Oliver Löwenstein

Oliver Löwenstein
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Oliver Löwenstein
Chirotherapie, Anästhesiologie, Notfallmedizin, Palliativmedizin, Spezielle Schmerztherapie

Rheinstraße 4F
55116 Mainz

Telefon: 06131/6693401

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Sie leiden an Beschwerden im Rückenbereich und/oder an den Gelenken? Machen Ihnen Verdauungsprobleme oder stressbedingte Beschwerden zu schaffen? Anstatt dem täglich mit Medikamenten entgegenzutreten, die vielleicht nur bedingt oder kurzfristig Abhilfe schaffen und stets ein hohes Risiko von Nebenwirkungen mit sich bringen, sollten Sie einen Chiropraktiker wie Oliver Löwenstein in Mainz aufsuchen.

Unglücklicherweise streiten Wissenschaftler noch immer darüber, ob und wie sich der Mehrwert bestimmter chiropraktischen Techniken beweisen lässt. Um mehr über den tatsächlichen Nutzen der chiropraktischen Behandlung herausfinden zu können, sind besonders die Erfahrungen von Patienten hilfreich.

Was sagen die Patienten über den Chiropraktiker Oliver Löwenstein aus Mainz?

Chiropraktiker Oliver Löwenstein aus Mainz – Allgemeine Daten

Die Praxis von Chiropraktiker Oliver Löwenstein ist ansässig in Mainz (55116).
Die Anschrift der Praxis lautet: Rheinstraße 4F, 55116 Mainz.
Für eine telefonische Terminabsprache erreichen Sie Chiropraktiker Oliver Löwenstein unter der Telefonnummer 06131-6693401.

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Patienten Erfahrungen – Ist Chiropraktiker Oliver Löwenstein aus Mainz qualifiziert?

Eines der besten Indizien um den geeigneten Chiropraktiker ausfindig machen zu können, sind die Erlebnisse von bereits behandelten Patienten. Denn wer kann besser beurteilen ob eine chiropraktische Behandlung erfolgreich war, als die Personen, die bereits eine Therapie bei Chiropraktiker Oliver Löwenstein in Mainz hatten.

DESHALB UNSER AUFRUF! Wenn sie bereits Erfahrungen mit Chiropraktiker Oliver Löwenstein aus Mainz gemacht haben, teilen Sie diese mit uns und den anderen Lesern. Unser Bewertungstool unter diesem Beitrag ermöglicht Ihnen bereits mit nur wenigen Klicks ihre Meinung abzugeben. So können Sie potentiellen, zukünftigen Patienten helfen die richtige Entscheidung zu treffen.

Chiropraktiker Oliver Löwenstein aus Mainz – Heilung ohne Medikamente

Chiropraktiker Chirotherapeut

Jeder Arzt und Heilpraktiker, der eine Weiterbildung im Gebiet der Chiropraktik absolviert hat und einen erfolgreichen Abschluss vorweisen kann, ist befähigt, sich Chiropraktiker zu nennen.

Sinn und Zweck einer Behandlung beim Chiropraktiker ist die Diagnose und Linderung von Schmerzen des Bewegungsapparates. Außerdem sollte idealerweise, durch die Bekämpfung der Ursachen, eine gänzliche Genesung erfolgen. Einen besonderen Fokus legen die Chiropraktiker, wie Oliver Löwenstein aus Mainz, bei der Ursachenbekämpfung allerdings auf mögliche Fehlstellungen im Bereich der Wirbelsäule.

Chiropraktiker arbeiten fast ausschließlich mit ihren beiden Händen. Er braucht keine Medikamente, noch Spritzen oder gar Operationen.

Wie sieht die Ausbildung eines Chiropraktikers aus?

In Deutschland ist die Berufsbezeichnung des Chiropraktikers rechtlich nicht geschützt. Für Patienten ist es also von besonderer Bedeutung sicherzustellen, dass der gewählte Chiropraktiker auch eine fundierte Ausbildung absolviert hat. Diese zusätzlichen Qualifikationen hat zum Beispiel Chiropraktiker Oliver Löwenstein aus Mainz erworben.

