebenfalls höhere Kosten. Pro Einheit kann schnell ein Betrag von bis zu 150 Euro anfallen.

Ein Einrenken des Atlaswirbels kann beispielsweise mit einem Preis von 70 bis 200 Euro berechnet werden.

Allein schon aus finanziellen Gründen ist es also ratsam, schon vor der Behandlung Kontakt zur eigenen Krankenkasse aufzunehmen, um herauszufinden, ob und wenn ja welche Kosten übernommen werden.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Da die Chiropraktik als Naturheilkundeverfahren ins Hufeland-Verzeichnis aufgenommen wurde, sind die Kosten in der Theorie erstattbar. Aufgrund mangelnder Regelungen ist jedoch nicht fix festzuhalten, welche Krankenkasse die Kosten auch tatsächlich übernimmt.

Ob Ihre Krankenkasse die Kosten für die Behandlung von Chiropraktiker Beate Zens aus Remscheidübernimmt, sollten Sie daher direkt mit Ihrer Krankenkasse klären. Bei Bedarf können Sie auch Informationen über Ihren Tarifvertrag unter der Rubrik „alternative Heilmethoden“ finden.

Für alle Versicherungsnehmer, bei der die Krankenkasse die Kostenübernahme einer chiropraktischen Behandlung nicht in ihrem Leistungskatalog führt, besteht die Möglichkeit einer Zusatzversicherung. Eine solche würde die Kosten für den Heilpraktiker – und damit auch die Kosten für Ihren Chiropraktiker Beate Zens aus Remscheid – tragen und kostet Sie monatlich meist zwischen 10,00 EUR und 100,00 EUR.

Chiropraktiker Beate Zens aus Remscheid – Fazit

Eine Vielzahl von Patienten weltweit sind überzeugt von chiropraktischen Maßnahmen und Behandlungen. Achten Sie aber darauf, dass der behandelnde Therapeut die entsprechende Ausbildung durchlaufen sowie wichtige Qualifikationen erworben hat. Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Heilpraktiker über die entsprechenden Erfahrungen verfügt.

Ob und wie der Therapeut Chiropraktiker Beate Zens aus Remscheid Ihnen bei welchen Beschwerden genau weiterhelfen kann?…
Jetzt ist ihre Meinung gefragt. Haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit Chiropraktiker Beate Zens aus Remscheid? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und bewerten Sie Chiropraktiker Beate Zens aus Remscheid… frei nach dem Motto „PATIENTEN HELFEN PATIENTEN“.

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