Eine Ausbildung wie auch Chiropraktiker Oliver Löwenstein aus Mainz kann machen wer…

  • fortgeschrittener Heilpraktiker in der Ausbildung
  • schon chiropraktisch tätig ist
  • Heilpraktiker ist oder

Eine gute Ausbildung zeichnet sich dadurch aus, dass verschiedene Chiropraktik-Techniken auf theoretischer sowie praktischer Basis vermittelt und vertieft werden. Dabei gibt es in den einzelnen Bildungseinrichtungen teilweise erhebliche Unterschiede, was die Ausbildungsinhalte betrifft, so dass den Auszubildenden auch unterschiedliche Techniken beigebracht werden.

Ist das Ausbildungsziel am Ende der Fortbildung für Chiropraktiker wie Oliver Löwenstein aus Mainz erreicht worden, erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat als Ausbildungsnachweis. Die Zertifizierung ist eine der zentralen Zulassungsvoraussetzungen für ein weiterführendes Hochschulstudium zum Chiropraktor.

Darüber hinaus haben Chiropraktiker die Gelegenheit, regelmäßig neue Behandlungsmethoden und Techniken zu lernen, damit sie ihr Wissen immer auf dem aktuellsten Stand halten.

Chiropraktiker, Chiropraktoren & Chirotherapeut – Wo liegt der Unterschied?

Chiropraktiker Chirotherapeut Erfahrungen

Um diese Frage ausreichend beantworten zu können, gilt es, zunächst zu verdeutlichen, dass es mehr als einen Weg gibt, sich umfangreiche Kenntnisse anzueignen, die eine wirksame chiropraktische Behandlung ermöglichen. Neben der allgemein bekannten Berufsbezeichnung des Chiropraktikers gibt es zwei weitere Berufsbezeichnungen, die in den Bereich der Chiropraktik fallen:

Chiropraktor – Bei einem Chiropraktor handelt es sich um einen akademisch ausgebildeten Therapeuten. Die Ausbildung zum Chiropraktor umfasst ein 4-6 jähriges Vollzeitstudium an einer vom Council on Chiropractic Education International (CCEI) anerkannten Hochschule. Durch ein einjähriges Praxisjahr und kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen gewährleisten Chiropraktoren fundiertes und aktuelles Fachwissen sowie Professionalität. Die Zahl der qualifizierten Chiropraktoren in Deutschland beläuft sich momentan auf 150.

Chirotherapeut – Ein Chirotherapeut wiederum ist ein Arzt mit Weiterbildung im Bereich der Chiropraktik.

11 Krankheitsbilder bei denen der Chiropraktiker Oliver Löwenstein in ihrer Nähe helfen kann

Ein Chiropraktiker zählt zur Berufsgruppe der Heilpraktiker. Manche Skeptiker weisen auf fehlende wissenschaftliche Beweise hin und zweifeln am Nutzen der chiropraktischen Behandlung.

Unzählige begeisterte Patienten sind jedoch ein Beleg für die tatsächliche Wirksamkeit einer chiropraktischen Behandlung bei verschiedenen Krankheitsbildern.

Die 11 häufigsten Ursachen für einen Besuch bei einem Therapeut wie Chiropraktiker Oliver Löwenstein aus Mainz sind:

  1. Kopfschmerzen und Migräne
  2. Bluthochdruck
  3. Magen- und Verdauungsprobleme
  4. Haltungs- und Koordinationsprobleme
  5. Probleme im Immunsystem
  6. Schwindel und Tinitus
  7. Statikprobleme in der Schwangerschaft
  8. Schulterschmerzen
  9. Hör- und Sehstörungen
  10. Nackenschmerzen
  11. Rückenschmerzen

Oftmals suchen Patienten ihren Chiropraktiker auch nur aus Gründen der Vorsorge auf, ohne dass sie unter wirklichen Beschwerden leiden. Viele Menschen wollen bereits präventiv behandelt werden. Dabei geht es vor allem um die Prävention spezieller Krankheitsbilder und um die Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes.

Die Techniken der Chiropraktik

Chiropraktiker Chirotherapeut Wirbelsäule

Auf dem Gebiet der Chiropraktik werden stets neue Behandlungsmethoden entwickelt, mit denen Therapeuten wie Chiropraktiker Oliver Löwenstein aus Mainz ihren Patienten helfen können. Zahlreiche dieser Behandlungsmethoden sind dazu gedacht, im Nervensystem eines Patienten einen sprichwörtlichen Reboot auszulösen, so dass sich auch hartnäckige Schmerzen lösen.

Chiropraktiker müssen diese Behandlungsmethoden in Fortbildungmaßnahmen erlernen, um sie erfolgreich am Patienten anwenden zu können.

Zu den verbreiteten Techniken gehören die folgenden:

  1. Atlas Therapie:
    Betrachtet man die chiropraktische Behandlung, dann gehört der Atlas Wirbel und dessen Korrektur wohl zu den Behandlungsmethoden, die am bekanntesten sind. Im menschlichen Körper wird der erste Halswirbel als Atlas bezeichnet und durch diesen verlaufen sämtliche Nervenstränge vom Schädel. Verschiebt sich der Atlas Wirbel, dann besteht die Gefahr von Schmerzen im Rücken, Kopf und Nacken, und auch ein Tinnitus oder Schwindel kann so herbeigeführt werden. Der Atlas hat Einfluss auf die gesamte Haltung des Körpers und auf seine Statik. Das Ziel der Atlas-Therapie liegt in dem Verrücken des Wirbels, sodass dieser wieder in optimaler Position steht.
  2. Low oder Non Force Techniken:
    Chiropraktiker arbeiten mit leichten oder sogar ohne Impulse, wenn sie solche Behandlungsmethoden einsetzen. Dabei wird mit sanftem Druck und durch die Einbeziehung der Atmung gewirkt.

    • Aktivator Technik (Low bzw. Non Force Technik):
      Eine besonders risikoarme und zugleich schonende Behandlungsform, um bestimmte Wirbel mit einem Impuls zu treffen, trägt diesen Namen. Ein besonderes Justiergerät, der Activator IV, ist Instrument zur Behandlung. Manchmal knackt es leicht im Bereich von Gelenken, was aber ungefährlich ist. Weil sich diese Behandlungsform besonders schonend erwies, eignet sie sich besonders gut für Säuglinge, Kinder und Senioren.
    • Arthrostim Technik (Low Force Technik):
      Bei der Arthrostim Technik werden pro Sekunde bis zu 12 Impulse durch ein spezielles Gerät abgegeben. Die Impulse erfolgen kontrolliert sowie gezielt und beeinflussen das zentrale Nervensystem sowie die Wirbelsäule mit dem Ziel der Schmerzlinderung. Die volle Wirkungseffizienz ergibt sich je nach Patient, nach einigen Stunden oder Wochen.
  3. Full Spin Specific- oder Force Techniken:
    Diese Behandlungsmethoden zählen zu den klassischen und weltweit in der Chiropraktik am häufigsten angewandten Behandlungsmethoden, mit denen eine manuelle Justierung an der Wirbelsäule vorgenommen wird. Diese Behandlungsmethoden gelten unter Fachleuten als „Königsdisziplin der amerikanischen Chiropraktik“.
  4. Cox- oder Bandscheiben Technik:
    Bei dieser Vereinigten Staaten wird die Behandlung auf einem speziellen Behandlungstisch (Lloyd 402) ausgeführt. Dieser Tisch ermöglicht dem Therapeuten, Traktion auf die Wirbelsäule auszuüben. Somit sollen die Ursachen von Bandscheibenvorfällen beseitigt werden. Diese Vereinigten Staaten kommt ebenfalls aus Amerika. Sie ist eine der weltweit bekanntesten nichtinvasiven Behandlungsform zur Behandlung von Bandscheiben. Sie ist die am zweithäufigsten angewandte chiropraktische Behandlungsmethode in Amerika.

Risiken, die die Chiropraktik birgt

Zunächst einmal lässt sich sagen, dass fachgerecht ausgeführte Behandlungen von Chiropraktikern bei einem gesunden Patienten und dessen Bewegungsapparat keinerlei Risiken bergen und auch keine Schmerzen verursachen.

Ihr Chiropraktiker Oliver Löwenstein aus Mainz kann allerdings nur nach den Ursachen Ihrer Schmerzen suchen und diese gezielt bekämpfen, wenn er Ihre Vorerkrankungen kennt . So kann er eventuelle Risiken begrenzen.

Wenn Sie bestimmte Krankheiten haben, die Veränderungen an Ihren Organen zur Folge haben, sollten Sie dies unbedingt mit Ihrem Chiropraktiker besprechen. Er kann dann abwägen, ob er Sie behandeln kann, oder nicht. Bei bestimmten Krankheiten kann es nämlich in Ausnahmefällen sogar dazu kommen, dass eine chiropraktische Behandlung Ihre Beschwerden verschlimmert.

Darunter zählen unter anderem:

  • Geschwüre im Gelenkbereich
  • Entzündete und geschwollene Gelenke
  • Arteriosklerose
  • Gelenkverschleiß wie Arthrose oder Arthritis
  • Verletzungen an Bändern, Knorpeln oder Knochen
  • Osteoporose und Knochenkrankheiten
  • Bandscheibenvorfälle (Muss individuell geklärt werden)

Gefäßschädigungen im Bereich der Halswirbelsäule oder Nervenausfallsymptome, wie etwa Lähmungserscheinungen oder Gefühlsstörungen, kommen bei einem qualifizierten Chiropraktiker in nur sehr seltenen Fällen vor.

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Preise einer chiropraktischen Behandlung

Eine Behandlung durch einen Chiropraktiker wie Oliver Löwenstein aus Mainz, setzt sich in den meisten Fällen aus mehreren Einheiten zusammen. Insbesondere für Selbstzahler kann dies sehr schnell ins Geld gehen.

Häufig entstehen pro Behandlungseinheit Kosten zwischen 50 und 70 Euro.

Besonders die erste Sitzung , die bei Chiropraktiker Oliver Löwenstein aus Mainz vorgenommen wird und während der sich der Spezialist ein umfassendes Bild seines Patienten und von dessen Beschwerden und physischen Voraussetzungen macht, ist aufwändiger und aufgrund dessen kostspieliger als die Folge Behandlungseinheiten. Letztendlich können für diese Erstbehandlung bis zu 150,00 EUR anfallen.

Schon alleine der Atlas Wirbel und dessen Einrenken, kann zwischen 70 und 200 Euro kosten.

Aus diesem Grund ist es sinnvoll im Vorfeld mit Ihrer Krankenkasse abzuklären, ob sie die Kosten ganz, teilweise oder überhaupt nicht übernimmt!

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Die Chiropraktik ist ein in das sogenannte Hufeland-Verzeichnis aufgenommenes Naturheilkundeverfahren. Daher sind alle Kosten generell in der Theorie erstattungsfähig.

Allerdings fehlt es hier noch an klaren Regelungen, so dass nicht eindeutig gesagt werden kann, wer für die Kosten aufkommt.

Ob Ihre Krankenversicherung die Behandlungskosten übernimmt, wenn Sie den Chiropraktiker Oliver Löwenstein aus Mainz besuchen, erfragen Sie vorneweg und am Besten unmittelbar. Sie können allerdings auch in Ihrem Vertrag mit der Krankenkasse nach „alternativen Heilmethoden“ suchen.

Sollte Ihre Krankenkasse die Kosten für eine chiropraktische Behandlung bei Chiropraktiker Oliver Löwenstein in Mainz nicht übernehmen, bietet sich die Möglichkeit einer Zusatzversicherung an. Eine Zusatzversicherung kann jeden Monat zwischen 10 EUR und 100 EUR kosten und deckt u.a. Behandlungen durch heilpraktische Verfahren wie Chiropraktik.

Chiropraktiker Oliver Löwenstein aus Mainz – Fazit

Bei unterschiedlichsten Beschwerden zählen heute viele Patienten auf die Fähigkeiten von einem Chiropraktiker. Entscheidend für den Erfolg einer chiropraktischen Behandlung ist, dass der Chiropraktiker eine entsprechende Ausbildung, gute Fachkenntnisse und viel Erfahrung vorweisen kann.

Ob und wie der Therapeut Chiropraktiker Oliver Löwenstein aus Mainz Ihnen bei welchen Beschwerden genau weiterhelfen kann?…
Jetzt ist ihre Meinung gefragt. Haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit Chiropraktiker Oliver Löwenstein aus Mainz? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und bewerten Sie Chiropraktiker Oliver Löwenstein aus Mainz… frei nach dem Motto „PATIENTEN HELFEN PATIENTEN“.

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